Online-Abo
  • Login
  • Registrieren
Games World
  • Razer Blade Pro 2016 ausprobiert: Viel Leistung, gute Tastatur, aber auch teuer
    Quelle: PC Games Hardware

    Razer Blade Pro 2016 ausprobiert: Viel Leistung, gute Tastatur, aber auch teuer

    Gerade erst enthüllt, bei uns schon im Hands-On-Test: Das Razer Blade Pro kommt in der 2016er-Edition mit 17,3-Zoll-UHD-IGZO-Display im November nach Deutschland. Das Notebook wiegt 3,5 Kilogramm, hat mit i7 6700 HQ, einer GTX 1080 und 32 GiByte DDR4-RAM und damit vermutlich mächtig Power für Battlefield 1, Titanfall 2 oder Rise of the Tomb Raider unter der Haube.

    Kreativ sind sie ja, die Ladies und Gentlemen von Razer. Als wir den Präsentationsraum in einem Berliner Hotel betreten, versteckt sich die Weltpremiere unter einem schwarzen Tuch. Es scheint etwas Eckiges zu verbergen, was an den Seiten sehr lang ist. "Unser Slogan, 'Reveal The Shadow', war vielleicht nicht ganz so smart gewählt, das Bild verrät ja doch schon ein bisschen zu viel" entschuldigt sich Razers CEO Min-Liang Tan mit verschmitzter Mine. "Wir sind also hier um den perfekten Razer-Desktop-PC zu enthüllen, doch wie müsste der aussehen: Eine GTX 1080 setze ich mal als Standard, natürlich sollte er aus CNC-Aluminium gefräst sein und in Schwarz erstrahlen, mit pulsierendem Razer-Logo. Und wir sollten ein wunderschönes UHD-Display mit G-Sync in die Verkaufsbox legen."

    01:09
    Razer Blade 2016: Gaming-Ultrabook im Video vorgestellt

    Für ein paar Sekunden denken wir an Project Christine, Razers ehrgeiziges Desktop-Projekt mit Öl-Kühlung, zu dem wir bereits in den nächsten Tagen ein paar exklusive Informationen enthüllen werden. In Kombination mit einem Curved-Display, welches auch die Einladung zierte. Doch der quirlige Taiwaner hat sich schon das Tuch geschnappt, lüftet den Schleier und zum Vorschein kommt das Razer Blade Pro. "Der perfekte Desktop für uns ist dieser Gaming-Laptop". Ob er perfekt ist, müssen erst die Benchmark-Tests im Labor der PC Games Hardware beweisen, aber die Specs sind gerade ob der zierlichen Maße durchaus beeindruckend:

    • Nvidia Geforce GTX 1080 (8 GiByte GDDR5X)
    • Intel Core i7-6700HQ Quad-Core Prozessor (2.6 GHz / 3.5 GHz)
    • 17,3-Zoll IGZO UHD G-Sync, 16:9 Verhältnis, 3.840 x 2.160, mit LED-Backlight, mit kapazitativem Multi-Touch-Display
    • Windows 10 64-bit
    • 512 GByte SSD RAID 0 (2x 256 GByte PCIe M.2) / 1 TByte SSD RAID 0 (2x 512 GByte PCIe M.2) / 2 TByte SSD RAID 0 (2x 1 TByte PCIe M.2) Optionen
    • 32 GiByte Dual-Channel Systemspeicher (DDR4-2133)
    • Individuell beleuchtbare Anti-Ghosting-Tastatur mit mechanischen Ultra-low-profile-Schaltern
    • Killer DoubleShot Pro:
    • Killer Wireless-AC 1535 (IEEE 802.11a/b/g/n/ac + Bluetooth 4.1)
    • Killer E2400 (Gigabit Ethernet 10/100/1000)
    • Thunderbolt 3 (USB-C)
    • 3x USB 3.0 port (SuperSpeed)
    • HDMI 2.0 Video- und Audio-Ausgang
    • SDXC-Kartenleser
    • Eingebaute Stereo-Lautsprecher
    • Dolby Digital Plus Home Theater-Edition
    • 7.1 Codec Unterstützng (über HDMI)
    • 3,5 mm Kopfhörer/Mikrofon-Kombo-Anschluss
    • Eingebaute Webcam (2.0 MP)
    • Array-Mikrofon
    • Razer Synapse-fähig mit programmierbarer Tastatur, Trackpad, Beleuchtung und Lüftersteuerung
    • Mit Trusted Platform Module (TPM 2.0) Security-Chip
    • Kensington-Sicherheitssteckplatz
    • Kompaktes 250W-Netzteil
    • 99 Wh Lithium-Ionen-Polymer-Akku
    • Ungefähre Maße: 22.5 mm (Höhe) x 424 mm (Länge) x 281 mm (Breite)
    • Ungefähres Gewicht: 3,54 kg

    GTX 1080-Power auf dem Raum eines Macbook Pro Retina

    Mit 22.5 mm Höhe, 424 mm Länge und 281 mm Breite sowie einem Gewicht von 3,5 Kilo ist das Blade Pro einer der ersten GTX-1080-Boliden, der wirklich portabel ist. Mit 22.5 mm Höhe, 424 mm Länge und 281 mm Breite sowie einem Gewicht von 3,5 Kilo ist das Blade Pro einer der ersten GTX-1080-Boliden, der wirklich portabel ist. Quelle: PC Games Hardware "Ich bin ja bekennender Apple-Fan, weil sie wunderschöne Produkte designen, die auf wenig Raum maximale Power für Designer und im Business bringen. Einen ganz ähnlichen Ansatz verfolgen wir mit dem Blade Pro: Maximale Power auf minimalem Raum für echtes UHD-Gaming. Es gibt da draußen eine ganze Menge Gaming-Notebooks, die entweder an der Performance sparen und dann keine vernünftigen FPS-Werte in UHD abliefern. Oder mehr als 5 Kilo auf die Wage bringen und einen eigenen Rucksack brauchen, in den dann nichts anders reinpasst als ein Klotz von einem Notebook. Ich war in den letzten 10 Jahren selten länger als 5 Tage in einer Stadt, reise also extrem viel und da kommt für mich ein Gerät mit 40 Millimeter Dicke nicht in Frage. Natürlich haben wir mit dem Razer Stealth ein Notebook mit 12,5-Zoll-UHD-Faktor im Angebot, das sich an Business-Gamer richtet: Am Tag ist es ein Business-Notebook mit integrierter Grafikeinheit und nur 1,3 Kilo Gewicht, am Abend wird es dann an unser Core-System per Thunderbolt 3 angeschlossen, in dem eine GTX 1080 schlummert und ich spiele Rise of the Tomb Raider mit 140 FPS. Aber was ist, wenn ich Doom im Hotelzimmer spielen will? Shame on me, bin mit der Kampagne immer noch nicht durch, zu 'busy' wegen unserer Weltpremiere. Aber gut, dann möchte ich das Core-System eher nicht mitnehmen, ich will Out-of-the-Box spielen. Laptop hochfahren, Display aufklappen, Doom starten - Boom. Ich will auch nicht erst an den Grafikeinstellungen optimieren müssen, um mit wenig befriedigenden Frames zu spielen. Ich will auf Ultra-Einstellungen zocken und fertig."

    Endlich eine leise mechanische Notebook-Tastatur

    Benchmarks konnten wir in Berlin noch keine mit dem Blade Pro machen, die liefern wir ergo sobald verfügbar nach. Sie erinnern sich aber sicherlich noch an das MSI GT 80 Titan. Ein 4,7 Kilo-Monster mit echter eingebauter mechanischer Tastatur samt Cherry MX-Switches. Eine schöne Idee, nur sorgten die rausragenden Tasten für satte 48 Millimeter Höhe. Das Razer Blade Pro verwendet ebenfalls mechanische Switches, allerdings mit einem sehr flachen Profil. Razer hat dafür neue Schalter entwickelt. Ein Tastendruck wird bei einer Auslösekraft von 65g registriert und sie fühlen sich wirklich gut an. Der Anschlag ist nicht ganz so hart und vor allem nicht so laut wie bei der Blackwidow, was ja nicht jedermanns Fall ist und sich für ein Notebook auch nicht gehört. Im ICE oder Flieger möchte Ihr Nebenmann ja eventuell schlafen, lesen oder schlicht nicht von Geklacker genervt werden. Das Razer Blade Pro klackert generell nicht, der Sound erinnert eher an einen lang gestreckten, vielleicht etwas längeren Anschlag auf einem klassischen Laptop wie einem Macbook. Beim Spielen fühlt es sich dennoch direkter an, das Feedback ist sehr viel besser als bei einer Chiclet-Tastatur und erinnert durchaus an Cherry MX Black-Schalter. Auch beim Schreiben hinterlässt das Keyboard einen erstaunlich guten Eindruck. Das Blade Pro können Sie im Office beim Meeting benutzen und in der Mittagspause mal schnell eine Runde Battlefield 1 zum Abschalten einschmeißen.

    Es ist auf solchen Event schwierig, mit Messwerten aufzuwarten, aber im Ersteindruck machte auch das IGZO-Panel mit UHD-Auflösung einen sehr anständigen Eindruck. Razer gibt an, dass das Panel den Adobe-RGB-Farbraum zu 100 Prozent abdeckt, womit sich das Blade auch an Kreative richtet. Die Hintergrundbeleuchtung des Displays machte vor Ort einen sehr guten Eindruck und die Pixeldichte ist erwartungsgemäß vom Feinsten. Zur Temperaturentwicklung und Lautstärke ließ sich vor Ort wenig sagen. Ein Razer-Mitarbeiter sprach unter Last von 26-34 Grad Celsius. Ob sich das bewahrheitet, müssen Tests zeigen. Sonderlich laut schien das Gerät jedenfalls beim Zocken von Gears of War 4 in UHD nicht zu sein. Wie lange der 99 Wattstunden starke Akku hält, müssen Tests zeigen. Das Netzteil mit 250 Watt lässt jedenfalls erahnen, dass doch etwas Leistung benötigt wird.

    Fazit: Das Razer Blade Pro fühlt sich nahezu perfekt an. Die Leistung stimmt, die Verarbeitung ist dank CNC-Vollaluminium exzellent und wir haben uns insbesondere in die wohl erste mechanische Tastatur verliebt, mit der Sie Kollegen nicht in den Wahnsinn treiben. Da bleibt allerdings der Preis: Razer präsentiert sich gerne als das Apple für Gamer und entsprechend tief müssen Kunden in die Tasche greifen. Mit ab 4.199 Euro rangelt sich das Blade Pro in Zukunft in der Hypercar-Kategorie mit anderen Luxus-Gamern wie dem Asus GX 800 VH und richtet sich damit in erster Linie an betuchte Gamer oder Designer, die tags an 3D-Modellen von Autos schrauben und nachts in Battlefield 1 abtauchen.

    Werden Ihr Jahresbonus oder Weihnachtsgeld in das Razer Blade Pro fließen und planen Sie generell gerade für Battlefield 1 & Co. aufzurüsten? Sagen Sie es uns in den Kommentaren.

    Werbefrei auf PCGH.de und im Forum surfen - jetzt informieren.
    01:19
    Razer Blade Pro 2016 im Video - GTX 1080 und i7-6700 HQ
      • Von Amigo BIOS-Overclocker(in)
        Funny die CS:GO Debatte... aber wurde ja sehr gut erklärt!

        @Topic: Hübsch und teuer... that's it!
      • Von troppa Freizeitschrauber(in)
        Zitat von ColorMe
        Sorry aber das ist Schwachsinn. Das Problem bei CSGO sind die mindest FPS. Kein Mensch brauch 300fps in CSGO wenn er konstant die 120+ (je nach Display) halten könnte. Das ist ach der einzige Grund warum CSGO bis heute einen großen Hardwarehunger besitzt. Mehr als 128Ticks schafft kein Server in CSGO und somit gibt es dazwischen auch gar keine neuen Informationen die dir als Spieler bereitgestellt werden können.

        Immer dieses Kinderhalbwissen von den 12 Jährigen die einem ein Spiel und deren angebliche Anforderungen erklären wollen. Hauptsache wir spielen alle 4:3 streched mit 1024er Auflösung und allem auf niedrig, weil es irgend ein Pro auch so macht...
        Es ist leider nicht so einfach, ich habe mal semiprofessionel CSS gezockt und kann dir sagen, dass es für mich tatsächlich auch einen Unterschied gemacht hat, ob ich "nur" 120 FPS (bei 120Hz Monitor) oder meinen persönlichen Sweetspot von ca. 250 FPS bei 1920x1080 und dabei haben oder hatten die Server ne 66 Tickrate. Davor hatte ich übrigens nen 60Hz Samsung 205BW und da war mein Sweetspot ca. 180 FPS 1680x1050. Von der technisch logischen Seite kann ich dir das ehrlich nicht erklären. Ist glaub ich vergleichbar mit dem Kabelklangphänomen, je intensiver du dich mit einem Thema beschäftigst desto sensibler reagierst du auf Unterschiede.
        Und was deine 4:3 streched in 1024x768 angeht, wüsste ich ehrlich gesagt nicht, ob dass überhaupt jemals einer gespielt hat, weil ohne angepassten FOV schießt du einfach vorbei. Aber die Absicht hinter einer geringen Auflösung und geringen Details ist einfach dann hohes Antialiasing und hohe Anisotrope Filterung zu fahren um ein möglichst ruhiges Bild zu haben, indem man jede kleinste Veränderung bemerkt bzw. bemerken kann.

        Ist auch Wurscht ich wollte eigentlich meinen Senf zum Razor Blade Pro geben:

        Ich musste mal ein wenig recherchieren, aber bisher hatten die Pro Varianten immer eine gehobene Mittelklasse GPU (also GT555M, GTX660M, GTX765M, GTX860M und GTX960M (ja ich weiß die ersten zwei hießen noch Razor Blade)) und jetzt gehen sie direkt auf ne GTX1080.

        Auf der einen Seite denke ich bei Preisen ab ca. 3500€ kann man dass auch erwarten, aber auf der anderen Seite denke ich, das braucht kein Mensch.

        Denn wenn wir mal ehrlich sind braucht kein Mensch ein Laptop, der an sich sehr portabel ist, aber immer bei Last an der Steckdose hängen wird. Wenn man mal richtig zockt oder Film rendert hält der Akku selbst mit 99Wh max. ca. 90 min, bis es definitiv geladen werden muss. In der Bahn kannst das Teil nicht bei Last ansschließen, denn im ICE gibts max. 150 Watt pro Steckdose und ich hab noch nie einen gesehen, der sich in den Park setzt, um ne Stunde Witcher 3 in 4K zu zocken. Zudem muss das Notebook - ohne zusätzliche Kühlung - bescheuert heiß werden und die Grafikkarte runtertakten müssen, weil das vorherige Modell schon mit der GTX960M hitzetechnisch schon am absoluten Maximum lief und nun mindest noch mal ca. 60W dabei kommen. Also liegt das Teil meist zu Hause auf nem Lappikühler rum. Wenn ich mich entschließen würde, so viel Geld - für meine Begriffe lächerlich viel Geld für ein "Schlepptop" - auszugeben, würde ich gleich Nägel mit Köpfen machen und zum Asus GX800 mit GTX1080 Sli und Wasserkühlung greifen. Da müsste ich mir schlichtweg weniger Gedanken um ein vorzeitiges Ableben der Komponenten machen.

        Dazu kommt, dass ich bis das i7-4720HQ GTX960M Modell rauskam tatsächlich mit dem Gedanken gespielt habe, mir ein Razer Blade Pro zu zulegen, weil ich 2500€ für ein 17" Laptop mit Alurahmen noch vertretbar fand, und mir das Design gefiel. Aber bei der aktuellen Preisgestaltung kann ich nur mit den Ohren schlackern. Ein normales Razor Blade kostet mal locker mit 256GB SSD und QHD+ Display mal eben 2400€ - für ein 14" Laptop! Das will mir nicht in den Kopf, knapp 1000€ mehr für einen Alurahmen und ein 3,5Zoll kleineres Display mit weniger Pixeln? Dann verzichte ich lieber auf ein Razer Blade bzw. Razer Blade Pro.
      • Von shorty1990 Komplett-PC-Aufrüster(in)
        Zitat von ColorMe
        Sorry aber das ist Schwachsinn. Das Problem bei CSGO sind die mindest FPS. Kein Mensch brauch 300fps in CSGO wenn er konstant die 120+ (je nach Display) halten könnte. Das ist ach der einzige Grund warum CSGO bis heute einen großen Hardwarehunger besitzt. Mehr als 128Ticks schafft kein Server in CSGO und somit gibt es dazwischen auch gar keine neuen Informationen die dir als Spieler bereitgestellt werden können. :
        Seid wann haben Updateintervallen von Servern direkt etwas mit Renderintervallen von Clients/GPU zutun? Sicherlich Indirekt(client positioning, und generelle Multiplayerinformationen) schon. Aber überdenke nochmal deine Aussage!
        Laut deine Aussage dürfter ich beim BF3 Spielen mit 30 FPS keine Unterschied zu 60-xxx FPS merken da die Server nur mit 30 FPS laufen. Und? bemerkst du deinen Fehler ??? Hier mal ein Paar Beispiele die für mehr Client FPS sprechen:

        -Nachweislich geringerer Mouse-Inputlag durch erhöhte Renderintervalle.
        -Ruhigeres Bild da mehr Frames gerendert werden als das Ausgabegerät anzeigen kann.

        Sicherlich gibt es hier noch mehr Vorteile, jedoch sind das meiner Meinung nach die Wichtigsten!

        Zitat von ColorMe
        Immer dieses Kinderhalbwissen von den 12 Jährigen die einem ein Spiel und deren angebliche Anforderungen erklären wollen. Hauptsache wir spielen alle 4:3 streched mit 1024er Auflösung und allem auf niedrig, weil es irgend ein Pro auch so macht...
        Tolle sinnlose Aussage die nichts mit der Thematik des Kollegen zutun hat. Mein Tipp an dich! Informiere dich doch besser nochmals über diese Thematik anstatt mit solchen Aussagen deine Glaubwürdigkeit zu untermauern. Gerne kann ich dir dabei auch behilflich sein, falls du Informationsmaterial benötigst.

        Zitat von ColorMe
        Back to topic:
        Ich kann mich mit einem "Pro" ohne Nummernblock nicht anfreunden. Warum verbaut Razer das Touchpad nicht auch unten, wie jeder andere Hersteller?
        Da bin ich ausnahmsweise mal deiner Meinung!
      • Von barmitzwa PC-Selbstbauer(in)
        Zitat von DasMatrix
        LOOOOOOL
        Also ob man deinen 5 Kilo Plastikscheisshaufen mit so etwas Edlen vergleichen könnte omg

        btw.: Ich würde mehr Ausrufezeichen in deine Nachricht tippen!!!111111 eins eins
        und dafür hast du dich extra angemeldet? hut ab...
      • Von tetrx Schraubenverwechsler(in)
        Lüftergeräusche werden wohl auf der Lautstärke der Konkurrenz MSI bspw. liegen oder sogar noch darüber. Das 14 Zoller Razer mit 970 war auch schon ziemlich laut.
  • Print / Abo
    Apps
    PC Games Hardware 01/2017 PC Games 12/2016 PC Games MMore 01/2016 play³ 01/2017 Games Aktuell 12/2016 buffed 12/2016 XBG Games 11/2016
    PCGH Magazin 01/2017 PC Games 12/2016 PC Games MMORE Computec Kiosk On the Run! Birdies Run
article
1211112
Notebook_Laptop
Razer Blade Pro 2016 ausprobiert: Viel Leistung, gute Tastatur, aber auch teuer
Gerade erst enthüllt, bei uns schon im Hands-On-Test: Das Razer Blade Pro kommt in der 2016er-Edition mit 17,3-Zoll-UHD-IGZO-Display im November nach Deutschland. Das Notebook wiegt 3,5 Kilogramm, hat mit i7 6700 HQ, einer GTX 1080 und 32 GiByte DDR4-RAM und damit vermutlich mächtig Power für Battlefield 1, Titanfall 2 oder Rise of the Tomb Raider unter der Haube.
http://www.pcgameshardware.de/Notebook_Laptop-Hardware-201330/Specials/Razer-Blade-Pro-2016-Test-1211112/
21.10.2016
http://www.pcgameshardware.de/screenshots/medium/2016/10/BladePro3-pcgh_b2teaser_169.jpg
specials