Test: Nokia Lumia 800 mit Windows Phone 7.5

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Test: Nokia Lumia 800 mit Windows Phone 7.5

Lars Craemer Google+
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09.04.2012 11:01 Uhr
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Lumia 800 im Test: Das Lumia 800 von Nokia ist zwar schon seit Ende 2011 auf dem Markt, mit dem aktuellen Update hat man jetzt aber einen der größten Kritikpunkte, die Akkulaufzeit, behoben. Wir haben uns das Windows-Phone-7.5-Smartphone für Sie genauer angeschaut.

Test: Nokia Lumia 800 mit Windows Phone 7.5 (6) Test: Nokia Lumia 800 mit Windows Phone 7.5 (6) [Quelle: Siehe Bildergalerie] Das Lumia 800 ist bereits im November 2011 auf den Markt gekommen und ist das erste Smartphone von Nokia mit dem Windows-Phone-Betriebssystem von Nokia - derzeit kostet es im PCGH-Preisvergleich rund 365 Euro. Windows Phone ist angesichts der Konkurrenz durch Google (Android) und iOS (Apple) zwar ein kleiner Mitspieler im Smartphone-Wettbewerb, die Entwicklungs-Power von Nokia und die Software-Kompetenz von Microsoft haben dem Betriebssystem aber bereits eine treue Anhängerschaft beschert. Analysten gehen davon aus, dass Microsoft und Nokia die Marktanteile bis 2015 noch deutlich ausbauen werden.

Ein weiterer Lichtblick: Mit Windows 8 wird Microsoft Ende 2012 ein neues Betriebssystem auf den Markt bringen, welches speziell auf Tablets ausgerichtet ist. Microsoft arbeitet hinter den Kulissen darüber hinaus fieberhaft plattformübergreifend an der Zusammenführung aller Dienste - inklusive einem App Store, der für alle Software-Versionen als zentraler Marktplatz dienen soll. Derzeit ist die App-Ausstattung bei Microsoft im Vergleich zu den beiden Hauptkonkurrenten noch einer der größten Baustellen, allerdings wird sich dieses Software-Versorgungsproblem in den nächsten Jahren vermutlich ebenfalls erledigt haben. Grundsätzlich sind zwar die wichtigsten Apps vorhanden, teilweise kommen diese aber später als für iOS und Android auf den Markt und auch die Kosten sind für Windows-Phone-Versionen noch höher, als bei der Konkurrenz.

Nokia Lumia 800 im Test - das Chassis
Der Verzicht auf einen austauschbaren Akku und einen SD-Kartenslot bringt nicht nur Nachteile, sondern in Hinblick auf das Design bieten sich so ganz andere Möglichkeiten. Kein Wunder also, dass das Lumia 800 wie aus einem Guss wirkt. Mit 116 x 61 x 12 Millimeter ist das Lumia kompakt, allerdings ist es mit 142 Gramm schwerer als erwartet. Grundsätzlich fühlt sich das Gerät sehr hochwertig an, auf den ersten Blick scheint die Verarbeitung perfekt. Auch bei der Handhabung überzeugt das Smartphone - abseits der Nachteile eines kleinen Displays bietet die Bauweise dennoch den unbestreitbaren Vorteil, dass die Einhand-Bedienung problemlos möglich ist.

Die Seiten des 800er sind abgerundet, der Bildschirm ist perfekt in das Chassis eingepasst und die obere so wie untere Kante sind abgeflacht. Unten hat Nokia hinter einem Schutzgitter das Mikrofon platziert, die linke (abgerundete) Seite des Lumia ist leer. Auf der rechten Seite hat Nokia alle Knöpfe positioniert - oben liegt die Lautstärkewippe, darunter folgt der Power-Knopf und unten liegt der Kamera-Knopf, der zweistufig bedienbar ist. Die Qualität der Tasten ist hochwertig, auch wenn wir uns an dieser Stelle Varianten aus Metall gewünscht hätten. Auf der abgeflachten Oberseite hat Nokia den Port für die Micro-SIM-Karte und den USB-Slot positioniert - diese befinden sich hinter praktischen Blenden. Unsere Belastungstests haben keine offensichtliche Schwäche der filigranen Abdeckungen gezeigt, allerdings wollten wir das 800er auch nicht mutwillig beschädigen. Ebenfalls im oberen Teil hat Nokia einen 3,5-Zoll-Klinkenanschluss für Headsets untergebracht - dieser besitzt allerdings keinen Schutz gegen Staub und Schmutz.

Die Vorderseite des Lumia wird von einem 3,7-Zoll-Display dominiert, der abgerundete Glasschutz geht nahtlos in das schicke Kunststoffgehäuse des 800er über. Unterhalb des Bildschirms, aber ebenfalls noch unter der Glasfläche, sitzen die drei berührungsempfindlichen Bedienelemente von Windows Phone - neben einem Home-Button gibt es eine Schaltfläche für die Suche und links noch einen "Zurück"-Knopf. Die Elemente sind beleuchtet und auch bei hellem Umgebungslicht gut sichtbar. Die Rückseite des Lumia ist ebenfalls sehr schlicht, mittig ist ein Metallstreifen positioniert, in den eine 8-Megapixel-Kamera eingelassen ist - keine störenden Konturen beeinträchtigen die ebene Rückseite. Zwei LED-Lichter sitzen über der Kamera und sollen bei schlechter Beleuchtung für akzeptable Bilder sorgen. Die Verarbeitung des Lumia 800 ist trotz dem massiven Einsatz von Kunststoff als Chassis-Material durchaus hochwertig.

Nokia Lumia 800 im Test - das Snapdragon-SoC
Vergleicht man die Prozessor-Ausstattung des Lumia 800 mit aktuellen Android-Geräten, ist dieser nominell nicht mehr zeitgemäß. Die CPU taktet zwar mit 1,4 GHz, doch das Qualcomm-SoC MSM8255T der S2-Serie besitzt nur einen Kern und auch die Adreno-205-GPU ist nicht mehr ganz taufrisch. Doch im alltäglichen Betrieb mit Windows Phone arbeitet der Prozessor erfreulich schnell. Bei den regelmäßigen Aufgaben wie beispielsweise Bilder tätigen, Nachrichten schreiben oder Karten anzeigen ist quasi keine Verzögerung feststellbar, auch die Ladezeiten halten sich trotz des relativ kleinen Speichers von 512 MByte in Grenzen. Diese Leistungsausbeute ist einer der Vorteile von Windows Phone und der strengen Vorgaben an die Hardware-Hersteller durch Microsoft. Während man derzeit bei Android an sich nicht genug CPU-Power und Speicher haben kann, zeigt sich das Microsoft-Betriebssystem erfreulich genügsam. Bei der Darstellung von aktuellen Spielen mit 3D-Inhalten merkt man dann allerdings doch das Alter der Chipversion. Das Lumia 800 ist perfekt für Casual-Games und die alltägliche Smartphone-Arbeit geeignet, wer allerdings immer die neusten Apps und Spiele auf dem Smartphone genießen möchte, sollte definitiv zu einem anderen Modell - idealerweise einem High-End-Android-Gerät, greifen.

Nokia Lumia 800 im Test - der AMOLED-Bildschirm
Die gleichen Einschränkungen gelten im Prinzip auch für den 3,7-Zoll-Bildschirm mit einer Auflösung von 800 x 480 Bildpunkten mit einer Pixeldichte von 252 ppi. Diese bietet zwar sehr gute Kontraste, aber die Auflösung ist mittlerweile nur noch Mittelmaß. Aber auch hier gilt: Für den alltäglichen Einsatz ist das Lumia 800 sehr gut geeignet. Die Helligkeit des Lumia ist mit 270 Candela ebenfalls noch gut. Warum Nokia allerdings nur drei Helligkeitsstufen und eine Helligkeits-Automatik anbietet, ist uns schleierhaft. Manche Anwender kritisieren die PenTile-Matrix des AMOLED-Displays, die manchmal zu kleineren Unschärfen führt. Dieser Effekt ist aber an sich nur sichtbar, wenn man danach sucht - in der Praxis ist das Display des Lumia 800 für jeden Einsatzzweck geeignet.

Nokia Lumia 800 im Test - der Speicher
Das Lumia 800 besitzt 512 MByte Arbeitsspeicher, in Zusammenspiel mit der Windows-Phone-Software ist die knappe Speichermenge für einen flüssigen Betrieb jedoch völlig ausreichend. Allerdings verzichtet Nokia auf einen SD-Kartenslot, man muss also mit den 16 GByte internem Speicher auskommen. Nervig ist der Zune-Zwang, man muss die Microsoft-Software installieren, um Daten mit dem Smartphone auszutauschen. Ein kurzes Anstöpseln via USB an den PC des Kumpels für den Transfer von Dateien setzt also mindestens eine Zune-Installation voraus. Angesichts der Tatsache, dass die Verbreitung der Software derzeit sehr gering ist, ein störender Umstand. Alternativ können Kunden mit einem Live-Konto den Cloud-Dienst Skydrive kostenlos nutzen, dann stehen weitere 25 GByte Speicherplatz zur Verfügung - Internetanbindung vorausgesetzt. Darüber hinaus bietet Skydrive Office Web Apps (Word, Excel, PowerPoint und OneNote), die einfache Office-Funktionen zur Verfügung stellen.

Nokia Lumia 800 im Test - die Praxis-Erfahrung
Die Hardware des Lumia wird beim Websurfen dem Allround-Anspruch jedoch nicht gänzlich gerecht. So unterstützt das Smartphone kein Flash und auch die Ladezeiten sind nicht optimal. Aktuelle High-End-Smartphones stellen Standard-Webseiten in rund 10 Sekunden dar, das Lumia 800 braucht hier rund 15 Sekunden. Wer eher selten mit dem Smartphone im Web surft, kann die etwas höhere Wartezeit als Kaufkriterium vernachlässigen.

Ein weiterer Pluspunkt des Lumia 800 ist die Navi-Lösung von Nokia. Diese bietet neben einer sehr umfangreichen und schnellen Darstellung auch eine Sprachausgabe. Die Kartendaten können lokal auf dem Smartphone abgespeichert werden, es gibt also keine Probleme, wenn in ländlichen Gegenden der Datentransfer kurzzeitig aussetzt.

Windows Phone bietet mit dem Office Hub auch eine kompakte Office-Lösung für Smartphones. Die Dokumente werden unter SkyDrive abgelegt und können auch vom Desktop-PC angesteuert werden. Das Lumia 800 unterstützt die Anbindung an einen Exchange-Server, auch die Integration von Googlemail ist gut gelöst. Alternativ kann man auch über Hotmail Nachrichten empfangen. Der Abgleich mit Outlook ist aber etwas problematischer, da die Synchronisation nur über Windows Live möglich ist.

Nokia Lumia 800 im Test - die Kamera
Das Smartphone besitzt nur eine 8-Megapixel-Kamera auf der Rückseite, eine Kamera auf der Vorderseite für Videotelefonie wird nicht geboten. Der Sensor in Kombination mit der verwendeten Carl-Zeiss-Optik liefert bei guten Lichtverhältnissen zwar relativ schöne Bilder, bei schlechter Beleuchtung sind die Aufnahmen aber nur noch auf Schnappschuss-Niveau. Nach dem Start der Kamera App vergehen insgesamt rund 2 Sekunden bis zum fertigen Bild. Videos tätigt das 800er mit 720p-Auflösung und einer Bildwiederholrate von rund 30 Bildern pro Sekunde. Auch die Qualität der Videos ist bei guter Beleuchtung durchaus ansehnlich, aber wie bei Fotos leiden auch die Videos unter schlechter Qualität bei unzureichender Beleuchtung. Wer ein Smartphone als Kamera-Ersatz sucht oder Videotelefonie am Smartphone betreiben will, sollte weitersuchen. Wer ab und an einen Schnappschuss tätigt, kann zugreifen.

Nokia Lumia 800 im Test - die Akku-Laufzeit
Mit dem aktuellen Update hat Nokia endlich die teils schlechte Akkulaufzeit des Lumia 800 in den Griff bekommen. Wir nutzen unser Testgerät seit einigen Tagen mit der neuen Software und können jetzt einen der größten Kritikpunkte des 800er entkräften. Der 1.450-mAh-Akku zählt zwar immer noch zu den kleineren Akku-Modellen auf dem Smartphone-Markt, die Akkulaufzeit konnte aber deutlich verbessert werden. Vor dem Update war teilweise schon nach 20 Stunden der Akku erschöpft, jetzt hält das Nokia Lumia 800 bis zu 2 Tage durch.

Fazit: Lumia 800
Das Lumia 800 ist nichts für Zocker oder App-Fanatiker. Die Hardware ist nicht mehr für aktuelle 3D-Titel zu empfehlen und die App-Versorgung unter Windows Phone ist noch nicht sehr umfangreich. Die wichtigsten Apps sind natürlich für das Microsoft-Betriebssystem verfügbar, aber wer tagtäglich nach den neusten Apps sucht, sollte doch lieber bei Android und iOS Ausschau halten. Aber man kann nicht verleugnen, dass das Design des Lumia 800 perfekt mit der schlichten, aber funktionalen Windows-Phone-Software harmoniert. Sicherlich hat das 800er seine Schwachstellen, ist eher für Einsteiger gedacht und auch der Preis von derzeit rund 360 Euro ist noch etwas hoch angesetzt, aber trotz aller Schwächen gibt Nokia mit dem 800er einen positiven Ausblick auf kommende Geräte. Sagt Ihnen das Nokia Lumia 800 dennoch zu, sollten Sie noch einige Wochen bis zum Kauf warten - in Kürze betreten die neuen MWC-Helden das Schlachtfeld, dann sollte das 800er eigentlich für unter 300 Euro erhältlich sein. Im PCGH-Preisvergleich startet das Lumia 800 bei 365 Euro.

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Freizeitschrauber(in)
10.04.2012 08:09 Uhr
Zitat: (Original von CentaX;4116395)
Vor einem guten Jahr konnte man Hardwaremäßig noch Schnäppchen schlagen, wenn man sich für WP entschied (Bsp: HTC HD2), jetzt 365€ für so ein Handy hinzublättern kann ich aber nicht so nachvollziehen.


Keine Ahnung, wo du kaufst, aber ich hab mir mein Samsung Omnia W für 260,- geschossen. Und das ist imo sogar besser als das Nokia
Software-Overclocker(in)
10.04.2012 04:35 Uhr
Ich find WP wirklich klasse. Auch hier harmoniert das OS mit dem Äußeren des Smartphones, wobei ich das nicht allzu schön finde - aber das ist Geschmackssache. Ich hab grad ein Desire HD mit ICS Rom, was soll ich sagen .. mit dem Nova Launcher ist die Oberfläche schon ansehnlich, aber für mich geht absolut nichts über die WP-Oberfläche. Find das Design klasse, aber was dahinter steckt, ist dann gar nicht schön .. Vor einem guten Jahr konnte man Hardwaremäßig noch Schnäppchen schlagen, wenn man sich für WP entschied (Bsp: HTC HD2), jetzt 365€ für so ein Handy hinzublättern kann ich aber nicht so nachvollziehen. Wenn man bedenkt, dass es gerade in Sachen Apps noch deutliche Nachteile gegenüber Android gibt und Apps dann oft noch unverhältnismäßig teuer sind, graust es mir .. Auch die Politik von Microsoft sagt mir gar nicht zu. Hallo, Zune? Wenn ich so einen Mist will, hole ich mir ein iPhone. Dieser blöde Zwang an bestimmte Programme, nur damit ich Sachen auf mein Handy schieben kann.. Schade, am PC kann sich Microsoft doch öfter von Apple durch mehr Offenheit abheben.

Für mich ist das perfekte Smartphone ein Android mit WP- Oberfläche. Ich hätte mir echt das HD2 holen sollen; Android lief auf dem Ding schließlich auch. Wenn ich mich damals schon so damit auseinandergesetzt hätte .. :/
Software-Overclocker(in)
09.04.2012 23:53 Uhr
Zitat: (Original von Funkyfunk;4115742)
Lediglich für Einsteiger? Für einen Hardware-Redakteuer, dessen Fähigkeiten mehr auf der technischen, als der schreiberischen liegen, dürfte wohl jeder Normalo-User auch als Einsteiger gelten. Leider machen diese aber über 90% des Marktes aus. Somit ist das Smartphone für über 90% der Bevölkerung geeignet, sicherlich aber nicht für 90% der Userbase von PCGH.

Seh ich anders. Drück mal einem Normalo der noch kein Smartphone hatte das Handy in die Hand mit Datenkabel und sag er/sie soll die Fotos ausdrucken.
Das erstmal Zune installiert werden muss um überhaupt auf das Handy zugreifen zu können muss man erstmal sagen. Was machen zudem die User die kein Windows haben oder die Fotos beim Discounter entwickeln lassen möchten? Haben die ganzen Geräte ein Zune kompatibles Programm drauf? Unbedarfte konnten immerhin noch eine Karte in den Kartenleser schieben. Nicht möglich.
Bluetooth ist zudem mit anderen Handys nicht kompatibel. Ich frage mich sowieso wer auf diese bescheuerte Idee kam.
Komplett-PC-Aufrüster(in)
09.04.2012 22:04 Uhr
Wenig objektives bzw. journalistisch gelungenes Fazit. Es werden fast ausschließlich negative Punkte genannt, anstatt nochmals die wirklich festgestellten Vor- oder Nachteile gegenüberzustellen und daraus ein Fazit zu bilden, für welche Personengruppen das Smartphone jetzt eigentlich geeignet ist. Lediglich für Einsteiger? Für einen Hardware-Redakteuer, dessen Fähigkeiten mehr auf der technischen, als der schreiberischen liegen, dürfte wohl jeder Normalo-User auch als Einsteiger gelten. Leider machen diese aber über 90% des Marktes aus. Somit ist das Smartphone für über 90% der Bevölkerung geeignet, sicherlich aber nicht für 90% der Userbase von PCGH. Schwache Leistung, aber was will man erwarten, wenns mal über eine reine Leistungsbeurteilung, die sich an harten Zahlen in Form von Benchmarks oder Hardware-Specs festmachen lässt, hinausgeht...
Freizeitschrauber(in)
09.04.2012 21:50 Uhr
also ich hab ein lg e900, was von werk aus nen reg-editor hat Somit muss ich auch keine Apps ausm Market-Place installieren, sondern kann ganz old-school like die dinger auf den internen speicher packen
Natürlich ist das Windows-Phone ein Zocker Handy,leider gibt es eindeutig zu wenig Entwickler, die auf dem Smartphone Spiele rausbringen, genügend Power hat es ja.
Tethering ist AB WERK im Mango Update enthalten, es liegt an den jeweiligen Providern, ob des unsterstützt wird, oder nicht.

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