Alienware 17-Zoll-Notebook im Test: Was leisten i7-4800MQ und Geforce GTX 780M?

Notebook-Netbook

Hersteller:
k.A.

Alienware 17-Zoll-Notebook im Test: Was leisten i7-4800MQ und Geforce GTX 780M?

Marco Albert, Uli Hahn Google+
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27.07.2013 18:00 Uhr
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Alienware bietet in seinem 17-Zoll-Notebook absolute High-End-Hardware: Das Testexemplar des Alienware 17 in der PCGH-Redaktion war mit einem Core i7-4800MQ und einer Geforce GTX 780M ausgestattet. Der Preis für diese Leistung liegt bei circa 2.600 bis 2.800 Euro. Wir haben das Notebook für Sie getestet.

Alienware-Notebook im Test: Teures Leistungsmonster (26)Alienware-Notebook im Test: Teures Leistungsmonster (26) [Quelle: Siehe Bildergalerie]

Alienware hat uns ein 17-Zoll-Notebook zum Testen geschickt. DieAlienware-Notebook im Test: Teures Leistungsmonster (17)Alienware-Notebook im Test: Teures Leistungsmonster (17) [Quelle: Siehe Bildergalerie] Leistungsdaten sind überzeugend, denn es ist so ziemlich das Beste an Hardware verbaut, das man für Notebooks derzeit bekommt. Der Prozessor des 17-Zöller ist ein Intel Core i7-4800MQ, der mit vier Kernen und acht Threads sowie mit bis zu 3,7 GHz im Turbo taktet. Effektiv erreichte der Prozessor im Test eine maximale Geschwindigkeit mit vier Kernen von 3,5 GHz.

Als Grafikkarte kommt eine Geforce GTX 780M mit 4 GiByte GDDR5-Speicher zum Einsatz. Der Chip arbeitet laut GPU-Z im Grundtakt mit 771 MHz. Dank Boost erreicht die GPU bei 3D-Last 849,2 MHz. Der Wert wurde beim Spielen von Battlefield 3 ermittelt. Der Grafikspeicher läuft dabei mit 2,5 GHz. Dieser ist über ein 256-Bit-Interface angebunden. Die Konfiguration des Testnotebooks war fast das maximale, was bei Alienware bestellt werden kann. Lediglich beim Prozessor gibt es noch ein schnelleres Modell, den Core i7-4900MQ. In unserem Testexemplar waren 16 GiByte DDR3-Speicher verbaut. Die vier SO-DIMM-Steckplätze für den DDR3-1600 Arbeitsspeicher können mit maximal 32 Gigabyte bestückt werden. Der Nutzer verfügt beim 17-Zöller von Alienware neben einer 256-Gigabyte-SSD, die als Systempartition eingerichtet ist, über 1 Terabyte internen Speicher.

03:47
Video-Review: Alienware-Notebook im Test
Für die Verwendung in unseren Foren:


Alienware 17 im Test: Verarbeitung und Lautstärke

      

Schon beim Auspacken erkennt man, dass man mit dem 17-Zoll-Spielelaptop von Alienware ein äußerst hochwertiges Produkt in Händen hält. In amerikanischer Manier protzt der Laptop allerdings nicht nur bei der hochwertigen Verarbeitung, sondern auch bei Gewicht und Lautstärke: Mit 4,3 Kilogramm gehört das Notebook nicht gerade zu den Leichtgewichten und 4,8 Sone unter Last sind ebenfalls nicht gerade wenig. Das Lüftergeräusch selbst gleicht dabei mit kaum vorhandenen hochfrequenten Tönen eher einem Rauschen. Das ist zwar deutlich zu hören, aber nicht so störend wie bei hochfrequenten Tönen. Das Gehäuse des Notebooks besteht laut Hersteller aus eloxiertem Aluminium mit Magnesiumlegierung. Auf der Handballenablage sind auch nach längerer Nutzung weder Fingerabdrücke bemerkbar, noch sammelt sich sonderlich viel Staub auf dem Gehäuse. Die Beleuchtungsfunktionen mit den Alien-FX-Effekten kann zwar als Spielerei angesehen werden, die beleuchtete Tastatur und insbesondere das beleuchtete Touchpad sind jedoch äußerst praktisch. Die Scharniere des Displays sind extrem stabil, das Display selbst öffnet und schließt sehr sauber, es ist äußerst verwindungssteif und bleibt in der eingestellten Position ohne Nachwackeln.
Alienware-Notebook im Test: Teures Leistungsmonster (21)Alienware-Notebook im Test: Teures Leistungsmonster (21) [Quelle: Siehe Bildergalerie]

Alienware 17 im Test: Spieleleistung und Benchmarks

      

Das Notebook zeigt zwar eine ordentliche Leistung, bleibt aber etwas hinter den Erwartungen zurück. Zunächst wurden beim Cinebench lediglich 6,63 Punkte erreicht. Das sind 0,4 Punkte weniger, als das Deviltech Fragbook mit dem Core i7-4700MQ erreicht hat. Beim Test wurde für den im Alienware verbauten Core i7-4800MQ lediglich eine Taktrate von 3,5 GHz angezeigt. Per Screenshot haben wir den Übeltäter festgehalten: Der Multiplikator sollte problemlos x 37.0 erreichen. Bei x 35.0 ist aber Schluss. Wenn die CPU per Prime 95 unter Last gesetzt wird macht der Multiplikator sogar schon bei x 32.0 Schluss. Intel gibt bei seinen offiziellen Spezifikationen für diesen Prozessor Taktraten von bis zu 3,7 GHz im Turbo an. Scheinbar hat das Notebook Probleme bei der Kühlung der CPU. Per Überwachungstool HWInfo konnte beobachtet werden, dass ab 80 Grad Celsius der Multiplikator nach unten geregelt wird um die Temperatur zu halten. Dementsprechend bleiben auch große Überraschungen bei unseren Benchmarkszenarien aus.

In unserem Battlefield-3-Benchmark hat das Notebook immerhin flüssige 50,3 Fps bei einer Auflösung von 1080p berechnet. In diesem Szenario sind alle Details auf Ultra, MSAA und AF sind auf vierfach gesetzt und VSync ist deaktiviert. Bei 720p waren es immerhin 75,0 Fps. Zum Vergleich: Das von uns getestete MSI-Notebook GT70H mit Core i7-4700HQ und gleicher Grafikkarte schaffte hier 61,1 (720p) und 48,9 (1080p) Fps. Im Cinebench erreichte das GT70H 6,99 Punkte, etwas mehr als das Notebook von Alienware. Auch ein von Deviltech getestetes Notebook mit Intel Core i7-4700MQ hatte keine Probleme beim Multiplikator und schaffte beim Cinebench 7,01 Punkte. Die schlechte Kühlleistung kann zweierlei Ursachen haben. Einerseits kommt eine unsaubere Verarbeitung von Alienwares CPU-Kühler in Frage, oder Intel hat Die und Heatpsreader schlecht miteinander verbunden. Worin der Fehler liegt muss an alternativen Testmustern von CPU und Notebook beobachtet werden. Weitere Benchmark-Ergebnisse sind in der Übersicht am Ende des Artikels zu finden.

Unter der Rubrik Spieleleistung und Benchmarks muss auch bei Alienware festgehalten werden, dass es nicht geschafft wurde, die Drosselung des Geforce-Grafikchips auf 405 MHz im Akkubetrieb aufheben zu können. Dieses Problem hatten all unsere Test-Notebooks mit der Geforce GTX 780M. Beim Spielen von Battlefield 3 hielt der Akku immerhin 61 Minuten durch. Im simulierten Officebetrieb wurden mit dem Test-Tool Battery Eater Pro per Reader's Test 251 Minuten gemessen.

Alienware 17 im Test: Austattung

      

Die verbaute Hardware wurde bereits zu Beginn des Artikels erwähnt. Allerdings bietet das 17-Zoll-Modell von Alienware auch noch einige zusätzliche Schmankerl, die hier Erwähnung finden sollen. Beispielsweise verbaut Alienware für die Gigabit-Ethernet-Anbindung den Ethernet Controller e2200 von Killer. Performance-Vorteile konnte wir subjektiv nicht feststellen, allerdings wurde dieser auch keinem genaueren Test unterzogen. Der Wireless Adapter stammt von Broadcom und unterstützt Wifi im n-Standard sowie Bluetooth in der Version 4.0. Als Soundlösung hat Alienware zwei Klipsch-Lautsprecher verbaut. Diese sorgen laut Hersteller für einen 5.1-High-Definition-Hochleistungssound mit Dolby Home Theater v4 Software. Sowohl beim Spielen als auch bei der Musikwiedergabe konnten die Lautsprecher durchaus überzeugen. Höhen und Mitten sind nicht besonders übersteuert, Bässe klingen halbwegs satt. Auch bei höheren Lautstärken ist keine Verzerrung des Tons wahrnehmbar. Insgesamt hat der Sound einen guten Eindruck gemacht.

PCGH-Wertung:
1,89

Alienware 17 im Test: Fazit

      

Insgesamt macht das 17-Zoll-Notebook von Alienware einen sehr guten Eindruck. Die Verarbeitung des Gehäuses ist tadellos. Die verbaute Hardware ist (fast) das Beste, was es zum aktuellen Zeitpunkt käuflich zu erwerben gibt - allerdings gibt es Probleme beim Turbo-Modus der CPU und bei der Taktung des Grafikchips im Akkubetrieb. Der Preis ist mit circa 2.600 Euro zwar hoch, die Ausstattung des Notebooks rechtfertigt das aber durchaus.

ProduktnameAlienware 17
Preis/Preis-Leistungs-VerhältnisCa. 2.600 Euro/befriedigend
PCGH-PreisvergleichNicht gelistet
Ausstattung (20 %)1,68
Arbeitsspeicher4 x 4.096 MiByte DDR3-1600
Prozessor/ChipsatzCore i7-4800MQ (2,7 GHz bis 3,7 GHz, 4Kerne)
GrafikchipNvidia Geforce GTX 780M (max. 850 MHz)
Grafikspeicher/Anbindung4.096 MiByte (2.500 MHz)/256 Bit
FestplatteSSD: 250 Gbyte, HDD: 1 TByte
Optisches LaufwerkBlu-ray-Laufwerk/DVD-Brenner
LCD, Spiegelung17,3 Zoll (1.920 x 1.080, 127,34 ppi), gering
Akku/Gewicht inkl. Akku86 Wattstunden/4,3 kg
KommunikationWLAN 801.11 b/g/n, Bluetooth, SD-Kartenleser, Webcam
Eigenschaften (20 %)1,23
Zubehör/SoftwareWindows 8
Anschlüsse4 x USB 3.0, davon einer elektrisch, 3 x Klinkenaudio, HDMI, Mini-Displayport, Gigabit-Ethernet
ErgonomieFullsize-Tastatur mit sehr gutem Druckpunkt, sehr präzises Touchpad
Haptik (Verarbeitung/Stabilität, Look & Feel)Hochwertiges Aluminium/Magnesium-Gehäuse
Leistung (60 %)2,17
Cinebench 11.5 (64 Bit)/x264 4.06,63 Punkte/39,25 Fps
Crysis Warhead 720p (kein AA/AF - 4x MSAA/16:1 AF)51,1 Fps - 38,3 Fps
Anno 1404 720p (kein AA/AF- 4x MSAA/16:1 AF)51,2 Fps - 49,4 Fps
Akkulaufzeit 80 cd/m² - Crysis Warhead Loop Max. cd/m²251 Min (4:11 h) - 61 Min (1:01 h)
Lautheit 2D/Leichte Last/Crysis Warhead Loop0,6/3,0/4,8 Sone
Datenträger: Lesen, Zugriff (HD Tach)SSD: 299,6 MB/s - 0,1 ms
 HDD: 88 MB/s- 16,2 ms
LCD: Reaktionszeit, Regelbereich7 (23) ms, 11 bis 228 cd/m²
LCD: Helligkeitsverteilung (Abweichungen), InterpolationMax. 7% - Gut (2,0)
LCD: Grobkörniges Bild (Kristalleffekt)Sehr klares Bild (geringer Kristalleffekt)
Klangqualität LautsprecherGut (2,0)
Fazit1,89
Pro / Contra+ Starke Hardware
 + Sehr gute Verarbeitung
 - Laut im 3D-Betrieb

Testmethoden

Die Leistung (Rechenkraft, Akkulaufzeit etc.) bestimmt die Endnote zu 60 Prozent, während die Ausstattung (Speichermenge, Webcam etc.) und die Eigenschaften (Verarbeitung, Ergonomie etc.) jeweils zu 20 Prozent einfließen. Die Details der meisten Wertungskriterien entnehmen Sie der Testtabelle am Ende des Artikels. Trotz des Fokus auf die Spieleleistung muss das Gesamtpaket ausgewogen sein. Die Akkulaufzeit, eine bei Nutzer­umfragen stets stark gewichtete Disziplin, messen wir wie gehabt mit dem Battery Eater (www.batteryeater.com). Dieses Tool protokolliert die Akkulaufzeit bei zwei Lastszenarien: Für den 2D-Laufzeittest wird das Lesen beziehungsweise Bearbeiten eines Textes im Energiesparmodus mit stark reduzierter Helligkeit (ca. 80 Candela pro Quadratmeter) und aktiver WLAN-Einheit simuliert. Die 3D-(Spiele-)Leistung evaluieren wir mit demselben Programm im Hintergrund, während dem Crysis Warhead bis zum Ende der Energiereserven in einer Schleife läuft. Neu sind die LCD-Tests des Inputlags und die subjektive Prüfung des Kristall­effekts.

 
Schraubenverwechsler(in)
02.08.2013 20:34 Uhr
So, ich habe nun eine Antwort von Dell bekommen mit dem Link zu nem Bios wo die CPU mit den Standardparametern des Herstellers laufen soll.
Ich habe das natürlich gleich mal getestet und die CPU Taktet nun tatsächlich geringfügig höher. Bemerken tut man den Unterschied nicht wirklich da es eigentlich genug Power für alle Aufgaben hat aber es ist doch gut zu wissen dass es kein Hardwareproblem ist sondern wie vermutet eine Sache der Bios Einstellungen.
Gruß,
Xandronos

Zitat: (Original von "Dell")
Schoenen guten Tag Herr ****,
vielen Dank fuer Ihre E-Mail.

Entschuldigen Sie bitte die verspaetete Antwort. Wir haben in vergangenen Tagen erhoehte Anzahl von Kundenanfragen bekommen. Trotz unserer Bemuehung, schaffen wir es zurzeit noch nicht auf alle Emails rechtzeitig zu antworten. Ich hoffe, dass Sie dafuer Verstaendnis haben und im Voraus danke ich Ihnen dafuer.

Ich werde Ihnen sehr gerne auf Ihre Frage antworten.

Ja, das ist normal, dass der CPU Takt auf einen Multiplikator von x26 begrenzt ist wenn man ein Programm zum Testen der CPU laufen lässt wie Prime95 das alle 8 Threads voll auslastet.

Dell, wie jeder anderer Hersteller benutzt in seinen Produkten angepasste Hardware, welche ihre Beschraenkungen gegen den originalen Spezifikationen haben koennen.

Ich kann Ihnen Bios update anbieten. Benutzen Sie bitte diesen Link:

Treiberdetails | Dell Deutschland

Ich habe dieses Anliegen mit meinem technischen Vorgesetzten konsultiert und in diesem Fall funktioniert das Geraet im Rahmen den Standardparamentern.

Sie koennen sich die weiteren Informationen zu der Problematik im Internet mit Hilfe von Google oder auf folgender Seite finden:
Ultrabook, SmartPhone, Laptop, Desktop & Server? Intel Ireland

Ich habe Ihnen auch ein Bild beigefuegt, damit Sie diese mit Ihrem System vergleichen koennten.

Falls Sie weitere Fragen haben, stehe ich Ihnen selbstverstaendlich zur Verfuegung.
Lassen Sie mich bitte noch kurz wissen, ob ich Ihre Fragen zur Ihrer Zufriendenheit beantwortet habe. Vielen Dank.

Ich verbleibe mit freundlichen Gruessen und wuensche Ihnen noch einen schoenen Tag.

******* ********
Schraubenverwechsler(in)
01.08.2013 22:58 Uhr
Also ich komme mit dem AW18 ohne Strom beim Surfen und Office auf 2,5 Stunden mit Energiespareinstellung "Ausbalanciert", mit mittlerer Displayhelligkeit.
Jedoch habe ich zumeist einen Stromanschluss zur Verfügung. Zocken auf Akku muss ja auch nicht sein, dass der Akku da in kürzester Zeit leer ist wäre ja kein Wunder.
Temperatur Probleme habe ich absolut keine, nach ner BF3 auf Ultra in FHD kamen Grakas und CPU gerade mal auf gute 70°C was bei den Temperaturen die wir zur Zeit haben absolut kein Wunder ist. Und nach wie vor kaum zu hören, beim Spielen selbst ohne Headset überhaupt nicht und ich habe gute Ohren.
Das P/L ist leider wie auch bei Apple schrecklich. Aber ich habe bisher mit Dell nur gute Erfahrungen gemacht, ob das nun die Qualität der Produkte ist oder auch der Service. Sollte man mal einen Defekt haben ist am nächsten Tag schon ein Techniker von Dell da und Repariert das Notebook vor Ort. Das ist mir sehr wichtig, auch wenn man es einschickt geht alles sehr schnell und deshalb ist mir der Aufpreis wert. Das neue MSI ist ja auch nicht recht viel günstiger und ich bezweifle dass man hier den Service von Dell bekommt. Bei Apple bezahlt man ja auch gut für den Namen aber auch hier ist der Service besser als bei der Konkurrenz.
Software-Overclocker(in)
01.08.2013 08:03 Uhr
Zitat: (Original von Selas_Victoria;5513354)
Wo hab ich denn geschrieben das die Akkuleistung beim Surfen Mist ist?

Dadurch das die GPU den Akku bei Volllast im Nu verschlingt und durch das hohe Gewicht und die damit nur bedingte Portabilität wird ein solches Notebook eher stationär verwendet. Kann man auch als Desktopreplacement bezeichnen.


Wenn man im Satz davor noch über Office redet, und im nächsten Satz gleich über die schlechte Akku Lauzeit redet, kommt das einfach so herüber, als würdest du von der Office Akkulaufzeit reden.
Mobiles Zocken mit einem 17er ist Mist, die meisten Gaming Grafikkarten takten im Akku Betrieb nicht mal ansatzweise auf den 3d Takt, sondern bleiben oftmals bei wenigen 100Mhz.
Dass ein DTR stationär verwendet wird, ist logisch.
Mich verwundert nur sehr gerade, dass das Kühlsystem nicht gerade gut sein soll, denn gerade daran wollte dell/aw eigentlich arbeiten.
Ich finde das Design eigentlich sehr gelungen, nur das P/L-Verhältnis ist natürlich grausam.
Komplett-PC-Käufer(in)
01.08.2013 02:51 Uhr
Wo hab ich denn geschrieben das die Akkuleistung beim Surfen Mist ist?

Dadurch das die GPU den Akku bei Volllast im Nu verschlingt und durch das hohe Gewicht und die damit nur bedingte Portabilität wird ein solches Notebook eher stationär verwendet. Kann man auch als Desktopreplacement bezeichnen.
Software-Overclocker(in)
31.07.2013 17:58 Uhr
"Man kann mir nicht erzählen, dass jemand ein 4kg+ Notebook in den Park schleppt um da mal eben entspannt in der Sonne zu surfen oder so etwas andauernd im Rucksack oder in einer Tasche herumtragen will. Solche Brocken haben sowieso kaum Akkuleistung, da ist der Netzbetrieb schon Pflicht und von daher werden diese Teile rein stationär verwendet. "
Das hast du in deinem Post geschrieben. Dass die Akku Leistung beim Surfen Mist ist, stimmt so aber nicht.
Dass man mit einem 17 Zoller unterwegs nicht zockt ist klar, man hat ja auch keine extra Maus dabei.
Wenn man "gaming on the go" betreiben will, sollte man auf 11 Zoll setzen, maximal 13.
Ich habe selbst einen Laptop mit Optimus - ich weiß also wie das funktioniert.
Mobiles Zocken sollte mit den Iris Grafikchips (nur bei HQ Prozessoren, der hier nicht verbaut wird, allerdings bei ASUS) auch möglich sein. Nur dass da 17" zu viel sind..
Zudem ist es so, dass ein Computer sich zu dem größten Teil der Laufzeit gesehen im Idle befindet, und nicht beim Gaming.

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