Acer Predator-Notebooks: Gaming-Convertible Triton 900 für 4.000 US-Dollar und mehr
Acer hat im Rahmen der diesjährigen CES 2019 zwei neue Gaming-Notebooks vorgestellt. Mit dem Triton 500 bleibt es beim konventionellen Notebook-Format. Anders sieht es beim Triton 900 aus, das als Convertible gestaltet ist und relativ teuer wird.
Ein wesentlicher Trend auf der diesjährigen CES in Las Vegas scheinen Convertible- beziehungsweise Detachable-Gaming-Notebooks zu sein. Acer zeigt als eine solche Variante für mobiles PC-Gaming das Predator Triton 900. Wer es doch lieber klassisch mag, der kann zum Triton 500 greifen.
Acer Predator Triton 900 mit drehbarem Display
Das Predator Triton 900 wird von Acer als "die Weiterentwicklung des Gaming-Convertibles" bezeichnet. Eine üppige Ausstattung in Form einer Geforce RTX 2080 sowie ein Intel Core-i7-Prozessor der achten Generation stecken im Inneren des 17-Zöllers mit UHD-IPS-Display inklusive G-Sync. Der Bildschirm lässt sich drehen, kippen und neigen, sodass schnell aus dem Gaming-Notebook ein schlankes Desktop-Replacement wird oder ein leistungsstarkes Gaming-Tablet. "Ezel-Modus" tauft der Hersteller dieses Feature, das neben Gaming auch Spielraum für kreative Anwendungen lasse.
Auf 23,75 mm komme das Triton 900 in der Bauhöhe. Darin finden neben den bereits erwähnten Komponenten auch bis zu 32 GiByte DDR4-RAM sowie mehrere SSDs im RAID 0-Verbund Platz. Preis und Verfügbarkeit sollen zu einem späteren Zeitpunkt bekanntgegeben werden, allerdings nennt The Verge 4.000 US-Dollar als Hausmarke.
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Dünner aber nicht leistungsschwächer fällt das neue Gaming-Notebook von Acer im klassischen Format mit dem Predator Triton 500 aus. 17,9 mm sind es in der Höhe. Das Gewicht belaufe sich auf 2,1 Kilogramm. Kompakt wird der 15,6-Zöller zudem auch durch schmale Display-Ränder, die Nvidia im Zusammenhang mit Turing-Mobile beworben hat. Als GPU ist eine Geforce RTX 2080 verbaut, die, wie es sich für die schmalen Gaming-Notebooks gehört, im Max-Q-Design daherkommt. Dazu gesellt sich ein Intel Core i7-Prozessor und 16 GiByte DDR4-RAM. Darüber hinaus sind 512 GB-fassende NVMe-SSDs verbaut. Die unverbindliche Preisempfehlung beträgt 1.699 Euro. Verfügbar ist das Predator Triton 500 laut Acer voraussichtlich ab Ende des ersten Quartals 2019.
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Sowas wie der "Acer Predator 21 X". Der war zwar total überteuert aber sowas wäre auch zum arbeiten sehr gut als Desktopersatz geiegnet.
Also wenn der Predator Triton 500 wirklich eine RTX 2080 verbaut hat und wirklich bei einer UVP von 1.699 Euro liegt... Dann wäre er echt ein Preisknaller!
Die Laptop Hersteller könnten mal mehr in richtung 21:9 machen im bezahlbaren Rahmen.
Sowas wie der "Acer Predator 21 X". Der war zwar total überteuert aber sowas wäre auch zum arbeiten sehr gut als Desktopersatz geiegnet.