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Games World
      • Von franz-the-cat Komplett-PC-Aufrüster(in)
        Ich hab das gestern mal schhnell beim lesen überflogen so wie ich das verstanden hab,ist das Matreal ausgewällt worden um die Elektronen quasi auszubremsen um weitere schaltvorgänge zu ermöglichen ,weil es sonst nur bei einen bleibt , mit der erklärung geb ich mich zufrieden .
      • Von Rhino_Cracker Schraubenverwechsler(in)
        Ich bin jetzt kein Experte in Elektronen-Loch-Diffusion, aber bedeutet "schwerere Elektronen" (im Sinne einer höheren effektiven Masse aufgrund schlechterer Beschleunigungseigenschaften) nicht, dass die Elektronen beim Sprung von einem Loch zum anderen eine höhere Energiebarriere überwinden müssen - also quasi der Widerstand des Materials höher ist - und dadurch beim Ladungstransport mehr Abwärme entsteht?
        Wäre dann nicht der ganze Gewinn, den man von der Miniaturisierung hat (weniger Abwärme durch geringere Stromwege, abgesehen von mehr Transsistoren/mm²), wieder zunichte gemacht?
      • Von franz-the-cat Komplett-PC-Aufrüster(in)
      • Von Gamer090 PCGH-Community-Veteran(in)
        Viel um auf die ersten Tests damit zu warten , werden CPUs oder wo immer man die Transistoren verwendet eigentlich teuerer?
      • Von Pu244 BIOS-Overclocker(in)
        Zitat von cPT_cAPSLOCK

        Auf Anwendungen spezialisierte Schaltungen. Stichwort: "More than Moore".


        Wobei "More than Moore" nichts weiter als Marketingbullshit ist, um zu verschleiern, das man sich wieder auf die guten alten Spezialchips verlassen muß, wenn es nicht mehr weiter geht. Von daher ist es nichts neues, sondern eher etwas uraltes, aus Zeiten, in denen die CPU nicht gereicht hat um diverse Aufgaben zu übernehmen.

        Zitat von cPT_cAPSLOCK

        Das bleibt aber ein Konzept. Wirkliche Beispiele gibt es meines Wissens nach noch keine.


        Klar gibt es die und zwar zuhauf. Das naheliegendste Beispiel ist die Graka (das letzte, das in modernen PCs von den Spezialprozessoren übrig geblieben ist) oder willst du die 3D Grafik lieber auf der CPU berechnen (vor der Jahrtausendwende war das normal)? Dann gibt es noch die echten RAID Controller (bei den Onboarddingern wird das per Software erledigt). Für die Videobearbeitung gab/gibt es diverse Speziallösungen, die recht einfach auch mit größeren Datenmengen umgehen können, heute ist das meiste in die Graka gewandert. In Erinnerung geblieben seinen sollten auch noch die alten MPEG2 Karten, welche die Systemvoraussetzungen für die DVD Wiedergabe von einem P2-400 auf einen P1- 133 herabgesetzt haben und gleichzeitig noch die bessere Qualität geliefert haben, ähnliches gab es auch für die Video CD und den 386er aufwärts, der es dann mit über 10 mal so schnellen Pentiums aufnehmen konnte. Soundkarten haben sich früher auch um alles gekümmert, seit AC97 ist die CPU dafür zuständig. In meinem i7 3770 und dem i3 4030U gibt es einen AES Prozessor, der um eine vielfaches schneller ist als die CPU.

        Die Schattenseite ist jedoch das Spezialprozessoren zwar das, für das sie konstruiert wurden, extrem gut können, dafür aber keinen Deut mehr. Der AES Prozessor nutzt mir im Moment gar nichts, da ich, vor knapp einem Jahrzehnt, angefangen habe meine HDDs mit dem besseren und sicheren (und auf meinem Athlon XP über 15% schnelleren) Twofish zu verschlüsseln. Ich bräuchte also einen Twofishspezialprozessor, der auch noch von Truecrypt unterstützt werden müßte (was nicht geht, da das Projekt eingestellt ist (danke NSA!!!). Die alten MPEG(2) Karten können zwar hervorragend VCDs und DVDs wiedergeben, dafür sind sie bei DivX, Xvid und wie sie alle heißen, absolut nutzlos. Bei einem RAID Controller sollte man sich fragen ob die 400-500€ zusätzlich nicht besser in einem 6 oder 8 Kernigen i7 aufgehoben wären? Das hat den Spezialprozessoren am Ende großteils das Genick gebrochen, mit Ausnahme der Graka, auch in Zukunft wird man wohl erst den Verbrauch steigern (250W je CPU sind möglich) und dann auf mehrere Sockel gehen, um den Verbrauch noch weiter zu steigern (mach dich schon mal auf den 2000W+ PC gefasst).
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1209935
Panorama
Forscher entwickeln ein Nanometer winzigen Transistor
Bislang glaubte man, das Mooresche Gesetz sei inzwischen an seine Grenzen gekommen. Viele Forscher waren der Meinung, dass Transistoren mit weniger als 5 nm großen Gates nicht funktionstüchtig wären. Ein amerikanisches Forscherteam hat nun einen funktionierenden Transistor mit 1-nm-Gate gebaut.
http://www.pcgameshardware.de/Panorama-Thema-233992/News/Forscher-entwickeln-1nm-Transistor-1209935/
09.10.2016
http://www.pcgameshardware.de/screenshots/medium/2011/02/Halbleiter_Molybd_nit_b2teaser_169.png
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