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Games World
      • Von ChrisMK72 Software-Overclocker(in)
        - Das Gute an Free to Play Titeln ist, man kann es "mal eben" downloaden , und antesten, ob´s einem Spass macht. Dabei ist es dann nicht eine abgespeckte Demo-Version, die in vielen Fällen schlechter , voller Fehler ist und sich ziemlich vom Hauptspiel unterscheidet, sondern um die "Echte" Vollversion, halt nur um manche Sache beschnitten, für die man dann bezahlen soll.

        - Das Schlechte an Free to Play Titeln .... tja .... was ist eigentlich schlecht daran, ne Vollversion Gratis auszuprobieren ?

        Mir fallen natürlich so Sachen ein wie, dass man für Echtgeld besonders tolle Munition kaufen kann, oder so , die einem einen riesen Vorteil gegenüber den "Free-Playern" bringt. Schlecht für den "Free-Player" , gut für den der zahlt.
        Z.b. bei World of Tanks ganz zu Anfang war mir das aufgefallen, dass extreme Unterschiede bestanden, bezüglich der Durchschlagskraft der verschiedenen Munitionsarten. Es gab da irgendwie Munition , die sich "einbrennt" in die gegnerischen Panzer. Weiß nicht , ob das noch so ist, ich hab das nur ganz zu Anfang gezockt und nicht 1 € ausgegeben.

        Gut war, dass ich viele, viele Stunden Spielspass hatte, bis ich meinen "Traumpanzer" ( was für ein Wort ..... *grusel* ) fertig hatte und nicht einen Euro ausgeben musste. Dann fing das an mit den anderen Skins, so dass die Pros Skins auf die gegnerischen Panzer gezogen haben, um die genauen speziellen Trefferpunkte zu markieren usw. , so dass es dann aussieht, als fahren nur noch gemalte Zielscheiben durch die Gegend. Irgendwie hatte ich danach keine Lust mehr drauf. Vor allem wenn man als wandelnde Zielscheibe rumfährt, nach dem Motto: "genau dort muss Du hinzielen, damit der Tank explodiert" , in dem Wissen, der Gegner hat viel bessere ( bezahlte ) Munition hat mir die Lust am Spiel geraubt.

        Wenn man gratis zockt, ist man halt Kanonenfutter, für die gut betuchten.

        Also pay to win find´ ich nicht so dolle.

        Es gibt ja auch andere Projekte, wie Warlock Master of the Arcane, wo das Vollpreisspiel zum Release nur 20€ kostete und man dann noch DLC kaufen konnte ( für kleines Geld , so irgendwas um die 2-4 € ), die einem das Spiel noch etwas ( geringfügig ) aufwerteten. Insgesamt hat man dann für ca. 25 € das komplette Spiel mit DLC gehabt. Nach 1 Monat gab´s das Game schon für die Hälfte ( 10€ ). Ich zahl da lieber einmalig Geld und hab dann das volle Spiel.

        Für so MMORPGs find´ ich free to play aber gut, weil ich kein Freund von monatlichen Gebühren bin.

        Also gibt viele Argumente für und wider.
      • Von Atomtoaster Software-Overclocker(in)
        Ich spiel sowas nicht.
        Ganz einfach.

        Okay vor 5-6 Jahren war das noch cool, gratis Spiele wo man ab und an mal ein bisschen Taschengeld reinsteckt statt 3 Monate auf einen Vollpreistitel zu sparen.
        Aber wenn man es sich leisten kann muss man sowas doch echt nicht spielen.
        Es sind eh immer Kopien von Vollpreistiteln, schlechte noch dazu.
        Grafisch sind diese Spiele meist unterstes Niveau - und dann muss ich mir von kleinen Jungs mit besseren Waffen als ich noch blöde Sprüche anhören, weil sie ja so gut sind.

        Kann ich drauf verzichten, wird die Zukunft wirklich sehr stark von Free2Play & Pay2Win dominiert ist die Gamingzeit für mich vorbei.
      • Von Zsinj BIOS-Overclocker(in)
        Freemium, Free 2 Play, Pay 2 Win...
        Egal wie man es nennt, es wird nicht besser.

        Bei einigen Spielen mag das schon funktioniert haben, aber ein Allroundmodell wird das sicher nicht werden.
      • Von ruyven_macaran Trockeneisprofi (m/w)
        Erinnert sich noch einer an die MMOs, die vor Jahren wie Pilze aus dem Boden schossen? Oder die ganzen Abo-/Episodenkonzepte davor? "Merkwürdigerweise" fast alle untergegangen. Und so wird es imho auch mit den meisten P2Ws geschehen. Denn wie selbst das erfolgreiche World of Tanks beweist:
        Selbst wenn ein Betreiber mal mit einem Konzept startet, dass auch kostenlos Spaß macht, wird er mittelfristig versuchen, seinen Gewinn zu maximieren. Und dann wird das Spielerlebniss für freie Spieler immer stärker abgewertet, in der Annahme, die würden dann zahlen. Stattdessen verschwinden sie von den Servern und das Spiel wird auch für die, denen es vorher Geld wert war, langweilig.

        Dazu kommt noch, dass P2W unter der extrem strikten Accountbindung leidet und somit (zum Glück) nur für reine Online-Spiele akzeptiert wird. Und da ist die Zahl der etablierten Spielprinzipe sowieso arg klein und es gibt in jeder Kategorie kaum mehr Platz, als für einen Marktführer.
      • Von Z3R0B4NG Software-Overclocker(in)
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