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Games World
      • Von Research Lötkolbengott/-göttin
        Hm, gab es schon mal. Nannte sich IR.
        Ihr kennt dieses System von Palm und Gameboy. Und, hat das Spaß gemacht?
        Ältere Semester kennen es mit Druckern und anderen externen Geräten.

        Es gibt einen Grund warum diese Schnittellen ausgestorben sind:

        Sichtverbindung und Störanfälligkeit.

        Oder will man das mit Spiegeln umgehen? Damit steigt die Störanfälligkeit ins unermessliche.

        Wenn ich also so etwas in einem Raum machen will, wie einem Krankenhaus, müsste man die Sender an die Decke papen und das Pendant im Laptop an die Spitze der Bildschirme. Vorausgesetzt man hat etwas was das Strahlenbündel auffächert.

        Ist das Machbar?

        Keine Ahnung. Bei stationären Geräten die oben angesprochen wurden: Warum um alles in der Welt kein Kabel?
      • Von ruyven_macaran Trockeneisprofi (m/w)
        Zitat von Superwip
        Das stimmt, zum Teil auch mit erheblich höheren Bandbreiten.

        Neu ist aber wohl, dass handelsübliche Laserpointer eingesetzt werden; mit welchen technischen Schwierigkeiten das verbunden war kann ich aber nicht beurteilen.


        Das sollte eigentlich keine Probleme bereiten - Halbleiterlaser bleibt Halbleiterlaser. Die Dioden aus nem Laserpointer sind halt billiger (= gut für solche Projekte) und höchst wahrscheinlich schwächer (= ungeeignet für praktische Datenübertragung, es sei denn auf Entfernungen, wo ein Kabel kein Problem wäre), als die in einem professionellen Link.


        Zitat von MG42
        Falls man das entsprechend ausrichtet und fixiert sollte da doch kein Problem bei sein? Dach bzw. Hauswand, das andere auf dem Dach der Gartenlaube/Wohncontainer/Zelt usw.


        Ein Regentropfen auf der Obtik und deine Einstellung ist hinüber und viele Gartenlauben werden erst gar keine ausreichend feste Montagemöglichkeit in ausreichender Höhe bieten.
        Da sehe ich nämlich ehrlich gesagt das viel größere Problem bezüglich der Ausrichtung:
        Selbst wenn man die unzureichende Stärke der Laserdioden durch einen entsprechend empfindlichen (und damit teuren...) Empfänger kompensiert und so Entfernungen von einigen 100 m ermöglicht, welche bislang nicht mit normalen WLAN oder normalen LAN überbrückt werden könnte, steht man immer noch vor dem Problem, in einer de facto Heimwerkerumgebung eine Ausrichtung und Fixierung mit wenigen mm Fehlertolleranz auf dieser Entfernung zu bewerkstelligen.
      • Von MG42 Software-Overclocker(in)
        Zitat von Superwip

        Wenn man z.B. seine Gartenhütte an das Heimische LAN anbinden will oder wer das eigene LAN mit dem LAN eines Freundes, der ein paar Häuser weiter wohnt koppeln will ist das eine Alternative zum Kabelverlegen (oder einer W-LAN Richtfunkstrecke); für den Indoor Einsatz sind derartige Systeme meiner Meinung nach aber generell nicht sinnvoll.
        Das wäre besonders sinnvoll, nur hoffentlich lässt sich gibt es in naher Zukunft (falls sich diese Technik durchsetzen sollte vor allem preislich unter 50€ entsprechend günstige und handliche dieser OSI - Laser Wandler, die einfach als entsprechendes Interface dienen welche man einfach an irgendeinen der Ports eines Routers hängen kann, und das andere optische Pendant an das * des externen Routers anklemmt und so eine freie Sichtverbindung vorausgesetzt ohne zusätzlichen Schererein und Aufwand ein zuverlässiges Subnetz betreiben kann.

        Zitat von LED
        Tut der LASER nicht, der Laserdiode ist das Ein- und Ausschalten genauso egal wie den LEDs.

        Das soll nicht nur schädlich sein, fas IST definitiv sehr schädlich. Und genau dort liegt das Problem, ein offener Laserstrahl in der Umwelt ist nicht erlaubt - und das ist gut so. Stark divergente Laser wie in Lasershows oder den Spots, die in den Himmel leuchten sind absolut ungeeignet zur Signalübertragung.
        Falls man das entsprechend ausrichtet und fixiert sollte da doch kein Problem bei sein? Dach bzw. Hauswand, das andere auf dem Dach der Gartenlaube/Wohncontainer/Zelt usw.

        Allerdings kann ja im Zuge der geplanten Obsoleszenz so ein Laserpointer auf eine bestimmte Anzahl an Leuchtstunden genormt sein.
      • Von LED Komplett-PC-Aufrüster(in)
        Zitat von MG42
        Und auch wenn dieser nicht nach ein paar Stunden das zeitliche segnet...
        Tut der LASER nicht, der Laserdiode ist das Ein- und Ausschalten genauso egal wie den LEDs.

        Zitat von MG42
        Und auch bei Handelsüblichen LPs sollte man nicht unbedingt in den Strahl schauen, soll ziemlich ungesund fürs Auge bzw. die Stäbchen und Zäpfchen im Auge sein .
        Das soll nicht nur schädlich sein, fas IST definitiv sehr schädlich. Und genau dort liegt das Problem, ein offener Laserstrahl in der Umwelt ist nicht erlaubt - und das ist gut so. Stark divergente Laser wie in Lasershows oder den Spots, die in den Himmel leuchten sind absolut ungeeignet zur Signalübertragung.
      • Von Superwip Lötkolbengott/-göttin
        Zitat
        Und auch wenn dieser nicht nach ein paar Stunden das zeitliche segnet, ist ein weiterer Nachteil ja die Sichtverbindung, also Verbindungszusammenbruch bei Unterbrechung, falls jemand durch den Strahl läuft. Und auch bei Handelsüblichen LPs sollte man nicht unbedingt in den Strahl schauen, soll ziemlich ungesund fürs Auge bzw. die Stäbchen und Zäpfchen im Auge sein .

        Laserlinks sind und sollen ja auch keine Alternative zu W-LAN o.Ä. sein sondern eher eine Alternative zu Richtfunkstrecken, für die Kommunikation zwischen Gebäuden in Sichtweite, auch an der Möglichkeit Laserlinks zur Kommunikation mit und zwischen Satelliten zu verwenden wird gearbeitet.


        Wenn man z.B. seine Gartenhütte an das Heimische LAN anbinden will oder wer das eigene LAN mit dem LAN eines Freundes, der ein paar Häuser weiter wohnt koppeln will ist das eine Alternative zum Kabelverlegen (oder einer W-LAN Richtfunkstrecke); für den Indoor Einsatz sind derartige Systeme meiner Meinung nach aber generell nicht sinnvoll.
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Neue Technologien
Netzwerk über Lasersignal
Forscher der Technischen Universität Taipeh ist es gelungen, ein Gigabit-schnelles Netzwerk unter Einsatz von handelsüblichen Laser-Pointer zu realisieren. Der Sinn dieses Experiments ist es, eine schnelle Übertragung von Daten auch dann zu gewährleisten, wenn vom Einsatz von Funk aus irgendeinem Grund abzusehen ist.
http://www.pcgameshardware.de/Neue-Technologien-Thema-71240/News/Netzwerk-ueber-Lasersignal-881664/
05.05.2012
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