Rundfunkbeitrag: Blinde und Taube sollen zur Kasse gebeten werden - Nachbesserung gefordert

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Rundfunkbeitrag: Blinde und Taube sollen zur Kasse gebeten werden - Nachbesserung gefordert

Lars Craemer Google+
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03.01.2013 18:45 Uhr
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Über den neuen Rundfunkbeitrag wird bereits seit Monaten viel diskutiert und geschrieben, davor drücken kann sich vermutlich auch der hartnäckigste Schwarzseher nicht. Doch anscheinend werden auch Menschen zur Kasse gebeten, die nachweislich die Programme gar nicht oder nur kaum wahrnehmen können. Bereits jetzt wird eine Nachbesserung des Gesetzes gefordert.

GEZ war gestern, heute heißt das Kind Rundfunkbeitrag, beinhaltet den bisherigen Gebühren-Höchstsatz und kann auch nicht verweigert werden. GEZ war gestern, heute heißt das Kind Rundfunkbeitrag, beinhaltet den bisherigen Gebühren-Höchstsatz und kann auch nicht verweigert werden. [Quelle: Siehe Bildergalerie] Der neue Rundfunkbeitrag wird ab dem 1.1.2013 für alle Haushalte erhoben, ab diesem Datum muss man mit monatlich 17,98 Euro rechnen. Die zuständigen Stellen haben die Datenbanken mit den jeweiligen Einwohnermeldeämtern abgeglichen, weshalb sich nun vermutlich auch der hartnäckigste Schwarzseher nicht mehr um die Gebühr drücken kann. Doch es gibt Menschen, die können auf Grund von Beeinträchtigungen die Programme nicht verfolgen. Blinde und Taube sollen jedoch bisher trotz dieser Einschränkungen genauso zur Kasse gebeten werden wie alle anderen Teilnehmer. Ein Unding, wie die Behindertenbeauftragte der Bundesregierung findet und es wird zusammen mit dem Sozialverband Deutschland eine Nachbesserung der derzeitigen Regelung gefordert.

So soll mit der Nachbesserung die bisherige Befreiung von den Gebühren für Seh- und Hörbehinderte beibehalten werden. Dieser Meinung ist auch der SoVD-Präsident Adolf Bauer, der die derzeitige Praxis als "absurd" bezeichnet. Ebenfalls in der Kritik steht die Tatsache, dass selbst Demenzkranke in Pflegeheimen eine Gebühr von 5,99 Euro aus der Tasche gezogen wird. Dieser Beitrag ist zwar immerhin unter dem normalen Beitrag von 17,98 Euro angesiedelt, ist in vielen Fällen aber vermutlich ebenfalls nicht angemessen.

Quelle: wbs-law

 
PC-Selbstbauer(in)
05.01.2013 20:44 Uhr
Zitat: (Original von Cola_Colin;4874301)
imgur: the simple image sharer


ja das triffts ganz gut
PC-Selbstbauer(in)
05.01.2013 18:09 Uhr
PC-Selbstbauer(in)
04.01.2013 18:47 Uhr
Zitat: (Original von Bleistein;4869488)
Das System des ÖR-Rundfunks und Fernsehen hat in unserer Demokratie eine breite Zustimmung. Da es also gewollt ist, muss es auch bezahlt werden. Genauso, wie ich auch Steuern für Straßenbau bezahle, wenn ich gar kein Auto habe, so muss sich jeder auch an den Kosten für den Sendebetrieb beteiligen, wenn er angeblich gar nicht Tagesschau guckt. Wer das grundsätzlich ablehnt, soll sich an seine(n) Bundestagsabgeortnete(n) wenden und versuchen, für seine Meinung eine Mehrheit zu gewinnen.


das is glatt gelogen, diese "zustimmung" ist anerzogen und politisch sowie von den anstalten gewollt und die bekommen den hals nicht voll, staatsfernes fernsehen ist schon lange nur noch eine redewendung, die politik besetzt posten und gibt inhalte vor.
diese gebür wurde schon zu nazizeiten für die "volksempfänger" erhoben und dort wurde mit gefängnis gedroht, wenn man die damals 2 mark nicht bezahlen wollte, zumal die verbreitung von geräten da noch recht gering war, das war alles nur kriegsfinanzierung und co und warum sollte man sich einnahmequellen entgehen lassen.
das gleiche wiederholte sich beim fernsehen und auch beim späteren farbfernsehen, wo jedesmal die gebühren teurer wurden...

solange diese zwangsgebühr, die man als "beitrag" tarnen möchte, keine offizielle steuer ist und das ganze auf die ursprüngliche aufgabe des ganzen reduziert wird und nicht milliarden für nichts und nochmehr schwachsinn verpulvert werden, gehört der bullshit abgeschafft.

davon abgesehen, hat die GEZ 400 neue mitarbeiter eingestellt, erwächst zur zweiten meldestelle da es sich schamlos bei den einwohnermeldeämtern bedient und sich wagt, die leute noch intensiver als zuvor, zu bespitzeln und zu verfolgen und anwohner etc. sogar verpflichten möchte, angaben über nachbarn, mieter etc zu machen...dazu kommt noch die option auf adresskauf usw... alles voll demokratisch und so oder?

wenn man das ganze, so umgestalten würde, wie es sein sollte, würde sogar eine stiftung reichen um das zu finanzieren, da die kosten dann unter 1mrd fallen würden, aber heutzutage nimmt alleine die ARD fast 2mrd.

ich an ihrer stelle, würde da nochmal drüber nachdenken, falls die jahrzehntelange indoktrination, noch selbstständiges denken gestatten sollte.

Zitat: (Original von Killroy62;4869666)


von Cosmas:
den hier: http://www.jenskuerschner... sollte sich mal wer durchlesen, vielleicht fällt der groschen dann endlich mal und der ein oder andere wacht endlich aus seinem anerzogenen wachkoma auf...

Danke für den hinweis


gern geschehn.

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