Geforce GTX 1080M: Schwedischer Händler listet Notebook mit GDDR5 für Ende Juli [Update]
Ein schwedischer Händler hat bereits einen Laptop auf Basis der Geforce GTX 1080 im Programm. Er bietet wie die Desktop-Version der Geforce GTX 1070 laut Beschreibung "nur" GDDR5- statt GDDR5X-Speicher und ist ab Ende Juli erhältlich.
Update vom 26.06.16:
Im chinesischen Forum von chiphell.com wurde zwischendurch ein Notebook gezeigt, das mit einer Geforce GTX 1080M ausgestattet gewesen sei. Demnach soll dort entgegen bisheriger Gerüchte kein voller GP104 wie bei der Desktop-GTX-1080 (2.560 Shader), sondern eine auf 2.048 Shader beschnittene Variante eingesetzt werden. Die Taktraten hätten laut videocardz.com bei 1.442/1.645 MHz (Basis/Boost) gelegen, wobei vermutlich 8 GiByte GDDR5-Speicher mit 4.000 MHz (8 Gbps) zum Einsatz kommen wird. Der im Originalartikel angesprochene schwedische Händler hat seine Produktseite inzwischen schon wieder offline genommen. Ebenso lässt sich der Thread auf chiphell.com nicht mehr aufrufen.
Originalartikel vom 18.06.16:
Erscheint die Geforce GTX 1080M innerhalb der nächsten sechs Wochen? Diese Vermutung legt zumindest der Bestand eines schwedischen Händlers nahe, der ein Notebook mit entsprechender Pascal-Grafikkarte anbietet. Es ist dort aktuell vorbestellbar und soll ab dem 29. Juli ausgeliefert werden.
Der Beschreibung zufolge verfügt die Geforce GTX 1080M über 8 GiByte Speicher des Typs GDDR5. Das würde ältere Vermutungen bestätigen, wonach zwar der Vollausbau des GP-104 zum Einsatz komm t, nicht aber der GDDR5X-Speicher des Desktop-Modells. Es gab allerdings auch Quellen, die von einer reduzierten Shader-Zahl sprachen und eine GP-104-Ausbaustufe zwischen den Desktop-Versionen der Geforce GTX 1070 und GTX 1080 ins Spiel brachten.
Worauf es am Ende tatsächlich hinausläuft, bleibt jedoch weiterhin im Dunkeln. Ob die Geforce GTX 1080M niedriger taktet oder mit weniger Shader-Einheiten aufwartet, geht nämlich auch aus der Beschreibung des Klapprechners nicht hervor.
Vorbesteller erhalten den Gaming-Laptop von Ivy übrigens für 20.990 Schwedische Kronen, was rund 2.240 Euro entspricht. Regulär schlägt der Laptop für umgerechnet etwa 2.560 Euro zu Buche. Was das für den deutschen Markt und andere Laptop-Modelle mit der Geforce GTX 1080M preislich bedeutet, lässt sich aus dem noch sehr frühen Angebot aber kaum vorhersagen. Das dürfte sich erst mit einer breiteren Verfügbarkeit und ersten offiziellen Vorstellungen ändern.
Mehr über Pascal-Grafikkarten lesen Sie auf der PCGH-Themenseite sowie in unseren Tests der Geforce GTX 1080 und der Geforce GTX 1070. Auch zu AMDs Antwort auf Pascal, allen voran der Radeon RX 480, gibt es aktuell viele Neuigkeiten.
Quelle: pc-konsulten.se via Videocardz


Ich fahre morgen z.B. für 4 Tage zu einer Tagung. Da würde ich ungern ein GPU Dock mitnehmen - aber Abends eben dennoch ne Runde daddeln
Nicht falsch vertehen: Ich finde ein GPU Dock eine spannenden Ergänzung.
Grüße
phila
Im chinesischen Forum von chiphell.com wurde zwischendurch ein Notebook gezeigt, das mit einer Geforce GTX 1080M ausgestattet gewesen sei. Demnach soll dort entgegen bisheriger Gerüchte kein voller GP104 wie bei der Desktop-GTX-1080 (2.560 Shader), sondern eine auf 2.048 Shader beschnittene Variante eingesetzt werden. Die Taktraten hätten laut videocardz.com bei 1.442/1.645 MHz (Basis/Boost) gelegen, wobei vermutlich 8 GiByte GDDR5-Speicher mit 4.000 MHz (8 Gbps) zum Einsatz kommen wird. Der im Originalartikel angesprochene schwedische Händler hat seine Produktseite inzwischen schon wieder offline genommen. Ebenso lässt sich der Thread auf chiphell.com nicht mehr aufrufen.
Es handelte sich um ein MSI Barebone mit Custom MXM Design wie bei der 980 Notebook:
https://abload.de/img/6d5...
https://abload.de/img/cb3...
https://abload.de/img/msi...
https://abload.de/img/tg6...
https://abload.de/img/ucy...
eine 1080m wäre schon etwas feines, aber ich frage mich wer sich noch so etwas kauft wenn in den laptops standardmäßig thunderbolt 3 (gpu-dock) verbaut werden sollte (unterwegs zocken ist aufgrund der akkuleistung eh nicht möglich). das günstigste modell kostet mittlerweile 760€, da stellt sich mir schon die frage wie sinnvoll eine 2500€ teure lärmende heizungen ist.
Das Problem sollte Polaris ja nicht mehr haben.
AMDs ununterbrochenes Rebranding hat halt doch für einen Effizienznachteil gegenüber NVidia gesorgt - der zwar im Desktop nicht nennenswert war, im Notebook aber umso fataler war. Ob man eine TDP von 125W oder 100W kühlen muss, macht da einen sehr großen Unterschied.