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Games World
      • Von ruyven_macaran Trockeneisprofi (m/w)
        Zitat von Perry
        Ich habe noch vor etwas über 10 Jahren Leute gehabt die mir Schauermärchen von früheren schlechten Erfahrungen mit AMD Prozessoren erzählt haben, das da vieles nicht funktionierte die Chipsätze unbrauchbar und anfällig waren u.s.w., während Intel unkaputtbar sei und wesentlich zuverlässiger, auch machen Intel CPU's keine Rechenfehler wegen Design Mängel.
        Das mit den CPUs war zu dem Zeitpunkt zwar überholt, aber Leute ohne Ahnung sind nicht nur bereits bei recht kleinen Problemen aufgeschmissen, sie wissen auch nicht, wie schnell die Entwicklung im PC-Bereich läuft - ganz abgesehen davon, dass man ohne Kenntniss der Problemursache ("AMD-PC") auch nicht weiß, wann ein neures Bauteil sie behoben haben könnte => die instabilen K6-II&-III dürften anno 2004 noch in vielen Köpfen rumgespukt haben.

        Und in Bezug auf die Chipsätze waren die Befürchtungen schlichtweg berechtigt. Erst gegen Ende der Sockel A Zeit kamen auch unproblematische Chipsätze auf den Markt, aber im Billigsegment (und genau da kaufen viele Privatnutzer ohne Ahnung und Behörden sowieso) gab es bis in die So939-Zeit klare Unterschiede. Die Fehler von KT133&Co haben AMD vor 10 Jahren garantiert noch sehr stark das OEM-Geschäft verhagelt und selbst vor 5 Jahren dürfte es da noch letzte Nachwehen gegeben haben. (hey: Selbst mich hat das Ding derart angekotzt, dass ich nach meinem 1000er Athlon lieber auf So478 gewechselt bin. Und ja: Der i875 lief einfach )
      • Von Perry Software-Overclocker(in)
        Ich habe noch vor etwas über 10 Jahren Leute gehabt die mir Schauermärchen von früheren schlechten Erfahrungen mit AMD Prozessoren erzählt haben, das da vieles nicht funktionierte die Chipsätze unbrauchbar und anfällig waren u.s.w., während Intel unkaputtbar sei und wesentlich zuverlässiger, auch machen Intel CPU's keine Rechenfehler wegen Design Mängel.

        Deshalb haben dann viele Behörden und Firmen und auch private nur Intel gekauft, auch wenn AMD diese Probleme hinter sich gelassen hatte, genauso zuverlässig war Intel und mehr fürs Geld bot.

        Der Name Intel hatte vor 20 Jahren mehr Zugkraft und hat immer noch mehr Zugkraft. Einer der besten Märkte für AMD überhaupt ist übrigens seid vielen Jahren der Deutsche, wohl eine Art Lokalpatriotismus wegen Dresden.
      • Von Verminaard BIOS-Overclocker(in)
        Zitat von ruyven_macaran
        Kurz:
        Intel verkauft Schrott zu Spottpreisen. Was sollte daran falsch sein?

        Machen Andere auch, aber es ist Intel.

        Und weil Intel draufsteht wird Samsung derbe draufschlagen und zum Schluss ist Intel daran Schuld. Ueberhaupt haben sie mit Megarabatten, trotz miesen Produkt und wesentlich besseren Konkurrenzprodukten die Konkurrenz niedergerungen und kleingehalten.
        Die Geschichte wiederholt sich und Intel ist zum Schluss schuld
      • Von ruyven_macaran Trockeneisprofi (m/w)
        Kurz:
        Intel verkauft Schrott zu Spottpreisen. Was sollte daran falsch sein?
      • Von Gordon-1979 Volt-Modder(in)
        Intel interessiert die Millardenstafe gar nicht, denn:
        1.:Milliarden-Subvention für mehr Intel-Tablets - ComputerBase
        und
        2.:Samsung soll erstes Smartphone mit Intel-Prozessor planen - WinFuture.de
        Zitat
        Das Ganze hat dem Vernehmen nach jedoch einen Haken. Bei hoher Taktung benötigt der "Moorefield"-Atom angeblich sehr viel Energie und hat eine hohe Verlustleistung. Um diesen Nachteil aufzuwiegen, hat Intel gegenüber Samsung offenbar einen erheblichen Rabatt gewährt und verkauft den Koreanern seine SoCs für weniger als sieben Dollar pro Stück, obwohl es sich um einen High-End-Chip für Premium-Geräte handelt. Normalerweise würden entsprechende SoCs zwischen 20 und 25 Dollar kosten, heißt es. Intel will sich durch den Rabatt natürlich vor allem einen Vorteil im Wettbewerb verschaffen und schnell neue Marktanteile gewinnen. Um die Hitzeprobleme und den Energiebedarf des "Moorefield"-Atom unter Kontrolle zu halten, will Samsung den Chip bei seinem ersten Intel-Smartphone angeblich rund 30 Prozent unter Maximalgeschwindigkeit takten und somit mit 1,6 oder 1,7 statt 2,3 Gigahertz laufen lassen. Statt das entsprechende Gerät im High-End-Segment zu platzieren, soll es deshalb auch eher im Einsteigerbereich positioniert werden, heißt es.

        Des weiteren ist die Z3500-Serie langsamer als der Snapdragon 615 oder 810, und brauchen deutlich mehr Strom und werden deutlich heißer.
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1124984
Recht
Milliardenstrafe gegen Intel durch EU-Gericht bestätigt
Im Jahre 2009 wurde der US-amerikanische Prozessorhersteller Intel von der Europäischen Union zu einer Geldstrafe in Höhe von 1,06 Milliarden US-Dollar verurteilt. Das Urteil wurde am heutigen Donnerstag durch ein EU-Gericht bestätigt. In den Jahren 2002 bis 2007 nutzte das Unternehmen seine Stellung auf dem x86-Markt demnach missbräuchlich aus, um den Konkurrenten AMD den Zugang zu wichtigen Verkaufskanälen vorzuenthalten.
http://www.pcgameshardware.de/Recht-Thema-241308/News/Milliardenstrafe-gegen-Intel-durch-EU-Gericht-bestaetigt-1124984/
12.06.2014
http://www.pcgameshardware.de/screenshots/medium/2009/05/rnb_b2teaser_169.jpg
recht,intel,amd
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