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Games World
      • Von franzthecat PC-Selbstbauer(in)
        Zitat von akuji13
        An alle Physiker: Wären die Auswirkungen im All überhaupt vergleichbar mit den G-Kräften auf der Erde?

        1 G bleibt immer ein 1 G sowie ein Liter im All auch ein Liter auf der Erde bleibt egal was den Liter füllt und Wasser gefriert meistens bei 0 grad auf der Erde und im All ausser es ist einen sehr Hohen druck ausgesetzt zu unruhig oder zu kalt so ist das auf der Erde und im All (Naturkonstanzen).

        NEIN SO EINFACH ist das nicht auf der Erde würdest du wenn du eine kurve fliegst andere G kräfte wahrnemen und sein als im All wenn du dort die gleiche kurve fliegst. Die ISS noch näher an der Erde würdes man iirgendwann auch nichts merken ausser die an dennen du vorbeifliegst ist mit 28000 kmh unterwegs und keiner merkts am Board (ausser der Computer der muss die Uhr nachstellen naja der hat wieder kein bewusstsein und merkts auch nicht zumindest merkt er sich das er was Uhr nachstellen muss was warum weiss er glaub ich gar nicht) Man kann g kräfte entwickeln wenn man eine gewisse richtungen im kreiss lauft oder ein Raumschiff rotiert oder in die kurve fliegt alten warscheinlich die zellen im köchel langsamer als die im kopf so wie wenn du auf der Erde stehst .
        Ich werd mal bei den Mathematikern der Physik nachfregen.

        Ich

        Einfach gesehn macht es keinen unterschied.
        Wenn mans noch jedoch genauer macht dann die ALGRT einen unterschied den meine Zelle im Knöchel altert langsamer als die im Kopf laut ALGRT (wenn ich auf der stehe die Erde mit ihrer masse den unterschied macht und der Knöchel ist nun mal näher als der Kopf zur Erde) .
        Also ob ALGRT einen unterschied oder nicht was fliehkrafte im All betrifft weiss ich noch nicht.

        Ja, einfach gesehen, ist es so.

        Mit ALGRT meinst Du die sicher die üblichere Abkürzung ART für Allgemeine Relativitätstheorie?
        Ja, Dein Knöchel wird älter als Dein Kopf ... wenn Du ständig mit einem Überschallflugzeug derartige Kurven fliegst. Ich schätze, so um die 13,8569395092096583... Nanosekunden. Big Grins

        Die ART gilt im Weltall (zumindest in näherer Umgebung) und auf der Erde. Ob Du da bemerkbare Fliehkräfte hin bekommst, bevor es das Flugzeug oder den Piloten atomisiert, wage ich zu bezweifeln. Ausrechnen bis auf die 194-zigste Nachkommastelle kann man das sicher.

        Die G-Kraft auf den Piloten entsteht durch die Zentrifugalkraft (Kraft durch Beschleunigung) beim Kurve fliegen und nicht durch die Gravitation der Erde. Dem zufolge ist es die gleiche Zentrifugalkraft auf der Erde wie im All. Wie groß die Zentrifugalkraft wird, hängt von der Geschwindigkeit des Flugzeuges und dem Radius der Kurve ab.
        Als G-Kraft wird es nur genannt, weil man die Zentrifugalkraft gern mit der Erdbeschleunigung (in G) vergleicht und wir hören, er hatte eine Belastung von 9 G zu ertragen.

        Das G auf der Erde zieht den Piloten und sein Fluggerät natürlich nach unten. Diesem G wirkt das Fluggerät durch Flügelausgestaltung und Geschwindigkeit entgegen - hält sich somit in der Luft. Deshalb ist das G dennoch vorhanden - für uns alle und 24 Stunden am Erdtag, also ist es die uns gewohnte Schwerbeschleunigung.
        Hier ging es um die Belastung bei einem Kurvenflug und die G-Kräfte während dessen. Ich habe jeglichen Steig- oder Sinkflug dabei ausgeschlossen und die Maschine um 90-Grad um die Längsachse gedreht.
        Damit sind die Kräfte, die den Piloten in seinen Sitz drücken - nach hinten wäre bei dieser 90-Grad-Längsachsendrehung in den Sitz nach unten und etwas in die entgegengesetzte Flugrichtung, da der Pilot beschleunigen wird. Auch im All muss ich mein Fluggerät beschleunigen, wenn ich eine Kurve fliegen will und werde auch dort einer Zentrifugalkraft ausgesetzt sein. Bei gleicher Geschwindigkeit und Kurvenradius wird die gleichgroß der Kräfte im Flieger über der Erde sein.
        Diese Kräfteverhältnisse schulden wir Herrn Newton und seinem ersten und zweiten Axiom.
        Ich werde mal einen ehemaligen MiG29-Piloten fragen, ob das in Praxi ....

        ich

        Denn unterschied gibts nur dann wenn das Flugobjekt in der nähe der Erde ist oder direkt bei der Erde ist und es mit der selben geschwindikeit und radius schräg nach oben fliegt oder nach unten nach oben wird man es am meisten merken je senkrechter umso mehr. Wie gesagt in der wagrechten wird man keinen unterschied merken.
      • Von VVeisserRabe Software-Overclocker(in)
        die Vrvana Totem startet auf Kickstarter und in den Newsletter schaffts wieder mal nur ne Oculus Werbung

        Ein Schelm, wer böses dabei denkt
      • Von Tradon Komplett-PC-Aufrüster(in)
        Ich finde es durchaus interessant, so lassen sich ganz neue Fahrelebnisse ermöglichen. Zum Beispiel ist man in Fahrt eins im Dschungel in einem Auto, hinter einem rennt eine Horde Elefanten hinterher, als man diese abgehängt hat krachen Bäume zusammen, man fliegt einen Wasserfall hinunter usw.
        In Fahrt Nummer zwei, macht man dann z.B. eine Tour durch Jurassic Park.

        Mit der richtigen Story ist es so möglich viel mehr aus einer reinen Fahrt zu holen.

        Denke so etwas wird es in den nächsten 10 Jahren aber nicht geben, dazu ist die ganze Technik mit eingebauten Rechner auf jedem Sitz viel zu teuer.
      • Von majinvegeta20 Lötkolbengott/-göttin
        Was hat das denn für nen Sinn? Man erlebt die Fahrt doch sowieso. Ist doch völlig egal ob ich da nu vor mir Bäume seh oder halt etwas anderes?
        Interessanter ist doch eher sowas zu simulieren ohne das man extra fahren muss.
        (beweglicher Sitz etc.)
      • Von sierratango06 Komplett-PC-Aufrüster(in)
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Bisher wurden Oculus Rift und reale Achterbahnen getrennt betrachtet, aber ein Professor aus Karlsruhe hat die beiden nun zusammengeführt und das verspricht eine perfekte Kombination für adrenalinhaltige Fahrten zu werden - denn auch der Flug durch ein Asteroidenfeld wird so spürbar.
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17.09.2014
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