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  • Playstation 4 im Fokus: Hardware-Spezifikationen, Lautstärke, Day-1-Patch, Playstation-Kamera

    Sonys Playstation 4 erscheint Ende November für einen Preis, bei dem sogar eingefleischte PC-Spieler schwach werden könnten. Wir haben die technischen Details in einem umfangreichen Special für Sie aufbereitet. Dabei kommen neben den gängigen Spezifikationen auch Lieferumfang, Lautstärke, Kamera, Controller und die Abwärtskompatibilität aufs Tapet.

    Auch wenn wir eine PC-Seite sind, gehört die Playstation 4 bei uns zu einem der meist diskutierten Produkte. Dennoch gibt es im Zusammenhang mit der Konsole immer wieder Unklarheiten. Was befindet sich denn nun im Lieferumfang, welche Features bietet der Controller und wie laut geht die Konsole ans Werk? Kann ich jede beliebige Festplatte in die PS4 einsetzen und ist mein für viel Geld gekauftes Lenkrad noch kompatibel? Zu technischen Themen wie diesen hat sich Sony jüngst umfassend in einem FAQ geäußert. Wir haben die Informationen im Folgenden für Sie aufbereitet. Achten Sie auch auf unseren zweiten Teil der Serie "Playstation 4 im Fokus: Content, Multimedia-Fähigkeiten, Spiele und soziale Features im Detail".

    PS4: Preise und gängiges Zubehör

          

    Die Playstation 4 steht ab dem 29. November für 399 Euro in den Händlerregalen der sogenannten PAL-Märkte - Versionen im Bundle mit Games sind entsprechend teuer. Für die Playstation-Kamera werden noch einmal 49 Euro fällig, ein weiterer Dualshock-4-Wireless-Controller lässt sich Sony offiziell 59 Euro kosten. Obwohl es sich bei Sony um ein japanisches Unternehmen handelt, dürfen US-Amerikaner und Kanadier zuerst Hand an die neue Technik legen. Für sie steht die Konsole bereits am 15. November in den Läden. In Japan ist die Konsole dagegen erst am 22. Februar 2014 erhältlich - lange nach Osteuropa, dem Mittleren Osten und diversen lateinamerikanischen Staaten.

    PS4: Lieferumfang, Anschlüsse und kompatible Festplatten

          

    Die Box dürfte jedoch international identisch sein. So beinhaltet diese laut Sony neben dem PS4-System einen Dualshock-4-Wireless-Controller, ein Mikro-USB-Kabel zum Aufladen des Gamepads, ein Mono-Headset für den Voicechat, ein 1,5 Meter langes Strom- und ein zwei Meter langes HDMI-Kabel. Ein externes Netzteil liegt der Konsole weder bei noch ist es notwendig.

    Die Playstation 4 im Fokus. (5)Die Playstation 4 im Fokus. (5)Quelle: SonyWo wir schon mal bei den Kabeln sind, stellt sich die Frage, welche Ein- und Ausgänge Sonys neuer Wunderknabe mitbringt. Sony nennt je einen HDMI- und Digital-Ausgang (Optical Audio), Ethernet, zwei USB-3.0-Anschlüsse und einen "Auxiliary Connector", auf den die Kamera einen Besitzanspruch erhebt. Darüber hinaus geht sie mit integriertem 802.11 b/g/n-Wi-Fi für den Internetanschluss sowie Blootooth 2.1 auf Brautschau. Letzteres nutzt die PS4, um mit dem Controller in Kontakt zu bleiben.

    Die mitgelieferte SATA-II-Festplatte der Playstation 4 rotiert mit 5.400 Umdrehungen in der Minute und kann auf Wunsch ausgetauscht werden. Hegt man derartige Bestreben, muss das neue Modell mit "diesen Standards", wie es Sony nennt, kompatibel sein. Wahrscheinlich bezieht sich die Aussage in erster Linie auf den SATA-Standard - SSDs werden zumindest nicht explizit ausgeschlossen. Als Mindestvoraussetzung gelten ein Fassungsvermögen von 160 GByte und eine Dicke von maximal 9,5 Millimetern. Mit externen Festplatten lässt sich die Kapazität der Konsole nicht vergrößern.

    Unter der Mattscheibe macht sich die Playstation ungefähr 275 × 53 × 305 Millimeter (B,H,T) breit. Sollte der Platz dafür nicht vorhanden sein, kann man die Konsole im Gegensatz zur Xbox One auch einfach der Länge nach hinstellen. In den PAL-Märkten lässt sich Sony den Ständer für einen vertikalen Aufbau weitere 19,99 Euro kosten.

    Farblich unterscheiden sich die Release-Modelle übrigens nicht. Da "Jet Black" explizit als Launch-Farbe beschrieben ist, scheinen andere Farbtöne nicht ausgeschlossen. Wer weiß, welche Ideen Sony für die Zukunft in petto hat.

    PS4: Hardware-Spezifikationen, -Hintergründe und mögliche Auflösungen

          

    Auch wenn in der Vergangenheit schon viel über die Hardware der Konsole geschrieben wurde, seien die Spezifikationen hier noch mal erwähnt. Die Playstation 4 bietet eigenen Angaben zufolge zehn mal mehr Rechenpower als ihr direkter Vorgänger. Dafür verantwortlich zeichnet eine Jaguar-APU aus dem Hause AMD mit acht x86-Kernen und 18 Compute-Units aus AMDs Graphics Core Next-Architektur. Diese GPU-Architektur ist derzeit auch in AMD-Grafikkarten der R- und HD 7000-Serie im Einsatz. Der Grafikpart der PS4 offeriert eine Leistung von 1,84 Teraflops und schöpft gemeinsam mit den CPU-Kernen aus einen acht Gigabyte großen GDDR5-Speicher. Dessen Bandbreite beläuft sich auf 176 GByte in der Sekunde.

    Die EntwicklungDie Playstation 4 im Fokus. (6)Die Playstation 4 im Fokus. (6)Quelle: http://www.amazon.de der Playstation 4 begann bereits im Jahr 2008. Während des Entstehungsprozesses profitierte das globale Ingenieursteam laut Sony vom Feedback weltweit tätiger Entwicklerschmieden, dem hauseigenen Corporate Design Center und vielen anderen. Als System Architekt diente der erfahrene Spieleentwickler Mark Cerny. Gemeinsam hoben sie ein Stück Hardware aus der Traufe, das mit verschiedenen Auflösungen bis hin zu High Definition zurechtkommt. Derzeit unterstützt werden der 480p-, 720p-, 1080i- und 1080p-Videostandard. Sony prüft darüber hinaus die Ausgabe von Bild- und Filmmaterial in Ultra High Definition, möchte sich aber noch nicht im Detail äußern. 4K-Gaming meistert die Konsole definitiv nicht - zumindest jetzt. Etwas anderes sieht das bei 3-D-Gaming aus. Das beherrscht die Playstation 4 zwar von Release an, kann die Funktion in Ermangelung an Content nur nicht nutzen.

    Selbstredend brauchen Gamer nicht zwingend einen Full HD-Fernseher, um mit einer PS4 in digitale Welten abzutauchen. Bei entsprechenden Spielen geht dann einfach nur etwas von der Bildqualität verloren. Am Röhrenfernseher lässt sich die Konsole nicht betreiben - analoge Ausgänge bietet sie nicht. Unabhängig davon, wo man die Konsole betreibt, entfällt fortan das Resetten der Videoeinstellungen beim Wechseln des Fernsehgerätes.

    PS4: Lautstärke, Stand-by-Modus und der Blu-ray-Player

          

    Sonys Playstation 4 kommt wie schon die Playstation 3 mit einem Blu-ray-Laufwerk auf den Markt. Dieses fällt schneller aus und soll eine Vielzahl von Disktypen beherrschen. Dennoch wird man Titel nicht mehr vom Laufwerk aus spielen können, sondern muss sie fortan alle auf die Festplatte installieren. Je nach Spiel kann man bereits während des Installationsprozesses zocken. Trotz Installation hat sich immer eine Blu-ray im Laufwerk zu befinden. Andernfalls startet das Spiel nicht. Auch lassen sich digitale und Diskversionen nicht einfach kombinieren. Leiht man sich beispielsweise ein diskbasiertes Spiel aus und entscheidet sich währenddessen dafür, die digitale Version anzuschaffen, muss Erstere von der Festplatte verschwinden. Eine Art No-Disk-Patch existiert demnach nicht.

    Als Blu-ray-Player tut die Konsole auch weiterhin ihren Zweck, allerdings setzt es das Day-One-Software-Update 1.5 voraus. Anschließend müssen Filmfreunde die BD-Fähigkeit noch im Internet aktivieren. Erst dann lassen sich Blu-rays und DVDs abspielen. Doch was ist mit Leuten ohne Internetanschluss? Diese haben sich in den PAL-Märkten an den SCEE Consumer Service zu wenden, wo sie eine Blu-ray-Activation-Disc über den Postweg erhalten. Audio-CDs unterstützt die Konsole gar nicht. Ebenfalls außen vor bleiben Freunde von Medien-Servern. Filme oder Videos lassen sich also nicht vom PC auf die Konsole streamen.

    In puncto Lautstärke ist Sony ziemlich vage und nennt lediglich subjektive Werte. So wird die Kühlung der PS4 als wesentlich leiser als die der Playstation 3 beschrieben und als generell aufs Wohnzimmer ausgelegt. Die Lüfter der PS4 arbeiten stufenlos und gewährleisten einen sanften Übergang zwischen den verschiedenen Drehzahlen. Wie alle anderen Konsolen auch kühlt sich die Playstation 4 nicht von alleine - ausreichend Luft sollte man schon ranlassen. Konsoleros stellen sie am besten so auf, dass eine anständige Luftzirkulation besteht.

    Besonders still dürfte die Konsole im Stand-by-Modus arbeiten. Dabei sollten insbesondere Energiesparer im Hinterkopf behalten, dass sie dann immer noch Signale vom Controller empfangen kann und eventuell System-Updates aus dem Netz zieht. Playstation Plus-Member laden sogar Patches im Stand-by-Modus herunter.

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    PS4: Der Day-One-Patch und nachgereichte Features

          

    Wahrscheinlich wurde die Konsole schon gefertigt, verpackt und um die Welt verschifft, bevor die Software alle proklamierten Optionen beherrschte. Jedenfalls verlangt die Playstation 4 bereits zum Release nach einem Pflichtupdate, ohne das viele Funktionen nicht zur Verfügung stehen. Laut Sony lädt sich die Konsole das Update automatisch herunter - Internetverbindung vorausgesetzt. Wer den Update-Prozess nicht abwarten möchte, legt einfach ein Spiel in die Konsole. Offline-Zocken ist nämlich schon während des Vorgangs möglich.

    Gesetzt den Fall, Sie können mit der Konsole nicht aufs Internet zugreifen, lässt sich die Firmware auch mit einem Rechner herunterladen. Von dort aus kann man sie auf einen USB-Stick kopieren und der Playstation 4 mundgerecht servieren. Die USB-Methode funktioniert vor dem ersten Firmware-Update jedoch nur eingeschränkt. Um es trotzdem einzuspielen, müssen Spieler den Sicherheitsmodus einschalten. Dazu hält man den Powerknopf sieben Sekunden lang gedrückt.

    Trotz Firmware-Update werden nicht alle angekündigten Funktionen von Beginn an zur Verfügung stehen. So kann man anfangs zum Beispiel nicht seinen Controller über das Internet teilen, um einen Freund zu unterstützen. Ebenfalls fehlen der Suspend- und der Resume-Modus und die Kompatibilität von kabellosen Stereo-Headsets in Form des Wireless Stereo Headset, des Pulse Wired Stereo Headset und des Pulse Wireless Stereo Headset Elite Edition.

    PS4: Dualshock Controller 4: Akkulaufzeiten, Touchpad, Lichtleiste und Audiofunktionen

          

    Die Playstation 4 im Fokus. (2)Die Playstation 4 im Fokus. (2)Quelle: PC Games HardwareBei der Playstation 4 hat Sony den Dualshock Controller komplett überarbeitet. Trotz des größeren Funktionsumfangs soll dessen Akkulaufzeit ähnlich wie die dies Vorgängers ausfallen. Um das Pad aufzuladen, verbindet man es über das mitgelieferte USB-Kabel mit der Konsole. Alternativ funktionieren auch andere Micro-USB-Kabel mit DCP-Spezifikation. Ob die PS4 dabei läuft oder im Stand-by Modus agiert, ist im weiteren Sinne unerheblich. Hierzulande müssen Nutzer jedoch erst die Einstellungen für den USB-Anschluss anpassen. Andernfalls liefern die Ports im Energiesparmodus nicht genug Saft. So oder so soll der Ladevorgang dann zwei Stunden dauern. Optional bietet Sony auch Ladestationen an.

    Jede Konsole unterstützt bist zu vier Dualshock-Controller. Dabei erfolgt der Anschluss über USB, der Hilfsanschluss der Kamera lässt sich nicht dafür umfunktionieren. Was insbesondere PC-Spieler interessieren dürfte: Der Dualschock Controller 4 ist grundsätzlich PC-kompatibel. Was die erweiterten Funktionen am PC angeht, hält sich Sony allerdings bedeckt. Im Moment gebe es keine Details, die man veröffentlichen kann. Das Farbschema beschränkt sich in den PAL-Märkten zum Release auf "Magma Red" und "Wave Blue".

    Die größte Neuerung des Controllers ist wohl das Touchpad in der Mitte. Dieses ermöglicht Funktionen wie Drag and Drop, Schnippen und die Multi-Touch-Eingabe. Sony nimmt jedoch keinen Einfluss darauf, ob und wie Entwickler das System nutzen. Bei Sonys hauseigenem Killzone: Shadow Fall bedient man beispielsweise die OWL-Drohne über das Pad. Der Sony-Exklusivtitel macht sich auch den Lichtbalken des Controllers zunutze und exponiert so die Lebensenergieanzeige. Andere Studios können mit der Leiste machen, was sie wollen - nur komplett ausschalten lässt sie sich nicht. Ansonsten nutzt noch Sonys Kamera die Lichtleiste, um den Controller zu identifizieren.

    Die Playstation 4 im Fokus. (3)Die Playstation 4 im Fokus. (3)Quelle: SonyAm Pad sitzt zudem ein 3,5-mm-Anschluss, der nicht nur auf das mitgelieferte Headset beschränkt ist. So ist zum Beispiel auch das Modell der Playstation Vita für den Controller gerüstet, nicht aber per se Geräte von Drittanbietern. Zumindest garantiert Sony nicht, dass alle Sprach- und Chatfunktionen der Playstation 4 mit diesen ordnungsgemäß funktionieren. Überhaupt sind bei den Sprach- und Chatfunktionen mehrere Besonderheiten zu nennen. So ist zwar der Textchat systemübergreifend mit Playstation 3 und 4 möglich, nicht jedoch der Sprach- und Videochat. Zwischen der Playstation 4 und Vita erlaubt Sony bis zu acht User in einem Cross-Game-Chat. Wer meint, unbedingt Sprachnachrichten an Freunde versenden zu müssen, sollte sich optimalerweise kurzfassen. Mehr als 15 Sekunden können diese nicht messen.

    Neben dem Anschluss für Headsets hat Sony einen Lautsprecher in den Controller eingelassen. Das neueste Killzone-Abenteuer spielt darüber Audiotagebücher ab, andere Entwickler dürfen ihm aber anderweitige Zwecke zuführen. Immersionssteigernde Effekte hat man ebenfalls dem verbesserten "SIXAXIS"-Bewegungssensor zugedacht. Dieser sei so präzise, dass er sogar Texte schreiben kann. Dazu zeigt man mit dem Controller einfach auf die entsprechenden Buchstaben. Verfeinert wurden überdies die Latenzen zwischen Tasteneingabe und Umsetzung wie auch die Vibrationsmotoren. Diese spricht die Konsole nun getrennt voneinander an, wodurch die Erfahrung an Intensität gewinnen könnte.

    PS4: Kompatibilität mit altgedientem Zubehör

          

    Langjährige Playstation-Nutzer dürfte die Frage bewegen, ob sie ihr bestehendes Zubehör weiternutzen dürfen. Fighting Sticks und Lenkräder waren in der Anschaffung ja nicht billig. Es wäre schade, müssten sie auf dem Dachboden verstauben. Leider bietet Sony für diese keinen grundsätzlichen Support an - schließt die Kompatibilität aber nicht aus. Entwickler könnten die Geräte unterstützen. Im Folgenden finden Sie eine von Sony veröffentlichte Tabelle, die Angaben zu diversen PS3-Peripheriegeräten macht. Interessanterweise erteilt Sony auch Mäusen keine hundertprozentige Absage. Sofern es sich um ein Bluetooth-Gerät handelt, könnten einige Spiele mit einem Nager spielbar sein. Ungeklärt bleibt, welche Spiele das betrifft und ob jemals eine nennenswerte Zahl an Titeln mit Maussupport auf den Markt kommt.

    ZubehörVerbindungKompatibilitätAnmerkung
    Playstation Move-ZubehörBluetoothKomaptibel -
    Controller (außer PS Vita)BluetoothNicht komaptibel -
    ControllerUSBNicht komaptibelEntwickler können sich aber optional dafür entscheiden
    HeadsetsBluetoothNicht komaptibelZurzeit erhältliche Headsets sind nicht kompatibel
    HeadsetsUSBKomaptibelNach dem System-Software-Update 1.50 kompatibel.
    TastaturenBluetoothKomaptibelGrundsätzlich unterstützt. Bestimmte Sonderfunktionen könnten nicht funktionieren.
    TastaturenUSBKomaptibelGrundsätzlich unterstützt. Bestimmte Sonderfunktionen könnten nicht funktionieren.
    Ladestand für Dualshock 3-ControllerNicht komaptibelUnterschiedliche Anschlüsse
    MäuseBluetoothNicht komaptibelDie PS4 ist nicht mit der Maus steuerbar - manche Spiele möglicherweise schon
    MäuseUSBNicht kompatibel -

    Quelle: Sony

    PS4: Spezifikationen und Funktionen der Playstation-Kamera

          

    Die Playstation 4 im Fokus. (4)Die Playstation 4 im Fokus. (4)Quelle: SonyMit der optionalen Kamera verschafft sich die Playstation 4 einen Überblick über ihre Umgebung. Zwei Linsen geben ihr den Tiefeneindruck, den sie braucht, um die Position eines Spielers im Raum zu ermitteln oder ihn aus dem Hintergrund rauszuschneiden. Sie kann Gesichter erkennen und macht ein manuelles Einloggen überflüssig. Neben den Augen erlebt die Kamera die Welt mit ihren Ohren. Gleich vier Mikrophone sorgen dafür, dass die Geräuscherkennung und -Ortung ihre Pflicht tut. So lassen sich die Schlüsselfunktionen der Konsole bis hin zu Screenshots über Sprachbefehle unter anderem auf Deutsch oder Englisch steuern, aber auch Sprachchats ganz ohne Headsets führen. Welche Kamera-Funktionen sich die jeweiligen Spiele zunutze machen, ist wieder einmal Angelegenheit der Entwickler. Nicht umsonst wird die Kamera als optionales Feature für rund 50 Euro angeboten.

    Zur Grundausstattung der Playstation 4 gehört "The Playroom". Dieser bietet Spielern verschiedene Möglichkeiten, die sich auf die Kamera und den Dualshock 4-Controller beziehen. Er stellt zum Beispiel eine Art Augmented Reality zur Verfügung und lässt Spieler und Roboter gemeinsam auf dem Bildschirm antreten. Ohne Kamera ist der Playroom nur mit einfachen Grundoptionen ausgestattet. Abgesehen vom Playroom wartet die Kamera auch in Games auf ihren Einsatz. So dürfen Spieler unter anderem ihre Gameplay-Streams via Twitch oder UStream mithilfe der Kameraleiste kommentieren.

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  • PlayStation 4
    PlayStation 4
    Hersteller
    Sony Computer Entertainment
    Release
    29.11.2013

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    Es gibt 14 Kommentare zum Artikel
    Von Zeus18
    Ja das wird schon passen. Freue mich schon.
    Von Rizzard
    Für mich auch der einzige Kritikpunkt.Mal abwarten ob das evtl noch nachgepatcht wird. Dann wäre alles paletti.
    Von Soulja110
    Auf der einen Seite absolut richtig, auf der anderen Seite wollten die Leute eine Gamingkonsole haben und bekommen…
    Von Dr Bakterius
    Für ne olle Konsole sind 400 Taler in meinen Augen zu viel, dazu die höheren Preise für die Games und die doch arg…
    Von DukeX3D
    Wow, eine Riesenliste was die PS4 alles nicht kann. Aber was kann sie denn eigentlich außer den Käufer permanent zu…
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http://www.pcgameshardware.de/PlayStation-4-Konsolen-220102/Tipps/Playstation-4-Daten-Erscheinungstermin-Preis-Patch-1095617/
05.11.2013
http://www.pcgameshardware.de/screenshots/medium/2013/06/PlayStation_4_Design_12.jpg
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