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      • Von Preylord Freizeitschrauber(in)
        "...mit ihrer hohen Dichte von WLAN-Geräten..."

        Na Toll! Als mehr von dem Mist und jetzt auch noch Strom? ...ich fühl mein Gehirn schon Kochen...
        NEIN DANKE!

        Ich erinnere mich noch an den Fernsehbeitrag über ein
        Obskures System das einen Fernseher mit Strom ohne
        Kabel versorgte...der Erfinder riet davon ab zwischen
        TV und Sende-Antenne spazieren zu gehen...

        Mfg
      • Von Curry PC-Selbstbauer(in)
        Um mal von Photonen und Elektronen wegzukommen, mal ne ganz andere Frage:
        Ist die W-Lan Verbindung dann immer noch so effizient und stark, wie vorher, ooder ändert der Kabellose Strom etwas daran?
      • Von wuselsurfer Software-Overclocker(in)
        Zitat von MysticBinary82
        Also wenn ich richtig in Pysik aufgepasst habe, dann sind das was empfangen werden sind Ladungen und keine Elektronen - sprich Quanten (wie das licht auch). Diese haben eine bestimmte energie die dafür sorgen das ein strom fließt der ist aber so gering, dass er verstärkt werden muss. Quanten können elektronen beeinflussen. Sie von einer Schale in die nächste bringen oder wenn sie frei sind einen stoß verpassen oder gar aus dem material herauslösen.
        Sorry, hab' mich wohl falsch ausgedrückt.
        Die Feldtheorie besagt, daß Felder durch Teilchenaustausch ent- und bestehen.
        Die Feldstärke wird mit der auf einen Probekörper wirkenden Kraft gemessen.
        Ein Photon hat KEINE Ladung, kann aber Elektronen zwischen den Orbitalen ("Bahnen" im klassischen Sinn) verschieben, wenn die Energiedifferenz durch die Photonenenergie (hf) überwunden werden kann.
        Da in Metallen quasi freie Elektronen vorhanden sind, werden diese bei Resonanz mit Photonen der passenden Frequenz (in einer Antenne) zu Wechselstom-Schwingungen angeregt.

        Ich wohne in der Nähe eines Fernsehsenders und kann die genannten Effekte bestätigen.
        Wenn man an einen nicht geerdeten, der Wellenlänge entsprechenden Metallstab im Sendernahfeld faßt, kribbelt es ganz ordentlich.
        Auf Grund des Skin-Effektes bei der hohen Frequenz dringt der Strom allerdings nicht in den Körper ein, sondern wandert über die Oberfläche.

        Mit einem alten Kupferkessel kann man eine sehr schwache Glühbirne etwas zum Leuchten bringen.

        Aber kurz darauf gibt es Besuch von der Post.
        Die können durch Feldverzerrungen den genauen Energieabfluß feststellen.
        Früher war das absolut verboten, die heutige Rechtslage kenne ich nicht.

        @ topic
        Es wäre also durchaus möglich, die Akkus mit dieser Technik aufzuladen - bei einer elektrischen Zahnbürste geht es ja auch berührungslos.
        Allerdings klappt das mit üblichen der WLAN-Feldstärke sicher nicht.
        Die Empfangsfläche für das Feld ist mit Sicherheit auch zu klein.

        Und wenn man etwas weiter weg wohnt, geht es sicher gar nicht.
      • Von INU.ID Moderator
        Zitat von ruyven_macaran
        Blei wächst auch nicht auf Bäumen
        Naja, also das wäre ich mir nicht so sicher. Zur Not könnte man es ja noch aus den Flüssen fördern.*g*
      • Von ruyven_macaran Trockeneisprofi (m/w)
        Zitat von smirking-joe88
        Und wenn ich das Ding dann direkt zwischen Sender und Empfänger eines WLAN-Netzes halte kommen keine Daten mehr an oder wie??


        Hängt von der Entfernung und der Umgebung ab (Streuung, Reflektion,... - ggf. ist die Empfangsqualität auch indirekt noch gut genug), aber prinzipiell: Ja. Wenn es zufällig auf der Verbindungslinie zwischen Sender und Empfänger steht, dann kommt kaum noch was an.


        Zitat von Hatuja
        Ja, schon, aber andererseits auch gar nicht so unrealistisch. Heutige WLAN Geräte sind doch darauf ausgelegt, möglichst wenig Energie zu verbrauchen und möglichst wenig Strahlenbelastung zu erzeugen.


        Wie gesagt: Mein Beispiel soll eher das gegenteilige Extrem darstellen, für den Betrieb leistungsstarker Geräte wird das ganze ganz sicher nicht so schnell geeignet sein.
        Auf den ersten Blick wollte ich es sogar als reine Konzeptstudie abtun - aber eine Vorführung spricht für Technologie, die man tatsächlich rausbringen will und 40$ klingt nach einer Technologie, die man nicht an ein paar 100 Geeks verkauft, die jeden Scheiß nehmen, solange er einen USB-Anschluss hat. Das klingt für mich so, als wäre man überzeugt, dass das Produkt kaufenswert wäre - und es ist technisch durchaus möglich, bei einer einzelnen Frequenz einigermaßen effizient zu sein. Für WLAN kriegt man zudem überall optimierte Antennen

        Und soviel Strom muss es für den vorgeschlagenen Einsatz bei Handys auch nicht liefern. Mein Handy (das mitlerweile 4 Jahre alt ist) wird vom Hersteller mit 2,96Wh Kapazität und 300h Stand-by spezifiziert - stimmt beides nicht 100%ig, käme aber auf einen Stromverbrauch von unter 10mW. Das halte ich durchaus für machbar. Und selbst wenn man das Ding für ordentlich power direkt auf den Router legen muss: Das ist immer noch eine Handyladung, für die man nichts zahlt und ein Schutz vor Hackerangriffen aus der Wohnung über einem.


        Zitat von INU.ID
        Weil Kupfer ja auch auf Bäumen wächst.
        Da wäre Blei zur Abschirmung und Solarzellen zur Energieerzeugung vermutlich nicht nur effektiver, sondern auch günstiger.


        Blei wächst auch nicht auf Bäumen (und Bäume nicht auf Blei )
        Wer nur Abschirmung will, kriegt aber längst Tapeten mit Metallfasern (vermute Alu), das reicht vollkommen.
        Das schöne an solchen Produkten ist, dass sie Energie nutzen, die sonst keinen Nutzen hat, eher noch "Schaden" anrichtet. (0,0001% mehr Krebs und letztendlich wird Wärme draus )
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