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Games World
      • Von Dr Bakterius Flüssigstickstoff-Guru (m/w)
        Da treibt mal wieder die Geldgier seltene Stilblüten hervor. Nach welchen Kriterien sollen die Lieferanten überhaupt ausgewählt werden und was passiert bei Schäden, Verlust und Co? Ich halte das so sinnvoll wie eine Hängebrücke von Europa nach den USA
      • Von Amon Gesperrt
        Ich hatte Amazon ja sogar mal angeschrieben und hatte gesagt ich hol mir mein Zeug selbst ab, brauchen die nur eintüten und den Jungs vom Wachdienst geben. Machen sie aber nicht. [emoji16]
      • Von Gamer090 PCGH-Community-Veteran(in)
        Zitat von Amon
        Das ist eh immer so lustig wenn ich bei Amazon bestellte. Das Lager ist etwa 5 Minuten von mir weg, ich könnte mir mein Zeug sogar selbst abholen, aber die Pakete gehen erst nach Bielefeld, von da aus wahrscheinlich nach Kamen (etwa 10km entfernt) und werden mir dann geliefert.
        Das sind eben die Standardisierten Vorgänge der Lieferunternehmen, wenn ich bei der Post ein Paket geliefert bekommen soll und nicht zu Hause bin, geht es zurück an die Zentrale und ich kann es erst am nächsten Tag abholen in der Filiale. Muss wohl günstiger kommen als die Pakete in der Filiale zu lagern.
      • Von Amon Gesperrt
        Das ist eh immer so lustig wenn ich bei Amazon bestellte. Das Lager ist etwa 5 Minuten von mir weg, ich könnte mir mein Zeug sogar selbst abholen, aber die Pakete gehen erst nach Bielefeld, von da aus wahrscheinlich nach Kamen (etwa 10km entfernt) und werden mir dann geliefert.
      • Von PCGH_Torsten Redakteur
        Zitat von PCGH_Thilo
        Da irrst Du wohl. Es ist für Amazon ganz bestimmt in Summe günstiger, die Sendungen aufzusplitten, sonst würden sie das nicht machen. Unterschiedliche Zentren, Kommissionierungsaufwand - der Trend war zuletzt auch bei mir krass in Richtung Stückelung.
        Ich vermute, dass Amazon das neue Verfahren eher zugunsten (scheinbar) niedriger Lieferzeiten eingeführt hat. Die Ausgaben für Versand sind bei Amazon jedenfalls nicht gesunken und es sollte billiger sein, einmal am Tag LKWs mit tausenden Sendungen zwischen den Versandzentren pendeln zu lassen, als jedes Objekt einzeln von der Post transportieren lassen. Aber die Zusammenführung aller Sendungsteile an einem Standort zwecks gemeinsamen Versand kostet eben Zeit und Amazon bringt sich lieber mit "Zustellung am gleichen Tag"-Projekten in die Schlagzeilen.

        Zitat von Joim
        LKW beladen -> fahrt ins Ballungsgebiet -> Pakete ausladen -> LKW fährt zurück -> Arbeiter trägt aus. Wenn dann noch ein kurzer Weg vom Amazon Lager hinzu kommt. Bingo!
        So muss man nicht die Paket flat zahlen, das macht man dann wenn man ins letzte Dorf senden will.
        Wenn DHL nur noch für unrentable Auslieferungsregionen genutzt wird, führt das mittelfristig zu deutlich höheren Paketpreisen seitens DHL – oder/und zu Entlasssungen. Der "Logistik"-Vorschlag geht also wiederum zu Lasten von Arbeitnehmern, auch wenn es nicht diejenigen von Amazon sind.
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1162323
Panorama
Amazon testet Paketauslieferung durch Privatpersonen
Amazon testet die Auslieferung von Paketen durch Privatpersonen nach dem "Uber-Prinzip". Das Ziel ist eine schnellere Auslieferung der Pakete zu geringeren Preisen als bei Logistik-Unternehmen. Ob das Konzept allerdings aufgeht, ist fraglich. Spätestens in Europa wird Amazon wie Uber auf Gegenwind stoßen.
http://www.pcgameshardware.de/Panorama-Thema-233992/News/Amazon-Paketauslieferung-Privatpersonen-1162323/
18.06.2015
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