Teure Radeon RX Vega: AMD habe keinen Einfluss auf den Preis
Auf Nachfrage hat AMD noch einmal auf die schlechte Vega-Verfügbarkeit reagiert und erklärt, dass man keinen Einfluss auf den Preis hat. Hierzulande schlägt die Radeon RX Vega derzeit mit mindestens 649 Euro zu Buche, auch in den USA ist es schlecht um die Lieferbarkeit bestellt.
Eigentlich ging man davon aus, dass zum Launch der Radeon RX Vega die Lager reich gefüllt sind und Interessenten keinen Early-Adopter-Aufschlag mangels Verfügbarkeit zahlen müssen. Letzteres scheint nun aber doch mehr oder weniger eingetreten. Schon vor kurzem hatte sich AMD zu Wort gemeldet und erklärt, dass die Nachfrage überraschend hoch sei und man eng mit seinen Partnern zusammenarbeitet, damit sich die Lagerbestände um die Radeon RX Vega 64 in den kommenden Wochen wieder füllen. Auf Nachfrage der Kollegen von Gamersnuxus hat AMD nun erklärt, dass man den Preis leider nicht beeinflussen kann.
Konkret wollte der Redakteur wissen, wie denn der Punkt "initialen Stückzahlen zur Veröffentlichung" gemeint sei. Beziehe sich das allgemein auf größere Lagerbestände oder auf den Lagerbestand zum eigentlich vorgesehenen Preis. Könne man bestätigen, dass die Radeon RX Vega 64 als Grafikkarte, nicht als Bundle, wieder für 500 Dollar erhältlich sein wird? "Da wir den Preis nicht beeinflussen können, kann ich das leider nicht sagen", so die Antwort eines AMD-Verantwortlichen.
Damit bleibt die Zukunft um die Liefersituation weiterhin ungewiss. Zwar sind inzwischen wieder einzelne Stand-alone-Karten lieferbar, doch unserem Preisvergleich nach werden dafür aktuell 649 Euro fällig. Auch jenseits des Atlantiks ist die Liefersituation weiterhin angespannt. Newegg hat aktuell beispielsweise nur eine einzige RX Vega 64 im Programm, die nicht als Teil eines Bundles gehandelt wird.
Nutzer können also nur weiterhin darauf hoffen, dass sich die Liefersituation zügig entspannt. Ärgerlich ist die Situation vermutlich vor allem für aufrüstwillige Nutzer eines Freesync-Monitors, denen Polaris nicht schnell genug ist. Auf der anderen Seite dürften viele ohnehin erst einmal die Custom-Designs abwarten. Die sollen ab September im Handel sein - dann hoffentlich in ausreichender Stückzahl.
Quelle: Gamersnexus

Sie haben vielleicht (ne wirkliche bestätigung haben wir nicht) die Meinung bezüglich des P/L Verhältnis beeinflusst, wer die Reviews aber liest oder sehr die den Kopf nur andatzweise anstrengt, wird auch den angekündigten Preis mitbekommen haben und sieht jetzt dass sie teurer ist und mit diesen Preisen die Schlussfolgerungen schlechter sind.
Manche sollten mal wieder lernen selbst zu überlegen und ihre eigenen Schlussfolgerungen zu treffen, anstatt sie alles vorkauen zu lassen und einfach alles glauben was in die Welt gesetzt wird.
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Das ist aber noch kein Freifahrtschein das AMD sowas auch machen kann und darf.
Schlimmer sogar noch: Sie Prangern andere an, machen es aber selbst genauso. Und das macht sie im endeffekt für mich noch schlimmer.
Es kann übrigens keiner Beantworten ob es besser oder schlechter gelaufen wäre für AMD in dem Zeitraum, oder für den Zeitraum, wenn Intel das nicht abgezogen hätte.
Intel ist halt Intel, das kennt jeder, wer kennt nicht den Intel Jingle.
AMD hingegen "Was ist das den? Kann man das essen?", da man ja irgendwie nie Werbung von AMD gesehen hat, wenn es denn überhaupt welche gab. Die meisten (Eigentlich alle) im Bekanntenkreis wollten das nicht mal wenn man sie aufgeklärt hat.
Heute sieht das ganze natürlich wieder anders aus, also ja, durchaus ein wenig bekannter. Durch Ryzen und Threadripper war man in aller Munde, und zwar Positiv. Und dan eben das Vega Marketing disaster und evtl Preis debakel.
AMD sind nicht unsere "underdog Freunde", die unterstützt werden müssen. Die zocken uns genau so ab, wie Intel und Nvidia auch.
Dann lese mal diesen Artikel
Intel scheitert mit Klage gegen Milliarden-Bussgeld - SPIEGEL ONLINE
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