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Games World
      • Von cyberhofi Komplett-PC-Aufrüster(in)
        Zitat von Malkolm
        Welcher Privathaushalt baut sich denn einen Datenspeicher ein, bei dem er damit rechnen muss, dass dieser jederzeit aufgeben könnte? Das macht keinen Sinn.
        Auch wenn die Ausfallwahrscheinlichkeit bei fast Null liegt muss man dennoch -egal bei welcher Technologie- jederzeit mit einem Totalausfall rechnen.
      • Von gorgeous188 Software-Overclocker(in)
        Zitat
        75 Prozent der 2.000 Umfrageteilnehmer nutzen ihre SSD mobil in einem Laptop. 60 Prozent in einem stationären Desktop-Rechner.

        Aber wie viele auch gleichzeitig noch eine HDD verwenden wurde nicht gefragt? Es gibt ja auch Laptops mit zwei 2,5 Zoll Plätzen. Ich habe auf meiner SSD sowieso nur Windows und Programme. Daten und Spiele sind schon längst auf der HDD.
      • Von D0pefish Freizeitschrauber(in)
        "43 Prozent der Befragten shreddern ihre SSDs einfach..."

        Doch wir wissen ja, dass einfaches Schreddern nicht reicht. Die Daten sind immer noch da.
      • Von Pu244 BIOS-Overclocker(in)
        Als Lebenszyklus sind bei einem Computer 5 Jahre definiert, dann geht man davon aus das er ausgetauscht wird und dieser Zeitraum ist bei der ersten Generation neuerer SSDs jetzt vorbei (eigentlich Blödsinn da es SSDs schon seit 1978 gibt). Das SSDs erheblich länger als HDDs halten wenn man sie nicht zu extrem beschreibt ist dafür egal.

        Auch immer wieder lustig ist wenn man den Leuten erklären muß das ihre XXX Std. MTBF nicht bedeuten das ihre Dinge solange halten sondern das es die Wahrscheinlichkeit eines Ausfalls in diesen besagten 5 Jahren angibt.
      • Von Noctua BIOS-Overclocker(in)
        Zitat von PCGH_Torsten
        Unternehmen nutzen ihre Datenträger normalerweise nicht bis zum Versagen einzelner Teile, sondern mustern sie nach einer gewissen Nutzungsdauer schon vorher aus. Bei SSDs könnte sich der Zeitpunkt an der vom Hersteller garantierten Schreibleistung orientieren, die in Praxistests aber schon oft vielfach überschritten werden konnte, ohne dass Probleme auftraten. Zum Teil werden da also voll funktionsfähige Laufwerke aus Gründen der Datensicherheit in den Shredder wandern, die in Privathaushalten noch mehrere Jahre genutzt werden könnten.
        (Insbesondere wenn sie zu Gebrauchtpreisen verkauft werden, zu denen man sie als lautloses Datengrab für Medienserver nutzen könnte.)
        Nur ist es für die Unternehmen einfacher und sehr viel günstiger die alte Hardware zu entsorgen/schreddern statt sie gebraucht weiter zu verkaufen oder günstig an Mitarbeiter abzugeben.
        - Datenträger sicher löschen kostet Zeit (und somit Geld), muss dokumentiert (mit Unterschrift) werden um sicher zustellen das keine Firmengehemnisse mehr drauf sind (zumindest bei uns in der Firma)
        - Gibt es nicht mittlerweile auch eine gesetzlich vorgeschriebene Gewährleistungspflicht bei gewerblichen Gebrauchtverkäufen?
        - Bei Abgabe an Mitarbeiter (gegen geringe Gebühr) -> Geldwerter Vorteil -> Muss versteuert werden -> Verwaltungsaufwand -> Kosten

        EDIT: Schreibfehler korrigiert
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1152208
SSD
SSD: Datenrettung komplexer als bei herkömmlichen Festplatten
Das Unternehmen Kroll Ontrack will in einer eigenen Umfrage herausgefunden haben, dass die SSD einen Verbreitungsgrad von fast 90 Prozent erreicht hat. Doch speziell die Datenrettung bei defekten SSDs erweist sich immer wieder als Herausforderung. Fehlende Standards bei Layout und Organisation erschweren eine Datenrettung nochmals.
http://www.pcgameshardware.de/SSD-Hardware-255552/News/SSD-Datenrettung-komplexer-herkoemmlichen-Festplatten-1152208/
04.03.2015
http://www.pcgameshardware.de/screenshots/medium/2015/01/Crucial_MX200_SSD-pcgh_b2teaser_169.jpg
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