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Games World
      • Von Kinguin
        Zitat von Scholdarr
        Muss es doch gar nicht. Aber Ryse ist nicht automatisch schlecht, nur weil es simpel ist...
        Legitim. Ich erfreue mich auch nach 20 Stunden noch daran, gerade, wenn man es nur in kleinen Portionen spielt. Sagt ja keiner, dass du das Spiel an einem Spiel durchzocken musst. Übrigens ist das Kampfsytem von AC gar nicht so unähnlich und im Gegensatz zu vielen anderen war ich immer ein Fan davon.
        Naja wenn ich ein Spiel nach paar Stunden abbreche,weil ich mich langweile,dann fasse ich es nicht nochmal an.Ich finde Ryse auch nicht durch und durch schlecht,aber für mich kommt es nicht über ein durchschnittliches Spiel.Es legt eben seinen Fokus auf die Inszenierung/Grafik sowie auf den Kampf.Aber genau hier schwächelt es,da sowohl die Herausforderung als auch die Abwechslung fehlt.Daher finde ich auch Wertungen im 6-7 in Ordnung,das ist eben ein befriedigend.

        Zitat von Scholdarr

        Das Kampfsystem eines Witcher oder eines Dark Souls entwickelt sich im Prinzip auch kaum weiter. Es ist auch nur Zuhauen, Abrollen/Ausweichen, Zuhauen usw. Dann gibt es noch die Kombo-Prügler ala Gears of War, ganz richtig. Aber warum muss denn jedes Action Adventure so sein? Es gibt genug simple Spiele, die genau aus dem Grund Spaß machen. Variety is king.
        Du kannst auf die Art jedes Kampfsystem runterreduzieren Souls bietet eben sehr viel mehr Abwechslung/Motivation im Kampf,dank verschiedenen Klassen/Waffen,Bossgegnern und unterschiedlichen Gegnertypen,die eine andere Heransgehensweise verlangen und wo man sich erst reinarbeiten muss.Dazu noch die Lore,die drum herum erzählt wird und wo es Spaß sich darüber Gedanken zu machen.Ob es einem gefällt,ist nochmal eine andere Geschichte.Wobei DarkSouls mir als Vergleich nicht passt,das Spiel ist kein HacknSlay anders als Ryse.
        Ich verlange auch nicht,dass jedes Spiel so sein soll,aber Ryse wäre imo einfach besser gewesen,wenn es mehr Möglichkeiten im Gameplay gegeben hätte.

        Zitat von Scholdarr

        Was hat das mit dem Genre zu tun? Warum ist denn bitte schön "simples Gameplay" bei Shooter erlaubt, bei Action Adventures aber nicht? Warum wird es bei Action Adventures über die Maßen kritisiert, während es bei Shootern einfach stillschweigend als "normal" hingenommen wird. Imo ist das Genre keine Verpflichtung, sondern der Versuch der Beschreibung von Spielinhalten, eine Klassifikation. Daher ist es eigentlich völlig egal, ob wir von Egoshootern oder Action Adventures reden.
        Shooter haben es oft schwerer als Action Adventures Abwechslung im Spielablauf einzubauen,daher finde ich den Vergleich nicht so fair.Aber auch bei Shootern gibt es Unterschiede in ihrer Umsetzung,ist nicht so,dass sich jeder Shooter wie Moorhuhn spielt.
      • Von Scholdarr BIOS-Overclocker(in)
        Zitat von Kinguin
        Gegenfrage warum muss jedes große Spiel simpel sein?
        Muss es doch gar nicht. Aber Ryse ist nicht automatisch schlecht, nur weil es simpel ist...

        Zitat
        Ich brauche nicht immer Herausforderung,aber Ryse bietet nun mal auch keine Abwechslung.Ich fand es schon nach 2-3h recht ermüdend,mir die immer gleichen Attacken (bzw Exekutionsmoves) anzuschauen bzw die selbe Vorgehensweise gegen die immer gleichen Gegnertypen zu nutzen.
        Legitim. Ich erfreue mich auch nach 20 Stunden noch daran, gerade, wenn man es nur in kleinen Portionen spielt. Sagt ja keiner, dass du das Spiel an einem Spiel durchzocken musst. Übrigens ist das Kampfsytem von AC gar nicht so unähnlich und im Gegensatz zu vielen anderen war ich immer ein Fan davon.

        Zitat
        Das Kampfsystem entwickelt sich einfach nicht weiter,btw ich habe es auf dem höchsten Schwierigkeitsgrad bei dem 1.Durchgang gespielt.
        Das Kampfsystem eines Witcher oder eines Dark Souls entwickelt sich im Prinzip auch kaum weiter. Es ist auch nur Zuhauen, Abrollen/Ausweichen, Zuhauen usw. Dann gibt es noch die Kombo-Prügler ala Gears of War, ganz richtig. Aber warum muss denn jedes Action Adventure so sein? Es gibt genug simple Spiele, die genau aus dem Grund Spaß machen. Variety is king.

        Zitat
        Und sicherlich limitiert das Setting das Spiel etwas,aber das alte Rom bestand nicht nur aus Massenschlachten.Es gab zudem in der römischen Zeit weit mehr Waffen,zugegeben in großen Schlachten nutzte man primär den Gladius.Aber es gab auch andere Möglichkeiten/Vorgehensweisen,wie zB Krähenfüße/Fallen,diverse Schleudern (Bleischleuder,Stockschleuder.Speerschleuder),der Wurfspeer,Dolche für Attentate,verschiedene Speere,es gab sogar Lanzen (Contus genannt) und sowas wie die Spatha.
        Den Wurfspeer (Pilum) gibt es doch in Ryse. Bei den anderen Waffen hast du schon recht, nur würde das eben kaum zu einem römischen Legionär passen. Für die Arena wären mehr Waffen aber durchaus eine geile Sache (oder eben auch für eine andere Kampagne). Nach der völlig überzogenen Schelte am Spiel wird es wohl aber niemals einen Nachfolger geben, in dem Crytek auf dem System aufbauen könnte und mehr Abwechslung durch andere Gegner, mehr Waffen/Systeme usw. reinbringen könnte. Stattdessen wird man bestimmt auch bei Crytek nächstes Mal ein 0815 Open World Spiel machen. Weil das "der Markt" eben so will...

        Zitat
        Und wieso fragst du jetzt wegen EgoShootern,ist doch ein anderes Genre? ^^
        Was hat das mit dem Genre zu tun? Warum ist denn bitte schön "simples Gameplay" bei Shooter erlaubt, bei Action Adventures aber nicht? Warum wird es bei Action Adventures über die Maßen kritisiert, während es bei Shootern einfach stillschweigend als "normal" hingenommen wird. Imo ist das Genre keine Verpflichtung, sondern der Versuch der Beschreibung von Spielinhalten, eine Klassifikation. Daher ist es eigentlich völlig egal, ob wir von Egoshootern oder Action Adventures reden.
      • Von Kinguin
        Zitat von Scholdarr

        Naja, aber warum MUSS denn jedes Spiel gleich so komplex sein? Ryse ist ja gerade ein Spiel, das mit einfachen Mechaniken punktet und diese ansprechend inszeniert. Ich bin übrigens auch nicht der Meinung, dass sich ein Videospiel primär über die Herausforderung definieren muss (wobei Ryse durchaus einigermaßen herausfordernd sein kann, wenn man "perfekte Ketten" abliefern will...)
        Fakt ist für mich, dass das, was Ryse machen will und sein will, gut macht. Ob einem das persönlich Spaß macht, ist dann wieder eine ganz andere Frage. Das Design ist in sich schlüssig und funktioniert gut. Warum wird es also abgestraft? Weil es vielen Leuten keinen Spaß macht? Ok, aber das ist dann unaufrichtig. Man setzt ja in der Regel auch keinen Rennspielmuffel ans Testen eines Rennspiels.
        Gegenfrage warum muss jedes große Spiel simpel sein?
        Ich brauche nicht immer Herausforderung,aber Ryse bietet nun mal auch keine Abwechslung.Ich fand es schon nach 2-3h recht ermüdend,mir die immer gleichen Attacken (bzw Exekutionsmoves) anzuschauen bzw die selbe Vorgehensweise gegen die immer gleichen Gegnertypen zu nutzen.Das Kampfsystem entwickelt sich einfach nicht weiter,btw ich habe es auf dem höchsten Schwierigkeitsgrad bei dem 1.Durchgang gespielt.
        Und grade weil es eben ein sehr kampflastiges Spiel ist,versagt es für mich.Ich mag zudem Action Adventures,habe schon so Einiges aus diesem Genre gespielt,und bin auch linearen Spielen nicht abgeneigt.Aber Ryse überzeugt mich einfach nicht.Das Einzige,was ich Ryse zu Gute halten muss,es ist kurz.Keine Ahnung wieso das einige kritisieren.Und diese Länge passt sehr gut zum dem Spiel,es ist eben kurze,gut inszenierte Action.

        Und sicherlich limitiert das Setting das Spiel etwas,aber das alte Rom bestand nicht nur aus Massenschlachten.Es gab zudem in der römischen Zeit weit mehr Waffen,zugegeben in großen Schlachten nutzte man primär den Gladius.Aber es gab auch andere Möglichkeiten/Vorgehensweisen,wie zB Krähenfüße/Fallen,diverse Schleudern (Bleischleuder,Stockschleuder.Speerschleuder),der Wurfspeer,Dolche für Attentate,verschiedene Speere,es gab sogar Lanzen (Contus genannt) und sowas wie die Spatha.

        PS: Und mit Drücken was du willst,meinte ich die QTEs.Und wieso fragst du jetzt wegen EgoShootern,ist doch ein anderes Genre? ^^
      • Von Scholdarr BIOS-Overclocker(in)
        Zitat von Zocker_Boy
        Mir gingen im letzten Teil die relativ engen, schlauchartigen Levels ziemlich auf den Geist; vor allem wenn man das Game zum zweiten Mal durchspielt. Der ganze Weg ist direkt vorgekaut.
        Von daher begrüße ich es durchaus, wenn der Spieler "mehr Platz" eingeräumt bekommt und sich hier und da seinen Weg auch erst mal suchen muss.
        Wenn es nur so wäre. Die Realität sieht aber so aus, dass der Weg in Rise of the Tomb Raider immer einfach zu erkennen ist und auf Knopfdruck bekommt man auch ganz easy sein nächstes "Ziel" angezeigt...

        Ich spiele Spiele grundsätzlich nur ein Mal durch, ganz selten maximal zwei Mal. Warum sollte denn das gleiche Spiel mehrmals zocken? Ist doch langweilig. Deshalb muss der erste Durchlauf das Maximum bieten.

        Aber gut, heutzutage ist eben alles irgendwo open world, um die Spielzeit zu strecken und den Zeitgeist zu befriedigen. Ich kann ja nachvollziehen, dass es durchaus viele Leute gibt, die nicht auf schlauchartige Spiele stehen und offene Spielwelten und sogar den Sammelwahn lieben. Muss es deshalb aber gar keine linearen, schön inszenierten Spiele mehr geben? Wo bleibt da die Vielfalt? Ich fordere ja auch nicht, dass es gar keine Spiele mit offenen Spielwelten mehr geben sollte. Aber langsam nimmt das echt Überhand und alles ist irgendwo dasselbe, wenn sogar klassische, lineare Spielreihen immer mehr diesen Weg gehen... :/

        Zitat von Kinguin
        Ja klar nutzt sich irgendwann jedes Kampfsystem ab,aber das passiert bei Ryse recht schnell.Wenn ich mir da andere Genrevertreter wie God of War anschaue,dann hätte man aus Ryse viel mehr rausholen können. Mehr Combos
        Naja, aber warum MUSS denn jedes Spiel gleich so komplex sein? Ryse ist ja gerade ein Spiel, das mit einfachen Mechaniken punktet und diese ansprechend inszeniert. Ich bin übrigens auch nicht der Meinung, dass sich ein Videospiel primär über die Herausforderung definieren muss (wobei Ryse durchaus einigermaßen herausfordernd sein kann, wenn man "perfekte Ketten" abliefern will...)

        Fakt ist für mich, dass das, was Ryse machen will und sein will, gut macht. Ob einem das persönlich Spaß macht, ist dann wieder eine ganz andere Frage. Das Design ist in sich schlüssig und funktioniert gut. Warum wird es also abgestraft? Weil es vielen Leuten keinen Spaß macht? Ok, aber das ist dann unaufrichtig. Man setzt ja in der Regel auch keinen Rennspielmuffel ans Testen eines Rennspiels.

        Zitat
        mehr Variationen im Kampf
        Was soll das sein? Ryse will eben historisch einigermaßen korrekt sein, d.h. es gibt Pilum, Schild und Gladius...

        Zitat
        mehr Möglichkeiten außerhalb des Kampfes,
        Hm, was genau jetzt? Welche Möglichkeiten außerhalb des Kampfes gibt es denn in einem gewöhnlichen Egoshooter?

        Zitat
        mehr Gegnertypen
        Auch hier ist die Historie wieder ein Faktor. Im Gegensatz zu Fantasy ist man hier eben begrenzt. Wobei ich dir in dem Punkt aber durchaus recht geben muss, da wäre in der Tat mehr drin gewesen. Kommt mir allerdings jetzt auch nicht so vor, als hätte Rise of the Tomb Raider viel mehr verschiedene Gegnertypen (nur mal so)...

        Zitat
        und vielleicht auch mal das Bestrafen des Spielers.Bei Ryse kannst du ja drücken was du willst. ^^
        Du kannst in Ryse durchaus sterben, so ist es nicht, vor allem auf dem höchsten Schwierigkeitsgrad oder in der Arena. Also nein, es ist nicht egal, was du drückst.

        P.S.: Ich halte Half Life 1/2 persönlich auch für absolut überbewertet. Aber ich bringe das deshalb, weil es ja gerade von sehr vielen Leuten als sehr guten Spiel angesehen wird...
      • Von Lo_Wang PCGH-Community-Veteran(in)
        Die Sammelaufgaben vom ersten Tomb Raider waren meiner Meinung nach aber von der Anzahl her ziemlich überschaubar und gerade noch im Maß des Erträglichen, wenn man das mal mit bspw. Ubisoft-Spielen a la AC oder Far Cry vergleicht...
        Wer dem Geballere und dem Töten aber überhaupt nix abgewinnen kann, der sollte das Spiel vielleicht doch lieber meiden. Es wird ja kaum zimperlicher werden als der Vorgänger. Coole Atmo und ein paar mehr Rätsel gibt es wohl obendrauf aber auch wenn ich mich wiederhole, wer ein Tomb Raider wie es früher mal spielen möchte, sollte eben auch ein altes Tomb Raider wieder spielen und einen Bogen um den Reboot machen, bevor er sich grün und blau ärgert lol.
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1184443
Rise of the Tomb Raider
Rise of the Tomb Raider PC: Screenshots und Grafikmenü gesichtet
Auf Steam zeigt ein Spieler, der offensichtlich Vorabzugriff auf die PC-Version von Rise of the Tomb Raider hat, einige Screenshots von ebendiesem Spiel. Zwar wurden die nicht mit den maximalen Grafikeinstellungen aufgenommen, zeigen aber trotzdem eine ansehnliche Optik. Square Enix selbst hat die PC-Version im Rahmen einen Twitch.tv-Stream gezeigt, darunter auch die Einstellungsoptionen.
http://www.pcgameshardware.de/Rise-of-the-Tomb-Raider-Spiel-54451/News/Screenshots-Grafikmenue-Einstellungen-1184443/
27.01.2016
http://www.pcgameshardware.de/screenshots/medium/2016/01/Rise_of_the_Tomb_Raider_PC_Leak_15-pcgh_b2teaser_169.jpg
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