Online-Abo
  • Login
  • Registrieren
Games World
      • Von OOYL PC-Selbstbauer(in)
        Tja, dann eben nicht. Pech gehabt. Für Werbung bezahlen... Verkehrte Welt. Vielleicht bekomme ich dann den Verkaufserlös, wenn ich die Brille mitnehme!
      • Von -Shorty- BIOS-Overclocker(in)
        Steht aber im Beitrag, dass die Gebühr beim Kauf erstattet wird.
      • Von crackajack PCGH-Community-Veteran(in)
        Zitat von rockero
        Die Beaufsichtigung fällt an als Nebentätigkeit ...
        Ach und alle paar Minuten das Ding reinigen und immer ein Auge drauf werfen, das reißt denjenigen dann überhaupt nicht aus seinem ansonsten üblichen Arbeitsalltag raus?
        Also wenn alle deiner Ansicht nach dann wohl unterbeschäftigt sind, dann können die sicher auch Reinigungstätigkeiten so nebenher übernehmen. Buchhaltung läuft am Besten auch im Laden umher um nebenher zu beraten und hauptsächlich Zahlen reinzuklopfen, der Sicherheitshoschi am Eingang ist ja eig. auch unterbeschäftigt....

        Es ist ein Mehraufwand. Der eig. vom Verkauf und entsprechenden Margen finanziert werden sollte. Frage mich auch gerade unter welchem Vorwand man dafür eig. Geld verlangen darf. Produkte im Laden betatschen und testen, ging doch bisher mit allem kostenfrei.
        Wäre ja lustig wenn beim Schuhkauf 1€pro Paar hingelegt werden soll, bei jedem T-shirt, bei jeder Hose...
        Ginge imho auch eher in Ordnung, wenn man wenigstens einen gleichwertigen Kaufgutschein bekäme, sodass wenigstens keine Käufer doppelt zahlen.
      • Von PCGH_Torsten Redakteur
        Zitat von Gamer090
        Nunja man kann das ganze auch anders sehen, der Laden will Geld machen und hat erstmal die Brille kaufen müssen um sie erstmal zu präsentieren. Diese wird wohl nie verkauft werden weil es ein Ausstellungsstück ist oder wenn schon dann nur reduziert. Mit dem machen sie kein Geld sondern nur mit dem Verkauf weiterer Brillen und ein Minus haben sie schon mal weil ein Exemplar nur als Ausstellungsstück da steht.
        Bei den genannten Preisen hätten sie den Kaufpreis der Brille innerhalb von 20 Stunden refinanziert, also selbst bei schleppendem Geschäft tagsüber binnen einer Woche. Ein wichtigerer Faktor dürfte der Mitarbeiter sein, denn das Ding sollte zumindest regelmäßig gereinigt werden und irgend jemand muss auch auf Beschädigungen an Headset oder Kabel achten und alzu übereifrige Bewegungen zügeln. Bei großem Andrang könnte es aber auch schlicht um Massenlenkung gehen: Ein Spiel kann man in wenigen Minuten anspielen und es ist relativ leicht, ein halbes Dutzend Konsolen bereitzustellen. Für VR muss man sich eine Viertelstunde Zeit nehmen und mehr als 2-3 Probierstationen verbieten sich schon aus Platzgründen. Der Durchsatz ist also gering und das Interesse vorerst sehr groß. Da muss man entweder Wartemarken verteilen oder anders (lukrativer) selektieren.
      • Von rockero Kabelverknoter(in)
        Zitat von projectneo
        Sehr interessant wie dreist das einige finden, ich vermute viele haben noch nie für ihren Lebensunterhalt selbst gesorgt.
        Da steht Personal permanent mit neben dran, die müssen auch bezahlt werden. Auch wird auf den VR HMDs kaum Marge sein, es muss nach jeder Benutzung gereinigt werden und so weiter.
        Es ist doch klar dass das einen kleinen Betrag kostet, vor allem weil sonst 90% der Kunden es nur probieren würden ohne Kaufabsicht.
        Selten so einen Quatsch gelesen. Du glaubst wirklich das ein Mitarbeiter nur dafür abgestellt wird (wahrscheinlich würde bei dir sogar noch Mitarbeiter nur für diese Tätigkeit eingestellt)?! Die Beaufsichtigung fällt an als Nebentätigkeit und durch die strengen Regeln muss man aus der Distanz nur ein Auge auf den Tester haben. Man kann also locker weiter arbeiten und falls man nebenbei eine Abweichung zum vorgegebenen Verhalten erkennt, kann man einschreiten.
        Ganz ehrlich, natürlich können sie auch Gebühren für den Test verlangen, aber dann muss die Technik im richtigen Maß und vollem Umfang getestet werden. Das schließt das Stehen und Bewegen mit ein -.-
        Das keine Kaufabsicht bei einem Großteil der Tester besteht, kann jedem Vertrieb bewusst sein. Die Technik und die Inhalte sind m.M.n. noch lange nicht da angekommen, wodurch ein Kauf berechtigt wäre.
        Am Ende noch zur Kenntnis, in einem Media Markt in meiner Nähe (das ich Media Markt mal als Positivbeispiel für etwas nehme, hätte ich nicht gedacht) kann die Occulus ohne Gebühr und ohne derart strenge Regeln getestet werden. Mitarbeiter beaufsichtigen die Tests im Wechsel, in Abhängigkeit der freien Zeiten. Das scheint also auch über solche Wege umsetzbar zu sein.
  • Print / Abo
    Apps
    PC Games Hardware 01/2017 PC Games 12/2016 PC Games MMore 01/2016 play³ 01/2017 Games Aktuell 12/2016 buffed 12/2016 XBG Games 11/2016
    PCGH Magazin 01/2017 PC Games 12/2016 PC Games MMORE Computec Kiosk On the Run! Birdies Run
article
1211416
PlayStation VR
PlayStation VR - Game Stores in UK verlangen eine Gebühr für das Ausprobieren
Im Vereinigten Königreich könnte der Hype um das Virtual Reality-Headset von Sony Interessierten offenbar zum Verhängnis werden. So versuchen einige Läden der Spieleläden-Kette GAME eine Gebühr auf das Ausprobieren des Headsets zu erheben. Für zehn Minuten probieren werden gut fünf Pfund fällig, 30 Minuten schlagen sogar mit 15 Pfund zu Buche. In einigen Filialen wird die Gebühr erstattet, sollte man sich für den Kauf entscheiden.
http://www.pcgameshardware.de/PlayStation-VR-Hardware-260158/News/Game-Stores-verlangen-Gebuehr-fuer-das-Ausprobieren-1211416/
24.10.2016
http://www.pcgameshardware.de/screenshots/medium/2016/10/ps-vr_b2teaser_169.jpg
news