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Games World
      • Von MysticBinary82 Software-Overclocker(in)
        Sag das mal NV mit ihrer recht ansehnlichen Fluid simulation.
      • Von ruyven_macaran Trockeneisprofi (m/w)
        Alle Physikengines in Spielen "tricksen" mit dem Ziel, eine möglichst real aussehendes Verhalten zu zeigen. Physik-Simulationen sind dafür weder nötig noch möglich. Der Spieler will nur, dass sein Flugzeug einen für Geschwindigkeit und Anstellwinkel angemessenen Auftrieb hat, ihm ist vollkommen wurscht, welche Teilchenbewegungen dafür über der Tragfläche ablaufen und er ist definitiv nicht bereit, eine Woche zu warten, bis sie berechnet wurden.
      • Von MysticBinary82 Software-Overclocker(in)
        Zitat von ruyven_macaran
        PhysX kann Partikel = Splitter und Flüssigkeiten = geschmolzen. Über die Stoffsimulation sollten sich eigentlich auch plastische Übergangsbereiche simulieren lassen. Der Wechsel dazwischen ist ein einfacher Wechsel der Objekteigenschaften, eine thermodynamische Berechnung der Abkühlung und Simulation der inneren Vorgänge beim Phasenübergang dürften für ein Spiel wohl kaum nötig sein, da kann man mit einem einfachen Counter arbeiten.

        Flüssigkeiten sind anders als ein festes objekt und so werden sie auch anders behandelt. Bei einer flüssigkeit muss man entweder onthefly das mesh berechnen oder aber es ist precalc und das hat dann nix mehr mit simulation zu tun. Ja ich rede von simulation und nicht von irgendwelchen tricks, denn wozu sollte man sonst eine Physik-engine brauchen wenn man tricksen muss?
      • Von matty2580 BIOS-Overclocker(in)
        Die Techdemo sieht schon toll aus....^^
        Aber bis jetzt gibt es nur ein Spiel mit PhysX, das mich interessiert.
        Dieses Spiel ist Sacred 2, mein Lieblings-Hack´n´Slay, dass ich sogar D3 vorziehen werde.
        Extra für dieses Spiel habe ich mir über Ebay eine gebrauchte Ageia Physx PCI Karte gekauft.
        Die Karte funktioniert leider aber nicht gut mit meiner HD 6950, so dass ich Sacred 2 wieder ohne PhysX spielen muss.
        Nvidia sollte ein System entwickeln, was universell mit allen Grafikkarten funktioniert.
        Entweder eine extra Karte, oder man einigt sich mit AMD.....
      • Von ruyven_macaran Trockeneisprofi (m/w)
        Zitat von MysticBinary82
        Das halte ich für fragwürdig, ich denke nicht, dass PhysX metal schmelzen kann oder metal gefrieren kann um es zu zersplittern. Das hat wenig mit parametern zu tun. Dir ist anscheinend nicht bekannt, dass Digital Molecular Matter eine middleware von Pixelux ist.


        PhysX kann Partikel = Splitter und Flüssigkeiten = geschmolzen. Über die Stoffsimulation sollten sich eigentlich auch plastische Übergangsbereiche simulieren lassen. Der Wechsel dazwischen ist ein einfacher Wechsel der Objekteigenschaften, eine thermodynamische Berechnung der Abkühlung und Simulation der inneren Vorgänge beim Phasenübergang dürften für ein Spiel wohl kaum nötig sein, da kann man mit einem einfachen Counter arbeiten.
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Neue Technologien
Gameplay-Physik via Pixelschleuder
Mit GPU-beschleunigtem Physx ließ sich bisher nur Effekt-Physik darstellen - das Gameplay zeigte sich unbeeindruckt. Mit der Art Gallery Demo veranschaulicht Nvidia anhand von sogenannten GPU Rigid Bodies, dass in Zukunft auch die Gameplay-Physik von der Grafikkarte übernommen werden könnte.
http://www.pcgameshardware.de/Neue-Technologien-Thema-71240/News/Gameplay-Physik-via-Pixelschleuder-853521/
09.11.2011
http://www.pcgameshardware.de/screenshots/medium/2011/11/Nvidia-Art-Gallery-Demo-01.jpg
physx,grafikkarte,nvidia,geforce
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