Intel: "3,5 Jahre Vorsprung bei Transistor-Technologien" - 14-nm-Zertifizierung kommt im Q1 2014
Intel hat nach seinem jüngst abgehaltenen Investor Meeting eine umfassende Powerpoint-Präsentation zu den eigenen Fertigungskapazitäten im Vergleich zur Konkurrenz veröffentlicht. Neben einer, aus Intels Sicht, klaren Dominanz zeigt man sich optimistisch, die Produktion in 14 nm im ersten Quartal des kommenden Jahres zu zertifizieren. Einen genauen Veröffentlichungstermin für Broadwell wird allerdings immer noch nicht angegeben.
Intels Aushängeschild sind die hauseigenen Fabs, in die bei jeder Aufrüstung für ein neues Fertigungsverfahren Milliardenbeträge investiert werden. So hat man kontinuierlich einen Vorteil gegenüber der Konkurrenz, beispielsweise in Form von TSMC und Globalfoundries, der sich folglich gewissermaßen auch auf die Marktdominanz überträgt. In einer nun veröffentlichten Powerpoint-Präsentation zeigt sich der Chipriese entsprechend selbstbewusst und gibt genauere Vergleichswerte sowohl bei der Fertigung als auch neuen Technologien an.
So habe man bei Technologien durchschnittlich 3,5 Jahre Vorsprung, indem man zuletzt die Produktion von sogenannten High-k Metal Gates als erstes im Jahre 2007 einführte, wohingegen die anderen Unternehmen erst 2011 umgestiegen seien. Dort habe Intel bereits Tri-Gates gefertigt, welche bei TSMC und Co. voraussichtlich nächstes beziehungsweise übernächstes Jahr mit dem FinFET-Verfahren eingeführt werden. Größentechnisch sei man mit dem 14- beziehungsweise 16-nm-Verfahren geschätzt um 35 Prozent voraus.
Des Weiteren zeigt Intel einige Folien zum eigenen Status der 14-nm-Produktion, welche im ersten Quartal 2014 zertifiziert werden soll. Das bedeutet, dass die internen Tests für den neuen Fertigungsprozess dort ein positives Resultat erzielen sollen und die Massenfertigung in den folgenden Monaten beginnen kann. Einen genaueren Termin, wann Broadwell an den Start gehen soll, verschwieg man indes weiterhin - Mitte des Jahres scheint für den Mobilsektor allerdings realistisch. Die komplette PDF-Datei finden Sie hier.

Scheiß Intel zerstört die ganze IT Wirtschaft.
AMD wird so schnell nicht verschwinden.
Waer auch absolut fatal.
Die Probleme sind fast alle hausgemacht und durch Fehlentscheidungen entstanden.
Hier auf Intel und nVidia zu zeigen ist sehr falsch.
Hinzu kommt das die ganze IT Branche eine Entwicklung durchmacht, die mehr weg vom klassischen PC geht.
Da muss man halt dranbleiben oder eben die Produkte im PC Bereich haben um dort genuegend Umsatz/Gewinn zu erwirtschaften.
Zu einem Produkt gehoert aber heutzutage nicht nur das Produkt an sich. Die Vermarktung, unterstuetzung der Endverbraucher, Software etc etc. gehoert genauso dazu.
Wenn AMD in einigen Punkten patzt, ist es aber AMD's Problem und nicht das von Intel oder nVidia.
Die abstrusen Forderungen hier von Zerschlagung und Anderes sind sowas von daneben.
Manchmal werden auch Unternehmen am Leben erhalten, bis es echt nicht mehr geht.
Nur AMD muss irgendwie selbst die Kurve hier bekommen. Egal in welche Richtung sie sich orientieren, das sollten sie dann vernuenftig machen.
Dieses lieblose CPU Geschaeft, GPU's auch irgendwie nicht so wirklich toll, baut man halt APU's.
Oder würdest du sagen Intel geht es nicht gut, weil der Bereich Forschung riesige Verluste schreibt?
Also ich habe die Q3 zahlen noch nicht gesehen. Aber in Q1 und Q2 haben sie noch gewinn gemacht. Q1 sogar mehr als im Vorjahr. Q2 dafür schlechter. In der Summe glaube 7 millionen weniger als im Vorjahr, aber noch immer ~170 Millionen im Plus. AMD hat in der selben Zeit 210 Millionen Minus gemacht