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  • HTC One X im Test: Android-4.0-Smartphone mit Quadcore-CPU und 4,7-Zoll-Display

    Das One X von HTC im Test: Es ist eines der ersten Smartphones der neuen Quadcore-Generation, das mit Android 4.0 auf den Markt kommt. Wir haben das MWC-Highlight mit Android für Sie einem ersten Test unterzogen.

    Das HTC One X ist gigantisch. Nicht ganz so groß wie das Samsung Galaxy Note mit 5,3-Zoll-Display, aber mit dem One X betritt jetzt eines der größten Geräte aus dem Smartphone-Segment den Ring. Egal welche Hardware im Gerät steckt und wie gut Android 4.0 im täglichen Einsatz begeistert - beim One X von HTC sollten Sie vor dem Kauf im Geschäft zuallererst die Größe kritisch beurteilen. Vor allem Anwender, die ein Smartphone oft nur mit einer Hand bedienen, sollten sich mit der Bedienbarkeit auseinandersetzen. Ein Tipp: Versuchen Sie mal, mit dem Daumen die "Zurück"-Taste zu drücken, während Sie das One X in der rechten Hand halten. Wenn Sie dies schaffen, ohne sich den Daumen auszurenken oder das Telefon aus der Hand rutschen zu lassen, ist das Gerät vermutlich ideal für Ihre Pranken.

    HTC One X im Test - das Chassis
    In einem Wort: Edel. HTC schafft es, eine solide und wertige Verarbeitung trotz der massiven Verwendung von Kunststoff in die Hand des Kunden zu portieren. Einen ähnlichen Ansatz verfolgt übrigens auch Nokia mit dem Lumia 800. Das Smartphone liegt trotz den enormen Abmessungen von 133,9 x 69,0 x 9,29 Zentimetern gut in der Hand. In Kontrast zu der enormen Größe erscheint das Gewicht von 126 Gramm in Kombination mit der soliden Verarbeitung fast schon surreal. Man hat das One X gerne in der Hand, der scheinbare Widerspruch von Größe und Gewicht begeistert immer wieder aufs Neue und die Designsprache erfreut das Auge. Kurzum: Das One X mutet an wie aus einem Guss und unterstreicht durch das Design die inneren High-End-Werte. Das One S besitzt im Gegensatz zum One X ein Chassis aus Metall. Dies allerdings aus gutem Grund, denn der NFC-Chip der europäischen One-X-Version würde mit einem Chassis des One S aus Metall nicht ohne Probleme funktionieren.

    Die Vorderseite des One X besteht aus dem riesigen 4,7-Zoll-Display im 16:9-Format. Die etwas erhöhte Einfassung des Displays geht fast nahtlos in die Seiten des Geräts über und die Kanten sind so perfekt abgerundet, dass man diese nicht als störend empfindet. Unterhalb des Displays, ebenfalls unter der Glasplatte eingebettet, liegen drei berührungsempfindliche Schaltflächen ("Zurück", "Home" und "letzte Apps"), die zusätzlich beleuchtet sind. In der oberen Rahmenleiste der Vorderseite hat HTC noch eine 1,3-Megpixe-Kamera für Videotelefonie integriert. Hinter dem Lautsprecher-Gitter hat HTC übrigens ein Benachrichtigungs-LED versteckt, diese informiert den Anwender über Akku-Zustand oder eingegangene Nachrichten. Zwar sieht man die LED nicht, wenn das Gerät in der Hemdtasche steckt, aber immer noch besser als gar keine Notification-LED.

    Die obere Kante des HTC One X beherbergt neben einem 3,5-Zoll-Klinkenanschluss auch den Power-Schalter. Dieser ist aber auf einer Fläche, die dem Display zugeneigt ist, angebracht und daher nicht immer optimal zu erreichen. Hinter einer Klappe, die man nur mit einem Metallstift öffnen kann, verbirgt sich der Schacht für die Micro-SIM-Karte. Neben dem Klinkenanschluss ist noch eine sehr kleine Öffnung im Chassis zu sehen, diese dient vermutlich als Zugang für das zweite Mikrofon, welches bei Gesprächen zusätzlich zur Geräuschunterdrückung dient. Im Gegensatz zu den großen Flächen, die matt gehalten sind, wirkt die umlaufende Kante um das Smartphone eher poliert - Designspielerei. Die untere Kante des Smartphones beherbergt das zweite Mikrofon, ansonsten ist dieser Bereich des Geräts nicht weiter bestückt.

    Auf der linken Seite hat HTC beim One X den USB-Anschluss untergebracht, auf der rechten Seite befindet sich die sehr lange Lautstärkewippe - diese lässt sich ausgezeichnet bedienen und auch das Tasten-Feedback ist gut umgesetzt. Auf einen Extraknopf für die Kamera verzichtet HTC leider. Die matte Rückseite des One X wird durch die 8-Megapixel-Kamera und den dazugehörigen LED-Blitz dominiert. Der Ring um die Kamera ist aus Metall und schützt durch einen hochgezogenen Kranz die Linsenabdeckung vor Beschädigungen. Im unteren Drittel der Rückseite befinden sich noch fünf eingelassene Metallkontakte. Diese kommen zum Einsatz, wenn das Gerät in eine Dockingstation gesteckt wird. Allerdings dienen die Kontakte nur zum Laden des Akkus, Informationen können über diese Schnittstelle nicht ausgetauscht werden.

    HTC One X im Test - der Tegra-3-SoC
    Das neue Top-Modell von HTC besitzt in der europäischen Version einen Quadcore-Chip (Tegra 3) von Nvidia und bietet maximal 1,5 GHz Takt. Die amerikanische XL-Version setzt hingegen auf einen Dualcore-Prozessor von Qualcomm (S4-Generation), bietet als Ausgleich allerdings zusätzlich den 4G LTE-Mobilfunkstandard. Tegra 3 basiert auf dem ARM Cortex-A9-Design, allerdings hat Nvidia dem SoC einen fünften Kern (Companion-Kern) spendiert, der bei nicht rechenintensiven Aufgaben mit einem Takt von 500 MHz einspringt - damit will man den Strombedarf des Smartphones weiter senken. In den Benchmarks schlägt sich der Tegra-3-Chip durchaus ansehnlich - die letzte Generation der Smartphone-Chips deklassiert er deutlich. So ergibt der Quadrant-Benchmark rund 4.900 Punkte und auch der Vellamo-Test schneidet mit 1.629 Punkten sehr gut ab. Der CPU zur Seite steht eine ULP Geforce-GPU, beide zusammen ermöglichen nicht nur eine schnelle 3D-Ausgabe, sondern können Inhalte auch in 1080p ohne Ruckler darstellen. Selbst grafisch anspruchsvolle Spiele sind auf dem HTC One X flüssig spielbar, allerdings hatten wir bei unseren Tests Probleme mit einigen Titeln. Laut Nvidia und HTC ist dies aber nur eine Anpassungssache - Updates für betroffene Spiele sind bereits in Planung. Die Leistungsreserven des aktuellen SoCs machen sich allerdings nicht nur in Spielen bemerkbar, auch bei allen anderen täglichen Anwendungen konnten wir praktisch keine Situation feststellen, in der es zu Rucklern oder anderen Beeinträchtigungen gekommen ist. Kurzum: Das HTC One X ist eines der schnellsten Smartphones auf dem Mark und es harmoniert sehr gut mit Android 4.0.

    HTC One X im Test - der 4,7-Zoll-Bildschirm
    Das Super-LCD-2-Display misst 4,7 Zoll und ist durch stabiles Corning-Gorilla-Glas geschützt. Die Auflösung liegt bei 1.280 x 720 Pixeln (720p) und stellt Inhalte im 16:9-Format dar. Die Pixeldichte des Displays beträgt rund 312 ppi. Im direkten Vergleich zum One S mit AMOLED-Technik fällt der Qualitäts-Unterschied zwar auf Grund der geringeren Display-Größe des One S auf den ersten Blick nicht auf, wenn man allerdings genauer hinschaut, werden Icons auf dem One X wesentlich feiner gezeichnet. Auf Grund der hohen Pixeldichte sind auch Schriften wesentlich feiner gezeichnet, auch die Blickwinkel sind beim One X sehr stabil und auch bei der Einsicht von der Seite werden Farben und Kontraste noch gut dargestellt. Im direkten Vergleich mit einem AMOLED-Bildschirm scheinen die Farben dort zwar kräftiger, aber angesichts der besseren Auflösung und der geringeren Pixeldichte des One X kann das Super-LCD-2-Display auf ganzer Linie überzeugen. Der Bildschirm des HTC One X gehört mit zu den besten, die es derzeit auf dem Smartphone-Markt gibt.

    HTC One X im Test - der Speicher
    Der Arbeitsspeicher des HTC One X ist 1 GiByte groß. Offensichtlich reicht die Speicherausstattung für den flüssigen Android-4.0-Betrieb aus, wir konnten zumindest keine Engpässe während unserer Tests feststellen. Ein Kritikpunkt ist allerdings der lokale Speicher des Smartphones. Dieser ist zwar bei unserem Testmodell mit 32 GByte relativ großzügig bemessen, allerdings fehlt die Möglichkeit, diesen über eine SD-Karte zu erweitern, da HTC keinen externen SD-Kartenschacht anbietet. Mit 32 GByte muss man sich aber dennoch keine Sorgen machen, dass der Platz mit vielen Apps, einigen Videos und einem Teil der Musiksammlung zum echten Nachteil wird. Dennoch sollten Sie die Limitierung beim Kauf im Hinterkopf behalten.

    HTC One X im Test - der fest verbaute (!) Akku
    Das Smartphone besitzt einen 1.800-mAh-Akku. In Anbetracht des Quadcore-Prozessors und des großen 4,7-Zoll-Bildschirms ist es also eine echte Herausforderung für HTC, die Laufzeit des One X im akzeptablen Rahmen zu halten. Bei normaler Verwendung, inklusive 30 Minuten Spielevergnügen, einigen Videos, Surfen über WLAN und UMTS sowie das Tätigen von Nachrichten und Telefonaten, konnten wir in etwa eine Laufzeit von 12 bis 14 Stunden erreichen. Reduziert man die Display-Helligkeit und nutzt die Entertainment-Funktionen des One X über einen längeren Zeitraum nicht zu oft, dürfte der Akku rund einen Tag lang durchhalten. Weitere Tests, in denen wir das Gerät über mehrere Tage im Einsatz haben, folgen. Grundsätzlich scheint es jedoch, als wenn der Anwender trotz fortschrittlicher Technologie die umfangreiche Ausstattung und die sehr hohe Geschwindigkeit des One X mit Akkulaufzeit bezahlen muss - austauschbar ist der Energieträger zudem ärgerlicherweise nicht.

    HTC One X im Test - Android 4.0 mit Sense 4.0
    Der Lockscreen des One X bietet die bekannte Entsperrungs-Methoden, darüber hinaus können Sie auf dem Startbildschirm eigene Verknüpfungen in der "Schnellstarttleiste" anlegen, die dann auch auf dem Lockscreen auftauchen. Die Software ermöglicht das Einrichten von bis zu 7 Bildschirmen. Durch Zusammenführen der Finger auf einem der Bildschirme erhalten Sie einen Überblick aller eingerichteten Homescreens. Android 4.0 bietet über den Statusbar den direkten Zugriff auf die Einstellungen - Sie müssen also keine Verknüpfung mehr auf einem der Startbildschirme anlegen. Sense 4.0 bietet darüber hinaus über die "Anwendungs"-Schaltfläche rechts unter dem Bildschirm auf eine angepasste App-Verwaltung - Sie können einfach horizontal durch die laufenden Apps scrollen und durch einen Wisch nach oben einzelne Apps schließen. Details zu Sense 4 finden Sie in unserem Artikel "HTC Sense 4 bei HTC-One-Reihe - alle Neuerungen auf dem MWC vorgestellt und im Hands-on-Test ausprobiert". Weitere Details zu Android 4.0 finden Sie ebenfalls im entsprechenden Android-4.0-Artikel. HTC hat mit Sense 4.0 die eigene Oberfläche wesentlich unaufdringlicher gestaltet, als vorherige Versionen. Nervig ist allerdings die Tatsache, dass auf Grund der nicht vorhandenen "Menü"-Schaltfläche bei aktuellen Android-4.0-Smartphones oft der untere Bereich des Bildschirms in einer App mit einem Balken überdeckt wird, der quasi die Menü-Funktion einblendet. Die Menü-Funktion gehört bei einem Smartphone mit drei Schaltflächen zum Standard-Repertoire und sollte daher auch dort positioniert werden. Darüber hinaus sollte der Task-Manager für Standard-Anwender überhaupt nicht wichtig sein, weil das OS diese Funktion selbstständig und verlässlich regelt - leider noch Zukunftsmusik.

    HTC One X im Test - die Kamera
    Das HTC One X bietet neben einer 1,3-Megapixel-Kamera für Videotelefonie auch eine 8-Megapixel-Kamera auf der Rückseite. HTC gibt für Bilder eine Verzögerung von 0,7 Sekunden an - für Smartphone-Verhältnisse ein guter Wert. Auch die Bildqualität bei schlechter Beleuchtung soll durch die f/2.0-Linse besser sein, angeblich sogar besser als beim Foto-Primus iPhone 4S. In der Praxis können wir dem One X eine der besten Kameras in Smartphones attestieren, die Bilder sehen bei passender Beleuchtung sehr gut aus, auch die Videos (1080p) sind exzellent. Trotz dieser Verbesserung sieht man den Ergebnissen jedoch an, dass sie auf einem Smartphone getätigt wurden - die erhoffte Qualitäts-Revolution ist also auch mit dieser Smartphone-Generation ausgeblieben.

    Ein nettes Feature der Kamera ist die Möglichkeit, Serienbilder zu tätigen. Dazu müssen Sie den Auslöser nur halten und das One X schießt in schneller Folge Bilder.

    HTC One X im Test - Fazit:
    Das Display des One X ist sehr gut, Farben werden ohne nennenswerte Verfälschungen dargestellt, der Detailgrad stellt andere Smartphone-Displays deutlich in den Schatten und auch die Einblickwinkel sind bemerkenswert. Auch die Quadcore-Leistung des Geräts ist beeindruckend, im Betrieb konnten wir keine Ruckler feststellen und Android 4.0 läuft mit der Sense 4.0-Erweiterung butterweich. Darüber hinaus ist das Design des HTC One X gelungen, die Verarbeitungsqualität wird dem High-End-Anspruch gerecht. Ein weiteres Plus ist die hochwertige Kamera. Es gibt aber auch Schattenseiten. So ist die Akkulaufzeit bei dieser Smartphone-Generation immer noch ein Thema, die Dauerläufer aus der Handy-Zeit werden vermutlich noch einige Jahre auf sich warten lassen. Erschwerend kommt hinzu, dass Sie keinen Ersatz-Akku auf Reisen nutzen können, da dieser fest im Gerät verbaut ist. Die Größe des Geräts ist ebenfalls nicht für alle Anwender geeignet, testen Sie also unbedingt die Handhabung vor dem Kauf im Laden. Zuletzt wird auch der hohe Preis wird einige Käufer abschrecken. Glücklicherweise liefert HTC mit dem One S gleich eine kleinere Alternative, die trotz der Abstriche beim Display auf jeden Fall einen zweiten Blick wert ist. Das HTC One X ist derzeit im PCGH-Preisvergleich mit rund 570 Euro gelistet und soll ab dem 19. April ausgeliefert werden.

    Tegra 3 und Spiele-Kompatibiltität
    Mehrere Anwender berichten, dass manche Spiele - gerade aus der für Nvidia-Chips optimierten Tegra-Zone - auf dem One X ruckeln. Auch in unserem Test mit dem Tegra-optimierten Spiel Pinball HD trat merkliches Bildruckeln auf. Nvidia und HTC haben uns hierzu in einer Telefonkonferenz erklärt, dass für manche Spiele erst Optimierungen nötig sind - diese sind unabhängig davon, ob ein Spiel bereits auf Tegra-2-Smartphones oder dem Tegra-3-Tablet Asus Transformer Prime problemlos läuft oder nicht. Man versicherte uns, dass Nvidia (wie im Desktop-Bereich) stark daran arbeitet, Optimierungen für Spiele vorzunehmen. Die meisten bisher ausprobierten Spiele liefen allerdings bereits problemlos.

    Tegra-Zone-Spiele, die laut Nvidia auf dem One X auf jeden Fall problemlos laufen, sind:
    Riptide GP (Tegra-3-Version)
    Shadowgun (Tegra-3-Version)
    Sprinkle (Tegra-2- und Tegra-3-Version sind dieselben)
    Grand Theft Auto III (Tegra-2- und Tegra-3-Version sind dieselben)
    Big Top THD (Tegra-2- und Tegra-3-Version sind dieselben)
    Shine Runner (Tegra-2- und Tegra-3-Version sind dieselben)
    Glowball (Tegra-2- und Tegra-3-Version sind dieselben)

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    In der Galerie finden Sie zusätzlich einige der beliebtesten Android-Apps.

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    02:28
    HTC One: Hands-on-test at Mobile World Congress - MWC 2012
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    Es gibt 59 Kommentare zum Artikel
    Von biohaufen
    Ja, hatte ich bei meinem Desire auch gehabt, hab resettet und das Problem war bei mir weg
    Von Zockerherz
    Habe das HTC one X seit dem 31.03. Es ist mir aufgefallen das bei längerer benutzung etwas Warm wird(oben im bereich…
    Von biohaufen
    Im Quadrant erreicht es ja jetzt schon ca. 4960 Punkte, wie viel erreicht es dann mit Unterstützung? Im pocketpc.ch…
    Von Cook2211
    Das würde mich wirklich brennend interessieren. Ich hoffe das wird mal irgendwo ausgiebig getestet, sofern möglich.Und…
    Von biohaufen
    Nö, aber es hörte sich so an Ich habe mir auch gedacht "wozu ein Quadcore, wenn Android dies noch nichtmal unterstützt…
      • Von biohaufen Software-Overclocker(in)
        Zitat von "Zockerherz"
        Habe das HTC one X seit dem 31.03. Es ist mir aufgefallen das bei längerer benutzung etwas Warm wird(oben im bereich der Cam). Als ich darauf meine Kamera einschaltete hatte ich Darstellungsfehler(vertikal im linken bereich). Hatte ich mit meiner alte HD 3870 auch kurz bevor sie kaputt ging. Kennt ihr das Problem auch?
        Ja, hatte ich bei meinem Desire auch gehabt, hab resettet und das Problem war bei mir weg
      • Von Zockerherz Kabelverknoter(in)
        Habe das HTC one X seit dem 31.03. Es ist mir aufgefallen das bei längerer benutzung etwas Warm wird(oben im bereich der Cam). Als ich darauf meine Kamera einschaltete hatte ich Darstellungsfehler(vertikal im linken bereich). Hatte ich mit meiner alte HD 3870 auch kurz bevor sie kaputt ging. Kennt ihr das Problem auch?
      • Von biohaufen Software-Overclocker(in)
        Zitat von "Cook2211"


        Das würde mich wirklich brennend interessieren. Ich hoffe das wird mal irgendwo ausgiebig getestet, sofern möglich.
        Und mit testen meine ich nicht synthetische Benchmarks, sondern Praxisbezogene Tests.
        Im Quadrant erreicht es ja jetzt schon ca. 4960 Punkte, wie viel erreicht es dann mit Unterstützung? Im pocketpc.ch Forum sind die Leute mit der Akkulaufzeit aber ziemlich zufrieden...

        Außerdem hat sich dort nach dem zweiten Laden des Akkus, die Leistung verzweifacht!! --> http://www.pocketpc.ch/ht...
      • Von Cook2211 Kokü-Junkie (m/w)
        Zitat von "biohaufen"
        Ich habe mir auch gedacht "wozu ein Quadcore, wenn Android dies noch nichtmal unterstützt bzw. die Apps nicht dafür optimiert sind!"
        Also ist ein Tegra 3 vllt. doch nicht langsamer als ein S4... --> viele Benchmarks sagen, dass das One S schneller als das One X ist.
        Das würde mich wirklich brennend interessieren. Ich hoffe das wird mal irgendwo ausgiebig getestet, sofern möglich.
        Und mit testen meine ich nicht synthetische Benchmarks, sondern Praxisbezogene Tests.
      • Von biohaufen Software-Overclocker(in)
        Zitat von "Cook2211"


        Habe ich irgendwo gesagt, dass das iPhone toll ist???
        Ich habe nur gesagt, dass die Akku-Laufzeit besser ist als bei dem HTC.
        Vielleicht solltest du mal genau lesen was andere schreiben, bevor du so einen Mist schreibst!
        Nö, aber es hörte sich so an

        Ich habe mir auch gedacht "wozu ein Quadcore, wenn Android dies noch nichtmal unterstützt bzw. die Apps nicht dafür optimiert sind!"

        Also ist ein Tegra 3 vllt. doch nicht langsamer als ein S4... --> viele Benchmarks sagen, dass das One S schneller als das One X ist.

        Bezüglich der Akkulaufzeit: Streitet euch da nicht drüber, ich glaube kaum das PCGH mit der 1.28er Version getestet hat, die demnächst herauskommen soll ! Laut HTC wird in dieser Version die Akkulaufzeit noch einmal stark verbessert.
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Das One X von HTC im Test: Es ist eines der ersten Smartphones der neuen Quadcore-Generation, das mit Android 4.0 auf den Markt kommt. Wir haben das MWC-Highlight mit Android für Sie einem ersten Test unterzogen.
http://www.pcgameshardware.de/Panorama-Thema-233992/Tests/HTC-One-X-Test-876338/
06.04.2012
http://www.pcgameshardware.de/screenshots/medium/2011/09/Advanced-Task-Killer-1.JPG
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