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      • Von Meroveus Software-Overclocker(in)
        Wenn lügen kurze Beine macht, müssen die bei Intel und AMD aber eine ziemlich niedrige Deckenhöhe in ihren Gebäuden haben ... naja spart Heizkosten .
      • Von Spinal BIOS-Overclocker(in)
        Zitat von Casurin
        1
        1) Schneller Transistoren.
        Es gibt durchaus Transistoren die 10x so schnell sind wie die, die in PCs verbaut sind. nur die sind teurer, größer und brauchen mehr Energie - also ziemlich schlecht.


        Das erinnert mich an die alten Geforces (G80 bis GTF110), da waren die Shadereinheiten sehr hoch getaktet (Schon in 2007 1500 MHz).
      • Von Casurin Komplett-PC-Aufrüster(in)
        10 GHz Prozessoren sind heute durchaus möglich, nur für CPUs ziemlich sinnfrei.
        (In der Signalverarbeitung werden durchaus 100GHz chips eingesetzt)

        Es gäbe 3(4) möglichkeiten:
        1) Schneller Transistoren.
        Es gibt durchaus Transistoren die 10x so schnell sind wie die, die in PCs verbaut sind. nur die sind teurer, größer und brauchen mehr Energie - also ziemlich schlecht.

        2) 'Kürzere' Schaltungen.
        Die meisten Funktionen (zB Addieren) bestehen aus vielen Transistoren hintereinander - jeder braucht etwas zeit zum schalten.
        Wenn man also alle Funktionen 'lürzer' macht, kann man die Frequenz erhöhen. Nur #kurze' Shcaltungen können weit aus weniger sachen berechnen oder brauchen mehr Hardware für die selbe operation.

        3) Pipelining - recht komplex.
        Wieder das Beispiel des Addierers: Wären die ersten 2 Zahlen noch addiert werden, kann man schon die nächsten einfüttern, den es dauert bis das Signal durch den Addierer Läuft.
        Aber hierbei wird das Designen und überprüfen sehr viel schwieriger, weil man überall mehrere Signale hintereinander hat.
        intel pentium 4 prozessoren haben dies schon ziemlich weit getrieben mit ~30 Piepline Stufen (Skylake hat 'nur' 14).
        Technisch sind shcon durchaus 60 oder mehr stuffen auch sinnvoll möglich, nurd er Aufwand ist enorm.

        4) Eine kombination der anderen 3.

        Und es gibt da einen kleinen Gewaltigen Nachteil:
        Wärme.
        Wenn öfters/schneller Geschalten wird, braucht man mehr Energie. Und CPUs werden so schon warm genug.
      • Von hbert Schraubenverwechsler(in)
        Hach ja. Gerne erinnere ich mich an die Zeiten zurück, als AMD mit dem K6 erstmals Intel das fürchten lehrte. Auch IBM mit dem Cyrix hat damals noch mitgespielt. Wir alle können nur innigst darauf bauen, dass AMD sich nicht dauerhaft geschlagen gibt. Sonst erleben wir, wie damals ja auch schon beinahe, neben stetig steigenden Preisen auch noch Stillstand in der Entwicklung.

        Gut - dann müsste man sich auch nicht mehr wünschen manche Maulhelden würden die Bezeichnung "Integer-Core" mal in ihrer Bedeutung erfassen.

        Was mich auch immer wieder verwundert, dass gerade Spieler sich bedenklich wenig darüber aufregen, dass sie geradezu gezwungen werden sollen, eine nicht benötigte Grafikeinheit zu bezahlen. Den preispolitischen "Fehler", den Intel mit dem Xeon E3 gemacht hat indem es dem Kunden diese Wahl überlassen hat, haben sie ja inzwischen "ausgebügelt".
      • Von wuselsurfer Software-Overclocker(in)
        Zitat
        ist die Transistorenzahl, von AMD mit rund 2 Milliarden angegeben. Doch wie es scheint, hatte man sich da etwas verzählt. Nachdem Intel bereits die Schaltungsanzahl der Sandy-Bridge-Prozessoren von 995 Mio. auf 1,16 Mrd. korrigierte,
        Die paar Transistoren ... .
        Man kann sich ja mal verzählen, bei den viele Teilen.
        Die Strichliste war ziemlich lang.

        Schade, daß AMD das Marketing vernachlässigt.
        Schon beim Athlon hätte ich Thors Hammer rausgeholt und Intel geprügelt.

        Wenn die Entwicklung so weiter geht und Intel noch was in der pipiline hat, wird es wieder das dunkle Zeitalter der CPUs geben.
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Retrospektive
Irrtümer: Intels 10 Gigahertz, Nvidias CineFX und AMDs 800 Mio. fehlende Transistoren (PCGH-Retro, 18. November)
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