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Games World
      • Von over-clocker PC-Selbstbauer(in)
        Zitat von PCGH_Carsten
        Unsere Antwort darauf haben wir bereits im Feedback-Thread zur letzten Ausgabe gegeben:
        http://extreme.pcgameshar...
        „Deswegen steht der i7-4950HQ auch in den Benchmarks und nicht in der Testtabelle. Wir bemühen uns stets, einen Rahmen zu liefern, um die Werte der Testkandidaten besser einordnen zu können.“
        ...............
        ..........
        ..........
        AMD selbst findet übrigens nicht, dass Intel bevorzugt wird.
        Ach ja ??
        Dann haben die von AMD wohl Tomaten auf den Augen..
        Heute (Ausgabe 05/14) steht der APU den es nirgendwo gibt auf Platz 1 der "TOP20 APU"

        Das ist doch mittlerweile echt lächerlich..
        Es gibt weder Mainboards noch den APU irgendwo zu kaufen..
        ups .. ach ja er ist ja direkt verlötet ..
        Ich kann mir mit allen APU ein System zusammen basteln ... ausser mit dem "Pseudo TOP Intel Modell"

        Was sucht dieser Notebook CPU in der Liste ??
      • Von McZonk Moderator
        Den Garantieverlust kann man schon lange nicht mehr als Argument ziehen, da es inzwischen genug Hersteller gibt, die einen Kühlerwechsel ohne Garantieverlust erlauben. Die Architekturabhängigkeit, die du ansprichst, ist definitiv gegeben. Wir konnten in einem vergleichbaren Artikel bereits in Ausgabe 08/12 mit der Keplerarchitektur (GTX 680) dennoch eine Einsparung festellen - Hier liesen sich mit Wasserkühler rund 5 % erreichen.

        Dennoch kann ich deine Kritik nicht ganz nachvollziehen, da sich der Artikel in erster Linie an die Übertaktbarkeit des Hawaii-Chips unter Wasserkühlung richtet und wir den niedrigeren Energieverbrauch klar als netten Nebeneffekt bezeichnen. Der Umbau findet ja mit dem Ziel statt, die Übertaktbarkeit zu steigern und hat keine direkte Verbindung zur Energiekostensicht.
      • Von mattinator F@H-Team-Member (m/w)
        Rein rechnerisch ist das schon korrekt, der "Gewinn" ist schon bemerkenswert, jedoch i.d.R. bei eigenem Umbau mal abgesehen vom Aufwand und Risiko mit einigen negativen Konsequenzen (Verfall der Garantie) verbunden. Für den, der bereits eine Wasserkühlung besitzt, mag die Rechnung so aufgehen, ansonsten finde ich sie trotzdem fragwürdig. Wenn man den Anteil der Spiele-Rechner mit Wasserkühlung betrachtet und also davon ausgehen muss, dass die Mehrzahl der Nutzer ihren PC mit einer Wasser-Kühlung aufrüsten müsste, ist bei diesem absoluten Verbrauch die fettgedruckte Schlagzeile im Artikel dann doch übertrieben. Die Quintessenz ist doch, dass man mit einer Wasser- gegenüber der Standard-Luft-Kühlung Energie sparen kann, wenn man sich eine eigentlich bzgl. Energie-Effizienz und Temperatur nicht so gute Grafikkarte (z.B. R9 290) gekauft hat. Da gibt es im Moment bessere Alternativen. Z.B. schneidet bzgl. Verbrauch, Temperatur und Lautstärke die GTX 780 gegen die R9 290 im Durchschnitt um einiges besser ab. Auch eine Wasserkühlung kann das Problem nur kaschieren, aber nicht beseitigen: "Hawaii" ist halt ein "Hitzkopf", so wie die F(TH)ERMI zu ihrer Zeit.
      • Von McZonk Moderator
        Wir führen ja keine ganzheitliche Bewertung der Energiekosten entlang des Lebenszyklus auf, sondern vergleichen schlichtweg das, was uns möglich ist: Den Energieverbrauch der Hardware unter Last.

        Die Beantwortung des Leserbriefs war vielleicht etwas unglücklich ausgedrückt: Trotz dem hohen Einsparpotential durch niedrigere Leckströme kann eine Wasserkühlung bei einem Enthusiasten diesen Effekt auch wieder kompensieren. Denken wir hier an Aufbauten mit drei in Reihe geschalteten D5-Pumpen (bis zu 20W je Pumpe) und zahlreichen beleuchteten Lüftern und Überwachungsgeräten, wird der Effekt in großem Maße wieder aufgefangen. Dies gilt dann aber NUR für eine komplette Umrüstung des Rechners mit einer "überdimensionierten" Wasserkühlung. In der Praxis wird bei einem einfacheren Umbau auf Wasserkühlung der Energieverbrauch unter Last aber sicherlich sinken.

        Eine Grafikkarte wird in der Regel sowieso in den bestehenden Wasserkreislauf integriert, sodass sich in der Tat eine deutliche Absenkung der Energieaufnahme einstellt, wie es eben auch hier beim Testsystem zu beobachten war. Und ich würde knapp 10 % Abnahme nicht gerade als gering betiteln. Da am Testsystem anderweitig nichts verändert wurde, rührt die Differenz rein von fehlendem VGA-Luftkühler sowie den verringerten Leckströmen. Überschlägt man die Einsparung von ~25-30W grob (ja, die Netzteilverluste haben wir hier mitgemessen) auf den reinen Verbrauch der Grafikkarte, verändert sich das Bild doch ziemlich: AMD Radeon R9 290 im Test: Nicht nur der Preis von 350 Euro ist heiß [Test der Woche] - Radeon R9 290 im Test: Leistungsaufnahme, Lautheit.
      • Von mattinator F@H-Team-Member (m/w)
        (eine verspätete) Frage zum Artikel "Kryographics Hawaii auf Radeon R9 290 in der Praxis:
        Findet Ihr es nicht etwas unangemessen, bei einem Gesamtverbrauch des Systems mit einer Midrange-Grafikkarte von 344 W (im Vergleich zu 375 W unter Luft) von "Energiesparen dank Wasserkühlung" zu sprechen ? Sicher ist die Reduzierung pozentual relevant, aber z.T. wird der Gewinn sicher durch den Mehrverbrauch der Wasserkühlung geschmälert. Eure Beantwortung dieses Leserbriefes (Strom sparen dank Wasserkühlung? Leserbrief der Woche) ist zwar schon etwas älter, aber die Zahlen dürften sich nicht wesentlich geändert haben. Der zusätzliche Energieaufwand zur Produktion der Wasserkühlung ist in dieser Berechnung noch nicht einmal enthalten.
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Seit dem 5. Februar 2014 im Handel: die druckfrische PC Games Hardware 03/2014 mit spannenden Tests, nützlichen Praxisartikeln und informativen Hintergrundberichten. Diesen Monat testet die Redaktion nicht nur die zahlreiche Eigendesigns der Radeon R9 290X, sondern prüft auch die Grafiktreiberentwicklung, AMDs neue Kaveri-APU sowie die Qualität neuer WQHD-Monitore. Käufer der DVD-Heftversion freuen sich außerdem über die Vollversion des Stealth-Actionspiels Splinter Cell Double Agent.
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