Nexus 4 im Test: Review der günstigen iPhone-5-Alternative mit Android 4.2 plus Video

Nexus 4 (Mobile)

Hersteller:
LG Electronics
Betriebssystem:
Android
Preisvergleich bei Geizhals

Nexus 4 im Test: Review der günstigen iPhone-5-Alternative mit Android 4.2 plus Video

Lars Craemer Google+
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16.11.2012 19:00 Uhr
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Neu
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Nexus 4 im Test: Das Nexus 4 bietet High-End-Hardware und die aktuelle Android-Version 4.2 (Jelly Bean) ab 300 Euro. Wer sich selbst zum Fest beschenken will, macht keinen Fehler, wir klären Sie allerdings auf, welche Einschränkungen dennoch nicht außer Acht gelassen werden sollten. PC Games Hardware macht den Test.

Nexus 4 im Test: Review der günstigen iPhone-5-Alternative mit Android 4.2 plus Video (23) Nexus 4 im Test: Review der günstigen iPhone-5-Alternative mit Android 4.2 plus Video (23) [Quelle: PCGH] Das Nexus 4 von Google besitzt einen aktuellen Quadcore-Prozessor samt potenter Grafikeinheit, garniert wird das Angebot durch einen 4,7-Zoll-Bildschirm mit 720p-Auflösung. Mit einem lokalen Speicher von 8 GiByte kostet das Nexus 4 rund 300 Euro. Das iPhone 5 von Apple besitzt einen kleineren 4-Zoll-Bildschirm, der eine fast identische Pixeldichte besitzt, auch beim Apple-Smartphone werkelt unter der Haube ein aktueller Prozessor mit viel Spieleleistung. Das Apple-Smartphone ist ab rund 680 Euro (16 GiByte) zu haben. AUs technischer Sicht muss sich das Nexus 4 also nicht vor dem iPhone 5 verstecken und auch das Galaxy S3 sieht gegenüber dem Nexus 4 etwas alt aus. Doch nicht nur Die High-End-Konkurrenz muss sich vor dem Nexus 4 in acht nehmen, auch die aktuellen Midrange-Modelle wie beispielsweise das Galaxy S3 Mini, welches laut Liste für über 300 Euro auf den Markt kommen wird, hat dem Nexus 4 in Gänze absolut nichts entgegen zu setzen. Auf dem Papier ist das Nexus 4 also ein Gewinner, doch wie sieht es in der Praxis aus?

Test: Google Nexus 4 - Chassis, Design Ergonomie und Verarbeitung

Mit den Abmessungen von 133,9 x 69,7 x 9,1 Millimeter ist das Nexus 4 in etwa so groß wie das Galaxy Nexus, auch wenn der Vorgänger des Nexus 4 subjektiv eine Idee besser in der Hand liegt. Das Nexus 4 wiegt trotz der Verwendung von zwei Glasplatten auf der Vorder- und Rückseite nur 139 Gramm, was für ein aktuelles Smartphone völlig im Rahmen ist. Wie auch schon bei anderen Smartphones mit Display-Größen jenseits von 4,7 Zoll ist die Bedienung für Menschen mit kleineren Händen gewöhnungsbedürftig, vor allem wenn man nur eine Hand frei hat, haben kleinere Smartphones Vorteile bei der Bedienung. Dennoch gibt es an der Bedienung des Nexus 4 keine größeren Beanstandungen und auch der Materialmix und die Form sind angehende Oberklasse. Akzente setzt beim Design immer noch das iPhone 5 von Apple, aber mit der neuen Generation von Android-Smartphones wird deutlich, dass Apple auch hier an Boden verliert.

Die Vorderseite des Nexus 4 ist natürlich vom großen 4,7-Zoll-Display geprägt, bis auf die 1,3-Megapixel-Kamera oben rechts auf der Vorderseite, die für Videotelefonie gedacht ist, gibt es keine sichtbaren Störkonturen. LG hat hinter dem schwarzen Glas noch Sensoren versteckt, der Bereich unterhalb des Displays wurde nicht genutzt. Android 4.2 verlässt sich zwar auf die Display-Bedienelemente, die oft einen kleinen Teil der Anzeigefläche für sich beanspruchen, aber hier wäre uns zumindest ein physischer Home Button unterhalb des Displays auf der ungenutzten Fläche lieb gewesen. Einen dedizierten Knopf für die Kamera gibt es übrigens auch nicht. In dieser Disziplin glänzt beispielsweise das Lumia 920 von Nokia, welches einen zweistufigen Auslöser für das Aufnehmen von Fotos bietet. Die Randbereiche der Glasplatte gehen mit einer hochwertigen Abrundung in den Seitenrahmen über, sieht schick und schlicht aus. Die Display-Einfassung, die rund um das Gerät verläuft ist sehr schmal und mündet in einem gummierten Kunststoffrahmen, der ebenfalls rund um das Gerät verläuft, dieser gibt ein deutliches Feedback bei der Handhabung des Nexus 4, dies vermittelt dem Benutzer Sicherheit bei der Smartphone-Handhabung.

Der linke Rahmen beherbergt die Lautstärkewippe, für unseren Geschmack ist diese etwas zu schmal und flach ausgefallen. So wird es in der Praxis öfter vorkommen, dass man das Gerät lauter statt leiser oder umgekehrt stellt, wenn man ohne Hinsehen die Lautstärke einstellen will. Das Feedback der Wippe ist an sich gut, aber auch hier hätten wir uns einen deutlich definierteren Auslöse-Punkt gewünscht, dieser hätte auch gleichzeitig ein wenig der verlorenen Intuitivität bei der Bedienung wiederhergestellt. Die Wippe ist unterm Strich kein echtes Manko, hier haben wir aber schon bessere Lösungen gesehen. Ebenfalls im linken Rahmen ist der micro-SIM-Schacht untergebracht. Der untere Rahmen beherbergt den USB-Anschluss (USB 2.0) unten im Chassis versenkt sehen Sie zwei Schrauben. Das Nexus 4 ist zwar als Smartphone ohne austauschbaren Akku konzipiert, aber mit ein wenig technischem verstand kann man die Rückseite des Smartphones lösen und so doch an den Akku gelangen. Dieser ist ebenfalls verschraubt, aber wenn der Akku wirklich defekt sein sollte, können so versierte Schrauber problemlos den Akku wechseln - vorausgesetzt, der Zubehör-Markt bietet einen kompatiblen Akku.

Auf der rechten Rahmenseite sitzt der Power-Schalter, die Positionierung ist ok, aber auch hier könnte das Feedback größer sein. Wer allerdings ein aktuelles HTC-Gerät mit Power-Schalter im abgeschrägten Rahmen besitzt weiß, dass es auch noch ein wenig unintuitiver geht. Also auch hier kein größeres Problem für das Nexus 4. Oben auf dem Rahmen sitzt noch ein Klinkenstecker. Die Rückseite des Nexus 4 hat eine kachelige Strukturierung unterhalb der Glasscheibe, mich persönlich erinnert diese an manch Kachel-Design-Sünden aus dem Sanitärbereich, aber zum Glück kann man die feine Textur kaum erkennen. Geschmackssache eben. Warum die LG-Ingenieure allerdings den LED-"Blitz" und nicht die Kamera-Linse mit einer Erhebung versehen haben, ist mir schleierhaft, da normalerweise die Foto-Linse bei Smartphones hervorgehoben wird.

Das Design ist schlicht, wertig und funktional. Die Verarbeitung ist gut und die Ergonomie, abseits der bauartbedingten Größe des Smartphones, ist ebenfalls gut. Wer hier für 300 Euro mehr erwartet sollte testweise einen (bislang) typischen Vertreter der 300-Euro-Klasse nutzen, denn das Nexus 4 setzt nicht absolut, aber in Relation, auch bei der Verarbeitung und den Materialien, Maßstäbe.

11:53
Nexus 4 im Test: Das Google-Smartphone mit High-End-Hardware


Test: Google Nexus 4 - die Hardware

Beim Nexus 4 verbaut LG ein 4,7-Zoll-DIsplay mit IPS-Technik und einer Auflösung von 1.280 x 768 Bildpunkten (720p), die Pixeldichte ist mit 320 ppi) auf iPhone-5-Retina-Niveau und sieht einfach gut aus. Schriften werden sehr fein gezeichnet und sind auch ohne Zoom lesbar. Die Einblickwinkel des IPS-Panels sind gut, allerdings sind die Farbechtheit und die Schwarzwerte nicht ganz so gut. Ersteres hängt vermutlich mit einer fehlenden Kalibrierung durch LG zusammen, letzteres ist bauartbedingt, hier haben AMOLED-Displays Vorteile. Die maximale Helligkeit ist mit über 460 Lumen gut, die minimal einstellbare Helligkeit ist aber nicht praxistauglich und vermutlich nur in einer tiefschwarzen Höhle nutzbar. Das verwendete Display im Nexus ist gut, wer allerdings eine Kalibrierung auf Apple-Niveau erwartet, wird enttäuscht. In der Praxis hat dies aber effektiv keinen Einfluss auf die Bedienbarkeit des Nexus 4.

Als Prozessor kommt beim Nexus 4 ein S4 Pro (APQ8064) zum Einsatz, dieser besitzt mit dem Adreno 320 einen aktuellen GPU-Chip - kombiniert ergeben beide Einheiten ein leistungsstarkes SoC. Auf der Webseite von androidauthority gibt es ausführliche Benchmarks, unsere Ergebnisse decken sich mit den Resultaten der Kollegen. Das Nexus 4 ist also für das Surfen, Spiele und Apps gleichermaßen gut geeignet - Performance-Engpässe muss das Nexus 4 in diesen Disziplinen nicht hinnehmen. Der A6 von Apple hat zwar noch etwas mehr Dampf unter der Haube, aber das Nexus 4 spielt immerhin in der gleichen Liga - zum halben Preis. Der Arbeitsspeicher des Smartphones ist 2 GiByte groß und trägt ebenfalles zur flüssigen Bedienung bei.

Beim Nexus 4 stehen auf der Rückseite eine 8- und auf der Vorderseite eine 1,3-Megapixel zur Verfügung. Die Qualität der 1,3-Variante ist für Videotelefonie ganz gut, Fotos sollte man aber lieber mit der 8-Megapixel-Kamera auf der Rückseite schießen. Die Bilder gelingen bei ausreichender Beleuchtung gut, Kontraste und Farben wirken naturgetreu, aber bei schlechten Lichtverhältnissen leidet die Qualität merklich. Für eine aktuelle 8-Megapixel-Kamera sind die Resultate ordentlich, herausragend sind sie jedoch nicht. Dennoch ist die Kamera eine Bereicherung für das Nexus 4 und lässt die Qualität der vorherigen Nexus-Modelle hinsichtlich der Fotoqualität zum Glück schnell vergessen. Die Position der hinteren Kamera-Linse ist übrigens die denkbar schlechteste, denn bei unseren Test-Fotos hatten wir ständig die Finger der linken Hand vor der Linse. Wenn man sich bewusst mit der Handhaltung auseinandergesetzt, wird das Problem nach einigen Tagen gelöst sein.

Die Akklaufzeit (2.100 mAh) des Nexus 4 wurde in vielen Previews zu der Achillesferse des Nexus 4 stilisiert. Fakt ist, das das Nexus 4 in dieser Disziplin maximal Durchschnitt ist, aber die erreichte Leistung ist auch hier kein KO-Kriterium. Bei maximaler Last ist spätestens nach 5 bis 6 Stunden Schluss, wenn man das Gerät moderat nutzt, schafft man ohne Probleme den ganzen Tag. Das können andere Smartphones besser, aber es besteht noch Hoffnung. Ein nahezu baugleiches Smartphone von LG erreicht nämlich in der Last-Disziplin bis zu drei Stunden mehr Laufzeit. Es wäre durchaus möglich, dass Google und LG hier noch nachlegen werden. Und wenn nicht, dann ist dies dennoch kein Problem.

Das Nexus 4 von LTE besitzt allerdings keinen LTE-Chip. Was für den US-Markt ein Verkaufsargument ist, interessiert derzeit in Deutschland noch kaum jemanden. Wir gehen davon aus, dass LTE erst Ende 2013 in Deutschland beim Endbenutzer in voller Breite ankommt und auch ohne LTE ist die Übertragungsgeschwindigkeit gut.

Test: Google Nexus 4 - Android 4.2 (Jelly Bean)

In Android 4.2 ist unter anderem eine neue Foto-App integriert, die es dem Nutzer erlaubt, 360-Grad-Aufnahmen mit dem Handy zu machen. Das ließe sich zwar auch von Hand bewerkstelligen, ist aber ohne Unterstützung mit einem Handy mehr als mühsam – vor allem, wenn das Ergebnis einigermaßen vorzeigbar sein soll. Diese Aufnahmen lassen sich dann auf Google Plus und Maps hochladen. Ebenfalls neu in Android 4.2 ist die Tastatur, die nun auch "Gesture Typing" unterstützt. Ähnlich wie bei Swype kann man mit dem Finger von Zeichen zu Zeichen rutschen und so die Worte eingeben. Das und die Vorschlagsliste für Folgeworte im Satz sollen das Eingeben von Text deutlich beschleunigen. Passend dazu sei das integrierte Wörterbuch verbessert worden sowie die Spracheingabe und Sprachausgabe. Ebenfalls schneller soll das Reagieren auf Nachrichten werden, die sich nun schneller einblenden lassen und direkt aus der Übersicht eine Aktion erlauben. Man muss nicht mehr zwingend die die jeweilige Anwendung wechseln.

Freuen darf man sich auch auf Miracast-Wireless-Displays, sofern man davon einen Nutzen hat. Inhalte lassen sich so drahtlos auf einen Fernseher übertragen, sofern der den passenden Wireless-Display-Adapter hat. Google Now musste sich ebenfalls noch einmal unter das Skalpell legen. Der persönliche Assistent wurde um neue Karten ergänzt. Nutzer können sich nun Veranstaltungen in der Nähe anzeigen lassen, Kinoinformationen anfordern oder Konzerte ausfindig machen. Auch Restaurant-Reservierungen, Hotelbuchungen oder Fluginformationen sollen das Angebot abrunden. Auch die integrierte Google-Suche bekam etwas Feinschliff. Im Web kann per verbalem Befehl gesucht werden und die Suche spricht nun auch mit den Suchenden. Android 4.2 auf dem Nexus 4 läuft ohne Probleme, die Leistung des Smartphones befeuert das Betriebssystem angemessen.

Fazit: Das Nexus 4 von Google ist eine Kamfansage

Das Nexus 4 von LG ist demnächst wieder mit 8 GiByte (300 Euro) oder 16 GiByte (350 Euro) auf dem Markt erhältlich und in Anbetracht der derzeitigen Smartphone-Angebote ist das Gerät eine Kampfansage an alle Hersteller. Das Nexus 4 hat Schwächen und brilliert nicht in allen Disziplinen. So besitzt beispielsweise das Galaxy S3 die bessere Kamera, das iPhone 5 von Apple die hochwertigeren Materialien und ein besser kalibriertes Display samt dem schnellen A6-Prozessor und das Galaxy Note 2 besitzt einen größeren Bildschirm. Wenn Sie allerdings den Wunsch haben ein möglichst komplettes Smartphone für einen mehr als fairen Preis zu erwerben, dann sollten Sie zum Nexus 4 greifen - falls verfügbar, verstehst sich.

Quelle: Google (Nexus), Snapdragon (WIki), androidauthority

 
Komplett-PC-Käufer(in)
21.08.2013 21:53 Uhr
Der mit Abstand schlechteste Test(+Video) was ich jeh gesehen habe. Bitte konzentriert euch lieber weiterhin auf PC-Hardware (wobei das auch schlimm ist), anstatt euch jetzt noch Smartphone-Tests zu verkaufen.
Software-Overclocker(in)
22.11.2012 14:19 Uhr
Zitat: (Original von Leandros;4745555)
Ok, wenn du das S3 als Referenz nimmst ist das klar. Das laggt ohne ende. Aber mein GNexus oder das N4 hat keine miniruckler auf dem Homescreen. Die sind seit Android 4 endgültig Geschichte.

Ich rede immer von Nexus Geräten, niemals von Mist wie TouchWiz oder ähnliches.


@Ile: Perfect. So muss es sein.


Auch das kann ich im Vergleich mit iOS und Windows Phone so NICHT unterschreiben. Es geht auch nciht nur um kleine ruckler auf dem homescreen (welche man sogar teilweise mit Launchern beheben kann) sondern auch auch um das an und für sich ruckeligere arbeiten. Natürlich ist es nicht mehr "viel", aber wenn jemand wie ich lange mit Windows Phone gearbeitet hat, dann merkt man das schon.
Und das man ein kleines Windows Phone wie zB Lumia 710 in der "smoothness" mit einem Dual- oder Quadcore Androiden verglciehen kann... das zeigt in meinen Augen wie unperformant Android überhaupt ist.
Nix destotrotz sehe ich im Gesamtpaket Android wohl an erster Stelle. Sollte bei Windows Phone IRGENDWANN einmal mehr personalisierung möglich sein (was wol auch auf kosten der Performance gehen würde) würde ich ohne zu zucken wieder auf WP wechseln.

btw Ich rede von keinem Stock S3, es ist bereits mit einer Custom Rom bespielt Das Nexus eines Freundes würde ich ebenfalls nicht als so flüssig wie mein 4X HD beschreiben. Aber lassen wir das, das ist hier sonst echt meckern auf hohem niveau von mir
PCGH-Community-Veteran(in)
21.11.2012 12:36 Uhr
Zitat: (Original von AnthraX;4745289)
Die ammenmärchen erzähle ich aus eigener.erfahrung. ein Lumia 800 läuft mit singlecore flüssiger (besonders in den menüs etc) als ein S3. Ich selber habe momentan ein 4X HD und muss sagen das läuft.schon besser als das S3 meiner schwester. Bei WP gibt es ijsbesondere.auf den homescreens etc keine nervigen miniruckler wie es bei.android einfach der fall ist. Bitte nehmt euch mal im MM oder.sinstwo ein WP und vergleicht es mit.einem android. (Egal wie teuer) man muss da zum dem schluss kommen das es einfach merklich flüssiger läuft, das hat mit ammenmärchen nicht viel zu tun.


Ok, wenn du das S3 als Referenz nimmst ist das klar. Das laggt ohne ende. Aber mein GNexus oder das N4 hat keine miniruckler auf dem Homescreen. Die sind seit Android 4 endgültig Geschichte.

Ich rede immer von Nexus Geräten, niemals von Mist wie TouchWiz oder ähnliches.


@Ile: Perfect. So muss es sein.
Software-Overclocker(in)
21.11.2012 10:31 Uhr
Hier mal was zum Akku meines GN4

2te Akku Ladung, überdurchschnittliche Nutzung

Genutzt wurde Tapatalk, Youtube (~45min), Chrome, Gmail, WhatsApp etc. Wlan / 3G immer aktiv, Helligkeit @ auto

Wie man sieht kommt man ganz gut über den Tag
Software-Overclocker(in)
21.11.2012 09:30 Uhr
Zitat: (Original von "Leandros")


iPhone und smooth? WP und smooth? Wer hat denn die ammen Märchen erzählt? Die laufen beide nicht absolut Flüßig, tut Android aber auch nicht. Es gibt immer, wenn auch mitlerweile viel seltener als Früher, kleine hänger. In allen systemen. Lässt sich aber nicht wirklich verhindern, ist bei High End Computern genau so.

@AnthraX: Ich finde das WP Ui sieht ganz schick aus, sehr minimalistisch, das gefällt mir. Jedoch ist es absolut unpraktisch und hat in UX design eine glatte 5 verdiehnt.


Die ammenmärchen erzähle ich aus eigener.erfahrung. ein Lumia 800 läuft mit singlecore flüssiger (besonders in den menüs etc) als ein S3. Ich selber habe momentan ein 4X HD und muss sagen das läuft.schon besser als das S3 meiner schwester. Bei WP gibt es ijsbesondere.auf den homescreens etc keine nervigen miniruckler wie es bei.android einfach der fall ist. Bitte nehmt euch mal im MM oder.sinstwo ein WP und vergleicht es mit.einem android. (Egal wie teuer) man muss da zum dem schluss kommen das es einfach merklich flüssiger läuft, das hat mit ammenmärchen nicht viel zu tun.

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