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  • [Mögliche Verschiebung] Umstellung auf SEPA: Was ab 1.2. bei Überweisungen, Lastschriften und Onlinekäufen zu beachten ist

    Im Februar erfolgt die verbindliche Umstellung auf das SEPA-Verfahren zur Vereinheitlichung des Zahlungsverkehrs in Europa. Dadurch soll vieles einfacher und sicherer werden. Begriffe wie IBAN oder BIC bergen jedoch allerhand Unklarheiten. In unserem Special bringen wir Licht ins Dunkel und erklären, was es bei Überweisungen und Lastschriften künftig zu beachten gibt und welche Auswirkungen SEPA beispielsweise auf den Onlinehandel hat.

    Wichtiges Update vom 14.01.2014:
    Rund zwei Wochen vor dem geplanten Start gibt es eine wichtige Neuigkeit beim SEPA-Verfahren. So hat die EU-Komission festgestellt, dass der ursprünglich geplante Start am 1. Februar nicht dazu geeignet ist, einen "reibungslosen Übergang" zu gewährleisten. Daher will man eine Verlängerung des alten Zahlungssystems um sechs Monate durchsetzen. Man wolle damit Unterbrechungen im Zahlungsverkehr verhindern. Allerdings sind diese Pläne noch nicht beschlossene Sache, denn nach der Ankündigung der möglichen Verschiebung regte sich Widerstand vor allem bei den Vorständen der Europäischen Notenbanken, die einen früheren Starttermin von SEPA als Vorteil für den Verbraucher sehen.

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    Es sind nur noch knapp vier Wochen, bis weite Teile Europas auf das neue Zahlungssystem SEPA umstellen. Damit gelten in 33 Ländern künftig gemeinsame Standards für Lastschriften, Überweisungen und Kartenzahlungen. Ob man nun eine Grafikkarte in Frankreich oder ein Spiel in Großbritannien bestellt - der Zahlungsverkehr soll sich vereinfachen, beschleunigen und auch sicherer werden. Die SEPA-Umstellungen wird hierzulande ab Februar 2014 verbindlich und betrifft alle Länder der Europäischen Union, die Schweiz, Monaco, Island, Liechtenstein und Norwegen.

    SEPA, BIC, IBAN und SWIFT erläutert - Nur scheinbar böhmische Dörfer

    Auf den ersten Blick wirkt das neue Bezahlsystem denkbar kompliziert. Kontonummer und Bankleitzahl werden abgeschafft. An deren Stelle rücken ein 22-stelliger Nummernschwulst und allerhand ungriffige Abkürzungen wie SEPA, BIC, IBAN und SWIFT. Doch was im ersten Moment nach viel Umgewöhnung schreit, ist eigentlich ganz einfach. Die vermeintlich schwer zu merkende IBAN, die internationale Kontonummer oder auch International Bank Account Number, beinhaltet im Wesentlichen die beiden klassischen Zahlenfolgen. Denn die IBAN stellt diesen lediglich eine Länderkennzeichnung und eine zweizeilige Prüfziffer voraus.

    Nehmen wir einmal an, bei einem Geldinstitut mit der Bankleitzahl 289 317 01 gäbe es ein Konto mit der Nummer 7465674205. In dem Fall würde die IBAN wahrscheinlich DE23 2893 1701 7465 6742 05 lauten. Die Prüfziffer dient in unserem Beispiel nur als Platzhalter und könnte statt 23 auch 10 lauten. Wer wissen möchte, welche Daten er ab Februar selbst auf Überweisungen angeben muss, findet seine IBAN im Onlinebanking-Account zum Beispiel unter den eigenen Daten, auf den Kontoauszügen, seiner EC-Karte oder kann diese bei seinem Geldinstitut erfragen. Die Sparkassen bieten auf ihren Webseiten ein Tool an, das gängige Kontonummern in eine IBAN umrechnet. Innerhalb Deutschlands darf man Überweisungen bei der Bank notfalls auch weiterhin auf althergebrachte Weise - sprich, mit seiner Kontonummer und der Bankleitzahl - ausführen. Die Geldinstitute wandeln sie noch bis Februar 2016 als Übergangslösung automatisch in eine IBAN um.

    ZeitraumSEPA-Zahlungen innerhalb DeutschlandsSEPA-Zahlungen innerhalb der EU
    Bis Februar 2014IBAN und BIC müssen angegeben werdenIBAN und BIC müssen angegeben werden
    Bis Februar 2016IBAN oder Kontonummer und BankleitzahlIBAN und BIC müssen angegeben werden
    Ab Februar 2016IBAN muss angegeben werdenIBAN muss angegeben werden

    Quelle: sepadeutschland.de

    Während dieses Übergangszeitraumes ist für Aufträge mittels IBAN teilweise der "Business Identifier Code", kurz BIC, erforderlich. Im Prinzip ist das eine internationale Bankleitzahl. Sie ist bis zum 14. Februar 2014 für Überweisungen innerhalb Deutschlands zusätzlich zur IBAN erforderlich, wenn man also schon vor der offiziellen Einführung des Systems im Februar eine IBAN nutzen möchte. Danach ist für innerdeutsche Überweisungen der IBAN ausreichend, nicht aber für grenzübergreifende Zahlungen. Für Aufträge ins SEPA-Ausland entfällt der BIC erst ab Februar 2016. Von diesem Zeitpunkt an können Zahlungen im Bereich der Staaten des Europäischen Wirtschaftsraums allein mit Angabe der IBAN erfolgen. Ausgenommen davon sind lediglich Geldbeträge, die nicht in Euro angegeben werden, Zahlungen in die Schweiz und möglicherweise auch noch Island, Liechtenstein und Norwegen, falls diese Staaten die SEPA-Verordnung bis dahin noch nicht umgesetzt haben sollten.

    Die BIC wird zuweilen als SWIFT-Code geführt. Der Begriff sollte einen aber nicht weiter kümmern, da er für das Ausfüllen von Lastschriften und Überweisungen keine Relevanz hat. SWIFT steht für "Society for Worldwide Interbank Financial Telecommunication" und bezeichnet eine Genossenschaft für Geldinstitute, welche die BIC-Nummern festgelegt hat. Die Abkürzung SEPA darf man sich da schon eher hinter die Ohren schreiben. Das nämlich bedeutet aufgeschlüsselt "Single Euro Payments Area", meint also den einheitlichen Euro-Zahlungsverkehrsraum, und ist der Überbegriff für das System, das am 14. Februar Wirklichkeit wird.

    Daueraufträge, Lastschriften und der Sonderfall Online-Handel

    Die gute Nachricht vorweg. Daueraufträge, die man etwa für seine Miete oder wie auch immer geartete Onlinedienste eingerichtet hat, werden normalerweise vom jeweiligen Geldinstitut automatisch auf SEPA umgestellt. Bei Lastschriften ist das ein bisschen komplizierter. SEPA führt ein sogenanntes Lastschriftmandat ein. Das setzt voraus, dass Zahlungsempfänger die schriftliche Zustimmung des Zahlers und die Weisung des Geldinstitutes besitzen. Außerdem muss der Zahlungsempfänger dem Zahlenden ausreichend Zeit geben, sich auf die Abbuchung einzustellen, was für den Zahlungsempfänger bedeutet, diese vorzeitig anzukündigen. Manche Internet- und Mobilfunkprovider beispielsweise geben darauf bereits heute einen Vorgeschmack, indem sie Buchungen mehrere Tage lang vormerken. Dabei erfolgt die Buchung erst zum Zeitpunkt der angekündigten Wertstellung. Congstar etwa schreibt dazu: "Einige Banken bieten im Online-Banking eine Funktion an, die 'vorgemerkte' Umsätze" anzeigt. Dahinter verbergen sich Umsätze, die zu einem späteren Zeitpunkt vom Konto abgebucht werden. [...] Durch SEPA müssen die Dateien, die den Bankeinzug anstoßen, bis zu 6 Bankarbeitstage vor dem Einzugstermin bei der Bank eingereicht sein. Für Congstar bedeutet das: Am Tag der Rechnungsstellung reichen wir die Datei bei der Bank ein. Für Sie bedeutet das: Sie sehen den Umsatz bis zu 6 Bankarbeitstage, bevor wirklich abgebucht wird."

    Ursprünglich war angedacht, dass für den Online-Handel dieselben Regeln gelten. Demnach hätte sich dieser erst die schriftliche Erlaubnis für ein Einzugsmandat bei seinen Kunden einholen müssen. Doch die Geschäftswelt wehrte sich. Viele Händler im Internet wollten das Lastschriftverfahren lieber absetzten, als die durch SEPA entstandene Mühe in Kauf zu nehmen. Schließlich verkündete Hartmut Koschyk, parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister der Finanzen, dass die bisherige Geschäftspraxis des Onlinehandels trotz SEPA fortgesetzt werde. Einzugsmandate sind somit weiterhin per Onlineformular möglich. Die Beweislast bleibt dabei wie gehabt beim Zahlungsempfänger.

    03:29
    SEPA einfach erklärt

    Quelle: Bundesfinanzministerium

    Teilweise bedeutet SEPA für Online-Händler eine Schwächung ihrer Position, die Kunden am Ende ausbaden könnten. Aufgrund der Vorlauffrist, die Zahlungsempfänger einzuhalten haben, wird der Händler Abbuchungen verzögert einziehen müssen. Er wird also entweder in Vorleistung gehen oder versendet seine Waren später. Größere Händler wie Amazon wird die Vorleistung wohl kaum scheren. Bei kleineren Anbietern sieht das unter Umständen anders aus. Als Konsequenz können sie das Lastschriftverfahren abschaffen. Wie der Online-Handel damit am Ende umgeht, wird sich erst in den kommenden Monaten zeigen. Gesetzessänderungen sind an der Stelle nicht auszuschließen. Es ist auf Seiten der Politik bereits die Rede von zweckmäßigeren Regeln, die man für den Online-Handel finden müsse.

    Hauptsächlich sollten Kunden aber vom neuen Lastschriftverfahren profitieren. Autorisierte, das heiß, mit Mandat versehene Bankeinzüge, lassen sich fortan bis zu acht Wochen lang "zurückgeben". Ist kein Mandat vorhanden, steht diese Option bis zu 13 Monate lang zur Verfügung. Möglich sind erstmals länderübergreifende Lastschriften, was überaus nützlich ist, wenn man im Ausland regelmäßige Verbindlichkeiten hat. Damit Kontoinhaber die Rechtmäßigkeit der Abbuchung überprüfen können, besitzt jeder Zahlungsempfänger eine Gläubiger-Identifikationsnummer. Diese ist hierzulande 18 Stellen lang und wird von der Deutschen Bundesbank bereitgestellt. Zusätzlich zur Gläubiger ID beinhaltet jede Abbuchung die zugehörige Mandatsreferenz.

    Übrigens ist es nicht notwendig, bereits erteile Einzugsermächtigungen für das SEPA-Verfahren erneut zu gestatten. Zahlungsempfänger dürfen diese automatisch umstellen. Unternehmen stehen allerdings in der Pflicht, Kontoinhaber von der Abwandlung in Kenntnis zu setzen. Die Umgewöhnung entfällt auch bei Kartenzahlungen an der Kasse. Ob es damit ab 2016 weitergeht, wissen derzeit nur höhere Mächte - für das Elektronische Lastschriftverfahren gilt derzeit nur eine Ausnahmeregelung. Eine abschließende Regelung fehlt.

    Vorsicht vor Betrügern und Phishing-Mails

    Betrüger machen natürlich auch vor SEPA nicht halt. Unlängst warnte etwa die Verbraucherzentrale Nordrhein Westfalen, dass sich derzeit besonders viele Pishing-Mails im Umlauf befinden, mit denen Kriminelle die Unwissenheit der Nutzer um das SEPA-Verfahren gnadenlos auszunutzen versuchen. Die Maschen dabei sind keineswegs neu. Einmal mehr werden die Empfänger um scheinbar Notwendiges wie einen "Datenabgleich" gebeten. Die Betreffzeilen in den Mails hören auf verheißungsvolle Namen wie "SEPA - UMSTELLUNG / SICHERHEIT IM ONLINE-BANKING" oder "Ihr SEPA-Mandat"

    Doch auch in diesen Fällen gilt der alte Grundsatz, dass ein Geldinstitut seine Kunden nie dazu auffordert, eigene Bankdaten zu "bestätigen". Es wird niemals in einer E-Mail verlangen, Konten über das Internet zu aktivieren oder Log-In-Daten und TAN-Nummer einzugeben. Nutzer sollten derartige Mails am besten löschen. Auf gar keinen Fall sollten sie darauf antworten, ihnen Folge leisten oder darin verlinkte Webseiten anklicken. Und mögen diese noch so offiziell aussehen. Das zu erwähnen mag redundant erscheinen - leider Gottes gehen aber immer wieder Leute den teils vorsintflutlichen Tricks auf den Leim.

    Informationen über aktuelle Phishing-Maschen findet man beispielsweise auf der Webseite der Verbraucherzentrale Hessen. Eine informative Anlaufstelle für generelle Informationen zum SEPA-Zahlungssystem ist die offizielle, in Zusammenarbeit mit dem Bundesfinanzministerium entstandene Webseite SEPA-Deutschland.

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    Es gibt 69 Kommentare zum Artikel
    Von ruyven_macaran
    Es ist kurz gedacht, aber moralisch/demokratisch. Wirtschaftlich ermöglicht uns dieses Arrangement, unser Nachbarn…
    Von Seeefe
    Ja, ich glaub vor 2 oder 3 Jahren, als der Schweizer Franken mal wieder massiv an höhe gewonnen hat, fanden die…
    Von Memphys
    Ist das nicht irgendwie zu kurz gedacht? Wir haben eine Binnenwährung und beuten vom Prinzip unsere Nachbarn mit der…
    Von bofferbrauer
    Zuerst der Binnenmarkt, der Exportschranken fallen ließ und Zölle abbaute. Dadurch wurden deutsche Produkte im…
    Von Murdoch
    Die Schweiz ist ein gutes Beispiel, die lachen schon seit jahren und nutzen die EU zu ihren Gunsten
      • Von ruyven_macaran Trockeneisprofi (m/w)
        Zitat von Memphys
        Ist das nicht irgendwie zu kurz gedacht? Wir haben eine Binnenwährung und beuten vom Prinzip unsere Nachbarn mit der selben Währung aus, damit wir Geld verdienen, um diese Nachbarn wieder aufzupäppeln, damit die mit ihrem Bankrott nicht die Währung runterziehen? Wir haben also im Endeffekt garnichts davon, weil jene Währung die uns die Gewinne ermöglicht uns am Ende das Geld wieder kostet. Ich weiß nicht ob das so stimmt, so stellt sich für mich die Situation im Moment aber dar.

        Es ist kurz gedacht, aber moralisch/demokratisch. Wirtschaftlich ermöglicht uns dieses Arrangement, unser Nachbarn nach belieben herumzukommandieren und den letzten Tropfen aus ihnen herauszuquetschen. Wir (bzw. die deutsche Wirtschaft) ziehen also wesentlich mehr Gewinne daraus, als wir (bzw. der deutsche Staat.......) reinstecken müssen. Populistisch könnte man sagen:
        Griechenland&Co bleibt genau das, was Merkel für angemessen hält. Und die Möglichkeit, für uns zu arbeiten. (In den verschiedensten Formen. Aktuell bekommt Deutschland z.B. einiges an Spareinlagen und hochqualifiziertes Personal für lau.)
      • Von Seeefe Volt-Modder(in)
        Zitat von Murdoch
        Die Schweiz ist ein gutes Beispiel, die lachen schon seit jahren und nutzen die EU zu ihren Gunsten

        Ja, ich glaub vor 2 oder 3 Jahren, als der Schweizer Franken mal wieder massiv an höhe gewonnen hat, fanden die Schweizer das sicherlich nicht mehr so pralle
      • Von Memphys Software-Overclocker(in)
        Zitat von bofferbrauer
        Zuerst der Binnenmarkt, der Exportschranken fallen ließ und Zölle abbaute. Dadurch wurden deutsche Produkte im europäischen Ausland merklich billiger, was den deutschen Export (und damit die Wirtschaft) stärkte. Um sich dagegen zu verteidigen haben viele Länder sukzessive ihre jeweiligen Währungen abgewertet, um deutsche Produkte gegenüber den Einheimischen zu verteuern. Seit der Einführung des Euro geht das natürlich nicht mehr, was erhebliche Auswirkungen sowohl an der deutschen Exportwirtschaft als auch bei der Wirtschaft der anderen EU-Staaten bewirkte.
        Ist das nicht irgendwie zu kurz gedacht? Wir haben eine Binnenwährung und beuten vom Prinzip unsere Nachbarn mit der selben Währung aus, damit wir Geld verdienen, um diese Nachbarn wieder aufzupäppeln, damit die mit ihrem Bankrott nicht die Währung runterziehen? Wir haben also im Endeffekt garnichts davon, weil jene Währung die uns die Gewinne ermöglicht uns am Ende das Geld wieder kostet. Ich weiß nicht ob das so stimmt, so stellt sich für mich die Situation im Moment aber dar.
      • Von bofferbrauer BIOS-Overclocker(in)
        Zitat von Oberst Klink
        Das mit der Stärkung der Wirtschaft kann Ich auch nicht ganz nachvollziehen.

        Zuerst der Binnenmarkt, der Exportschranken fallen ließ und Zölle abbaute. Dadurch wurden deutsche Produkte im europäischen Ausland merklich billiger, was den deutschen Export (und damit die Wirtschaft) stärkte. Um sich dagegen zu verteidigen haben viele Länder sukzessive ihre jeweiligen Währungen abgewertet, um deutsche Produkte gegenüber den Einheimischen zu verteuern. Seit der Einführung des Euro geht das natürlich nicht mehr, was erhebliche Auswirkungen sowohl an der deutschen Exportwirtschaft als auch bei der Wirtschaft der anderen EU-Staaten bewirkte.

        Zitat von Murdoch
        Die Schweiz ist ein gutes Beispiel, die lachen schon seit jahren und nutzen die EU zu ihren Gunsten

        Auch die passen ihre Gesetze den Europäischen Richtlinien an, wenn auch in geringerem Umfang. Und der Schweizer Franken wurde an den Euro gebunden, weil er anfangs während der Wirtschaftskrise als Fluchtwährung verwendet wurde und sich drastisch verteuerte. So sehr, dass ein weiterer Anstieg die Schweizer Wirtschaft nicht mehr konkurrenzfähig gemacht hätte und Produkte im Einzelhandel in kurzer Zeit deutlich teurer wurden.

        Zitat von ~AnthraX~
        Und nochwas, Export innerhalb der EU gibts nicht, ist eher ein Binnenmarkt
        Auch in einem Binnenmarkt gibt es Exporte, solange er aus verschiedenen Staaten besteht
      • Von Murdoch Software-Overclocker(in)
        Die Schweiz ist ein gutes Beispiel, die lachen schon seit jahren und nutzen die EU zu ihren Gunsten
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[Mögliche Verschiebung] Umstellung auf SEPA: Was ab 1.2. bei Überweisungen, Lastschriften und Onlinekäufen zu beachten ist
Im Februar erfolgt die verbindliche Umstellung auf das SEPA-Verfahren zur Vereinheitlichung des Zahlungsverkehrs in Europa. Dadurch soll vieles einfacher und sicherer werden. Begriffe wie IBAN oder BIC bergen jedoch allerhand Unklarheiten. In unserem Special bringen wir Licht ins Dunkel und erklären, was es bei Überweisungen und Lastschriften künftig zu beachten gibt und welche Auswirkungen SEPA beispielsweise auf den Onlinehandel hat.
http://www.pcgameshardware.de/Recht-Thema-241308/Tipps/SEPA-Umstellung-IBAN-BIC-Lastschrift-Ueberweisung-1102188/
14.01.2014
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