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Games World
      • Von ruyven_macaran Trockeneisprofi (m/w)
        Wenn ihr das macht, ist das nett - aber eine gesetzliche Verpflichtung dazu besteht nicht. Und vermutlich habt auch ihr ein paar Fälle darunter, in denen die CPU auf dem Board nicht lief, weil die Multiplikator-/Referenz-Einstellungen ein Bisschen zu hoch waren
      • Von True Monkey PCGHX-HWbot-Member (m/w)
        Zitat
        Jein. Die Art des "Testens" kann eigentlich sehr weit, bei Hardware fast bis auf null reduziert werden - eine CPU testet man im Laden ja auch nicht.

        Gehen wir mal davon aus das es nicht nur Hardwarefreaks gibt und Kunde X eine CPU online bestellt.

        Zuhause ausgepackt eingebaut und festgestellt das das Board die CPU nicht unterstützt.
        ergo ...zurück damit

        Und genauso geht es uns im Shop
        Da tauchen auch öfters mal Kunden auf die eine falsche CPU gekauft haben und dies schon eingebaut hatten bevor sie merkten das das Board die CPU nicht unterstützt.
        Aber die nehmen wir dann auch zurück.

        Testen somit zwar nicht im Laden aber testen tun sie so Zuhause
      • Von ruyven_macaran Trockeneisprofi (m/w)
        Zitat von ich111
        Einzige Ausnahme wäre Kleidung, aber da verstehe ich eh nicht wie man das online kaufen kann. Ich kaufe mir da auch eigentlich nur Dinge, wo ich mir fast zu 100% sicher bin, dass sie mir passen oder ich das sonst nirgends erhalte
        Tjo - und letzteres ist, je nach Körperbau, ziemlich schnell der Fall. Ich habe z.B. seit Jahren keine Schuhe mehr im Laden gekauft, weil ich bei meiner Größe in einem halben Dutzend Läden zusammen mit viel Glück vielleicht 1-2 Paar finde, die prinzipiell in Frage kämen (aber beide nicht gefallen und/oder schweine teuer sind). Stattdessen werden dann 4-5-6-7 Paar bei z.B. Amazon bestellt und die, die am besten passen, behalten.

        Zitat von BertB
        wenn ich auch hier im forum les: einen monitor nach dem anderen bestellt, immer irgendwas nicht gepasst, "bild zu blau" und so,
        "27zoll full hd doch zu pixelig für die größe", aber so was vorher mal irgendwo in natura anzuschauen ist na klar unmöglich
        und die leute finden das auch noch normal
        oder einer frägt, was für ne maus empfehlenswert sei, und kriegt den rat, er solle halt mal 2-3 bestellen und dann die beste behalten, oder grad alle zurückschicken
        Tjo - wie soll man sagen:
        Viele kleinere bis mittlere Elektromärte führen nur die Volumenstarken Modelle bis 24", hochauflösende Monitore gar nicht und von sowas wie hochwertigen Panels wollen wir gar nicht erst anfangen. Ich habe vor meinem letzten Monitorkauf auch zweimal einen zurückgeschickt - denn "vorher mal irgendwo in natura anschauen" ist eben oftmals unmöglich. Und die Passform einer Maus kann man auch nur beurteilen, wenn man das eigene Patschehändchen drauf packt.
        Ganz abgesehen davon, dass "beim Händler angucken und dann billig online kaufen" wohl das Allerletzte ist


        Zitat von jamie
        Alter! Der Versuch hinkt nicht mal mehr, der kriecht bestenfalls noch!
        Aber rückwärts!


        Zitat von True Monkey
        Selbst mit geöffneter Verpackung muß sie zurückgenommen werden
        Verwechselt bitte nicht Onlinehändler mit Ladengeschäfte

        Das ist ja das prob der Onlinehändler das sie gesetzlich gezwungen sind alles zurück zu nehmen egal ob geöffnet und getestet oder nicht.
        Jein. Die Art des "Testens" kann eigentlich sehr weit, bei Hardware fast bis auf null reduziert werden - eine CPU testet man im Laden ja auch nicht. Für die meisten Händler wäre ein derartiges Gerichtsverfahren aber deutlich teurer (da rufschädigend), als einfach den Austausch zu akzeptieren.

        Umgekehrt muss man aber auch sagen: Die meiste Ware ist nicht versiegelt und wenn man die sauber wieder einpackt, dann entsteht dem Händler eigentlich kaum ein Schaden. Der erste der oben erwähnten Monitore habe ich in einem besseren Zustand zurückgeschickt, als ich den zweiten bekommen habe...


        Zitat von riedochs
        Ich kann Amazon und auch anderen Händlern keinen Vorwurf machen. Zalando hat z.B. eine Rücksendequote von ca. 80%.
        Bei einem Mode- und Schuhladen auch nicht anders zu erwarten, oder? Die haben alleine aufgrund schwankender Größen schnell mal 50% und wenn dann noch Schnitte, Passform, Material,... unzureichend erkennbar/beschrieben sind (nahezu immer der Fall), sind 80% fast schon niedrig. Ist aber eigentlich auch kein Problem (wenn die Ware sauber verpackt und nicht beschädigt/länger getragen wird, s.o.), denn ob nun 8 von 10 oder 2 von 10 Produkten zurückgehen, läuft nahezu auf den gleichen Versandaufwand hinaus. Und je nach Zahlungsmodalität verdient der Händler vielleicht noch an dem Geld, was er zwischenzeitlich hat.
        (Amazon nicht, da sie sehr kundenfreundlich meist erst nach der Rücksendung abrechnen)
      • Von ΔΣΛ PCGH-Community-Veteran(in)
        Zalando hat sicher auch wegen den massiven Rücksendungen deren Slogan geändert von "Schrei vor Glück, oder schick's zurück" in "Schrei vor Glück".
      • Von Beam39 Freizeitschrauber(in)
        Zitat von riedochs
        Ich kann Amazon und auch anderen Händlern keinen Vorwurf machen. Zalando hat z.B. eine Rücksendequote von ca. 80%. Es gibt inzwischen genug Leute die bestellen ohne jede Kaufabsicht. Da ein Händler auch einen Kunden ablehnen darf, warum sollte das ein Online Händler wie Amazon das nicht dürften?

        Man hat einen Rechtsanspruch darauf das Amazon einem was verkäuft.

        Leck mich fett! 80% ????? Wie halten die sich bitte über Wasser? Das ist ja mal heftig! Würde mich aber nicht wundern bei den ganzen Weibern die da willkürlich bestellen und es ihnen dann doch nicht mehr gefällt.. Ich sehs ja bei meiner Freundin oder meiner Mutter.. Die gehen in einen Laden, fallen tot um vor Freude weil sie ein ach so tolles Kleidungsstück gefunden haben.. Zu Hause angekommen is es plötzlich der letzte Mist und vergammelt im Kleiderschrank und du stehst da und denkst dir nur, wtf?
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1107222
Recht
Abmahnung an Amazon: Kontensperrung wegen zu hoher Retouren ist kundenfeindlich
Die Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen hat Amazon abgemahnt. Der Vorwurf: Das Sperren von Kundenkonten wegen zu hoher Retouren sei kundenfeindlich. Amazon kann nun auf die Abmahnung reagieren oder die vorgegebene Antwortzeit verstreichen lassen. Dann würden Gerichte entscheiden, aber es gibt keine gesetzliche Regelung.
http://www.pcgameshardware.de/Recht-Thema-241308/News/Abmahnung-an-Amazon-1107222/
29.01.2014
http://www.pcgameshardware.de/screenshots/medium/2013/02/Leipzig_Innenansicht_mit_Amazon_Logo_1_b2teaser_169.jpg
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