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  • Praxis: Perfekter Plattenbau

    Praxis: Perfekter Plattenbau Festplatten sind meist lästig: Sie sind laut, immer zu klein und nerven den Anwender mit zeitraubenden Verwaltungsaufgaben. Unser Platten-Guide schont Ihre Nerven.
    Wer die Einrichtung seiner Festplatte weitsichtig plant, spart Geld, Zeit und Nerven. Unsere Konfigurationsanleitung soll Ihnen die optimale Nutzung der Festplatte erleichtern.
    Festplatte einbauen
    Arbeitsmaterial: Festplatte
    Die schnellste und größte Festplatte wird als erstes Laufwerk (Master) am ersten IDE-Controller angeschlossen. Probleme gibt es möglicherweise bei der Erkennung der Platte durch das Mainboard: Die meisten aktuellen Hauptplatinen können Festplatten mit einer Kapazität von mehr als 137 GByte nicht verwalten. Der Grund: Die ATA/100-Spezifikation erlaubt maximal 255 Sektoren, 16 Köpfe und 65.536 Zylinder; das ergibt eine Größe von 137* GByte. Wer eine größere Festplatte einsetzen will, braucht einen DMA/133-Controller - entweder als Zusatz-Chip auf dem Mainboard (Promise 276/Highpoint HPT 372) oder in Form einer separaten PCI-Steckkarte. Einige ältere Barrieren wie die 32-Gigabyte-Grenze können bei den meisten älteren Rechnern mit einem BIOS-Update überwunden werden.
    Festplatte aufteilen
    Fdisk: Spartanisch, aber effizient ist Fdisk, das Partitionstool von Microsoft. Fdisk: Spartanisch, aber effizient ist Fdisk, das Partitionstool von Microsoft. Arbeitsmaterial: -
    Festplatten lassen sich recht flexibel einrichten. Der Speicherplatz einer Platte kann in mehrere Teilbereiche (so genannte "Partitionen") aufgeteilt werden. Eine Partition ist ein eigenständiger Bereich, der für den PC wie eine separate Festplatte erscheint. Heute unterteilt ("partitioniert") fast jeder Anwender seine Festplatte in mehrere Bereiche; die Datenträger haben mittlerweile eine so große Kapazität, dass die Übersicht bei einer einzelnen Partition schnell verloren gehen würde - außerdem können mehrere Partitionen komfortabler verwaltet werden.
    Es hat sich bewährt, eine Partition für das Betriebssystem freizuhalten - die Größe sollte etwa zwei bis vier Gigabyte betragen. Eine weitere Partition sollte für Daten reserviert sein. Hier werden Bilder, das MP3-Archiv oder Videos gelagert; dieser Festplattenbereich sollte etwa 15 bis 30 GByte groß sein. Je nach den eigenen Ansprüchen ist es sinnvoll, weitere Partitionen einzurichten, zum Beispiel für Spiele, wichtige Dokumente oder das regelmäßige Backup.
    Festplatte partitionieren
    Fips: Für Linux gibt es das Partitionierungs-Tool Fips. Damit können Partitionen aufgeteilt und zusammengefügt werden. Fips: Für Linux gibt es das Partitionierungs-Tool Fips. Damit können Partitionen aufgeteilt und zusammengefügt werden. Arbeitsmaterial: Fdisk
    Es gibt mehrere Tools, um die Festplatte zu partitionieren. Das bekannteste ist Fdisk von Microsoft. Leider ist das
    DOS-Programm antiquiert: die Benutzeroberfläche ist spartanisch, der Funktionsumfang bescheiden. Für die schnelle Konfiguration reicht das Tool aber allemal. Fdisk unterliegt einigen Beschränkungen: Es unterstützt standardmäßig nur Festplatten, die kleiner als 68,7 Gigabyte sind. Bei größeren Platten erkennt Fdisk nur vier Gigabyte. Abhilfe schafft ein Update von Microsoft, das in der Knowledge-Base unter dem Artikel "Q263044" dokumentiert ist.
    Bei der Partitionierung unterscheidet Fdisk primäre und erweiterte Partitionen. Die primäre ist der wichtigste Bereich der Festplatte; die meisten Windows-Betriebssysteme können nur hier installiert werden. Weil Fdisk nur eine primäre Partition pro Festplatte unterstützt, müssen die übrigen Bereiche der Festplatte in einer übergeordneten, "erweiterten" Partition untergebracht werden. Die erweiterte Partition ist vergleichbar mit einem großen Sammelbehälter für alle weiteren Partitionen. Die übrigen Partitionen in der erweiterten Partition heißen "logische Laufwerke". Fdisk unterstützt bis zu 23 logische Laufwerke (entsprechend den Buchstaben D bis Z). Die logischen Laufwerke sind nö-
    tig, weil sonst maximal vier Partitionen definiert werden könnten. Die Partition, von der gestartet werden soll, muss aktiviert sein. Fdisk bietet dafür ein entsprechendes Auswahlmenü an.
    Mehrere Betriebssysteme
    HD-Manager: Windows 2000/XP besitzt einen Festplatten-Manager, mit dem sich Laufwerksbuchstaben ändern lassen. HD-Manager: Windows 2000/XP besitzt einen Festplatten-Manager, mit dem sich Laufwerksbuchstaben ändern lassen. Arbeitsmaterial: Fdisk, Bootmanager
    Windows 95, 98 und Me arbeiten nur dann, wenn sie in der primären Partition der ersten Festplatte (Primary Master) installiert werden. Windows 2000, XP und Linux geben sich dagegen auch mit einer erweiterten Partition zufrieden. Wer mehrere Betriebssysteme verwenden will, sollte diese Installationsreihenfolge einhalten: Erst Windows 9x/Me, dann Windows 2000, dann Windows XP und zuletzt Linux oder andere Betriebssysteme. Die Reihenfolge ist wichtig, weil Windows 2000, XP und Linux einen Bootmanager mitbringen, der bei der nachträglichen Installation von Windows 9x/Me überschrieben wird.
    Bei den Betriebssystemen Windows XP und 98 könnte die Aufteilung zum Beispiel so aussehen: Windows 98 kommt auf die primäre Partition, Windows XP wird in das erste logische Laufwerk der erweiterten Partition installiert. Ein weiteres logisches Laufwerk enthält gemeinsam benutzte Daten; der Bootmanager von Windows XP wird automatisch installiert, beim Rechnerstart erscheint ein Auswahlmenü.
    Windows 2000 und XP installieren den Bootmanager in die aktivierte Partition. Im Regelfall ist das die primäre Partition mit installiertem Windows 98/Me. Problematisch wird es, wenn später die primäre Partition formatiert wird - dann verschwindet nämlich auch der Bootmanager. Vor der Installation von XP/2000 sollten Sie also den gewünschten Bereich der Festplatte aktivieren, Fdisk stellt dafür ein eigenes Menü zur Verfügung. Alternativ lässt sich der Windows-Bootmanager auch über die Wiederherstellungskonsole restaurieren.
    Windows und Linux
    Partition Magic: Das beste Partitionierungs-Tool ist Partition Magic. Leider ist die Vollversion recht teuer. Partition Magic: Das beste Partitionierungs-Tool ist Partition Magic. Leider ist die Vollversion recht teuer. Arbeitsmaterial: Fdisk
    Windows und Linux vertragen sich in der Regel ausgezeichnet. Wer beide Betriebssysteme auf einem Rechner einrichten will, sollte neben den üblichen Partitionen eine kleine Bootpartition einrichten (in jüngeren Versionen muss die Linux-Bootpartition kleiner als acht GByte sein; mit einer Bootpartition umgeht man dieses Problem). In die Bootpartition wird später Lilo, der Linux Loader und Bootmanager, installiert. Anschließend wird die Bootpartition aktiviert, beim nächsten Rechnerstart können Sie dann zwischen den installierten Betriebssystemen wählen. Wieder ist die Reihenfolge wichtig: Erst sollten Sie Windows, dann Linux installieren.
    Linux braucht im Gegensatz zu Windows rund ein halbes Dutzend Partitionen, um optimal arbeiten zu können. Genaue Anleitungen liegen jeder Linux-Distribution bei. Für die Einrichtung der Festplatte sollten Sie auf ein kostenloses Linux-Tool wie Fips oder Xfdisk zurückgreifen. Die Partitionierungs-Tools sind allesamt relativ einfach zu bedienen; die Menüs sind selbsterklärend.
    Das richtige Dateisystem
    Dateikomrimierung: Komprimierte Dateien werden unter Windows 2000 in blauer Farbe dargestellt. Dateikomrimierung: Komprimierte Dateien werden unter Windows 2000 in blauer Farbe dargestellt. Arbeitsmaterial: Fdisk, Betriebssystem
    Den einzelnen Partitionen müssen anschließend Dateisysteme zugewiesen werden. Windows 98/Me unterstützt die Systeme FAT16 und FAT32, Windows 2000/XP unterstützt zusätzlich NTFS, Linux läuft mit dem ext/ext2-Dateisystem. Das Hauptproblem bei der Partitionierung besteht darin, dass die jeweiligen Tools nur bestimmte Filesysteme kennen. So kann das Windows-Fdisk nicht mit ext2- und neueren NTFS-Partitionen umgehen, das Linux-Tool Fips kommt nicht mit NTFS-Partitionen zurecht. Es ist daher sinnvoll, erst das primäre Betriebssystem einzurichten und die Partition für das alternative Betriebssystem unbearbeitet zu lassen (den erweiterten Partitionen muss nicht sofort ein Dateisystem zugewiesen werden). Dieser unpartitionierte Bereich wird später mit einem hauseigenen Tool eingerichtet.
    Welches Dateisystem ist das beste? Für Windows 98 und Me sollte immer FAT32 eingerichtet werden. FAT16 ist mittlerweile völlig veraltet, eine Partition darf mit diesem Dateisystem maximal zwei Gigabyte groß sein. Alle gängigen Betriebssysteme können auf FAT32-Partitionen zugreifen. Mit FAT32 darf eine Partition bis zwei Terabyte groß sein - doch Vorsicht: Windows 2000 und XP können FAT32-Partitionen nur bis zu einer Größe von 32 GByte erzeugen. Wer Windows 2000 /XP installieren will, sollte auf jeden Fall NTFS (genau gesagt: NTFS5) wählen. NTFS bietet Features wie Komprimierung oder Verschlüsselung und ist wesentlich ausfallsicherer als FAT. So ist bei NTFS der nervige Scandisk-Durchlauf nach einem Absturz in der Regel nicht nötig. NTFS kann außerdem beschädigte Sektoren frühzeitig erkennen und Daten in sichere Sektoren "retten". Zwei Nachteile gibt es jedoch: Windows 98 und Me können NTFS-Partitionen nicht erkennen; außerdem arbeiten viele (Freeware-)Tools nicht mit NTFS. Beachten Sie, dass Sie auch mit einer Windows98/Me-Startdiskette nicht auf NTFS-Partitionen zugreifen können!
    NTFS ist in zwei Varianten verbreitet: Neben dem beschriebenen NTFS5-System trifft man gelegentlich auf das ältere, "einfache" NTFS; es wurde mit Windows NT eingeführt, ist aber für die meisten Anwender heute bedeutungslos. NTFS-Partitionen dürfen bis zwei Terabyte groß sein (theoretisch sogar bis 16 Exabyte).
    Bei zwei Betriebssystemen auf einer Platte hat sich eine Partition für den Datenaustausch bewährt. Windows 2000/XP unterstützt zum Beispiel kein ext2, die Linux-Unterstützung für NTFS ist noch nicht ganz ausgereift und Win98/Me-Rechner können weder mit NTFS- noch mit ext2-Partitionen etwas anfangen. Ein guter Kompromiss ist eine gemeinsame Datenpartition mit FAT32 - dieses Filesystem beherrscht alle aktuellen Betriebssysteme.
    Daten-Verschnitt reduzieren
    Arbeitsmaterial: Fdisk, Fips, Betriebssystem
    Die Wahl des Dateisystems bestimmt gleichzeitig die Größe des "Verschnittes", des Platzes also, der für kleine Dateien vergeudet wird. Der Verschnitt entsteht, weil alle Dateisysteme den Speicherbereich der Festplatte in unzählige Zuordnungseinheiten ("Cluster") einteilen. Mit FAT32 ist ein Cluster bei einer Partition, die mehr als 32 GByte umfasst, schon 32 Kilobyte groß; NTFS benutzt dagegen eine einheitliche Clustergröße von vier Kilobyte für alle Partitionen über zwei Gigabyte.
    Eine Textdatei mit einem Kilobyte Größe belegt unter FAT32 im schlimmsten Fall bis zu 32 Kilobyte - 31 Kilobyte des Speicherplatzes gehen verloren. Bei größeren Dateien ist der Verschnitt zwar weniger dramatisch, aber bei tausenden dieser Files kommt auf aktuellen Rechnern eine stattliche Summe zusammen: Auf einem normalen PC tummeln sich gut 20.000 Dateien mit weniger als einem Kilobyte Größe, der Verschnitt liegt in diesem Fall schon bei 605 Megabyte - die Dateien zwischen zwei und 31 KB nicht mitgerechnet!
    Buchstaben-Salat
    Arbeitsmaterial: Fdisk, Windows 2000, XP
    Eines der größten Ärgernisse bei der Einrichtung der Festplatte ist die Vergabe der Laufwerksbuchstaben. Windows-Rechner halten dabei folgende Regel ein: Die primäre Partition auf der ersten Festplatte erhält "C". Dann folgen Buchstaben für alle anderen primären Partitionen im Rechner, auch wenn diese auf einer anderen (Zweit-)Festplatte liegen. Anschließend kommen die logischen Laufwerke in der erweiterten Partition von Festplatte 1 (Primary Master) an die Reihe, danach die logischen Laufwerke auf allen übrigen Festplatten.
    Diese sture Vergabe ist meist unerwünscht; schließlich sollen alle Partitionen auf einer Festplatte untereinander im Explorer stehen. Am einfachsten ist es, auf der zweiten Festplatte keine primäre, sondern nur eine erweiterte Partition einzurichten; alternativ kann man mit Windows 2000/XP die Laufwerksbuchstaben ändern. Unter "Start" - "Einstellungen" - "Systemsteuerung" - "Verwaltung" - "Computerverwaltung" - "Datenträgerverwaltung" gelangt man zum Windows-Festplattenmanager. Mit Rechtsklick auf die gewünschte Partition lässt sich der Buchstabe nachträglich ändern.
    Partitionierung ändern
    Arbeitsmaterial: Partition Magic, Fips
    Trotz aller Sorgfalt beim Einrichten der neuen Festplatte: Oft stößt man schon wenige Monate später an die Kapazitätsgrenze. Entweder ist eine Daten- oder die Betriebssystem-Partition zu klein, auf einer anderen Partition sind dagegen mehrere Gigabyte ungenutzt. Mit Fdisk kann man nichts ausrichten, weil bei einer Größenänderung alle Daten auf der Partition verloren gehen würden.
    Für einfache Aufgaben eignet sich das kostenlose Fips; Fips kann Partitionsgrößen ohne Datenverlust ändern. Leider unterstützt das Tool kein NTFS. Wer NTFS-Partitionen bearbeiten will, hat keine andere Wahl, als Geld für ein kommerzielles Tool auszugeben. Wir haben trotz intensiver Suche kein kostenloses NTFS-Tool ausgemacht. Das beste der kommerziellen Tools ist Partition Magic von Powerquest. Damit lassen sich die Partitionen nicht nur in der Größe ändern, sondern auch aufteilen oder zusammenfügen - ohne Datenverlust. Außerdem lässt sich das Dateisystem nachträglich ändern. Dennoch sollte man sich nicht in Sicherheit wiegen: Wird die Umpartitionierung gestört, zum Beispiel durch einen Stromausfall, dann sind die Daten mit hoher Wahrscheinlichkeit unwiederbringlich verloren. Deshalb: Machen Sie immer ein Backup, auch wenn es lästig ist! Außerdem sollten alle Partitionen vor der Änderung defragmentiert werden.
    Mit Partition Magic liefert Powerquest das Tool "Drive Mapper" aus. Damit lassen sich die Laufwerksbuchstaben nach der Installation bequem ändern. Die Software passt sogar die Installationspfade automatisch an.
    Partitionen sichern
    Arbeitsmaterial: Drive Image
    Wenn das Betriebssystem mit allen Treibern und den wichtigsten Tools installiert ist, lohnt es sich, die komplette Start-Partition zu sichern. Fällt die Festplatte überraschend aus, dann ist zumindest die aufwendige Grundinstallation nicht verloren. Wir empfehlen dazu ein Tool wie Drive Image (Powerquest) ab Version 5.0 oder Norton Ghost ab Version 6.0. Beide Programme unterstützen alle gängigen Dateisysteme. Ältere Versionen der Programme, wie sie zum Beispiel Mainboards oft als OEM-Version beiliegen, eignen sich nur bedingt; meist fehlt die Unterstützung für NTFS. Das genaue Abbild ("Image") der Partition wird über eine DOS-Oberfläche gesichert und zurückgespielt. Die Sicherungs-datei kann anschließend auf CD gebrannt werden (sofern die Bootpartition nicht zu groß ist). Drive Image unterstützt nur Festplatten bis 80 GByte.
    NTFS-Features nutzen
    Arbeitsmaterial: Windows 2000/XP
    Ist NTFS als Filesystem installiert, lassen sich Dateien, Ordner und ganze Partitionen verschlüsseln oder komprimieren. Über die Eigenschaften der Datei oder des Ordners (Rechtsklick, dann "Eigenschaften" wählen) gelangen Sie mit Klick auf "Erweitert" zu den speziellen NTFS-Optionen. Komprimieren Sie geeignete Ordner (z. B. Office-Dokumente), wenn Sie nur noch wenig Festplatten-Speicherplatz frei haben. Komprimierte Dateien werden von Windows anschließend in blauer Farbe dargestellt. Die Verschlüsselung sorgt dafür, dass die Festplatte auf einem anderen Rechner scheinbar nur Datenmüll beherbergt. Verschlüsselte Dateien werden unverändert in schwarzer Farbe dargestellt. Eine Einschränkung gibt es allerdings: Dateien können nicht gleichzeitig verschlüsselt und komprimiert sein.

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