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      • Von schneevernichter PC-Selbstbauer(in)
        Zitat von ruyven_macaran
        Wenns akut wird mache ich das mal - aber bis dahin hast du meinem Verständniss schon mal sehr viel weiter geholfen. Danke

        Gern geschehen.
      • Von ruyven_macaran Trockeneisprofi (m/w)
        Wenns akut wird mache ich das mal - aber bis dahin hast du meinem Verständniss schon mal sehr viel weiter geholfen. Danke
      • Von schneevernichter PC-Selbstbauer(in)
        Zitat von ruyven_macaran
        Ahhhh. Das liegt des Pudels Kern begraben. Ich dachte bislang, bei der Messung gänge der Überlagerungszustand verloren. (Schrödingers Katze wird ja auch nicht wieder halb-lebendig, wenn ich den Deckel nochmal schließe)
        D.h. also wenn ich das gleiche Teilchen wieder und wieder messe, erhalte ich immer andere Ergebnisse - aber wenn ich das andere Teilchen zeitgleich messe, erhalte ich immer die gleiche Relation... - jetzt machts Sinn
        Weißt du zufällig noch, in welcher Größenordnung sich "zugleich" bewegt? (100,000000000000000000000000% zeitgleich messen geht ja vermutlich nicht)

        Bei der Messung geht schon der Überlagerungszustand verloren. Teilchen sind empfindlich.

        Man nehme zwei Teilchen und messe sie,sie spucken Ergebnisse aus die rein zufällig sind. Verschränke sie und nun haben sie eine
        gemeinsame Wellenfunktion. Sprich sie sind praktisch ein Teilchen . Messe sie und sie sagen das gleiche. Erneute Verschränkung und erneute Messung wieder (ein zufälliges) gleiches Ergebnis. Unverschränkte Messung total zufälliges Ergebnis. Das ist alles. Wie der Versuchsaufbau genau funktioniert weiss ich nicht (ich bin kein Physiker), ein Teilchen wird gemessen und indirekt das andere.

        Teilchen die sich normalerweise zufällig verhalten tun das nun nichtmehr da sich beide gleich verhalten. Ob die Zufälligkeit uns nur wie Zufälligkeit vorkommt und ob es da andere Hintergründe gibt weiss niemand sicher.

        Wenn du detaillierte/fundiertere Antworten haben willst, must du dich an jemand wenden der mehr Ahnung davon hat.
      • Von ruyven_macaran Trockeneisprofi (m/w)
        Zitat von Skysnake
        Also für Quantenkryptographie werden verschränkte Zustände wohl benutzt. Da kann man wohl anscheinend dadurch, ob ein Wert fix oder zufällig verteilt ist, herausfinden, ob jemand auf der Leitung mithöhrt oder nicht



        Aber wenn ich das richtig verstehe, ist der Wert doch so oder so zufällig in der Zeit - nur in Relation zum Partner ist er fix, was aber irgendwie wenig bringt. Und da es bei Verschränkung keine Leitung gibt, kann da sowieso niemand mithören.
        Ich dachte eigentlich immer, bei Quantenkryptograhie ginge es um die Schlüsselübertragung: Man nutzt dafür einen verschränkten Zustand und Begleitkanal (z.B. "der Schlüssel entspricht dem, was zum Zeitpunkt X gemessen wurde"). Wer nur den Begleitkanal (auf dem später auch die Nachricht folgen kann) kennt, der weiß genau gar nichts - er müsste zusätzlich einen der verschränkten Partner messen, aber das kann eben ausschließlich der gewünschte Empfänger und eine prinzipiell abhörbare Verbindung (wie bei anderen Zweikanalsystemen) besteht nicht.


        Zitat von orca113
        Bisher ist ein Bit 0 oder eben 1, ein Quantenbit kann jeden beliebigen Zustand zwischen 0 und 1 haben.

        Im Binär System kann man mit 5 Bits alle Zahlen von 0 bis 1024 darstellen.

        Stell euch mal vor was mit Quantenbits alles dargestellt werden kann.


        Du schreibst gerne Posts, die weder wirklich zum Thema und schon gar nicht zur laufenden Diskussion passen, oder?
      • Von orca113 PCGH-Community-Veteran(in)
        Bisher ist ein Bit 0 oder eben 1, ein Quantenbit kann jeden beliebigen Zustand zwischen 0 und 1 haben.

        Im Binär System kann man mit 5 Bits alle Zahlen von 0 bis 1024 darstellen.

        Stell euch mal vor was mit Quantenbits alles dargestellt werden kann.
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Wissenschaftlern des MPI Garching ist es gelungen, eine elementare Netzwerkverbindung auf Quantenbasis zu erstellen.
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