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      • Von ruyven_macaran Trockeneisprofi (m/w)
        Zitat von Memphys
        Ist das nicht irgendwie zu kurz gedacht? Wir haben eine Binnenwährung und beuten vom Prinzip unsere Nachbarn mit der selben Währung aus, damit wir Geld verdienen, um diese Nachbarn wieder aufzupäppeln, damit die mit ihrem Bankrott nicht die Währung runterziehen? Wir haben also im Endeffekt garnichts davon, weil jene Währung die uns die Gewinne ermöglicht uns am Ende das Geld wieder kostet. Ich weiß nicht ob das so stimmt, so stellt sich für mich die Situation im Moment aber dar.

        Es ist kurz gedacht, aber moralisch/demokratisch. Wirtschaftlich ermöglicht uns dieses Arrangement, unser Nachbarn nach belieben herumzukommandieren und den letzten Tropfen aus ihnen herauszuquetschen. Wir (bzw. die deutsche Wirtschaft) ziehen also wesentlich mehr Gewinne daraus, als wir (bzw. der deutsche Staat.......) reinstecken müssen. Populistisch könnte man sagen:
        Griechenland&Co bleibt genau das, was Merkel für angemessen hält. Und die Möglichkeit, für uns zu arbeiten. (In den verschiedensten Formen. Aktuell bekommt Deutschland z.B. einiges an Spareinlagen und hochqualifiziertes Personal für lau.)
      • Von Seeefe Volt-Modder(in)
        Zitat von Murdoch
        Die Schweiz ist ein gutes Beispiel, die lachen schon seit jahren und nutzen die EU zu ihren Gunsten

        Ja, ich glaub vor 2 oder 3 Jahren, als der Schweizer Franken mal wieder massiv an höhe gewonnen hat, fanden die Schweizer das sicherlich nicht mehr so pralle
      • Von Memphys Software-Overclocker(in)
        Zitat von bofferbrauer
        Zuerst der Binnenmarkt, der Exportschranken fallen ließ und Zölle abbaute. Dadurch wurden deutsche Produkte im europäischen Ausland merklich billiger, was den deutschen Export (und damit die Wirtschaft) stärkte. Um sich dagegen zu verteidigen haben viele Länder sukzessive ihre jeweiligen Währungen abgewertet, um deutsche Produkte gegenüber den Einheimischen zu verteuern. Seit der Einführung des Euro geht das natürlich nicht mehr, was erhebliche Auswirkungen sowohl an der deutschen Exportwirtschaft als auch bei der Wirtschaft der anderen EU-Staaten bewirkte.
        Ist das nicht irgendwie zu kurz gedacht? Wir haben eine Binnenwährung und beuten vom Prinzip unsere Nachbarn mit der selben Währung aus, damit wir Geld verdienen, um diese Nachbarn wieder aufzupäppeln, damit die mit ihrem Bankrott nicht die Währung runterziehen? Wir haben also im Endeffekt garnichts davon, weil jene Währung die uns die Gewinne ermöglicht uns am Ende das Geld wieder kostet. Ich weiß nicht ob das so stimmt, so stellt sich für mich die Situation im Moment aber dar.
      • Von bofferbrauer BIOS-Overclocker(in)
        Zitat von Oberst Klink
        Das mit der Stärkung der Wirtschaft kann Ich auch nicht ganz nachvollziehen.

        Zuerst der Binnenmarkt, der Exportschranken fallen ließ und Zölle abbaute. Dadurch wurden deutsche Produkte im europäischen Ausland merklich billiger, was den deutschen Export (und damit die Wirtschaft) stärkte. Um sich dagegen zu verteidigen haben viele Länder sukzessive ihre jeweiligen Währungen abgewertet, um deutsche Produkte gegenüber den Einheimischen zu verteuern. Seit der Einführung des Euro geht das natürlich nicht mehr, was erhebliche Auswirkungen sowohl an der deutschen Exportwirtschaft als auch bei der Wirtschaft der anderen EU-Staaten bewirkte.

        Zitat von Murdoch
        Die Schweiz ist ein gutes Beispiel, die lachen schon seit jahren und nutzen die EU zu ihren Gunsten

        Auch die passen ihre Gesetze den Europäischen Richtlinien an, wenn auch in geringerem Umfang. Und der Schweizer Franken wurde an den Euro gebunden, weil er anfangs während der Wirtschaftskrise als Fluchtwährung verwendet wurde und sich drastisch verteuerte. So sehr, dass ein weiterer Anstieg die Schweizer Wirtschaft nicht mehr konkurrenzfähig gemacht hätte und Produkte im Einzelhandel in kurzer Zeit deutlich teurer wurden.

        Zitat von ~AnthraX~
        Und nochwas, Export innerhalb der EU gibts nicht, ist eher ein Binnenmarkt
        Auch in einem Binnenmarkt gibt es Exporte, solange er aus verschiedenen Staaten besteht
      • Von Murdoch Software-Overclocker(in)
        Die Schweiz ist ein gutes Beispiel, die lachen schon seit jahren und nutzen die EU zu ihren Gunsten
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