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      • Von PCGH_Torsten Redakteur
        Zitat von MDJ
        Die Ausgabe hat mir sehr gut gefallen, besonders die Vorstellung der neuen Mainboards fand ich sehr interessant. Wäre es möglich, ein Screenshot der Lüfterkurven-Einstellung von dem Gigabyte-BIOS zu machen? Die Lüfterkurve ist ja noch relativ "neu" bei Gigabyte, bisher waren die Fan-Einstellungen ja immer etwas eigen. Schön, dass sie das endlich umgestellt haben.
        Habe mal gelesen, dass auch SkyLake-Mainboards mit dem aktuellsten Bios eine Lüfterkurve bekommen haben sollen. Könnt ihr das bestätigen bzw. habt ihr da mal was gehört?


        Besser spät als gar keine Antwort:
        Die neuen Gigabyte-Optionen am Beispiel des Z270X-Gaming G9

        http://extreme.pcgameshardware.de/attachment.php?attachmentid=937345&stc=1&d=1486053730


        Ob und bei welchen Mitgliedern der Vorgängergeneration die gleichen Funktionen nachgepatched wurden, kann ich nicht sagen. Da fragt man besser im Einzelfall den Support nach dem jeweiligen Modell. Einen Großteil der Funktionalität hat Gigabyte aber schon länger in Software angeboten.
      • Von hm1 Schraubenverwechsler(in)
        Hallo,

        auch wenn es bereits einen Ausgabe 03/2017 Thread gibt, muss ich euch zur Ausgabe 02/2017 gratulieren!

        Der Artikel zu VeraCrypt/TrueCrypt ist ausgezeichnet. Ich dachte erst da kommt so ein Artikel über HDD-Herstellertools... Aber DAS hätte ich mir nicht erwartet! Ich verwende TrueCrypt seit ca. 2008/09. Mein privates vollverschlüsseltes wöchentliches Datenbackup trage ich seitdem täglich bei mir! Beruflich ist TrueCrypt auch nicht wegzudenken. Fast jeden Aspekt im Artikel kann ich bestätigen. Die Aussage, dass AES für die meisten Anwender eine gute Wahl ist würde ich so zwar nicht unterschreiben, aber für private vollverschlüsselte Boot-Datenträger mit Betriebssystem ok... Denn "strenge Auswahlverfahren" verhindern nicht eine mögliche Einflussnahme für schwächere Implementierungen oder gegen vielleicht bessere Alternativen (wir können uns einfach nicht sicher sein...). Was ich bestätigen kann ist, dass die CPU Leistung auch vor 8 Jahren bereits mehr als ausreichte um Daten mit mehrfach kaskadierende Verschlüsselungsverfahren mit max. Speed auf externe HDDs oder USB-Sticks zu schieben. Gut ist auch der Hinweis auf sichere Passwörter der einfach zu so einem Artikel dazugehört! Ohne wäre die Verschlüsselung ziemlich wertlos...
        Meine persönliche Präferenz ist es TrueCrypt 7.1a solange zu verwenden wie es geht (trotz belegter/ungefixter Fehler). Ich vertraue nämlich den wenigen anonymen Einzelperson(en) hinter TrueCrypt mehr, als der offenen Community von VeraCrypt bei der jeder Patches einschicken kann ... Eine große aktive Community ist zwar gut, aber bei solchen Themen, könnten man bewusst (...) oder unbewusst (Anfänger die einfach mitmachen wollen) den Code schwächen...

        Nur ein einziger Punkt fehlt mir, zu den ich bisher auch keine Antwort habe: Die Auswirkung von Verschlüsselung auf SSDs in Bezug auf Wearlevel, Trim, Lebensdauer, etc.! Dazu gibt es unterschiedliche Aussagen im Web und dafür kenne ich mich zu wenig mit Hardware aus um das selbst zu beurteilen... Mein Letztstand ist, das SW-Verschlüsselung für SSDs schlecht und nur die HW-Verschlüsselung über ATA-PW unschädlich sein soll. Details kenne ich aber nicht. Vielleicht könnte man darüber einen Artikel schreiben?

        Gehäusetest: dass das Fehlen von 5,25" Schächten nicht mehr zur Abwertung führt und es dafür im Gegenzug Pluspunkte gibt, ist OK. Hier fehlt mir ein kleines Merkmal: Kann ich Laufwerke mit vier Schrauben festschrauben oder nur zwei (wenn überhaupt)? Probleme haben nämlich all diejenigen die Zubehör in diesem Schacht betreiben, welches nicht auf der Führungsschiene aufliegt (zB. bestimmte HDD-Silencer, oder Adapter die man somit nicht gerade und fest montieren kann).

        Danke für den Test des MSI Trident. Somit wurde endlich auch der i7-6700 (non-K) zumindest teilweise getestet

        Zum Artikel "240 Hertz" eine Vorgeschichte: Ich fühlte mich in den letzen Monaten (bin seit kurzem mit ca. 4-5St/Woche wieder ein Gelegenheitsspieler) sehr sehr "alt" weil ich die Steuerung in allen Spielen als "schwammig" wahrnahm. Durch den Artikel habe ich VSYNC deaktiviert und fühle mich wieder "jung". Schwer zu beschreiben... Trotz konstant mehr als 60 fps versagte der VSYNC bei mir komplett (DOOM 2016, Wolfenstein, Dead Island, ...). Um Tearing wahrzunehmen bin ich scheinbar wirklich zu alt - das fällt mir kaum auf...

        Und abschließend Danke für das Jahresarchiv 2016! Dafür werde ich einige Zeit brauchen...
      • Von Birdy84 BIOS-Overclocker(in)
        Zitat von CD LABS: Radon Project
        Das Interview mit dem PR-Mann von Benq war allerdings ein echter Schock, die größte Sülze seit langem. Paradebeispiel: Der PC-Gaming-Markt müsse erst noch Erfahrungen bei fotorealtischen 4K-Spielen mit 240 Hz sammeln...
        ...so schwer sollte es auch für so jemanden nicht sein ein simples "tja, wir haben halt keinen Anschluss dafür" loszuwerden.
        Das war echt schlecht. Meiner Meinung nach kann man den Platz im Heft sparen, denn wirkliche Einsichten erhält man von solchen Leuten selten. Interessanter würde ich z.B. Interviews von Spiele-/ Engine Entwickler finden, besonders im Hinblick auf VR, um Fragen zu klären, wie "Warum läuft Project Cars in VR so bescheiden?", "Warum läuft Assetto Corsa mit dem sonst so sparsamen Postprocessing in VR deutlich langsamer?", "Welche Tricks werden beim Rendern in VR angewandt?", "Wie funktioniert das Rendern über die VR Schnittstellen generell?".
      • Von CD LABS: Radon Project BIOS-Overclocker(in)
        Feedback zur Ausgabe: Generell eine tolle Ausgabe, besonders die Breite der CPU-Tests hat es mir angetan. Ich hoffe, dass ihr in Zukunft mehr Sonderfälle wie euren StarCraft II-Benchmark beleuchtet und euch auch traut noch ältere Titel wieder zu benchen. Auf GPUs übertragen wäre es interessant zu wissen, wie sich die Tauglichkeit für exzessives Downsampling über die Generationen generell verändert hat und was allgemein so an Performancegewinnen in älteren Spielen zu entdecken ist.

        Das Interview mit dem PR-Mann von Benq war allerdings ein echter Schock, die größte Sülze seit langem. Paradebeispiel: Der PC-Gaming-Markt müsse erst noch Erfahrungen bei fotorealtischen 4K-Spielen mit 240 Hz sammeln...
        ...so schwer sollte es auch für so jemanden nicht sein ein simples "tja, wir haben halt keinen Anschluss dafür" loszuwerden.
      • Von Khabarak Freizeitschrauber(in)
        Zitat von PCGH_Stephan
        Auf den Punkt möchte ich mit etwas Verspätung noch eingehen: Wenn Securstick vollständig ohne Admin-Rechte funktioniert, ist es auf jeden Fall interessant. (Von Matthias Withopf habe ich in der Vergangenheit schon das Tool Perfwatch genutzt.) Ich bin für den Artikel allerdings vom Normalfall ausgegangen, nämlich dass man es an einem selbst administrierten Rechner verwendet, sich also selbst als eingeschränkter Benutzer zumindest für die Installation rasch als Administrator authentifizieren kann. Streng genommen ist man bei einem nicht selbst administrierten System beim Thema Datensicherheit von der Gutartigkeit des Admins abhängig. Daher habe ich nicht speziell nach einem Tool Ausschau gehalten, das keine Admin-Rechte erfordert. Wenn man sich zumindest für die Installation Admin-Rechte beschaffen kann, dann würde ich persönlich Veracrypt bevorzugen, weil es einige sehr tolle Funktionen bietet (z. B. Verschlüsselung mit Pre-Boot-Authentifizierung) und der Code Audits unterzogen wurde. Für Securstick spricht die einfache Handhabung und kleine Dateigröße, beim Rest liegt meiner Ansicht nach Veracrypt vorne.
        Sorry, hab die Antwort irgendwie nicht in den Mails gesehen.

        Du musst bei Securstick nichts installieren. es ist ein komplett portables Programm, das als .exe auf deinem Stick liegt und beim ersten Ausführen ein Passwort einrichtet und den verschlüsselten Container als versteckte Datei erstellt.
        Das Ganze kannst Du vollkommen ohne Adminrechte machen.
        Das Tool wird dir beim Aufrufen immer ein Browserfenster / einen neuen Tab im Browser auf machen, um das Passwort abzufragen.
        Sehr einfach ausgedrückt verhält es sich wie ein Webserver und taucht nach Eingabe des Passworts als eigenes Laufwerk auf. (Die genauen Details kannst Du bei heise nachlesen.. hab es mir schon lange nicht mehr angeschaut und benutze es einfach nur).

        Edit:
        Ich nutze das kleine Tool schon seit Jahren auf Sticks für Arbeitsrechner, bei denen ich keine Adminrechte habe.
        Funktioniert ganz gut.
        Die neueste Version des Tools hat auf meinem Arbeitsrechner allerdings die Angewohnheit, den Container erst nach dem zweiten Start des Tools wirklich freizuschalten... nicht immer, aber meistens.
        Ich weiß nicht, ob es an einem veränderten Verhalten von Windows, oder dem Tool liegt.
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