Samsung Portable SSD T1: 450 MB/s über USB 3.0
Samsung hat seine Portable SSD T1 offiziell veröffentlicht. Basierend auf der SSD 850 Evo werden Übertragungsraten von 450 MB/s erreicht, sofern das UAS-Protokoll zum Einsatz kommt. Gepackt wird das Ganze in ein 1,8 Zoll kleines Gehäuse mit Kapazitäten von bis zu 1 Terabyte.
Schon im September 2014 hat Samsung die Portable SSD T1 angeteasert, woraufhin eine erste Ausstellung auf der letzten Consumer Electronics Show folgte. Nun hat der Hersteller die externe SSD offiziell auf den Markt entlassen. Angeboten wird der Flashspeicher in Kapazitäten von 250, 500 sowie 1.000 Gigabyte. In unserem Preisvergleich können alle drei Modelle bereits vorbestellt werden, aktuell allerdings noch zu den offiziellen Preisempfehlungen von 186, 300 respektive 600 Euro. Bei einer breiten Verfügbarkeit sollten die Preise noch spürbar sinken.
Technischer Unterbau der Portable SSD T1 bildet die SSD 850 Evo mit gestapeltem Speicher ("3D VNAND"), bloß dass statt SATA 6 Gbit/s USB 3.0 als Verbindungsschnittstelle genutzt wird. Das wirkt sich vor allem auf die 4k-Zufallszugriffe aus, die bei einem externen Datenträger jedoch längst nicht so wichtig ausfallen wie bei einer System-SSD. Samsung selbst wirbt mit 450 MB/s sowohl lesend als auch schreibend bei allen drei Modellen. PC Games Hardware hat vorab ein Testmuster mit 500 GByte erhalten und diese unter Windows 8.1 Update 1 mit dem UAS-Protokoll sowie unter Windows 7 SP1 mit USB BOT in den gängigen Benchmarks getestet.
Mit UASP werden Samsungs Angaben nahezu überall so gut wie erreicht, im Lese-Test von Atto Disk sogar minimal übertroffen. Nutzt man Windows 7, fallen die Übertragungsraten mit UASP noch etwas höher aus – so zumindest in der Theorie. Entsprechende Treiber bietet einzig Asmedia an, sodass die Kombination USB 3.0 + UASP + Windows 7 nur in den wenigsten Fällen genutzt werden könnte. Erst ab Windows 8 ist der UASP-Treiber ins Betriebssystem gewandert. Da mit USB BOT Anfragen nur nacheinander und nicht parallel abgearbeitet werden können, bricht die Lese- und Schreibleistung auf rund 300 MB/s ein. Zum Vergleich haben wir noch eine SSD 840 Evo mit einem USB-3.0-Adapter getestet, die nochmal knapp 20 Prozent langsamer mit USB BOT ausfällt.
Übrigens wirbt Samsung bei der Portable SSD T1 mit einer 256-Bit-Verschlüsselung. Bei der ersten Benutzung startet sich automatisch eien Software, mit welcher der Datenträger eingerichtet werden muss. Das heißt, dass ein Gerätename und auf Wunsch ein Passwort bestimmt wird. Danach wird die komplette SSD-Partition freigeschaltet.

Nene, die Gemeinde hatte den tiefen Griff in die Tasche gemacht. Gemeinde zahlt aus Überschüssen. Provider bekommt alles Geschenkt.
T-Komiker/Vaderfone und co. wollten nicht.
Und was ich meinte: eSATAp. eSATAp - Wikipedia, the free encyclopedia
(e)SATA+USB3.0. So hat man die Wahl.
USB für Daten und Spannung, oder das schnellere (e)SATA für Daten + USB für Spannung.
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Habe selber Beide.
Sehr genial.
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Firmentechnisch haben wir aktuell 4x100M+4x100M Kupfer, demnächst aber wohl 1x1G+1x1G Glasfaser.
Keiner wollte. Das Geld war dann weg. Jahre später hat ne kleinere Privatfirma auf 32/100MBit ausgebaut mit Glasfaseroption.
Bzgl. der Datenträger - jeder (Operativer) hat eigentlich nen USB Stick ... 128GB - 512GB ... das reicht für die meisten Fälle und kann auch bei Kunden genutzt werden, eSATA ist da mMn ja schon recht speziell.
Jep VM's laufen nur im Backbone - andernfalls wäre das schon recht Lahm, da gebe ich dir recht (hab ich so nicht ganz raus gelesen, aber erklärt die Herangehensweise)
Das war der Knackpunkt. Ihr habt die Premiumvariante, was den Backbone angeht. Sowohl die Bone als auch das Backend (Server).
Wenn man pro Abteilung dann eigene Maschinen hat, who cares.
Und gleich sagts du noch das du 100MBit VDSL2 hast?
Spätestens das kann man man mit keinem Geld der Welt kaufen. Meine Gemeinde hat es versucht: Wir zahlen alles UND verschenken es.
Keiner wollte. Das Geld war dann weg. Jahre später hat ne kleinere Privatfirma auf 32/100MBit ausgebaut mit Glasfaseroption.
Wie gesagt, mobil gebe ich immer flotte Datenträger mit. Eben weil ich weiß das die Jungs nicht überall an ihr Zeug auf dem FS rankommen.
Und AHHHHHHHHHHHH! Eure VMs laufen Remote. Bei mir meist lokal, vor allem auf Reisen/Zuhause.
Hm also Simpel gesagt sieht es so aus (natürlich gibt es nicht nur eine Storage und nicht nur einen Core Switch
< min. 80GbE Anbindung, LWL > < min. 20GbE Anbindung, LWL >
Gebäudeverkabelung ist LWL, 10+1+1 GbE, innerhalb der Abteilungen ist dann normal Kupfer Gigabit.
Wartungen oder ähnlichen sind kein Problem, kannst ja den Blade "einfach" rausziehen und die VM wird durch nen anderen Server übernommen (am besten vorher nem anderen Server zuweisen).
Passt alles ohne Probleme, auch von zu Hause
Auch dort erscheint mir das "streamen" der VM-Daten als kontraproduktiv, da der Nutzer im Idealfall nur GBit Ethernet hat. Und ihr werdet eure Switche nicht per Glas (10GBit/s pro Verteiler/Switche) mit den StorageSystems verbunden haben?
Wenn ihr eine kleine Firma seid, fällt das nicht auf, lass aber mal 100 Leute gleichzeitig Booten, Host oder VM, da bricht dir dein Netzwerk/SS/FS ein.
Mal geguckt, meine "Sandbox" Suse braucht alleine 6GByte. Und die ist STOCK. Aus nem GBit bekommt man rund 100MByte/s raus.
Macht rund eine Minute (~62sec.) für eine VM die frisch eingerichtet wurde, nur um sie "lokal" zu haben. Da ich mal davon ausgehe das die Switche zwischen den Abteilungen nur über GBit-Backbones verfügen, wirkt sich das sehr nett auf die restlichen Kollegen aus.
(Edit: Erklär mal nem Nutzer warum es ein vielfaches braucht ne VM zu starten als das Host-System von der lokalen SSD bzw: Warum das länger dauert als Zuhause auf dem 400€ Aldi-PC/Notebook. Unterweg arbeitet keiner von euch? Schiff/Bahn/Flugzeug/Konferenz/Hotel ohne Firmennetzwerk bzw. mit Volumen-Internet?)
Wenn jetzt Patchday ist und ihr arbeitet, ach was, nur arbeitet, dürfte das euer Netzwerk sehr gut Auslasten. Oder nutzt ihr LAG? (Anstelle des "teuren" LWL, zwischen den Switchen?)*
Das reguläre Sichern/Backup(en) wir auch nur auf das FileSystem (NAS).
SAS hat an der Stelle ausgedient. (M.M.n.)
Jedenfalls erscheint mir der "Vorteil" von SAS nicht mehr gegeben.
Zu Wechseldatenträger ungesichert entfernen: NoGo. Absolut NoGo.
*Ist schwierig einzuschätzen wenn man die Hardwarehäfen des Gegenüber nicht kennt.