Online-Abo
Games World
  • No Man's Sky im Hands-on-Test: Weltraum-Survival-Simulator und Rollenspiel

    Das Fliegen ist zwar sehr arcadig, die Waffensysteme haben aber durchaus Tiefe. Sie können beispielsweise Energie von den Schilden auf Laser umleiten, damit diese feindliche Schutzschilde schneller durchdringen. Quelle: Hello Games

    Endlich konnten wir Hand anlegen an eines der heiß erwartetsten Spiele des jungen Jahres 2016. Wie gut ist denn nun dieses No Man's Sky? Wie funktionieren seine Upgrade-Mechaniken, wie unterschiedlich fühlen sich seine Planeten an und hat es so viel Tiefe, wie von Hello Games versprochen?

    Ingeniko Elkino ist sauer. Der Alien-Händler wedelt mit seinen langen Armen, schüttelt den langgestreckten Kopf und stößt Worte aus, die wir nicht verstehen. Er scheint ziemlich erbost zu sein und das obwohl PC Games Hardware beim ersten großen Anspieltermin von No Man's Sky in London doch eigentlich nur eine Auskunft wollte. Doch dieser Weltensimulator von Hello Games ist anders, als so ziemlich alles, was Sie in den letzten Jahren gespielt haben.

    Ganz ähnlich wie in einem Mass Effect: Andromeda oder The Witcher 3 wird zwar in einem Dialogfeld unsere normale Frage angezeigt. Allerdings sprechen wir zu diesem Zeitpunkt noch kein korvaxisch, können daher nicht mit dem Korvax-Händler interagieren. "Er ist sauer, weil Sie ihn beleidigt haben. Wir fanden, das ist eine witzige Idee, schließlich führen Verwechslungen im Ausland auch oft zu skurrilen Situationen", erzählt Sean Murray, der auf einer Farm im australischen Outback aufgewachsen ist und sich mit dem hiesigen Slang schwer tat. Die Szene funktioniert gut als Beispiel, wie dieses Werk funktioniert. Es will nicht erklären, Sie sollen sich selbst die Mühe machen, Spielmechaniken zu knacken. Sie können Inschriften auf den riesigen Obelisken der einzelnen Korvax-Planeten lesen, so verbessert sich Ihr Sprachschatz und nach und nach können Sie richtig handeln. Je höher ihr Sprachskill ist, desto mehr Wörter werden aus dem Alien-Dialekt für Sie übersetzt.

    01:01
    No Mans Sky: Gänsehaut-Trailer zum Release-Termin


    So könnte No Man's Sky für Sie beginnen, Sie handeln mit den Korvax, gewinnen die Alienrasse später sogar als Allianzpartner. Sie satteln von dem kleinen, orangen Explorer-Raumschiff mit wenig Stauraum und minimaler Bewaffnung auf einen dicken Frachter um und ab einem gewissen Moment, wenn Ihre Reputation bei dieser einen Fraktion auf dem maximalen Level ist, bieten die Ihnen sogar eine Eskorte an. Schließlich simuliert und generiert No Man's Sky laut Murray nicht nur 18 Trillionen unterschiedliche Planeten, die mitunter eine ausladende Tiefsee mit Raubfischen, Walen und mutierten Haien einschließt, es ist auch ein waschechtes Rollenspiel mit komplexen Upgrade-Bäumen. In dem Sie übrigens nichts von dem machen müssen, was wir gerade aufgezählt haben.

    No Man's Sky: Mehr Survival-Simulator als Kuschel-Aquarium
    In seinen Präsentationen wirkte No Man's Sky mehr wie ein virtuelles Aquarium, denn ein echtes Spiel. Es ging immer nur um Dinosauriermamas und niedliche Kreaturen, die über Wiesen hüpften, die aussahen als wären sie direkt aus The Legend of Zelda entsprungen. Darin liegt nach wie vor sehr viel Reiz, weil die Tierwelt wirklich gut gelungen ist. Da gibt's Nashörner mit Flatterohren oder auch einen Ewok, der allerdings zwei Meter groß ist, den Schnabel eines Kakadu hat und während seiner Laufanimation auch gerne mal tanzt. Sie treffen auf pinke Elefanten mit Löwenköpfen oder Komodowarane, die in der Nacht so herrlich funkeln, als wären sie aus James Camerons Avatar entsprungen.

    No Man's Sky simuliert komplette Gesellschaften. Diese Walker beispielsweise ernten Ressourcen für eine K.I., die in einer Weltraumbasis sitzt und zum Schutz bewaffnete Drohnen und Roboter-Soldaten entsendet. No Man's Sky simuliert komplette Gesellschaften. Diese Walker beispielsweise ernten Ressourcen für eine K.I., die in einer Weltraumbasis sitzt und zum Schutz bewaffnete Drohnen und Roboter-Soldaten entsendet. Quelle: Hello Games No Man's Sky ist ein schönes Spiel, allerdings eher im künstlerischen Sinne. Es geht nicht darum, Fotorealismus abzubilden, sondern mehr, Welten zu schaffen, die an Gemälde erinnern. Die Texturen sind dabei nicht so scharf wie in einem Triple-A-Titel, die Physik nicht so ausgefeilt; dennoch fühlt sich die Welt gut an. Es ist ein bisschen so, als wollte Hello Games Gewalt in Kunst verwandeln. Schießen Sie auf das Geäst eines Baumes, wirft der sein Kleid aus lilafarbenen Blättern über Ihnen ab. Der Stil geht Richtung Minimalismus, ist aber doch detailverliebt. Besuchen Sie Korvax Elkino in seinem Außenposten, können Sie sehen, wo er arbeitet, wo er wohnt, wie er kocht. Elkino ist nicht einfach nur irgendein Alien, der Ressourcen und Upgrade-Module verkauft, er führt hier ganz offensichtlich auch ein Leben. Damit das Herumspazieren nicht ziellos ist, sind überall in den Welten Blaupausen versteckt, mit denen Sie alternativ selbst neue Module für Ihre Multitool-Waffe craften können. Es gibt hier keine klassischen Blaster wie in Star Wars, sondern eine Art Phaser, der sich für unterschiedliche Angriffsarten optimieren lässt.

    Auch sonst werden Sie auf zahlreiche Spielmechaniken treffen, die Sie erstmal durchschauen müssen. Als PC Games Hardware auf Balari V (alle Namen werden prozedural generiert. Sind Sie allerdings der Entdecker, landen also als erster Spieler hier, können Sie einen eigenen vergeben) landet, ist es bitterkalt bei - 163 Grad. Entsprechend stark werden die Batterien unseres Anzugs belastet, die uns nur für eine gewisse Zeit warm halten können. Sind die aufgebraucht, zehrt die Kälte an unserer Lebensenergie. Visuell wird dabei der Screen weiter und weiter mit einer Gefrierschicht bedeckt. Passiert das, haben wir drei Optionen: Wir können unser Jetpack nutzen, um unser Raumschiff zu erreichen. Allerdings ist auch dessen Tank begrenzt. Wir können in einem der Wohn-Pods der Korvax Unterschlupf suchen und uns dort aufwärmen, die sind allerdings weit verstreut und die Karte wirklich riesig. Oder aber wir gehen ins Menü und schauen, ob wir aus gesammelten Rohstoffen Energiezellen craften können, die unseren Anzug wieder erwärmen.

    Wir tun uns immer noch schwer damit zu glauben, dass derart putzige und letztlich auch nahezu perfekt designte Kreaturen von einer prozeduralen Engine erdacht wurden. Wir tun uns immer noch schwer damit zu glauben, dass derart putzige und letztlich auch nahezu perfekt designte Kreaturen von einer prozeduralen Engine erdacht wurden. Quelle: Hello Games No Man's Sky versteht sich als erbarmungsloser Survival-Simulator, der Sie auf den vielen, vielen unterschiedlichen Planeten ständig vor andere Herausforderungen stellt: Auf einem Wüstenplanet, wo eine Robofraktion wohnt, müssen wir beispielsweise erst die Kühlung unseres Universalanzugs upgraden, sonst nehmen wir auch hier schnell Schaden. Wie uns Suzy Wallace erklärt, gibt es auch Areale, die toxisch oder radioaktiv sind sowie Gebiete, die Korrosionsschäden anrichten. Wallace trägt zwar den Titel eines Senior Producer, ist aber eigentlich Engine-Programmiererin, Designerin, Teil des Storytelling-Teams und auch irgendwie mit Q&A-Aufgaben vertraut. Star-Indies gab es zwar schon öfter, aber es ist sehr selten, dass ein Team von gerade mal zehn Entwicklern einen derart komplexen Triple-A-Titel stemmt. Sony hilft lediglich in Marketing, PR und QA-Testing aus, wobei sich die smarten Briten auch dafür etwas haben einfallen lassen: "Wir haben Drohnen programmiert, die automatisch Planeten abklappern und wenn sie ein visuelles Problem oder einen Glitch entdecken, schießen Sie automatisch einen Screenshot und schicken eine Alarmmeldung an unsere Tester."

    Weltraum-Pirat, Han Solo oder Frachter-Captain: Welcher Beruf darf's denn sein?
    Die einzelnen Galaxien unterliegen einer Wirtschaftssimulation, die Nachfrage und Angebot in Echtzeit aktualisiert. Sie können also zwar jederzeit zu einer der großen Raumstationen fliegen, die ein bisschen an Todessterne in Würfelform erinnern, allerdings gibt's dort immer nur ein limitiertes Angebot an Schiffen. Im Grunde funktioniert das wie bei ALDI: Wollen Sie umbedingt den Frachter mit dem größten Laderaum und bestem Hyperantrieb zum Schnäppchenpreis haben, gilt es schnell zu sein und Glück zu haben. Denn Hello Games hat noch nicht verraten, ob und wie Sie über das Angebot an Bord einer Raumstation informiert werden. "Hach, wäre doch schade, wenn ich das spoilern würde", meint Sean Murray. "Demon Souls hat mich damals so gefesselt, weil ich diesem Spiel seine Mechaniken erst entreißen musste und sie nicht auf dem Silbertablett serviert wurden." Um an Bord zu gelangen, fliegen Sie in den Traktorstrahl, warten ein Sekündchen und werden dann automatisch reingefahren. Anschließend steigen Sie aus und erkunden die Station wie in Star Citizen, der Look ist allerdings sehr reduziert und eher steril gehalten.

    05:21
    No Mans Sky: Gameplay-Video mit Entwicklerkommentar


    Die Farben sind in diesem Spiel stets stark überzeichnet, ein Weiß ist so strahlend, das es fast schon blendet. Ein Rot, ein wirklich tiefes Rot. No Man's Sky arbeitet innerhalb der Weltraumstationen generell weniger über klassisch texturierte Oberflächen und mehr mit Licht und Farben. Der Boden des Hangars ist eine langgezogene schwarze Fläche, die allerdings überlagert wird von blau leuchtenden LED-Leisten, die auf Startpositionen für Piloten hinweisen sowie mit Pfeilen zu Parkplätzen führen. Beeindruckend ist, wie ausgefeilt die einzelnen Karrierewege sind und wie smart die Engländer ihre Gameplay-Systeme zusammenlaufen lassen. Je mehr außerirdische Sprachen Sie sprechen, desto bessere Preise bekommen Sie bei den einzelnen Fraktionen. Zudem können Sie ähnlich wie in Port Royale Ressourcen günstig bei den Korvax einkaufen und teuer in einem ganz anderen Sonnensystem verkaufen, weil dort die Nachfrage viel höher ist als im Korvax-System. Sie müssen dafür aber wiederum Treibstoff für den Hyperantrieb einkaufen, ergo gegenrechnen, ob die Investition sich lohnt. Piraten, Söldner und Bodyguards hingegen müssen herausfinden, welche Waffen gegen welchen Gegnertypus gut funktionieren. Torpedos haben viel Durchschlagskraft, sind allerdings lange unterwegs, also eher geeignet gegen langsame Frachter. Mit Lasern hingegen lässt sich das Schutzschild des Feindes leichter runterschießen, die müssen allerdings durch die eigene Schildbatterie aufgeladen werden. Es scheint so, als hätte dieses No Man's Sky nicht nur Masse durch seine 18,446,744,073,709,551,616 Planeten (so viele Planeten haben die Q&A-Drohnen-Bots bisher gefunden), sondern auch klasse.

  • No Man's Sky

    No Man's Sky

    Developer
    Hello Games
    Release
    10.08.2016

    Stellenmarkt

    Aktuelle Simulation-Spiele Releases

    Cover Packshot von Into the Stars Release: Into the Stars
    Cover Packshot von American Truck Simulator Release: American Truck Simulator SCS Software , SCS Software
    Cover Packshot von World of Warships Release: World of Warships Wargaming.net
    Cover Packshot von Battleline: Steel Warfare Release: Battleline: Steel Warfare
    Es gibt 38 Kommentare zum Artikel
    Von Gimmick


    Weiß man doch schon längst

    [Ins Forum, um diesen Inhalt zu sehen]

    Ganz klar Holz auf Siliziumbasis!
    Von Gamer090


    Dann kannst du den Urknall miterleben oder die ältestete Galaxie finden.
    Von AUKMINI
    O.K. - wir tun jetzt Interstellar, Star Treck und Elite in einen Topf - rühren einmal um und hoffen etwas zu erhalten, was der "Masse" gefällt. Ich glaube nicht, das das funktioniert. Ich würde es schon schön finden, wenn es ein Spiel gibt, mit dem ich einen Teil des Films "Interstellar" nachspielen kann.…
    Von denrusl
    Theoretisch ist das potential ja grenzenlos, da es ja ein wirklich aktives Handelssystem gibt wird es wohl auch drastisch daran liegen wie die Menschen reagieren, von Allianzen bis hin zu ganzen Planetengruppen die von einem Clan für seinen Handel beansprucht und verteidigt wird ist hier so ziemlich alles…
    Von kampfschaaaf
    Also am Schiffs- und Technikdesign sowie am ganzen Graphikstil sieht man ganz deutlich: Die Macht ist bei den Minusgraden mit den Bäumen.
      • Von Gimmick Freizeitschrauber(in)
        Zitat von Atma
        Laut dem Previewvideo von GameStar soll es jedoch ein Ziel in dem Spiel geben: Das Erreichen des Galaxiemittelpunkts. Was einem da erwartet ist aber noch ein gut gehütetes Geheimnis.
        Weiß man doch schon längst

        [Ins Forum, um diesen Inhalt zu sehen]

        Zitat von Atma
        Das ist mir auch im Video der GameStar aufgefallen. Trotz -163 °C stehen auf den Planeten schneebedeckte Bäume rum
        Ganz klar Holz auf Siliziumbasis!
      • Von Gamer090 PCGH-Community-Veteran(in)
        Zitat von borni
        Ich habe letztens gelesen, dass es das Ziel sein soll, das Zentrum der Galaxy zu erreichen. Aber niemand weiß bisher was dort auf einen wartet.
        Dann kannst du den Urknall miterleben oder die ältestete Galaxie finden.
      • Von AUKMINI Komplett-PC-Käufer(in)
        O.K. - wir tun jetzt Interstellar, Star Treck und Elite in einen Topf - rühren einmal um und hoffen etwas zu erhalten, was der "Masse" gefällt. Ich glaube nicht, das das funktioniert. Ich würde es schon schön finden, wenn es ein Spiel gibt, mit dem ich einen Teil des Films "Interstellar" nachspielen kann. ABER: Dies würde mich für nicht viel mehr als einen Abend beschäftigen. Die Reise zum Mittelpunkt der Galaxis gibt es in vielen Filmen (u. a. Star Treck) und Büchern (z.B. Quest) als Thema - das mag eine gewisse Motivation bieten - auch mal für 1-2 Wochen. Wie das ABER mit einer frei generierten Galaxis funktioneiren soll ist mir nocht nicht klar. Ohne entsprechende Aufträge - einfach nur weil es möglich ist - sich von einem Planetensystem zum anderen bis zum Mittelpunkt der Galaxis zu hangeln erscheint mir nicht sher verlockend. Denn Nichts ist leerer als die Galaxis bei Elite - und ähnlich wird es hier auch sein, wenn man es nicht mit Aufgaben und Inhalten füllt. Der logische Aspekt - Bäume wachsen nicht bei Permafrost - sollte auch eingehalten werden - sonst kann man auf eine generierte Galaxis auch verzichten. Aber wahrscheinlich fällt sowas durch das Raster - genauso wie etliche Tiere so wie bisher dargestellt aus rein Physikalischen Eigenschaften nicht existieren könnten, das die Schwerkraftverhältnisse im Bezug auf die eigene Spielfigur nicht passen... Was meint Ihr?
      • Von denrusl PC-Selbstbauer(in)
        Theoretisch ist das potential ja grenzenlos, da es ja ein wirklich aktives Handelssystem gibt wird es wohl auch drastisch daran liegen wie die Menschen reagieren, von Allianzen bis hin zu ganzen Planetengruppen die von einem Clan für seinen Handel beansprucht und verteidigt wird ist hier so ziemlich alles möglich.

        Mich persönlich würden ja Aspekte des Basenbaus interessieren... grade in Kombination mit Clans etc. und der Menge der Planeten :3 dazu noch etwas abnutzungserscheinung und schon entdeckt man immerwieder interessante sachen auf einem entfernten Planeten wo zbsp. seit 3 wochen keiner des Clans mehr in der Basis war und diese Langsam verfällt zu einer Ruine... also Potenzial ist praktisch endlos. Ma sehen was noch kommt is ja noch nen weng.
      • Von kampfschaaaf F@H-Team-Member (m/w)
        Also am Schiffs- und Technikdesign sowie am ganzen Graphikstil sieht man ganz deutlich: Die Macht ist bei den Minusgraden mit den Bäumen.
  • Print / Abo
    Apps
    PC Games Hardware 07/2016 PC Games 07/2016 PC Games MMore 07/2016 play³ 07/2016 Games Aktuell 07/2016 buffed 06/2016 XBG Games 03/2016
    PCGH Magazin 07/2016 PC Games 07/2016 PC Games MMORE Computec Kiosk On the Run! Birdies Run
article
1188077
No Man's Sky
No Man's Sky im Hands-on-Test: Weltraum-Survival-Simulator und Rollenspiel
Endlich konnten wir Hand anlegen an eines der heiß erwartetsten Spiele des jungen Jahres 2016. Wie gut ist denn nun dieses No Man's Sky? Wie funktionieren seine Upgrade-Mechaniken, wie unterschiedlich fühlen sich seine Planeten an und hat es so viel Tiefe, wie von Hello Games versprochen?
http://www.pcgameshardware.de/No-Mans-Sky-Spiel-16108/Specials/Hands-on-Test-1188077/
03.03.2016
http://www.pcgameshardware.de/screenshots/medium/2016/03/NoMansSky_05-pcgh_b2teaser_169.jpg
specials