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      • Von Genghis99 Software-Overclocker(in)
        Hmm. Wenn ein Mitarbeiter derart unzufrieden ist - und nicht die Eier hat zu gehen - sollte man ihm helfen.
      • Von Malkolm Software-Overclocker(in)
        Zitat von Soulflyflyhigh

        Aber mal den fall von der AN Seite gesehen, wer kündigt den Chef bzw den AG wenn dieser seinen AN in der Öffentlichkeit schädigt bzw in seinen nähren Umfeld über seine AN evtl sich nicht positiv äußert?

        In größeren Unternehmen der Betriebsrat, Vorstand oder Aufsichtsrat. In kleineren der Geschäftsführer.
      • Von Soulflyflyhigh Komplett-PC-Aufrüster(in)
        Ich finde es überzogen u so stellt sich für mich die frage wo die Privatsphäre anfängt und oder endet, bzw was schon ausspionieren seitens Arbeitgeber ist in Bezug auf den Eingriff in die Privatsphäre des Mitarbeiters !?! Demnach könnten schon Gespräche von Angesicht zu Angesicht zu einer Kündigung führen wenn Person a der Person b (Person b z.b Familienmitglied oder Person seines Vertrauens) seinen Unmut kund gibt, u cheff das erfahren sollte.

        Somit sind auch Türen für Unterstellungen etwas geöffnet.

        Sicher sollte man nicht über seinen Arbeitgeber in der Öffentlichkeit sich schädigend äussern, keine frage.

        Aber mal den fall von der AN Seite gesehen, wer kündigt den Chef bzw den AG wenn dieser seinen AN in der Öffentlichkeit schädigt bzw in seinen nähren Umfeld über seine AN evtl sich nicht positiv äußert?
      • Von target2804 Volt-Modder(in)
        Man sollte den betrieb nach innen und außen repräsentieren. Steht in jedem Arbeitsvertrag. Wer über seinen betrieb herzieht sollte sich eh fragen ob er den richtigen Arbeitgeber hat
      • Von Freakless08 BIOS-Overclocker(in)
        Selbst schuld. Sowas macht man wenn in einem Gespräch (im Freundeskreis) oder so aber schreibt das doch nicht in einen Chat/Account wo jeder (gesammelte Account) mitlesen kann.

        Die von PCGH angegeben Quelle (Quelle: LAG Hamm, Az.: 5 Sa 451/12) stuft aber eine Unterlassungserklärung aus da dies unter Meinungsfreiheit eingestuft wird. Trotzdem ist die Kündigung rechtskräftig.
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1030088
Recht
Facebook: Nicht-öffentliche Beleidigung des Arbeitsgebers kann Kündigung auslösen
Das Landesarbeitsgericht Hamm (Az.: 5 Sa 451/12) stellte in seinem nun ergangenen Urteil fest, dass Beleidigungen und herabwürdigende Äußerungen gegenüber dem Arbeitgeber in Nicht-öffentlichen Facebook-Profilen zu einer fristlosen Kündigung berechtigen. Die Vorinstanz hatte die Kündigung noch für unwirksam erklärt.
http://www.pcgameshardware.de/Recht-Thema-241308/News/Facebook-Beleidigung-des-Arbeitsgebers-Kuendigung-1030088/
14.10.2012
http://www.pcgameshardware.de/screenshots/medium/2012/02/XInternet-Telefon3.JPG
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