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Games World
      • Von GoldenMic Lötkolbengott/-göttin
        Also ich finde schon das Zocken mittlerweile zu leicht geworden ist oder ich mit dem Alter zu gut geworden bin bzw. zu gutes Verständnis für die Spielmechanik bekommen habe. Früher wars irgendwie schon mehr Herausforderung als Heute.
      • Von Sasori PC-Selbstbauer(in)
        Zocken ist definitiv zu leicht, heutzutage gibt es leute die tuen sich bei Super Mario 3D Land schwer (Habe es durch wobei ich 2 mal im kompletten Game krepiert bin)
        Andere tun sich bei so einem Game schwer, und das sind die die Touhou und I wanna be the guy als unreal und unschaffbar finden
      • Von EDDIE2Fast Sysprofile-User(in)
        Es ist ein Teufelskreis, Spieler wollen Spiele kaufen u. die Entwickler wollen Geld haben!
        U. das ganze am besten sofort. Wir wollen ja sofort spielen!

        Es verwundert also nicht warum
        Spiele immer schneller auf den Markt geworfen werden.
        Die Kuh lässt sich Sprichwörtlich immer schneller u. einfacher melken.

        Die Zeichen der Zeit sind klar gesetzt COD, NFS u. Co. für alle!
        Die Ansprüche der meisten Spieler gehen dazu noch in den Keller!

        Unfertige Spiele kommen auf den Markt u. wir geben uns damit zufrieden bzw. müssen uns damit zufrieden geben, weil diese sich eben trozdem verkaufen!
        Schon der Inhalt der meisten Game´s geht gegen 0!
        „JA ABER WIR KENNEN DOCH SCHON ALLES U. DIE KUNDEN SIND VIEL ANSPRUCHSVOLLER GEWORDEN“ werden viele jetzt schreien.
        Das kann sicherlich sein, doch wir lassen uns auch mit einer einfachen aber guten Story ein.
        Bestes Beispiel: Skyrim
        Die Story ist nicht die komplexeste, doch sie fügt sich in das Gesamtbild Butterweich ein.
        Genauso spielt sich der Trip in Himmelsrand auch! Man hat spürbare Erfolge, findet jedoch genauso Gegner die immer noch eine Herausvorderung sind.

        BF3 trumpft dagegen mit seinem Singelplayer-Modus nicht wirklich auf.

        Ich bin der Meinung das Spiele nicht zu einfach werden sondern immer kürzer u. Einfallsloser. Ich erinnere mich gern an Spiele zurück, die mich begeistert haben. Metro2033, Far Cry, Crysis, NFSU/U2, Silkroad, Skyrim, FEAR Stalker usw sind hier nur ein par Hausnummern.
        Doch habe ich viel mehr Spiele im Schrank. Ich tu mich aber recht schwer eine nennenswerte Positive Erinnerung für diese im Schrank stehenden Spiele zu finden! „Alone in the Dark“ ist z.B. so ein Spiel an welches ich mit Abneigung zurückdenke. Gekauft, angespielt u. ab in den Schrank!

        Dabei müssen Spiele nicht immer nur voller Story u. Co sein. Sie müssen einfach wieder gut werden. Tekken! Ja Tekken wie viele Stunden sind bei diesem Spiel draufgegangen! CSS kostete mich etliche Tage meines Lebens, aber verdammt es hat sich gelohnt!
        Es sind einfach ausgewogene Spiele die fesselen die wir brauchen. Nicht die CODs, NFS´s die jedes Jahr auf den Markt kommen!
      • Von Dr Bakterius Flüssigstickstoff-Guru (m/w)
        Zitat von PCGH_Raff
        Die beiden genannten Spiele assoziiere ich ebenfalls eher mit "Arbeit" denn "Spiel". Niemand beißt gern 77x Mal nacheinander ins Gras und anschließend in seine Peripherie. Es ist eine Gratwanderung, "normale" Spieler nicht zu überfordern und dennoch die Langeweile im Keller zu lassen.

        Es gibt noch weit mehr Beispiele für "Früher war alles schwieriger". Wenn ich an Super Mario World und dessen Spezialwelt-Abartlevels denke ... whoa. Aber ich habe sie alle gepackt. Als Schüler hat man eben Zeit und Muße für so einen Blödsinn. Nach 8+ Stunden Arbeit eher weniger. An so manchem Schlümpfe-Jump&Run habe ich ebenfalls schwer geknabbert ...

        MfG,
        Raff
        Stimmt, gerade die Games wo man meint das es einen nicht so fordert bleiben die Schneidezähne in der Tastautur stecken. Irgendwie verkehrte Welt
      • Von ruyven_macaran Trockeneisprofi (m/w)
        Zitat von Gothic1806
        Ja kann ich nur zustimmen die Spiele sind im allgemeinen zu leicht geworden . Wenn ich mir da noch Mafia oder Driver und andere Perlen ansehe das waren Games , bei Mafia besonders das Rennen das ja später noch auf Casual gepatcht wurde und bei Driver das Intro ^^ aber auch später im Spiel .


        Das Rennen an sich war nicht hart - sondern die verbuggte Steuerung. Man konnte den Wagen mit Tastatur nicht genau genug kontrollieren und man konnte iirc mit Tastatur auch allgemein nur eingeschränkt Vollgas geben. Als ich es nach unzähligen Versuchen mal mitm Joystick versucht habe, hab ich im ersten Anlauf (trotz des ungewohnten Eingabegerätes) gewonnen, mit iirc gut 1/3 Runde Vorsprung. (als Vergleich bietet sich das Wasserflugzugfliegen in GTA Vice City mit deaktiviertem Framelimiter an. Das wird auch massiv schwerer)
        Ansonsten ist Mafia aber ein ganz nettes Beispiel für einen angemessenen Schwierigkeitsgrad. Die meisten Missionen hat man zwar mit einem, maximal zwei Versuchen geschafft, aber man hatte dann jedesmal das Gefühl, auch ein bißchen können bewiesen zu haben.
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