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  • Shield von Nvidia: Android-Konsole mit PC-Streaming - Update: Release-Termin, Preis, PC-Streaming

    Das "Project Shield" von Nvidia im Überblick: Android-Plattform, PC-Streaming und Steam-Support (3) Quelle: PC Games Hardware

    Alle Infos zur Shield: Eine der Überraschungen der CES 2013 hatte Nvidia mit dem "Project Shield" zu bieten: eine Handheld-Konsole mit 5-Zoll-Display, 4k-Support von externen Monitoren und PC-Streaming via Wifi. Wie soll das funktionieren? Wir haben alle bisher bekannten Details zusammengetragen. Update: Heute berichten wir über den Release-Termin und den Preis in USA sowie über den Bereich PC-Streaming.

    Auf der CES 2013 überraschte Nvidia mit der Ankündigung einer eigenen Handheld-Konsole mit Android als Betriebssystem. Das optisch etwas aufgeblasene Gamepad mit Bildschirm soll aber mehr sein als ein mobiles Spielgerät. Mit "Project Shield" möchte Nvidia die Lücke zwischen PC und Konsole schließen oder dem PC-Spieler die Möglichkeit geben, die Lieblingsspiele von der Couch im Nebenraum aus zu zocken. Wie das funktioniert? Wir haben alle bereits bekannten Details für Sie zusammengetragen.

    **Neu: Project Shield- Preis und Release

    Bis heute gab es weder zum Preis noch zum Release konkrete Ankündigungen. Selbsternannte Fachleute sprachen im Netz gerne von einem Preis um 200 Euro und einem Release im Juni diesen Jahres. Diese Informationen fielen aber in den Bereich der Spekulation, zumindest beim Preis. In den USA hat Nvidia nun offiziell die Vorbestelloption für Project Shield angekündigt. Ab dem 20. Mai soll es möglich sein, die Android-Konsole, die mit Android 4.2.1. ausgeliefert wird, unter anderem bei Nvidia direkt vorzubestellen. Die Auslieferung soll wie zuletzt kolportiert im Juni über die Bühne gehen. Der Preis in den Staaten liegt für Shield bei 350 US-Dollar und damit eher höher als bisher angenommen. Auf unsere Nachfrage bei Nvidia Deutschland kam die Auskunft, dass es dazu bisher noch keine Ankündigung gibt. Ob das nun bedeutet, dass Shield später oder vorerst gar nicht in Deutschland kommt, lässt sich nicht sagen.

    05:53
    Project Shield von Nvidia im Überblick: Android-Konsole mit PC-Streaming und 4k-Auflösung

    Project Shield: Die Hardware - Neueste Nvidia-Technik mit 4+1 Kernen

    "Project Shield" benötigt als Gaming-Plattform natürlich möglichst schnelle Hardware. Deshalb wird die Konsole mit Nvidias kommendem Tegra-4-SoC-Chip ausgestattet, der auf der ARM-Architektur "A15" beruht. Der Chip verfügt über vier Kerne, die mit maximal 1,9 Gigahertz takten, und eine zusätzliche GPU-Einheit. Die Grafikeinheit des Chips arbeitet mit satten 72 Recheneinheiten, was in der Theorie der sechsfachen Leistung eines älteren Tegra-3-Models entspricht.

    An der Rückseite befinden sich einige Anschlussmöglichkeiten: Ein Kartenslot im Micro-SD-Format bietet Platz für optionalen Speicherausbau. Darunter befinden sich noch Anschlüsse für HDMI, Micro-USB und Standard-Kopfhörer. Der HDMI-Display-Anschluss unterstützt bei der Bildausgabe die 4k-Auflösung, was in ersten Präsentation auch schon vorgeführt wurde und mit vorhandener Hardware problemlos funktioniert. Dabei wird die eigene Rechenleistung für Spiele in dieser Auflösung sicher nicht ausreichen. Diese Aufgabe wird von einem verbundenen PC übernommen werden müssen, von dem die Daten zum 4k-Display via Wifi gestreamt werden - mehr dazu später im Artikel.

    Für die Steuerung hat die Konsole eine übliche Kombination aus Knöpfen und Joysticks, die optisch und ergonomisch in einer Mischung aus Xbox und Sonys Playstation 3 angeordnet sind. Darüber sitzen seitlich die integrierten Boxen und darüber das Display im 5-Zoll-Format. Der Multitouch-Bildschirm löst mit 1.280 x 720 Pixel auf und kommt damit auf eine Pixeldichte von 294 ppi. Als Betriebssystem kommt Googels Android-Betriebssystem in der neuesten Jelly-Bean-Version (4.2) zum Einsatz. Die gesamte Hardware möchte natürlich auch mit Strom versorgt werden. Ca. 36 Stunden Akkulaufzeit werden in verschiedenen Quellen genannt. Ob das bei aktivem PC-Streaming oder einfachem Idle-Zustand ist, können wir zum aktuellen Zeitpunkt noch nicht sagen.

    Project Shield: Die richtige Plattform für aufwändige Android-Spiele

    Auch für die mobilen Geräte werden die Spiele immer schicker, aufwändiger und damit komplexer in der Bedienung. Der Touchscreen erreicht hier schnell die Grenze seiner Möglichkeiten und für Hardcore-Gamer ist die eingeschränkte Bedienung von Beginn an ein Ausschlusskriterium. An diesem Punkt setzt "Project Shield" an: Als voll ausgebauter Controller mit Touch-Bildschirm und der passenden Plattform, können Android-Spiele praktisch wie auf einer stationären Konsole bedient werden. Theoretisch können Sie jedes Android-Spiel auf Ihr Handheld runterladen und darauf spielen. In der Praxis könnte der Gamepad-Support jedoch zum Problem werden. Offiziell sind bisher sieben größere Spiele mit vollem Support von "Project Shield" angekündigt. Die spielerische Breite reicht dabei von "Sonic 4" bis zu "ARMA Tactics". Diese sind zudem auf Tegra-Prozessoren optimiert und sehen angeblich noch ein wenig besser aus, als auf gewöhnlichen Mobil-Geräten. Welche spiele optimal auf Tega-Chips angepasst sind, können Sie schon jetzt über die offizielle Tegrazone-Plattform.

    02:26
    Project Shield: Nvidia zeigt Real Boxing auf dem Tegra 4-Handheld

    **NEU - Project Shield: Nvidia will "AFK" neu definieren - PC-Streaming

    Die einfachere Bedienung von Android-Spielen ist aber eigentlich nur ein nettes Gimmick - "Project Shield" will den PC-Spieler zurück auf die Couch holen: Mit dem Handheld soll es möglich sein, direkt via Wifi auf Ihren PC zuzugreifen und dort installierte Spiele auszuführen. Das Spiel wird dann dort berechnet und direkt auf Ihr "Shield" übertragen. Ihre Eingaben am Gamepad werden umgekehrt direkt zum PC übertragen. Die grafische Qualität der Spiele entspricht dann den Fähigkeiten Ihres Heimrechners. Aufwändige Texturen oder PhysX werden 1:1 am Handheld dargestellt - die Latenzen sollen ähnlich wie bei aktuellen Konsolen sein.

    Es geht aber noch einen Schritt besser: Mit angeschlossenem Bildschirm können Sie das Bild auch noch direkt weiter auf Ihr TV-Gerät streamen - auch 4k-Geräte können angeschlossen werden. Die Konsole wird so zum Interface zwischen PC und Fernseher. Die Reichweite hängt von der Leistung Ihres W-Lan-Netzes ab. Die Datenübertragung von einem Raum zum anderen soll in der Praxis aber kein Problem sein. Wenn Sie bereit sind, sich von Maus und Tastatur zeitweise zu verabschieden, können Sie Ihre Lieblingsspiele mit "Project Shield" also gemütlich auf der Couch im Nebenraum, in bester Qualität mit den Eingabemöglichkeiten eines üblichen Gamepads, wahlweise am Fernseher oder am integrierten Bildschirm spielen. Über "Project Shield" wird der PC parallel zur heimischen Konsole, mit allen Spielen von Ihrem PC. Über die Android-Plattform haben Sie natürlich auch jederzeit Zugriff auf Ihre E-Mails oder sonstigen Anwendungen vom Smatphone.

    Bereits seit Längerem ist bekannt, dass das Streamen von Spielen auf die kommende Handheld-Konsole, "Project Shield", von Nvidia nur mit einer Kepler-GPU funktioniert. Der Grund hierfür liegt in der Notwendigkeit eines Hardware H264 Encoders, um die Latenz der Ausgabe zu minimieren. Da bisherige GPUs von Nvidia sowie AMD maximal einen H264-Decoder, aber eben keinen -Encoder besitzen, ist das Streamen von Spielen auch nur mit Kepler-GPUs auf "Project Shield" möglich. Man darf aber wohl davon ausgehen, dass auch zukünftige GPUs unterstützt werden, sofern diese einen H264-Encoder besitzen. Ein weiterer wichtiger Punkt: Das Spiel auf dem PC, von dem gestreamt wird, muss zwingend im Vollbildmodus dargestellt werden. Eine anderweitige Nutzung des PCs während des Streamings ist daher ausgeschlossen. Laut Nvidia würde der Stream in der Regel abbrechen/pausieren, sobald man den Vollbildmodus verlässt.

    02:17
    CES: Nvidias Project Shield im Hands-on-Test

    Welche Spiele werden unterstützt?

    Offizielle Angaben gibt es dazu bisher nicht: Grundsätzlich sollen alle Spiele, die Sie auf Ihrem System installiert haben, via "Project Shield" gestreamt werden können. Die neue Nvidia-Experience-Software erkennt automatisch installierte PC-Spiele und leitet diese Informationen an die Konsole weiter. Es ist jedoch naheliegend, dass das Spiel über Controller-Support verfügen sollte. Da ein Großteil der Spiele heute Cross-Plattform-Produktionen sind, haben auch viele PC-Versionen die nötige Funktion mit dabei. Bei aktuell noch reinen PC-Spielen wie Diablo 3 oder Torchlight 2 könnte die Eingabe dagegen Probleme machen. Auf der offiziellen Webseite finden Sie derzeit sieben Spiele, die garantiert unterstützt werden. In diversen Präsentationen waren aber auch schon weitere Titel wie "Call of Duty" oder "Need for Speed" zu sehen. Das PC-Streaming scheint demnach recht großflächig zu funktionieren.

    Nvidia holt Valve mit Steam-Support an Bord - Was bedeutet das?

    Valve ist bekanntlich auf dem Weg zu einer eigenen Konsole und hat die hauseigene Steamsoftware schon mit einer passenden Oberfläche, die sich "Big Picture" nennt, ausgestattet. Nvidia arbeitet mit der Softwareschmiede zusammen und unterstützt dieses Feature auf dem "Shield". Die Bedienung von Shop oder Bibliothek ist so ganz leicht auch mit dem Gamepad möglich. Das heißt allerdings nicht, dass Sie ausschließlich Steam-Spiele streamen können. Spiele mit Origin-Zwang wie Battlefield 3 funktionieren ebenfalls ohne Einschränkungen. Die in Steam intrigieren Sozial-Funktionen, können aber wie am PC genutzt werden.

    Theoretisch wüde sich die Konsole natürlich auch für die Nutzung von Cloud-Streaming-Diensten mit GRID-Support anbieten. Mangels Anbieter ist diese Option in Deutschland vorerst aber ohne Bedeutung.

    Project Shield: Die Systemvoraussetzungen fürs PC-Streaming - Die Nvidia-Einbahnstraße

    Erfolgreiches Streamen von PC-Spielen auf das mobile "Project Shield" ist natürlich an feste Systemanforderungen gebunden. Dabei dürfte es nur wenige überraschen, dass Gamer mit Grafikkarten aus dem Hause AMD grundsätzlich außen vor bleiben. Jedoch auch Nvidia-Kunden könnten zum Nachrüsten gezwungen sein: PC-Streaming ist an Grafikkarten mit Kepler-Chip gebunden. Etwas ältere Fermi-Modelle wie die GTX 580 eignen sich trotz ausreichender Rechenleistung nicht für diese Funktion der Konsole. Am Desktop sollte mindestens eine GTX 650 in Ihrem System stecken. Im mobilen Notebook-Bereich ist eine GTX 660M die untere Schmerzgrenze - nach oben hin dürfen Sie natürlich jedes Produkt Ihrer Wahl verbauen.

    Die weiteren Hardware-Voraussetzungen sind in der Regel eher an die Ansprüche der gewünschten Spiele gebunden: Nvidia empfiehlt einen i5-Prozessor oder das Äquivalent aus dem Hause AMD - auch hier gilt: Besser und schneller darf es natürlich immer sein. Beim Arbeitsspeicher sind Sie ab vier Gigabyte auf der sicheren Seite.

    Für die möglichst flüssige Datenübertragung unterstützt die mobile Konsole die komplette Breite an Standards 802.11a/g/n. Klar sollte aber sein, dass für flottes Datenstreaming in Full-HD die aktuell schnellste "n"-Version vom Router unterstützt werden sollte. Auf der Nvidia-Seite wird sogar explizit ein Router mit "MIMO"-Support empfohlen. Was auf den ersten Blick kryptisch klingt, ist tatsächlich nicht mehr als ein Feature des "802.11n"-Standards: Neben einer höheren Reichweite, unterstützen diese Router den uneingeschränkten und kabellosen Datentransfer mit mehreren Geräten. Daher auch die volle Bezeichnung "Multiple Input Multiple Output". Aktuelle "Fritz!Box"-Router wie die 7330 unterstützen dieses Mehrantennenverfahren. Für Geräte wie "Project Shield" ist diese Technik besonders wichtig, da konstant große Datenmengen gleichzeitig in beide Richtungen zwischen den Geräten bewegt werden müssen.

    Auf der Softwareseite brauchen Sie in jedem Fall Windows 7 oder 8 als Betriebssystem. Ältere Versionen werden hier nach aktuellen Angaben nicht mehr offiziell unterstützt. Dazu sollten Sie Ihre Karte natürlich mit einem möglichst aktuellen Geforce-Treiber versorgen und zusätzlich die neue "Geforce Experience"-Software installiert haben. Letztere ist die Basis für die Erkennung von PC-Spielen und damit für das PC-Streaming.

  • Nvidia Shield
    Nvidia Shield
    Hersteller
    Nvidia
    Release
    05.2015

    Stellenmarkt

    Es gibt 61 Kommentare zum Artikel
    Von Amorelius
    Also ich hätte eher noch einen höheren Preis erwartet, Tegra 3 Tablets haben zu Beginn schliesslich auch 399,- €…
    Von M4xw0lf
    Auch gegen diese Bildschirm-Intrigen sollte endlich etwas unternommen werden!
    Von JBX
    Naja, ich glaub irgendwie kaum an einen mega Erfolg von dem Ding. Als purer Handheld zum Spielen eventuell noch OK,…
    Von Skysnake
    Einfach total lächerlich der Preis :dumm:Es wird aber sicherlich wieder genug Leute geben, die sich das Ding holen…
    Von Netboy
    für 350 € kannste dir beides Kaufen Das Teil ist zu teuer und wird auch keine Unterstützung finden. Kurzum ist…
      • Von Amorelius Schraubenverwechsler(in)
        Also ich hätte eher noch einen höheren Preis erwartet, Tegra 3 Tablets haben zu Beginn schliesslich auch 399,- € gekostet.

        Sinn macht Shield vor allem an Orten, wo es eben keinen Bildschirm gibt, an dem man mal eben einen PC anschliessen kann, also auf dem Balkon oder im Garten, im Bett (lässt sich dank integriertem Gamepad wesentlich besser mit spielen als mit einem Tablet z. B.) usw. .

        Wenn ich bedenke was mein Tegra 3 Tablet schon alles leistet und wenn man sich die Benchmarks des Tegra 4 anschaut, dann ist eigentlich klar, dass man mit Shield ein extrem leistungsfähiges Handheld hat.
      • Von M4xw0lf Lötkolbengott/-göttin
        Zitat
        am intrigierten Bildschirm spielen

        Auch gegen diese Bildschirm-Intrigen sollte endlich etwas unternommen werden!
      • Von JBX Freizeitschrauber(in)
        Naja, ich glaub irgendwie kaum an einen mega Erfolg von dem Ding. Als purer Handheld zum Spielen eventuell noch OK, aber das Streaming ist extrem sinnlos. Wieso sollte man den Rechner Strom verbraten lassen, um dann auf einen 5" Bildschirm zu spielen? Da holt man doch lieber einen Wireless Controller und einen Sitzsack für 50€ und von der Entfernung kommt das auf einem 24" Monitor ungefähr auf die gleiche sichtbare Bildgröße raus

        Und exklusive Spiele? Naja, die Tegra Zone bei Android ist nicht wirklich mit so vielen Cashcows gefüllt, dass sich das wirklich lohnen würde. Vor allem für so 5€ Spielchen eine ~350€ Konsole kaufen nur um paar mehr Grafikeffekte zu haben?
      • Von Skysnake Lötkolbengott/-göttin
        Einfach total lächerlich der Preis :dumm:

        Es wird aber sicherlich wieder genug Leute geben, die sich das Ding holen werden, einfach weil nVidia drauf steht. Ist doch bei der Firma teilweise das Gleiche wie bei Apple. Total unverständlich und behämmert, aber eins muss man ihnen lassen. Was Marketing betrifft, haben Sie wirklich Ahnung...
      • Von Netboy Software-Overclocker(in)
        Zitat
        350 € sind viel zu viel dafür hole mir lieber eine PS VITA oder einen Nintendo DS
        für 350 € kannste dir beides Kaufen
        Das Teil ist zu teuer und wird auch keine Unterstützung finden. Kurzum ist es schon tot bevor es auf dem Markt ist.
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Nvidia Shield
Shield von Nvidia: Android-Konsole mit PC-Streaming - Update: Release-Termin, Preis, PC-Streaming
Alle Infos zur Shield: Eine der Überraschungen der CES 2013 hatte Nvidia mit dem "Project Shield" zu bieten: eine Handheld-Konsole mit 5-Zoll-Display, 4k-Support von externen Monitoren und PC-Streaming via Wifi. Wie soll das funktionieren? Wir haben alle bisher bekannten Details zusammengetragen. Update: Heute berichten wir über den Release-Termin und den Preis in USA sowie über den Bereich PC-Streaming.
http://www.pcgameshardware.de/Nvidia-Shield-Konsolen-260157/Specials/Project-Shield-Release-Preis-und-Details-1057639/
14.05.2013
http://www.pcgameshardware.de/screenshots/medium/2013/02/nvidia_003_b2teaser_169.jpg
nvidia
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