Intel stellt Thunderbolt alias Light Peak mit 10 Gbps offiziell vor - Update

Neue Technologien

Intel stellt Thunderbolt alias Light Peak mit 10 Gbps offiziell vor - Update

Marc Sauter
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25.02.2011 11:00 Uhr
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Neu
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Seit Jahren geht Intels Light Peak-Technik, das sogenannte "Letzte Kabel", durch die Gerüchteküche. Passend zum Start der neuen MacBooks schickt der Hersteller offiziell die Thunderbolt getaufte Hochgeschwindigkeitsschnittstelle ins Rennen.

Intel Thunderbolt Intel Thunderbolt [Quelle: Siehe Bildergalerie] Update vom 25.2.2011: Mehr Infos
Im Rahmen einer Telefonkonferenz hat Intel noch einige Infos zu Thunderbolt veröffentlicht, unter anderem einige erklärende Grafiken (siehe Bildergalerie). Der Thunderbolt-Stecker sieht dabei wirklich wie ein Mini-Display-Port aus. Beide Protokolle lassen sich zeitgleich benutzen. Der Intel-Controller ist dabei in der Lage, bei Audio- und Videoanwendungen bis zu sieben Thunderbolt-Geräte in Reihenschaltung ("Daisy Chain") zeitlich zu synchronisieren - auf 8 ns Genauigkeit hin.

Originalartikel vom 24.2.2011: Intel stellt Thunderbolt alias Light Peak mit 10 Gbps offiziell vor
Nachdem Apple heute seine neue MacBook-Pro-Serie vorgestellt hat, gibt Intel den Startschuss für die Hochgeschwindigkeitsschnittstelle Thunderbolt, einst unter dem Codename "Light Peak" entwickelt. Thunderbolt erreicht 10 GBit pro Sekunde und damit das Zehnfache eines Gigabit-Ethernet-Anschluss, wie er sich auf handelsüblichen Mainboards findet. Das Kabel selbst besteht aus Kupfer und ist laut Intel mit bis zu 10 Watt belastbar, die Anbindung erfolgt mittels eines Thunderbolt-Adapterchips. Dieser bindet zwei Vollduplex-Kanäle an einen PCI-Express-Anschluss mit vier Lanes (Datentransfer) oder einen respektive zwei Displayports (Video- und Audiosignale) an; als Buchsen dienen Mini-DP-Stecker. Intel spezifiziert elektrische Kabel auf bis zu drei Meter, optische Kabel schaffen weitaus mehr - Details aber nennt Intel nicht.

Mehrere namhafte Firmen wie Aja, Apogee, Avid, Blackmagic, LaCie, Promise und Western Digital wollen neben Apple Geräte mit Thunderbolt fertigen. Mögliche Produkte sind externe Festplatten, Monitore, Audio- und Video-Geräte, Kameras oder auch Dockingstationen.

Quelle: Intel

 
Software-Overclocker(in)
01.03.2011 21:31 Uhr
Zitat: (Original von ruyven_macaran;2751767)
Über die russsiche Wikipedia kann ich nichts sagen

Na schönen dank auch...Ich kann auch nur noch einen standard-satz und bei den dazu gehörigen kyrillischen schriftzeichen hört es gleich ganz auf.



Gegenüber whiteLED-Backlight bringt OLED auch nicht mehr soviel. Aber wenn es um spieletaugliche CPUs in 13/14" Notebooks geht, dann ist die CPU mindestens genauso wichtig.
Hmmm...da hilft wohl nur noch das steintafel-prinzip.Wie man allerdings min. 25 fps da eingeritzt bekommen soll und das noch in farbe weiß ich auch nicht.




Der aktuelle Turbomodus berücksichtigt Leistungsaufnahme und sogar kurzfristige, kapazitive Temperaturreserven und legt bis zu 1,1 GHz zu.
Das ist mir neu.Gibts nen artikel dazu?Da hab ich wohl was nicht mitbekommen.

So,ich schlage aber vor das wir die diskussion hier mal beenden.Sind ja komplett off-topic geworden.
Moderator
01.03.2011 21:08 Uhr
Zitat: (Original von TurricanVeteran;2751718)
Ufff...leider bin ich seit 16 jahren kein schüler mehr.Und genau so lange ist das auch mit dem englisch her,wobei ich das nur 2 jahre hatte.(aber 5 jahre russisch )


Über die russsiche Wikipedia kann ich nichts sagen

ja,aber die laufzeiten wurden mit minimaler display-helligkeit erziehlt.(11 cd/qm) Bei 100cd/qm waren es nur noch 5h 23min (standard-akku).


Auch das liegt noch bequem über deiner 4h-Forderung.

Das glaube ich noch nicht mal.Der knackpunkt bei den geräten ist in sachen energieverbrauch das display.Helligkeit gibt es leider nicht zum nulltarif und bis es oled o.ä. für notebooks gibt,wird es wohl noch etwas dauern.


Gegenüber whiteLED-Backlight bringt OLED auch nicht mehr soviel. Aber wenn es um spieletaugliche CPUs in 13/14" Notebooks geht, dann ist die CPU mindestens genauso wichtig.

Das sehe ich allerdings nur bei den zukünftigen bulldozer-cpu`s.Die intel-prozessoren sind derzeit noch nicht flexibel genug dafür.Die sehen doch nur "jetzt wird nur ein kern benutzt,also schalte ich mal 300 mhz hoch".



Der aktuelle Turbomodus berücksichtigt Leistungsaufnahme und sogar kurzfristige, kapazitive Temperaturreserven und legt bis zu 1,1 GHz zu.
Software-Overclocker(in)
01.03.2011 20:58 Uhr
Zitat: (Original von ruyven_macaran;2748905)
Trainieren, trainieren.

Ufff...leider bin ich seit 16 jahren kein schüler mehr.Und genau so lange ist das auch mit dem englisch her,wobei ich das nur 2 jahre hatte.(aber 5 jahre russisch )

differentielle Übertragung -> zwei Adern pro Bit Was du beschreibst, wäre ein 2 Bit breiter, paralleler BUS und das will PCIe ausdrücklich nicht sein.
Ich zieh mir das mal rein,wenn ich muse dafür hab...also vermutlich nicht vor juni...



Finde gerade keine aktuellen Tests (es gibt scheiß viele Notebooks und recht wenige gute ultramobile auf Arrandale-Basis), aber hier mal was von vor 2 Jahren:
Test: Sony Vaio Z21 - 13-Zoll-Notebook mit Marathonqualitäten - Centrino 2 mit 1,5 kg | Akkulaufzeit | TecChannel.de
13", 2,53GHz (anno 2009 sicherlich sehr gut spieletauglich) und im Test knapp über 9 Stunden Arbeitszeit mit Intel IGP, 50% größerer Akku (-> >13h?) erhältlich. Ist ein Extrembeispiel (und hat ironischerweise eine alternative, leistungsfähigere Grafikeinheit schon teuer integriert),
ja,aber die laufzeiten wurden mit minimaler display-helligkeit erziehlt.(11 cd/qm) Bei 100cd/qm waren es nur noch 5h 23min (standard-akku).Ich glaube nicht,das du ständig mit minimaler display-helligkeit arbeitest.
aber es gerade mit den z.T. extremen Turbo-Modi der mobilen Sandy Bridge dürfte es bald eine ganze Reihe von Geräten geben, die hohe Spieltauglichkeit im Netzbetrieb mit Akkulaufzeiten >6h kombinieren.
Das glaube ich noch nicht mal.Der knackpunkt bei den geräten ist in sachen energieverbrauch das display.Helligkeit gibt es leider nicht zum nulltarif und bis es oled o.ä. für notebooks gibt,wird es wohl noch etwas dauern.

Praktischer Nebeneffekt: Im Betrieb mit externer Grafikkarte und deaktivierter cpIGP liegen zusätzliche TDP-Ressourcen brach, die man in mehr Spieleleistung investieren kann.
Das sehe ich allerdings nur bei den zukünftigen bulldozer-cpu`s.Die intel-prozessoren sind derzeit noch nicht flexibel genug dafür.Die sehen doch nur "jetzt wird nur ein kern benutzt,also schalte ich mal 300 mhz hoch".

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