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      • Von biggiman Komplett-PC-Aufrüster(in)
        Tjas seitdem sie einzelne Titel für 15€ verkaufen können geht denen eben der Kackstift .
        Früher waren auf einem Album 1 oder 2 gute Tracks mit einer Menge "Fülltitel", die kein Mensch brauchte. Die Singles gingen für 7€ weg - für einen Titel in X-mixes.

        Seitdem der Kunde selbst wählen kann welchen Titel er möchte und welchen nicht kommt für die eben wesentlich weniger rum.


        Finde es lachhaft, daß sie jeden Download als potentiellen Kunden sehen.
      • Von da brew Freizeitschrauber(in)
        Zitat von DUNnet

        Potentielle Käufer verlangen moderate, faire Preise an denen der Interpret und nicht die Musikindustrie verdient.
        Besser kann man's kaum ausdrücken.
      • Von Standeck F@H-Team-Member (m/w)
        Zitat von M.t.B.
        Sehe ich genauso:

        Wer am 99-Cent-Download verdient:

        47,3 Prozent Musikfirmen25,3 Prozent Kreditkartenunternehmen und Finanzabwickler12,1 Prozent Abgaben für Aufführungsrechte
        8,3 Prozent Künstler4 Prozent Netzwerk und Technik
        3 Prozent Gewinnmarge (z.B. für Apples iTunes)

        Quelle: Jupiter Research

        Zum Stichwort Kostenloskultur: Ich höre meine Musik via Spotify
        Apple verdient an den iPod´s, die Künstler gehn leer aus.
      • Von M.t.B. Komplett-PC-Käufer(in)
        Zitat von DUNnet
        Musikwirtschaft fordert Maßnahmen gegen Kostenloskultur

        Potentielle Käufer verlangen moderate, faire Preise an denen der Interpret und nicht die Musikindustrie verdient.
        Sehe ich genauso:

        Wer am 99-Cent-Download verdient:

        47,3 Prozent Musikfirmen25,3 Prozent Kreditkartenunternehmen und Finanzabwickler12,1 Prozent Abgaben für Aufführungsrechte
        8,3 Prozent Künstler4 Prozent Netzwerk und Technik
        3 Prozent Gewinnmarge (z.B. für Apples iTunes)

        Quelle: Jupiter Research

        Zum Stichwort Kostenloskultur: Ich höre meine Musik via Spotify
      • Von DUNnet PC-Selbstbauer(in)
        Musikwirtschaft fordert Maßnahmen gegen Kostenloskultur

        Potentielle Käufer verlangen moderate, faire Preise an denen der Interpret und nicht die Musikindustrie verdient.
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743348
Panorama
Jahrespressekonferenz
Die Musikwirtschaft fordert erneut, dass ihre Werke besser geschützt werden und fordert Maßnahmen gegen die Kostenloskultur. Professor Dieter Gorny rief die deutsche Politik während der Jahrespressekonferenz des BVMI zum Handeln auf.
http://www.pcgameshardware.de/Panorama-Thema-233992/News/Jahrespressekonferenz-743348/
25.03.2010
http://www.pcgameshardware.de/screenshots/medium/2010/03/Dieter-Gorny-Musikwirtschaft-Ma_nahmen-Kostenloskultur.jpg
Musikwirtschaft, Maßnahmen, Kostenloskultur
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