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      • Von quantenslipstream Flüssigstickstoff-Guru (m/w)
        Zitat von troppa

        Diesmal hast du kein gutes Beispiel, denn soviel ich weiß war der Pharao bei den Ägytern doch sowas wie Jesus. (Sohn der Götter oder irdischer Vertreter der Götter oder sowas)

        Der Pharao hat sich als Gott gesehen, er war kein Sohn Gottes.
        Und er wollte seinen weltlichen Besitz mitnehmen, wenn er dahin reist, woimmer er so hinreist, wenn er den Löffel abgibt.
        Blöd nur, dass das nie funktioniert hat, die Sachen sind alle da geblieben.

        Zitat von troppa

        Hm, das wissen wir wohl wirklich erst wenn sie hier aufschlagen. Aber Andererseits stell dir mal vor wir würden dahin fliegen und die verputzen wollen, ich glaub, die lägen mir schwer im Magen. Oder denk doch mal an das Ende von Krieg der Welten, vlt. sollten die sich dann doch lieber gesünder ernähren, als Menschen zu verspeisen.
        .
        Krieg der Welten hatte einen kleinen Gedankenfehler.
        Wieso sollten Bakterien von der Erde kompatibel mit außerirdischen Zellen sein?
        Bakterien und Viren interagieren mit den Lebewesen auf der Erde, weil sie alle einen gemeinsamen Ursprung haben. Aber eine Alien Spezies hat einen anderen Ursprung, daher kann ich mir nicht vorstellen, dass sich Bakterien dafür interessieren. Sie müssten sich erst anpassen, also mutieren.
        Die Frage ist dann wieder, geht das überhaupt, wenn die genetischen Informationen zu weit auseinander liegen?
      • Von troppa Freizeitschrauber(in)
        Zitat von quantenslipstream
        Seti sucht auch nicht nach Musik.
        Sie suchen nach Signalen, die keinen natürlichen Ursprung (haben können).
        Welche das jetzt sind, ist erst mal zweitrangig.
        Das SETI nicht nach Musik sucht ist mir klar, bin ja auch erst ein paar Jahre dabei. Ein Beispiel im übertragendem Sinn, fiel mir aber kein besseres ein.

        Zitat von quantenslipstream

        Und der Mensch hat ja nicht nur einen Dom gebaut, er hat auch Pyramiden gebaut, lange vor Jesus und sie waren auch nicht für einen Gott, sondern für den Pharao.
        Diesmal hast du kein gutes Beispiel, denn soviel ich weiß war der Pharao bei den Ägytern doch sowas wie Jesus. (Sohn der Götter oder irdischer Vertreter der Götter oder sowas)

        Zitat von quantenslipstream

        Wenn sie also so weit entwickelt sind, dass sie das abbauen können, interessieren sie sich eigentlich nicht für uns, denn wir haben ja nichts zu bieten, was für sie von Interesse ist.
        Denn einen Planeten zu besetzen und 7 Milliarden Individuen darauf, die was dagegen haben, ist sicher deutlicher schwerer umzusetzen als einen Asteroiden abzubauen (aber eben wiederum schwerer als einen Planeten anzufliegen und dort Ressourcen abzubauen).
        Einzig die Neugierde könnte sie zur Erde führen, denn wieso nicht mal schauen, was da für Typen drauf leben.
        Genau darauf wollte ich hinaus.

        Zitat von quantenslipstream

        Sind sie aber daran interessiert einen neuen Planeten zu kolonialisieren, könnte die Sache durchaus lustig werden.
        Die Frage ist, wie wirken wir auf eine sehr intelligente Rasse, die interstellare Flüge problemlos meistern kann?
        Erwarten sie, dass wir sie als neue Gottheit anbieten, weil sie ja so überlegen sind?
        Beachten sie uns nicht, weil wir für sie unterentwickelt sind und sehen uns eher als Untersuchungsobjekt, das man auch im Käfig halten kann (wie z.B. wir Schimpansen halten oder Delfine).
        Oder sehen sie uns als Nahrungsquelle? Denn immerhin gibts von uns 7 Milliarden. Das ist eine Menge, eventuell reicht die Menge um sie ein paar Wochen lang satt zu bekommen, bis sie auf der Erde ihre Tiere angesiedelt haben, die sie normaler Weise essen.
        Hm, das wissen wir wohl wirklich erst wenn sie hier aufschlagen. Aber Andererseits stell dir mal vor wir würden dahin fliegen und die verputzen wollen, ich glaub, die lägen mir schwer im Magen. Oder denk doch mal an das Ende von Krieg der Welten, vlt. sollten die sich dann doch lieber gesünder ernähren, als Menschen zu verspeisen.

        Zitat von quantenslipstream

        So oder so, tauchen hier Aliens auf, kann das sehr hässlich enden.
        Seh ich auch so.
      • Von Darkfleet85 Software-Overclocker(in)
        Zitat von master_of_disaster
        "Eine Reise zu Kepler-22b würde bei derzeitigem Technologie-Stand rund 11.600 Jahre dauern."

        Dann würde ich noch empfehlen noch ein paar 5-min-terrine zusätzlich einzupacken
        Was mich interessiert: Wenn es dort wirklich Menschen geben sollte, wie diese sich entwickelt haben!!

        Wieso sollte es dort Menschen geben? Der Mensch ist ein Zufallsprodukt. Es könnte womöglich andere Organismen geben, aber bestimmt keine Menschen
        Und wenn, dann wäre das bestimmt nichts gutes. Wie wir sehen, können Menschen einen Planeten innerhalb von wenigen tausend Jahren ausbeuten und für uns unnützlich machen (wenn es so weitergeht.) Von Entwicklung kann man da eigentlich nicht sprechen, zumindest nicht von einer positiven.

        Solange wir nicht mal eine Airline zum Mond haben, ist dieser Planet eh noch unnahbar. Ausser man kann endlich Menschen einfrieren lassen und nach zig. jahrtausenden Jahren wieder aufwecken (ohne alterung ). Aber dazu müsste es erst Studien geben, geht aber nicht weil es ja 10000te Jahre dauert, in dieser Zeit haben wir uns schon längst selbst ausradiert oder ersticken an unserem tollen CO2.

        Die andere Frage ist was man dort machen will. Ob man Gemüse anbauen kann weiss man nicht. Vielleicht hat es gar nichts essbares und das Wasser ist kontaminiert. Da kann man eben nicht kurz in den Aldi gehen und sich ne Currywurst kaufen . Da bleibe ich lieber noch ein paar Jahrzehnte hier und lasse es mir gut gehen (natürlich auf die kosten der Umwelt )

        Der Vorteil im All ist, dass man nur einmal Beschleunigen muss, insofern kein andere Objekte den Weg kreuzen (was bei dieser Distanz wohl nicht der Fall ist). Also vergesst dass mal mit dem Planeten.
      • Von quantenslipstream Flüssigstickstoff-Guru (m/w)
        Zitat von troppa
        He He, ich wollte ja nicht den Musikgeschmack der Aliens treffen. (Vlt. würde volkstümliche Musik sogar als ein radikaler Angriff gewertet ) Dachte ehr an grundlegene Rythmen und Harmonien, ehr wie bei SETI, wo ja auch im Hintergrundraschen nach einem Signal von Intelligenz gesucht wird.


        Seti sucht auch nicht nach Musik.
        Sie suchen nach Signalen, die keinen natürlichen Ursprung (haben können).
        Welche das jetzt sind, ist erst mal zweitrangig.

        Zitat von troppa

        Find ich wirklich sehr interressant, du unterschiedest zwischen Religion und Aberglauben. Wo fängt was an und wo hört was auf?


        Aberglaube ist das, wenn der Fußballtrainer die blauen Socken anzieht, weil sein Team 3x ein Spiel gewonnen hatte, als der diese Socken trug.
        Religion ist, wenn er sie weiterhin trägt, obwohl sein Team inzwischen 3x damit verloren hat, er aber an ihre Wirkung glaubt.

        Zitat von troppa

        Naja, sonen Dom zu bauen war im Mittelalter, wie heute zum Mond zu reisen oder nach Higgs-Teilchen zu suchen. Also war die Religion doch zu was gut, oder? Oder denk doch mal an die Malerei. Ohne Kirchenaufträge würden wir wahrscheinlich noch auf Felsen malen. Glaub, dass war aber auch schon alles, wo es zumindest in der Katholischen Kirche Fortschritte gab.


        Kunst gab es schon immer, die Höhlenmalereien gibts ja nicht erst seit 2000 Jahren.
        Und es gibt genug Gemälde, die so rein gar nichts mit Religion zu tun haben.
        Und der Mensch hat ja nicht nur einen Dom gebaut, er hat auch Pyramiden gebaut, lange vor Jesus und sie waren auch nicht für einen Gott, sondern für den Pharao.
        Andererseits wurden im Namen der katholischen Kirche ganze Völker ausradiert, Gold gestohlen, Kunstschätze vernichtet. Die katholische Kirche im Mittelalter war korrupt, Macht gierig und völlig abgehoben (so wie heutige Top Manager ).

        Zitat von troppa

        Das war aber auch nicht die Frage. Ich dachte so ein tolles, superintelligentes Lebewesen, das 600 Lichtjahre zu uns reist, wäre kulturell auch ein wenig weiter wie wir.


        Erst mal ist ein Lebewesen, egal wie klug es ist, ein Lebewesen, das der Evolution untergeordnet ist, also alles tut um das Überleben der eigenen Art zu sichern. Dafür ist es auch bereit die eigene Art erst mal zu töten, wenn es für ihn einen Vorteil bringt.
        Dazu kommt noch die Gier, jeder, der einmal reich war, will sicher nicht mehr arm sein, und damit ist nicht nur Geld oder Gold gemeint.
        Ein Lebewesen hat eigentlich nur einen Grund seinen eigenen Planeten zu verlassen... wenn er nicht mehr genug abwirft.
        Also sind sie auf der Suche nach Ressourcen und Lebensräume. Ressourcen gibt es theoretisch genug, die Asteroiden im Gürtel hinterm Mars sind voll von Eisen, Nickel und was weiß ich noch, selbst der Mond ist praktisch eine einzige Ressource.
        Wenn sie also so weit entwickelt sind, dass sie das abbauen können, interessieren sie sich eigentlich nicht für uns, denn wir haben ja nichts zu bieten, was für sie von Interesse ist.
        Denn einen Planeten zu besetzen und 7 Milliarden Individuen darauf, die was dagegen haben, ist sicher deutlicher schwerer umzusetzen als einen Asteroiden abzubauen (aber eben wiederum schwerer als einen Planeten anzufliegen und dort Ressourcen abzubauen).
        Einzig die Neugierde könnte sie zur Erde führen, denn wieso nicht mal schauen, was da für Typen drauf leben.

        Sind sie aber daran interessiert einen neuen Planeten zu kolonialisieren, könnte die Sache durchaus lustig werden.
        Die Frage ist, wie wirken wir auf eine sehr intelligente Rasse, die interstellare Flüge problemlos meistern kann?
        Erwarten sie, dass wir sie als neue Gottheit anbieten, weil sie ja so überlegen sind?
        Beachten sie uns nicht, weil wir für sie unterentwickelt sind und sehen uns eher als Untersuchungsobjekt, das man auch im Käfig halten kann (wie z.B. wir Schimpansen halten oder Delfine).
        Oder sehen sie uns als Nahrungsquelle? Denn immerhin gibts von uns 7 Milliarden. Das ist eine Menge, eventuell reicht die Menge um sie ein paar Wochen lang satt zu bekommen, bis sie auf der Erde ihre Tiere angesiedelt haben, die sie normaler Weise essen.
        Vielleicht nehmen sie aber auch völlig andere Nahrung auf, Nahrung, die erst mittels Ressourcen hergestellt werden muss.
        Keine Ahnung.

        So oder so, tauchen hier Aliens auf, kann das sehr hässlich enden.
      • Von troppa Freizeitschrauber(in)
        Zitat von quantenslipstream

        Hast du dir mal Musikstücke von diversen Ureinwohnern auf dieser Welt angehört?
        Ich schon, einiges war für mich eher Lärm oder sinnloses Zeugs, das weg kann.
        Und genauso sehen das auch eben die Ureinwohner, wenn die unsere Technomusik hören, für die ist das auch nur Lärm.
        He He, ich wollte ja nicht den Musikgeschmack der Aliens treffen. (Vlt. würde volkstümliche Musik sogar als ein radikaler Angriff gewertet ) Dachte ehr an grundlegene Rythmen und Harmonien, ehr wie bei SETI, wo ja auch im Hintergrundraschen nach einem Signal von Intelligenz gesucht wird.

        Zitat von quantenslipstream

        Das muss gar nichts mit Religion zu tun haben, das kann auch nur Aberglaube sein, der war dort auch sehr verbreitet.
        Find ich wirklich sehr interressant, du unterschiedest zwischen Religion und Aberglauben. Wo fängt was an und wo hört was auf?

        Zitat von quantenslipstream

        Und China.. Wenn es auf der Erde niemals eine Religion gegeben hätte, gäbe es auch keine religiösen Bauwerke, ergo müsste dann auch nichts zerstört werden.
        Naja, sonen Dom zu bauen war im Mittelalter, wie heute zum Mond zu reisen oder nach Higgs-Teilchen zu suchen. Also war die Religion doch zu was gut, oder? Oder denk doch mal an die Malerei. Ohne Kirchenaufträge würden wir wahrscheinlich noch auf Felsen malen. Glaub, dass war aber auch schon alles, wo es zumindest in der Katholischen Kirche Fortschritte gab.

        Zitat von quantenslipstream

        Haben wir Achtung vor dem Leben?
        Nun ja, die Frage will ich nicht wirklich beantworten.
        Das war aber auch nicht die Frage. Ich dachte so ein tolles, superintelligentes Lebewesen, das 600 Lichtjahre zu uns reist, wäre kulturell auch ein wenig weiter wie wir.
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