AMD Ryzen 5: Simulierter Vierkerner gegen Core i7-7700K im Benchmark-Vergleich
Die Kollegen von Zolkorn haben sich einen Ryzen 7 1800X geschnappt und gegen einen Core i7-7700K in verschiedenen Benchmarks antreten lassen. Das wäre eigentlich nichts Besonderes, hätten die Tester bei AMDs Neuling nicht die Hälfte der Kerne und Threads deaktiviert - und einen Vierkerner simuliert.
Während die Achtkerner des neuen Ryzen-Portfolios bereits veröffentlicht wurden, lassen die preislich attraktiveren Sechs- und Vierkerner noch auf sich warten. Die Kollegen von Zolkorn hatten offenbar keine Gelduld mehr. Sie simulierten einen Quadcore kurzerhand und ließen ihn gegen einen Core i7-7700K antreten. Dazu deaktivierten sie die Hälfte der Kerne ebenso wie die Hälfte der Threads des Ryzen 7 1800X. Was dabei heraus kam, ähnelte am ehesten dem R5 1500X, der voraussichtlich mit 3,5 beziehungsweise 3,7 GHz (Turbo) auf den Markt kommt.
Für den Test wurde die CPU jedoch auf 4,0 GHz übertaktet, Intels Kaby Lake-Flaggschiff wiederum auf dieselbe Frequenz untertaktet. Damit wollten die Autoren mit Blick auf die Pro-MHZ-Leistung gleiche Bedingungen schaffen, auf der anderen Seite erschwert das jedoch den Vergleich, da die Chips ab Werk nun mal anders geschaffen sind und üblicherweise mit den voreingestellten Frequenzen in Betrieb genommen werden. Dennoch gewähren die Benchmarks einen interessanten Ausblick auf das, was die Chips zu leisten im Stande sein werden.
Da der Test der Kollegen recht ausführlich ist, wollen wir nicht jedes Detail vorwegnehmen. Nur so viel: Beim Test-Parcours, der aus einer Reihe synthetischer Benchmarks und Spielen bestand, geht der Core i7-7700K fast immer als Sieger hervor, setzt sich dabei aber nicht weltbewegend ab. Ungefähr, so das Fazit, bewegt sich die Leistung des simulierten Ryzens auf dem Niveau eines Haswell-Prozessors. Insofern sollte der Test nicht groß überraschen.
Spannend bleibt freilich noch abzuwarten, inwieweit sich Software-Optimierungen und BIOS-Updates auf die endgültige Performance auswirken. So besteht offenbar vor allem unter Windows 10 Berichten nach noch Optimierungsbedarf. Mehr über Ryzen lesen Sie auf unserer Themenseite.
Quelle: Zolkorn
Zumindest kommt es so rüber.
Viele hier im Forum spielen aktuelle Spiele auf einem Sandy Bridge. Und Ryzen faltet den in der Luft zusammen. Selbst mit den Problemen, die die CPU aktuell hat. Ohne diese wird der Vorteil der neuen CPUs noch eklatanter.
gRU?; cAPS
Ein 1700 wird im Laufe der Zeit immer besser werden fürs Gaming. Gerade weil es eben immer Multicore Lastiger wird. BF1 lässt einen aktuellen i5 verrecken! Der kleine i7 ist als nächstes dran. Der Ryzen wird davon Profitieren das er eben 8 Kerne hat und 16 Threads.
Aber wir sprechen uns Anfang 2019 wieder und dann wirst du sehen wie ein 7700K von einem 1700 oder 1500X versägt wird! Dann sind nämlich 2 Jahre um und dann mal sehen wer besser Investiert hat!
Denn ich denke 2-3 Jahre hat jeder wohl seine CPU im Einsatz normalerweise.
anscheinend nicht das ein I3 ein 2 Kerner ist mit HT. Wildlands schwächelt also ein I7 in einem Spiel das voll GPU limitiert ist, den
Test kennst du nicht was sie machten mussten um überhaupt ins CPU limi zu kommen. Von einem Intel 10 Kerner erstemal von 4Ghz
auf 2Ghz runter dann 8 Kerne deaktivieren und natürlich 720p bei Low Settings. Welche Intel CPU hat 2 Ghz 2017 frag dich das mal selbst
wer spielt in 720p auf Low?
Es geht um Vergleiche wie GTA 5 in 1080p bei Max Settings das da ein erheblicher unterschied in den FPS ist zu einem 7600k. Weil in
dem Spiel nämlich auch noch in 1080p die CPU das limit ist. Und wenn man sich eine 780ti kauft dann will man auch die maximale Leistung
aus der Karte hollen und nicht die Fps haben einer 1070. Das ist das Problem an Ryzen aber kannst ja Winrar entpacken machen und hoffen
das sich etwas ändert. Was sich ändert sind die Preise und die CPU Leistung den wenn 8 Kerne mal gebraucht werden für Spiele dann kostet
so eine CPU keine 580 Euro mehr. Sondern 250 Euro und ist um einiges schneller, den man kauft beim PC Markt nichts auf es könnte mal nützlich
sein. Weil der Markt viel zu schnelllebig ist und zu unberechenbar. Meist die Leute von damals die sich einen 4 Kerner gekauft haben zur Zeit der
2 Kerner waren schlau? Als 4 Kerne standard wurden war ein Q6600 einen halb so teuren 2500k sowas von unterlegen das es praktisch gar nichts nutze.
wen jucken kerne? praxisnahe benchmarks sind das einzig wahre und da macht nun mal ein i3 in einem spiel wie GTA V die jaguar APU der PS4 platt und auch den FX6/8 auf dem desktop.
aber bitte... kauf dir von mir aus eine 20 core AMD krücke, wenn du meinst, das dies sinn macht.
unglaublich was du für einen voodoo verbreitest
http://media.gamersnexus....
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