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Games World
      • Von Research Lötkolbengott/-göttin
        Nene, die Gemeinde hatte den tiefen Griff in die Tasche gemacht. Gemeinde zahlt aus Überschüssen. Provider bekommt alles Geschenkt.
        T-Komiker/Vaderfone und co. wollten nicht.

        Und was ich meinte: eSATAp. eSATAp - Wikipedia, the free encyclopedia
        (e)SATA+USB3.0. So hat man die Wahl.
        USB für Daten und Spannung, oder das schnellere (e)SATA für Daten + USB für Spannung.
        Produktvergleich Fantec DB-F8U3e schwarz, 3.5", USB 3.0/eSATA (1564), DeLOCK 42488, 2.5", Multiport eSATAp/USB 3.0, DeLOCK, 2.5", Multiport eSATAp/USB 3.0 (42492) | Geizhals Deutschland

        Habe selber Beide.
        Sehr genial.
      • Von uka PCGH-Community-Veteran(in)
        Zitat von Research
        Und gleich sagts du noch das du 100MBit VDSL2 hast?
        Um mein Sysprofile zu zitieren ... ... das ist allerdings mein "Privat"-Anschluss, denn meine Wohnung(an meinem Arbeitsort) liegt exakt über der Firma.
        [Ins Forum, um diesen Inhalt zu sehen]
        Firmentechnisch haben wir aktuell 4x100M+4x100M Kupfer, demnächst aber wohl 1x1G+1x1G Glasfaser.

        Zitat von Research
        Spätestens das kann man man mit keinem Geld der Welt kaufen. Meine Gemeinde hat es versucht: Wir zahlen alles UND verschenken es.
        Keiner wollte. Das Geld war dann weg. Jahre später hat ne kleinere Privatfirma auf 32/100MBit ausgebaut mit Glasfaseroption.
        Da kann ich die Leute der Gemeinde nicht verstehen - schade ist es drum - ich würde jedem schnelles Netz geben wenn ich könnte.

        Bzgl. der Datenträger - jeder (Operativer) hat eigentlich nen USB Stick ... 128GB - 512GB ... das reicht für die meisten Fälle und kann auch bei Kunden genutzt werden, eSATA ist da mMn ja schon recht speziell.

        Jep VM's laufen nur im Backbone - andernfalls wäre das schon recht Lahm, da gebe ich dir recht (hab ich so nicht ganz raus gelesen, aber erklärt die Herangehensweise) .
      • Von Research Lötkolbengott/-göttin
        Das war der Knackpunkt. Ihr habt die Premiumvariante, was den Backbone angeht. Sowohl die Bone als auch das Backend (Server).
        Wenn man pro Abteilung dann eigene Maschinen hat, who cares.

        Und gleich sagts du noch das du 100MBit VDSL2 hast?
        Spätestens das kann man man mit keinem Geld der Welt kaufen. Meine Gemeinde hat es versucht: Wir zahlen alles UND verschenken es.
        Keiner wollte. Das Geld war dann weg. Jahre später hat ne kleinere Privatfirma auf 32/100MBit ausgebaut mit Glasfaseroption.

        Wie gesagt, mobil gebe ich immer flotte Datenträger mit. Eben weil ich weiß das die Jungs nicht überall an ihr Zeug auf dem FS rankommen.

        Und AHHHHHHHHHHHH! Eure VMs laufen Remote. Bei mir meist lokal, vor allem auf Reisen/Zuhause.
      • Von uka PCGH-Community-Veteran(in)
        Hm also Simpel gesagt sieht es so aus (natürlich gibt es nicht nur eine Storage und nicht nur einen Core Switch ):
        [Storage, SAS, HDD(Data) oder SSD(VM) - je nach Storage] < min. 80GbE Anbindung, LWL > [Core Switch, LWL Only] < min. 20GbE Anbindung, LWL > [Server, in der Regel Fullsize Blade]

        Gebäudeverkabelung ist LWL, 10+1+1 GbE, innerhalb der Abteilungen ist dann normal Kupfer Gigabit.

        Wartungen oder ähnlichen sind kein Problem, kannst ja den Blade "einfach" rausziehen und die VM wird durch nen anderen Server übernommen (am besten vorher nem anderen Server zuweisen).

        Passt alles ohne Probleme, auch von zu Hause .
      • Von Research Lötkolbengott/-göttin
        Auch dort erscheint mir das "streamen" der VM-Daten als kontraproduktiv, da der Nutzer im Idealfall nur GBit Ethernet hat. Und ihr werdet eure Switche nicht per Glas (10GBit/s pro Verteiler/Switche) mit den StorageSystems verbunden haben?
        Wenn ihr eine kleine Firma seid, fällt das nicht auf, lass aber mal 100 Leute gleichzeitig Booten, Host oder VM, da bricht dir dein Netzwerk/SS/FS ein.
        Mal geguckt, meine "Sandbox" Suse braucht alleine 6GByte. Und die ist STOCK. Aus nem GBit bekommt man rund 100MByte/s raus.

        Macht rund eine Minute (~62sec.) für eine VM die frisch eingerichtet wurde, nur um sie "lokal" zu haben. Da ich mal davon ausgehe das die Switche zwischen den Abteilungen nur über GBit-Backbones verfügen, wirkt sich das sehr nett auf die restlichen Kollegen aus.
        (Edit: Erklär mal nem Nutzer warum es ein vielfaches braucht ne VM zu starten als das Host-System von der lokalen SSD bzw: Warum das länger dauert als Zuhause auf dem 400€ Aldi-PC/Notebook. Unterweg arbeitet keiner von euch? Schiff/Bahn/Flugzeug/Konferenz/Hotel ohne Firmennetzwerk bzw. mit Volumen-Internet?)

        Wenn jetzt Patchday ist und ihr arbeitet, ach was, nur arbeitet, dürfte das euer Netzwerk sehr gut Auslasten. Oder nutzt ihr LAG? (Anstelle des "teuren" LWL, zwischen den Switchen?)*

        Das reguläre Sichern/Backup(en) wir auch nur auf das FileSystem (NAS).
        SAS hat an der Stelle ausgedient. (M.M.n.)
        Jedenfalls erscheint mir der "Vorteil" von SAS nicht mehr gegeben.

        Zu Wechseldatenträger ungesichert entfernen: NoGo. Absolut NoGo.

        *Ist schwierig einzuschätzen wenn man die Hardwarehäfen des Gegenüber nicht kennt.
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