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Games World
      • Von ancalagonz
        [QUOTE=graphimundo;8282016]
        Aber hey demnächst laufen dann alle von Nvidia unterstützen Games nicht auf AMD karten und andersherum, das wäre ja auch total verständlich und wirklich überhaupt kein Problem für den Verbraucher und den Markt an sich.

        O_O Weiß du was? Was du jetzt als Spinnerei abtust, war tatsächlich mal jahrelang die gängige Praxis. Klingt komisch, ist aber so. Und bei Konsolen ist es immer noch die Regel. Es ist nun mal, so dass HTC und Oculus gerne mehr sein würden, als bloß Kopfmonitor Hersteller. Sie wollen, nicht nur an Hardware, sondern auch an Software verdienen, denn sonst würden sie sehr schnell von Chinesischen Nachahmer überrollt - den Hardware zu kopieren und billiger anzubieten ist kein Problem. Aber macht man keine große Gewinne mit, denn man ist nicht mehr in der Lage sich groß von Konkurrenz zu unterscheiden. Man muss etwas besonderes bieten - und es geht nun mal am einfachsten über die Software. Deswegen haben Samsung, Huawei, Sony usw. auch immer ihre eigene Versionen von Android und nicht die reines Google Now launcher.
      • Von graphimundo Kabelverknoter(in)
        Zitat von JadawinUK
        Und DAS ist Unsinn. Luckey hat über eine komplette Exklusivität gesprochen, nicht über eine zeitliche. Abgesehen davon ist das nicht "kurz vor Release", sondern recht lange davor und zudem würde es manche Spiele ohne Oculus gar nicht geben. Siehe auch die Aussagen der Entwickler von Giant Cop, die sehr sehr froh über die Hilfe von Oculus sind - und dafür gibt es eben eine zeitliche Exklusivität. Einem Unternehmen, das im Gegensatz zu Valve darauf angewiesen ist, dass VR ein Erfolg wird, vorzuwerfen, dass man Entwickler finanziell unterstützt und davon auch profitieren will, ist lächerlich.

        HTC finanziert mit dem angeblichen VR Accelerator mit 100 Millionen US-Dollar nur Startups , zahlt denen auch die Büros usw,. und nicht nur die Entwicklung von Software - und will dafür eine Unternehmensbeteiligung. Und Valve unterstützt angeblich Entwickler - laut Newell - "no strings attached" - abgesehen davon, dass natürlich bei Steam veröffentlicht werden muss. Ich sehe da keinen großen Unterschied, nur dass Oculus mit VR ein einziges Geschäftsfeld hat - und Valve bei einem Misserfolg von VR nur mit den Achseln zucken kann.
        Mir ist nicht bekannt das HTC/Valve bisher nachträglich versucht hätte Leute daran zu hindern Vive Spiele auch auf der Oculus lauffähig zu bekommen. Fakt ist auch das es im Oculus Lager viel mehr Exklusiv-Tietel gibt ohne jegliche technische Voraussetzung.
        Desweiteren vergisst du bei deinen Ausführungen scheinbar auch gern das bei der Vive, HTC der Entwicklungspartner und bei der Oculus, Facebook der Eigener ist. Mal davon ab, das das ganze Argument fadenscheinig ist, lass mich doch kurz überlegen wer mehr zu verlieren hat wenn sein Produkt floppt...der so schon strauchelnde Handyanbieter oder das Milliarden schwere Unternehmen hinter dem größten Sozialen Netzwerk der Welt?
        Aber hey demnächst laufen dann alle von Nvidia unterstützen Games nicht auf AMD karten und andersherum, das wäre ja auch total verständlich und wirklich überhaupt kein Problem für den Verbraucher und den Markt an sich.

        Ich habe da eine ganz Verrückte und Abwegige Idee, beide Unternehmen unterstützten Entwickler dabei Spiele zu entwickeln und sie auf Ihrer Hardware lauffähig zu bekommen ohne Restriktionen gegenüber dem Konkurrenzprodukt. Ihr Geld stecken sie dann in die Entwicklung von besser und günstiger Hardware und versuchen die Kunden auf der Basis für ihr Produkt zu gewinnen. So fördern sie dann das Wachstum im VR Markt, anstatt es wie besonders Oculus derzeit zu behindern. Dann könnten auch beide koexistieren und weiter versuchen sich durch Innovationen und nicht durch Behinderung des Konkurrenten und des Kunden von der Konkurrenz abzusetzen.
        Im Übrigen war es genau das was Lucky den Leuten seit der Kickstarter Kampagne damals verkauft hat, nämlich das es ihm einfach darum geht VR in der Mitte der Gesellschaft zu platzieren.
      • Von JadawinUK Kabelverknoter(in)
        Zitat von DjNorad
        Der Unmut ist hauptsächlich, weil die Aussagen von Luckey ganz klar dem dann tatsächlichen handeln von Oculus komplett widerspricht.....

        "Es ist nicht so, dass wir einfach für eine Exklusivität bei existierenden Spielen zahlen würden".

        Er verspricht es gibt keine gekaufte Exklusivität, aber genau das passiert hier doch bei vielen Spielen, sogar im nachhinein kurz vor Release scheint Oculus auf die zuzugehen, um sich die zeitlich begrenzte Exklusivität zu kaufen...

        DAS ist der Grund für die Aufregung !!! Und das zu Recht !
        Und DAS ist Unsinn. Luckey hat über eine komplette Exklusivität gesprochen, nicht über eine zeitliche. Abgesehen davon ist das nicht "kurz vor Release", sondern recht lange davor und zudem würde es manche Spiele ohne Oculus gar nicht geben. Siehe auch die Aussagen der Entwickler von Giant Cop, die sehr sehr froh über die Hilfe von Oculus sind - und dafür gibt es eben eine zeitliche Exklusivität. Einem Unternehmen, das im Gegensatz zu Valve darauf angewiesen ist, dass VR ein Erfolg wird, vorzuwerfen, dass man Entwickler finanziell unterstützt und davon auch profitieren will, ist lächerlich.

        HTC finanziert mit dem angeblichen VR Accelerator mit 100 Millionen US-Dollar nur Startups , zahlt denen auch die Büros usw,. und nicht nur die Entwicklung von Software - und will dafür eine Unternehmensbeteiligung. Und Valve unterstützt angeblich Entwickler - laut Newell - "no strings attached" - abgesehen davon, dass natürlich bei Steam veröffentlicht werden muss. Ich sehe da keinen großen Unterschied, nur dass Oculus mit VR ein einziges Geschäftsfeld hat - und Valve bei einem Misserfolg von VR nur mit den Achseln zucken kann.
      • Von Hornissentreiber Freizeitschrauber(in)
        Zitat von DayTecker
        Ich verstehe nicht ganz die Unmut der Leute, exclusive Titel gab es schon seit längerer Zeit auf den Konsolen, warum sollte es jetzt nicht auch bei der Oculus Rift oder der HTC Vive gemacht werden, es gibt bestimmt Entwickler denen es nicht so gut geht, die die angebotene Hilfe der jeweiligen Hersteller annehmen, um dann ein vernünftiges Spiel zu entwickeln. Wenn das Spiel sogar nur Zeit versetzt erscheint verstehe ich es noch weniger.
        Da ist natürlich was dran. Aber, wie mein Vorposter schon schrieb, steht dieses Gebaren im krassen Gegensatz zu den bisherigen Zusagen von Palmer Luckey. Hätte er sich früher nicht anders geäußert, wäre die Aufregung jetzt auch nicht so groß. Allerdings fand ich schon immer, dass Exclusivtitel die Furunkel am Hintern der Gaming-Industrie sind. Aus Marketingsicht vielleicht verständlich, aus Gamersicht einfach nur ganz schlecht.

        Nachdem Luckey sich seine VR-Brille zuerst von der Community hat finanzieren lassen, war schon die Entscheidung, sich von Zuckerberg aufkaufen zu lassen, ein Schlag ins Gesicht seiner Unterstützer. Finanziell und im Hinblick auf die zur Verfügung stehenden Resourcen kann ich es nachvollziehen, moralisch ist es eine Bankrotterklärung. Dieser aktuelle Schritt ist nur der vorhersehbare Nächst in der absehbaren Strategie. Occulus arbeitet gerade sehr hart daran, sich maximal unsympathisch zu machen.

        Nicht zu vergessen: das größte Unternehmen fördert eher nicht die richtigen Innovationen. Es würde mich überhaupt nicht wundern, wenn gerade die Tatsache, dass Occulus von Facebook gekauft wurde, mittelfristig zum Niedergang führt. Dafür gibt es unzählige Beispiele. Da es mit der Vive eine ausgezeichnete Alternative gibt, wünsche ich Occulus/Facebook, dass sie mit Ihrer Strategie mit Pauken und Trompeten auf die Schnauze fliegen.

        Munter bleiben!
      • Von graphimundo Kabelverknoter(in)
        Also Oculus hatte anfangs bei mir wirklich den Pionier und Sympathie Bonus aber den haben sie sich mit aller Mühe verspielt. Tja und da sie rein Hardware technisch keinen Mehrwert bieten können, entscheide ich mich dann ganz einfach für das Produkt der Firma, deren Geschäftsgebaren und Philosophie mir mehr zu sagt.
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