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Games World
      • Von Skysnake Lötkolbengott/-göttin
        Tja, damit sind die Project Denver Pläne wohl wirklich endgültig beerdigt.

        Project Denver: Nvidias Tegra K1 zuerst für Mobilgeräte und nicht für Server - Golem.de

        Ich bin wohl auf jeden Fall nicht der Einzige, der den Zusammenhand zu Project Denver sieht
      • Von oldsql.Triso Volt-Modder(in)
        Finde eher schade, dass anscheinend die Maxwell-Architektur nicht so erscheinen wird, wie damals angekündigt - und zwar mit ARM-Kern auf der GPU. Das hätte für reichlich Neuerungen sorgen können. Ist aber clever dass das nur für die mobilen Sachen geplant ist, da sollte der Markt attraktiver sein. Selbst Pascal hat auf der aktuellen Roadmap keine Erwähnung mehr zwecks ARM-Kern auf der GPU.

        Dadurch wird Maxwell extrem uninteressant. Ein Performance-Upgrade gibt es dann wirklich erst mit der 9xxer Serie.

        @Topic

        Die Single-Thread-Leistung der ARMs scheinen nicht schlecht zu sein. Fehlt bloß noch, dass die X86 unterstützen
      • Von Skysnake Lötkolbengott/-göttin
        Ja, die scheint nun aber wohl endgültig tot zu sein.

        Aus Barcalona gabs ja eh schon sehr lange keine Neuigkeiten bzgl. Forschungsergebnissen. Soweit ich das verfolgen konnte, wurde das Projekt mit ihnen beendet.

        Im Prinzip ist es eben Projekt Denver. Genau wie Logan (?) als Tegra SOC+ dGPU schon ein genau so großer Schritt in die wirkliche Integration war, und das nach sehr sehr langer Zeit, wo man rein gar nichts mehr von Barcelona gehört hat. Aber selbst dagegen ist das ja ein Rückschritt. Eben weil man nicht mal mehr einen eigenen SOC einsetzt, sondern jetzt sogar auf einen Drittpartner zurückgreift, obwohl K1 mit ihren Denver Cores ja in Entwicklung ist.

        Deswegen schreibe ich ja:
        Zitat

        aber wenn dass das Ergebnis von Project Denver sein soll, dann ist das Traurig.
        Die Betonung liegt auf wenn. Denn wie gesagt, mit Project Logan war man ja im Prinzip schon weiter. Das ist also ein Rückschritt und kein Fortschritt, und wir gehen doch jetzt hoffentlich nicht ernsthaft davon aus, das nVidia jetzt innerhalb von 6 Monaten das bisherige Ergebnis wieder über den Haufen wirft.

        Was soll man also bitte davon halten? Project Denver ist doch einfach nur noch tot. Heise hat das ja sehr prägnant auf den Punkt gebracht, und wenn Presse wie heise schon derart zum Todesstoß ansetzt, dann sagt das an sich schon mehr als jeder Text an sich.
      • Von PCGH_Carsten Redakteur
        Project Denver ist m.W. die Tegra-Armv8-Kombo und eben doch eine Silizium-Level-Integration.
        AnandTech | NVIDIA Announces Tegra K1 SoC with Optional Denver CPU Cores
      • Von Skysnake Lötkolbengott/-göttin
        Zitat von PCGH_Carsten
        Project Denver? Cincinatti? Memphis? Other unrelated cities?
        Ja die Kooperation mit dem Barcelona Supercomputercenter, wo man ja schon ARM+nVidia GPU seit längerem Testet. Das lief mal in der Vergangenheit als "Project Denver".

        Im Prinzip ist das die Kuste, nur eben ohne jedwede Integration. Das Tegra K1 dann jetzt auch noch kommt für HPC kann man dann wohl auch eher vergessen.

        @Ruyven:
        Ja, da ist hinten einer, aber du hast in dem Ding keinen gescheiten Airflow. Normal sieht das eher so aus wie das hier
        klick1
        klick2
        klick3
        klick4

        Je weniger Lüfter du da hast, desto stringenter werden die Anforderungen für die Intake-air Temperatur. Man will sich das Ding ja nicht grillen, wenn es mit voller Leistung rödelt. Und ja, das ist pervers, was da schnell mal an Temps entsteht bei den Passiv gekühlten Karten. Es dreht sich da rein um die Anzahl+Platzierung der Lüfter. Vor allem mit den DIMMs quer im Luftstrom ist das nicht wirklich knalle.

        Und bzgl den lanes. Klar wird der SOC nicht mehr liefern, aber es sind einfach zu wenige. Damit bekommste keinen schönen HPC-Cluster hin, sondern nen GRID. Da kann ich dann aber auch gleich sowas wie von ASRoc Rack ihren 3U8G Server nehmen, und da die kleinste x86 CPU reinbauen. Die fressen auch keine Unmengen an Strom, aber ich kann nen gescheiten NIC verbauen und hab dazu noch Redundanz und eben 8 jeweils mit 8 GB/s an zwei CPUs angebundene GPUs. Je nachdem wie die PCI-Switches aufgeteilt sind, habe ich dann zwischen den 8 GPUs sogar 16GB/s an Bandbreite, aber selbst wenn es "nur" 8 GB sind, ist das noch immer viel mehr als dort.

        Vor allem kann ich eben GPU-Direct2.0 nutzen.

        Ohne GPU-Direct2.0 schenkt man einen der riesen Vorteile von nVidia einfach weg. Wer will das schon freiwillig machen, es sei denn er setzt auf ein Grid system?
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Nvidia
ISC'14: Nvidia will Supercomputer-Effizienz mit Tesla K20 & 64-Bit ARM verbessern
Nvidia bekräftigt erneut die Ansicht, dass ARM-Prozessorkerne mit 64-Bit-Tauglichkeit nun endlich auch den Sprung in den Bereich des Super- und High-Performance-Computings schaffen machen werden. Für einen GPU-Hersteller verständlich ist dabei die Betonung, dass erst Grafikprozessoren diesen Einstieg ermöglichen würden, namentlich die Tesla K20 in Kombination mit ARM-Kernen von Applied Micros X-Gene-Plattform.
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23.06.2014
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