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Games World
      • Von ruyven_macaran Trockeneisprofi (m/w)
        Zitat von interessierterUser
        Diese Art-Batterien werden zur Stabilisierung unsere Stromnetze Gold wert sein. Wenn erst einmal 10 Millionen Elektrofahrzeuge zugelassen sind und davon durchschnittlich 90% am Netz hängen, werden mit diese Art Betterie und quasi unbegrenzter Haltbarkeit wunderbare Speicher möglich werden, die mehrmals am Tag ihre Leistung ins Netz speisen und wieder aufgeladen werden.

        Es passiert auf dem Baterriemarkt richtig viel, das ist sehr erfreulich.

        Den wenigsten sind die Konsequenzen aus dieser unglaublichen Entwicklung klar.
        Klär uns auf
        Einen großen Sprung im E-Auto-Sektor durch ähnliche Techniken scheiter bislang an Alterungsbeständigkeit, Gewicht und vor allem am Preis, während die Zyklenzahl ausreichend wäre. Jetzt ist es gelungen, mit deutlich gesteigerten Kosten die Zyklenzahl zu steigern, während die restlichen Eigenschaften gleich blieben => da ändert sich gar nichts.
        Im Einsatz als stationärer Netzspeicher gilt ähnliches. Für Privatanwender muss es vor allen Dingen bezahlbar bleiben, Kapazitäten werden so geplant das man die eigene Solar-Überproduktion über wenigstens 2, besser 4-5 Tage verteilen kann. Also im Schnitt so zwei Vollzyklen die Woche, ein herkömmlicher (in Serie unbezahlbarer) Mikro-Strukturakku mit 3000 Zyklen würde also fast 30 Jahre halten (würde er nicht vorher an anderen Alterungsprozessen zu Grunde legen) und die Steigerung der Zyklenzahl auf 3000 Jahre dürfen exakt 0 Privatanwender interessieren. => Auch hier resultiert keine unglaubliche Entwicklung.
        Einzig beim Einsatz als kurzfristiger (5-30 Minuten) Puffer zur von der erwähnten Netzstabilisierung wären hohe Zyklenzahlen binnen weniger Jahre realistisch. Problem: Solche Puffer sind Teil der Netzinfrastruktur und verfügen als große Anlagen über eigene Wartungsabteilungen, weil sowieso ständig Zellen ausgetauscht werden können. Die Haltbarkeit einer Zelle ist hier nur ein kleiner Faktor in der Personaldimensionierung, was zählt sind die Anschaffungs- und Wartungs-Kosten pro Zyklus*Ah. Bei der Wartung hat die Technik wohl einen klaren Vorteil, aber dass wird den horrenden Mehrpreis bei der Anschaffung nicht ausgleichen. => die wären nur im Einkauf Gold. Und wer bezahlt schon Gold, wenn Blei den Zweck genauso erfüllt?
      • Von wuselsurfer Software-Overclocker(in)
        Zitat von KaneTM
        Hält 4-5 mal so lange wie ein aktueller Akku und wird halt für's vierfache verkauft.
        Für's achtfache, denke ich mal.
      • Von KaneTM PC-Selbstbauer(in)
        Zitat von DrNGoc
        Aber genau das will die Industrie doch nicht. So werden Forschungsgelder verschwendet …
        Ach, keine Sorge! Gold als Werkstoff muss ja noch ersetzt werden! Der Ersatzsstoff wird dann nicht mehr 100.000de-Male durchhalten, sondern nach 30.000 kaputt gehen. Hält 4-5 mal so lange wie ein aktueller Akku und wird halt für's vierfache verkauft.
      • Von DrNGoc Kabelverknoter(in)
        Zitat
        Insgesamt würde die Lebenszeit von Akkus in Smartphones, aber auch Autos und Flugzeugen damit aber so weit erhöht, dass es sich kaum mehr um ein Verschleißteil handelt.
        Aber genau das will die Industrie doch nicht. So werden Forschungsgelder verschwendet …
      • Von interessierterUser Volt-Modder(in)
        Diese Art-Batterien werden zur Stabilisierung unsere Stromnetze Gold wert sein. Wenn erst einmal 10 Millionen Elektrofahrzeuge zugelassen sind und davon durchschnittlich 90% am Netz hängen, werden mit diese Art Betterie und quasi unbegrenzter Haltbarkeit wunderbare Speicher möglich werden, die mehrmals am Tag ihre Leistung ins Netz speisen und wieder aufgeladen werden.

        Es passiert auf dem Baterriemarkt richtig viel, das ist sehr erfreulich.

        Zitat von ruyven_macaran
        @Topic: Bin ich der einzige, dem eine Steigerung der Ladezyklen von Nano-Draht-Akkus von 5000 auf 200000 am A vorbei geht?
        Den wenigsten sind die Konsequenzen aus dieser unglaublichen Entwicklung klar.
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1209387
Panorama
Forscher entwickeln Akku, der hunderttausende Ladezyklen überlebt
Herkömmliche Lithium-Ionen Akkus, wie sie in Smartphones, Laptops und ähnlichem verbaut werden, machen nach wenigen Tausenden Ladevorgängen schlapp und verlieren deutlich an Kapazität. Eine amerikanische Forscherin hat nun einen Akku entwickelt, der auch nach 200.000 Ladezyklen keine Leistung einbüßt.
http://www.pcgameshardware.de/Panorama-Thema-233992/News/Forscher-entdecken-extrem-haltbaren-Akku-1209387/
02.10.2016
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