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  • 3D-Handheld Nintendo 3DS: Alles über Technik, Display, Software und Praxis

    Seit dem 25. März ist das neueste Produkt der Konsolenexperten von Nintendo im Handel. Zeit für eine Zusammenfassung von Technik, Display und Software.

    Seit dem 25. März ist das neueste Handheld von Nintendo im Handel. Doch nicht nur PCGH, sondern auch andere Webseiten haben das Nintendo 3DS einem Test unterzogen. PC Games Hardware fasst Technik, Display, Praxis und Software für Sie zusammen.

    Nintendo 3DS: Technik
    Nintendos neuester Sproß: Die 3DS. Nintendos neuester Sproß: Die 3DS. Quelle: digitaltrends.com Das Äußere der 3DS (in Kosmo-Schwarz oder Aqua-Blau) orientiert sich am klassischen "Ziegelstein"-Design. Ecken und Kanten sind zwar leicht abgeschrägt und (Fingerabdrücke anziehender) Klavierlack sorgt für ein ansprechendes Finish, doch sonst muss sich die Optik der Funktion unterordnen. Herausgekommen ist ein rund 230 g leichtes Mobilgerät, das mit 134 x 74 x 21 mm etwas zu groß für die meisten Hosentaschen ist, aber sonst überall einen Platz findet. Die Verarbeitungsqualität wird mal als sehr gut, mal als mittelmäßig beschrieben, an der Stabilität gibt es jedoch nichts auszusetzen.

    Im Inneren findet man einem 1300 mAh Lithium-Ionen-Akku, eine 266 MHz CPU auf ARM11-Basis, satte 128 MB FCRAM (zum Vergleich: die Wii hat 88 MB RAM) und die PICA200-GPU von DMP. Letztere wird mit einem Takt von 133 MHz betrieben, kann auf 4 MB Grafikspeicher zurückgreifen und unterstützt via OpenGL ES 1.1 unter anderem soft shadows, subsurface scattering und Tesselation. Gerendert wird neuerdings mit 24 statt 16 Bit Farbtiefe. Wie bei allen Konsolen wird die Leistung so oder so "ausreichend" für alle erscheinenden Spiele sein und es bleibt abzuwarten, welche Grafikqualität die Designer mit fortschreitender Optimierung erreichen können. Das Grafikniveau der Launch-Titeln wird zwischen N64 und Wii eingestuft.

    Für Daten stehen eine Infrarotschnittstelle, WLAN nach 802.11b/g Standard mit WPA2, 2 GB interner Speicher, ein SD(HC)-Slot und natürlich der Slot für Spielemodule zur Verfügung. Letztere sollen bis zu 8 GB groß werden, es passen aber auch ältere DS-Module. Die W-LAN-Verbindung kann Verbindung mit anderen 3DS oder mit Hotspots aufnehmen und auch im Stand-By-Modus aktiv bleiben, um Updates herunterzuladen oder Daten mit anderen Spielern auszutauschen. Die Reichweite fällt mit ungefähr 10 m beziehungsweise 3 m für maximale Geschwindigkeit aber begrenzt aus.

    Die Bedienung basiert auf der bekannten Kombination aus Touchscreen, Steuerkreuz, A/B/X/Y-Tasten und Schultertasten auf der Rückseite. Zusätzlich gibt es separate Knöpfe für "Start", "Select" und "Home", einen Schalter für die W-LAN-Funktionalität und Regler für Lautstärke und 3D-Intensität. Abgerundet werden die Eingabemöglichkeiten durch ein neues, analoges "Circle Pad", Gyroskop und Beschleunigungssensoren und drei Kameras mir 0,3 Megapixel (640x480). Eine davon findet sich über dem Hauptbildschirm, die beiden anderen sitzen auf der Außenseite des Deckels und ermöglichen stereoskopische Aufnahmen. Ausgabeseitig finden sich zwei Lautsprecher neben dem Hauptbildschirm, ein 3,5 mm Klinkenausgang an der Vorderseite und natürlich die beiden Bildschirme.

    Der Lieferumfang der ab 220 Euro angebotenen Konsole (PCGH-Preisvergleich) fällt spartanisch aus und beschränkt auf ein Ladegerät, eine Ladestation (optional nutzbar) und eine zwei Gigabyte große SD-Karte. Vollwertige Spiele liegen in der Basisversion keine bei und kosten einzeln um die 40 Euro, einige Händler bieten aber eigene Bundles an.

    Nintendo 3DS: Display
    Funktionsweise eines autostereoskopischen Displays mit Parallax-Barriere. Die Augen sehen unterschiedliche Pixelspalten, solange sie sich an der richtigen Position befinden. Funktionsweise eines autostereoskopischen Displays mit Parallax-Barriere. Die Augen sehen unterschiedliche Pixelspalten, solange sie sich an der richtigen Position befinden. Quelle: en.wikipedia.org Das meist beachteste Merkmal der 3DS ist sicherlich der autostereoskopische 3,53" Hauptbildschirm im Deckel. Dieser bietet eine Auflösung von effektiv 400x240 Pixeln, real vorhanden sind allerdings doppelt so viele Flüssigkristallzellen in 800 Spalten. Über ein zweites LCD vor dem eigentlichen Bildschirm werden diese im 3D Modus teilweise verdeckt, so dass ein Auge nur die Spalten mit ungerader und das andere nur die mit gerader Nummerierung sehen kann. Dadurch ist die 3DS in der Lage, ohne 3D Brille für jedes Auge eine leicht unterschiedliche Perspektive darzustellen und so räumliches Sehen zu simulieren. Die virtuelle Objektposition kann hierbei vor oder hinter der Displayebene liegen, bislang verfügbare Software arbeitet meist mit letzterem Effekt. Über einen Schieber neben dem Display lässt sich die Ausprägung der Tiefe beziehungsweise der Unterschied zwischen beiden Teilbildern jederzeit ändern oder die 3D Funktionalität ganz abschalten.

    Eltern bietet Nintendo zusätzlich die Möglichkeit, den 3D-Modus permanent zu deaktivieren, da man schädliche Auswirkungen auf die Entwicklung des Sehens fürchtet. Die offizielle Empfehlung sieht die Nutzung der 3D-Funktionalität erst für Personen über 6 Jahren vor und rät zu 10 Minuten Pause alle 30 Minuten, um eine Überanstrengung von Augen oder Sehzentrum zu vermeiden.

    Im 2D-Modus verhält sich der Bildschirm wie konventionelles 2D-Modell. Nintendo steuert je zwei Spalten mit identischem Signal an, so dass sich weiterhin ein Bild von 400x240 Pixeln ergibt. Der untere Bildschirm fällt mit 3" Diagonale und 320x 240 Pixeln etwas schmaler aus und bietet keinen 3D-Modus, aber einen resistiven Touchscreen aus. Dieser ist druckempfindlich und lässt sich mit Fingern oder beliebigen Gegenständen bedienen. Zur 3DS wird ein teleskopierender, bis zu 10 cm langer Stylus mitgeliefert, der bei Nichtgebrauch in einer passenden Aussparung auf der Rückseite verschwindet.

    Nintendo 3DS: Praxiseinsatz
    In der Praxis ruft die 3D-Funktionalität gemischte Gefühle hervor. Während das räumliche Bild von allen Testern als beeindruckend gelobt und der 2D Perspektive meist vorgezogen wird, bemängeln viele die leichte Störbarkeit des Effektes. Hauptproblem ist die für autostereoskopische Lösungen typische Winkelabhängigkeit. Ein 3D-Effekt entsteht nur, wenn man sich in einem engen Bereich (ca. 5° horizontal, vertikale Abweichungen sind kein Problem) mittig vor dem Bildschirm befindet. Insbesondere im mobilen Einsatz bewegt man die 3DS schnell zu weit. Ein weiteres Hindernis ist die mangelhafte Entspiegelung des Displays. Mehrere Tester beklagen sich über eine starke Störung des räumlichen Eindruckes, sobald sich helle Lichtquellen im Display spiegeln. Da die Wahrnehmung der meisten Tester 1-2 Sekunden brauchte, um sich auf die 3D-Perspektive einzustellen, stellen auch kurze Störungen oder Ablenkungen eine Spielflussunterbrechung dar. Dies könnte auch für Spieleentwickler wichtig werden, da es die Kombinationsmöglichkeiten von Touchscreen und Autostereoskopie einschränkt.

    Detailaufnahme des Displays im 2D-Modus. Klar zu erkennen: Je zwei Pixelspalten werden gleich angesteuert und so die Form der Schrift verpixelt, obwohl das Display eigentlich die doppelte horizontale Auflösung bietet. Dank für das Bild geht an PCGH-Extreme-Mitglied Vladez. Detailaufnahme des Displays im 2D-Modus. Klar zu erkennen: Je zwei Pixelspalten werden gleich angesteuert und so die Form der Schrift verpixelt, obwohl das Display eigentlich die doppelte horizontale Auflösung bietet. Dank für das Bild geht an PCGH-Extreme-Mitglied Vladez. Quelle: extreme.pcgameshardware.de Im 2D-Modus kann die 3DS dagegen vollauf überzeugen. Durch die fehlende Teilverdeckung ergibt sich ein deutlich helleres, aufgrund der hohen Pixeldichte als "gestochen scharf" gelobtes Bild. Zudem steigt die Akkulaufzeit deutlich auf fünf bis sechs Stunden, wogegen im 3D-Modus maximal 3,5 Stunden möglich sind. Bei zeitgleicher Nutzung weiterer Features wie W-LAN und maximaler Lautstärke und Helligkeit werden sogar die "3 bis 5" Stunden der Herstellerangabe unterschritten - für ein Mobilgerät ein echter Nachteil, zumal sich der Akku nicht ohne Werkzeug wechseln lässt und ein vollständiger Ladevorgang bis zu drei Stunden dauert. Immerhin ist Spielen sowohl während Nutzung der Ladestation als auch bei direktem Anschluss ans Netzteil möglich. Beim Spielen älterer Titel weiß die 3DS dagegen mit Laufzeiten von bis zu acht Stunden zu gefallen.

    Aufgrund der gestiegenen Auflösung lassen sich diese wahlweise mit schwarzem Rand oder skaliert darstellen - als optimal wird keine Option betrachtet, denn die 1:1 Darstellung fällt klein aus, die Interpolierung eher unscharf. Qualitativ mangelhaft sind auch die Bilder und Filme der eingebauten Kameras. Die 3D-Aufnahmen sind zwar faszinierend, aber die geringe Auflösung und fehlende Fokussierung reduzieren sie zu einer kleinen Spielerei.

    Mehr Lob erhalten die Neuerungen an der Bedienung. Die Schultertasten vermitteln ein gutes Feedback und das Circle Pad wird als präzise beschrieben. Bisherige analoge Eingabemöglichkeiten kämpften in mobilen Geräten mit dem mangelnden Platzangebot. Sticks ragen zu hoch auf, analoge Steuerkreuze sind aufgrund des geringen Hubes nicht sehr feinfühlig. Das Circle Pad dagegen wird seitlich verschoben und seine Form bietet ausreichend Halt. Ebenfalls positiv bewertet wird der neue "Home"-Button, mit dem das Hauptmenü aufgerufen werden kann, ohne zuerst (oder gar versehentlich) das Spiel zu beenden. Mehr als Optionen ändern kann man dann allerdings kaum machen, denn die 3DS unterstützt keinerlei Multitasking. Vor dem Start einer neuen Anwendung muss das Spiel beendet werden.

    Nintendo 3DS: Software
    Rückseite der Nintendo 3DS. Neben dem Slot für Spielemodule befinden sich links der Anschluss für das Ladegerät und die Kontakte für Ladestation, rechts der Aufbewahrungsort für den Stylus. Ganz außen liegen die Schultertasten. Rückseite der Nintendo 3DS. Neben dem Slot für Spielemodule befinden sich links der Anschluss für das Ladegerät und die Kontakte für Ladestation, rechts der Aufbewahrungsort für den Stylus. Ganz außen liegen die Schultertasten. Quelle: computerbase.de Spiele kommen als Spielemodul, Download, oder Direktübertragung von anderen 3DS oder dem Vorgänger DSi auf die 3DS. Letztere Option betrifft bereits erworbene Titel aus dem DSi-Shop, die sich auf die neue Konsole übertragen lassen. Für den direkten Online-Erwerb wird DSi-Ware um den Nintendo eShop ergänzt - aber nach aktuellem Zeitplan erst Mitte Mai. Dann soll ein Firmwareupdate erscheinen, das unter anderem auch einen Webbrowser und vielleicht einen MP3-Player mitbringt. Die geplanten Spiele umfassen nicht nur Neuvorstellung, sondern auch Neuauflagen von Klassikern wie "The Legend of Zelda: Ocarina of Time" und diversen Titeln, die ursprünglich für den Game Boy oder Segas erfolglosen Konkurrenten Game Gear entwickelt wurden. Letztere beiden lassen sich dank einer integrierten "Virtual Console" ohne großen Entwicklungsaufwand auf die 3DS portieren.

    Das Angebot von Vollpreistiteln ist dagegen vorerst dünn gesäht, deckt mit den 13 Launchtiteln aber ein breites Spektrum an Genres ab. Unter anderem sind auch Ableger bekannter PC-Serien wie Sims, Lego Star Wars und Splinter Cell dabei. Weitere Titel sollen in großer Zahl folgen, denn nach dem enormen Erfolg der letzten Nintendo-Plattformen reißen sich die Entwickler förmlich um Lizenzen. Einige davon sollen auch Multiplayer-Unterstützung via Internet und W-LAN bieten, im Auslieferungszustand lässt sich die WiFi-Funktionalität bereits für Kurznachrichten von 3DS zu 3DS nutzen.

    Auch abseits des Spielebetriebes hat Nintendo Großes vor. Das 3D-Display soll unterm anderem zur Wiedergabe von Trailern und möglicherweise ganzen Filmen genutzt werden. Verträge mit Warner Brothers, Disney und Dreamworks sind bereits in Arbeit. Eurosport und Sky 3D denken über Sportübertragungen für den europäischen Markt nach.

    Serienmäßig bringt die 3DS ein minimalistisches Soundstudio für das integrierte Mikrophon und einige Mini-Spielereien mit, die die integrierte Kamera nutzen. Die meisten davon präsentieren sich in Form beiliegender Papierkarten, die von der 3DS erkannt und als Orientierungspunkt für Augmented-Reality Figuren genutzt werden. "Face raiders" setzt das bereits von anderen Geräten bekannte Prinzop, Objekt durch Zielen mit dem ganzen Gerät abzuschießen, mit den 3D-Möglichkeiten der 3DS um. In diesem Rahmen unterstreichen die Minianwendungen wieder die Stärken und Schwächen der 3D-Technik und das Potential der Kombination aus Gyroskop und Beschleunigungssensor: Auf der einen Seite ist es beeindruckend, ein nicht existierende Objekt räumlich im Bild der Umgebung zu sehen und sich mit der 3DS sogar darum herum bewegen zu können, auf der anderen Seite ist es sehr schwer, dabei den optimalen Betrachtungswinkel einzuhalten. Vielleicht liegt gerade darin der Sinn, ähnlich wie in den Mini-Spielchen der ersten Windows-Versionen, mit denen der Anwender die Nutzung des neuen Konzeptes "Maus" trainieren sollte.

    Dieser Artikel basiert auf Reviews der folgenden Seiten:
    Gameszone
    Computerbase
    Hardwareluxx
    Digitaltrends
    Techradar

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    Es gibt 11 Kommentare zum Artikel
    Von ruyven_macaran
    Nö - bei "boy" tendiert man dann doch zur männlich Form Aber es gibt noch "die" PSP und "das" N-Gage. iirc war es…
    Von Naitsabes
    ich würde auch immer der DS/3DS sagen, genau wie der Gameboy, aber die PSP.Xbox 360 und Playstation sind für mich auch…
    Von Invisible_XXI
    in der tat seltsam!ich nehme an das "die" kommt von "die konsole"? wobei für mich ein handheld keine konsole (die ist…
    Von ruyven_macaran
    In meinem Umfeld nutzen alle instinktiv "die 3DS". Immerhin ist "das" auszuschließen, nicht wie bei der/die/das DIE…
    Von Invisible_XXI
    die 'willkürlichen' bezeichnungen von nintendo (oder auch viele andere aus dem englischen übertragenen geräte) haben…
      • Von ruyven_macaran Trockeneisprofi (m/w)
        Zitat von Invisible_XXI
        in der tat seltsam!
        ich nehme an das "die" kommt von "die konsole"? wobei für mich ein handheld keine konsole (die ist für mich stationär) ist...

        sagt dein umfeld dann auch "die gameboy"? weil im prinzip sind - zumindest wenn das sprachgefühl danach gehen würde - alle nintendo handhelds männlich... warum auch immer!


        Nö - bei "boy" tendiert man dann doch zur männlich Form
        Aber es gibt noch "die" PSP und "das" N-Gage. iirc war es "der" Game Gear, aber "das" Mega Drive wurde auch als "die" Genesis bezeichnet, "das" (S)NES bzw. "das" N64" dagegen nicht, ebensowenig wie "der Gamecube", aber dann kam wieder "die" Wii. Oder anders: Ein System gibts definitiv nicht. Die DS laufen alle als femininum.
      • Von Naitsabes Komplett-PC-Aufrüster(in)
        ich würde auch immer der DS/3DS sagen, genau wie der Gameboy, aber die PSP.
        Xbox 360 und Playstation sind für mich auch femininum, ebenso die Wii.

        Vielleicht liegt es einfach daran, dass bei der Playstation das "die Station" zu dem weiblichen Artikel führt, oder aber einfach wegen der Konsole (auch Femininum); darum auch die Xbox.
        Der Gameboy hingegen sagt eigentlich direkt, dass er nicht als weiblich einzustufen ist. Bei DS und 3DS kann man allerdings am Wort nicht feststellen, welches Geschlecht es ist. Weil es aber der Handheld heißt, wird das "der" am ehesten verwendet. Die PSP wiederum ist zwar auch ein Handheld, aber der Wortstamm kommt ja wieder aus dem weiblichen-->die

        So, und jetzt habe ich mir eindeutig zu viele Gedanken über das grammatikalische Geschlecht von Konsolen gemacht...
      • Von Invisible_XXI Software-Overclocker(in)
        in der tat seltsam!
        ich nehme an das "die" kommt von "die konsole"? wobei für mich ein handheld keine konsole (die ist für mich stationär) ist...

        sagt dein umfeld dann auch "die gameboy"? weil im prinzip sind - zumindest wenn das sprachgefühl danach gehen würde - alle nintendo handhelds männlich... warum auch immer!

        der gameboy
        der gameboy color
        der gameboy advanced
        der nintendo ds
        der nintendo 3ds

        vielleicht ist der 3ds deswegen eher männlich, weil er im prinzip ein moderner gameboy ist...

        ich will jetzt auch niemandem was aufzwingen, aber es würdem ich schon ziemlich interessieren, welcher logik die artikelzuweisungen folgen.
      • Von ruyven_macaran Trockeneisprofi (m/w)

        In meinem Umfeld nutzen alle instinktiv "die 3DS". Immerhin ist "das" auszuschließen, nicht wie bei der/die/das DIE (plural DIE, DIEs oder DICE, Schreibweise wahlweise nur Groß, nur klein oder nur erster Buchstabe große )
      • Von Invisible_XXI Software-Overclocker(in)
        Zitat von ruyven_macaran
        Das passiert halt, wenn die Hersteller willkürlich eigene Bezeichnungen kreieren...
        Von selbst versteht es sich eben nicht, dass die Konsole 3DS einen männlichen Artikel bekommt.
        die 'willkürlichen' bezeichnungen von nintendo (oder auch viele andere aus dem englischen übertragenen geräte) haben bisher fast immer mit meinem bauch- bzw. sprachgefühl übereingestimmt... daher vermute ich schon, dass da eine - zumindest sehr subtile - logik dahintersteckt. das müsste man aber echt mal rausfinden.
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Seit dem 25. März ist das neueste Produkt der Konsolenexperten von Nintendo im Handel. Zeit für eine Zusammenfassung von Technik, Display und Software.
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12.04.2011
http://www.pcgameshardware.de/screenshots/medium/2011/04/face.jpg
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