Geforce GTX 1000: Diesen Monat sollen Preise wegen Speichermangel steigen
Einem Bericht von Digitimes nach werden sich im Laufe des Septembers Geforce-Grafikkarten, von der Geforce GTX 1080 Ti bis runter zur Geforce GTX 1050, verteuern. Grund dafür sei, dass Speicherhersteller einen größeren Teil ihrer Fabriken für den Smartphone- und Unternehmensbereich nutzen wollen.
Während AMDs aktuelle Vega-Riege nur eingeschränkt erhältlich ist, bahnt sich auch bei Konkurrent Nvidia eine Verteuerung von Grafikkarten an. Das berichtet der Branchendienst Digitimes. Demnach werden die Preise für Geforce-Grafikkarten noch Anfang September wegen Speicherknappheit steigen.
Dieser Mangel soll sich auf die Preise aller aktuellen Geforces auswirken. Das umfasst also nicht nur Topmodelle wie die Geforce GTX 1080 Ti, sondern auch leistungsschwächere Pixelbeschleuniger bis runter zur Geforce GTX 1050. Der Preisanstieg soll noch Anfang September starten und sich auf etwa zehn Prozent belaufen.
Dem Bericht nach haben sowohl Samsung als auch SK Hynix bereits die Liefermenge an GDDR5-Speicherchips für Grafikkarten reduziert, außerdem soll der Preis für besagte Chips um 30,8 Prozent angehoben worden sein. Grund für die künstliche Verknappung sei, dass die Speicherhersteller einen größeren Teil ihrer Produktionskapazitäten für normalen RAM nutzen wollen. Damit trage man der höheren Nachfrage im Smartphone- und Unternehmensmarkt Rechnung.
Sollte der Bericht zutreffen, dürfte sich die Liefersituation am Grafikkartenmarkt im Zuge des nach wie vor anhaltenden Mining-Booms kaum entspannen. Derzeit lässt sich allerdings noch keine Preiserhöhung ausmachen. In unserem Preisvergleich beliebte Geforces wie die Zotac Geforce GTX 1060 AMP!, die KFA² Geforce GTX 1080 EXOC, die Zotac Geforce GTX 1070 Mini und die Gigabyte Geforce GTX 1080 Ti Gaming OC Black verhalten sich preislich (noch?) relativ stabil.
Quelle: Digitimes
Alle Geräte waren ständig im Gebrauch und funktionieren noch, teilweise als Ersatzgerät.
Weshalb sollte da etwas kaputtgehen?
Wenn man sich natürlich auf das Teil setzt oder unter einen Autoreifen legt oder mit der Frontseite auf Granit fallen läßt, dann gibt es leichte Spider-Apps.
Das Nokia allerdings zerfliegt beim Aufprall in 4 Teile und schützt sich vor großen Schäden.
Die setzt man wieder zusammen und weiter geht es.
Ich hab noch nie ein Handy wegen mechanischem Schaden ersetzen müssen.
Natürlich sind die neueren Geräte nicht so robust.
Einzig LG baut noch stabile Rahmen, dafür liegen sie technisch etwas hinten.
Es kann wirklich nicht sein, dass der informatikferne Mainstream mit seinen Tablets und Fons die ganze Hardware verschwendet, weil die Produktlebenszyklen so schön kurz sein müssen, während doch nur das Beste vom Besten verbaut sein darf.
Wenn mein "Eifon 4 ass" den Geist aufgibt werde ich nicht mehr mitschwimmen.
Mittlerweile sollte doch jeder der eins haben will schon ein Smartphone haben. Ich sehe da wie bei den Tablets keinen großen Markt mehr.
Entweder der Akku macht schlapp und kostet vom Hersteller fast so viel wie ein neues Handy oder die Apps laufen wie von Zauberhand auf einmal nicht mehr.
Selbst wenn der Markt in Sachen Wachstum gesättigt erscheint, wird man regelmäßig zur Kasse gebeten.
Dass sich Nvidia nach dem Reinfall AMDs in Sachen Vega nun am Kunden bedient, gehört zur Marktwirtschaft.
Da kann man ihnen doch nun bitte nicht böse sein, oder