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Games World
      • Von Superwip Lötkolbengott/-göttin
        Ölwechsel sind bei modernen synthetischen Motorölen tatsächlich bei weitem nicht so oft notwendig wie vom Hersteller empfohlen. Der Ölfilter sollte aber selbstverständlich hin und wieder getauscht und Öl nachgefüllt werden. Dafür braucht man auch weder ein Spezialöl noch einen Spezialfilter.
        Zitat
        Warum gibt es seit knapp 130 Jahren schon Elektroautos, aber wenn man sich mal umschaut sind sie trotz der Vorteile immer noch (leider zu) selten ?
        Vielleicht weil die Nachteile überwiegen? Wenn du anderer Meinung bist kauf dir doch eines...
      • Von xHaru Software-Overclocker(in)
        Zitat von 7hor

        Und mit dem entwickelten Ölfilter, der den Motor sein Leben lang mit ein und denselben Öl fahren läßt habe ich auch aus einer Doku.
        Man braucht nur noch den Filter ab und an auswechseln und das bischen Öl nachschütten, was im Filter verbleibt.
        Aber trotz daß ich dies aus einer Doku habe, fand ich auch hierzu eine Seite:
        Trabold Filter: Nie mehr Ölwechsel : Volvo Motoren Forum
        Hat unser Lehrer uns erzählt, leider wurde das durch die Naivität des Erfinders nichts, da der das Patent doch tatsächlich an ne Schmierölfirma verkauft hat.. Was passierte? Nichts. Der Filter ist nie in Produktion gegangen.. Mit Öl macht man ja auch mehr Geld.
      • Von 7hor PC-Selbstbauer(in)
        Zitat von Benjamin90
        Quelle, bitteschön?!?

        Das ist schwierig und für mich eigentlich unmöglich, da ich kein wandelndes Lexikon bin.
        Die beidgenannten Beispiele habe ich sicher einmal vor vielen Jahren aus einer Dokumentation entnommen.
        Ich weiß nur noch, daß es sich um den Ölfreien Motor um einen Keramikmotor handelte, der keine Schmierung mehr benötigt.
        Zur schnelle habe ich nur diese Seite hier gefunden, aber ob die etwas damit zu tun hat weiß ich nicht:
        lloser und ungekhlter Dieselmotor ohne Kolbenringe mit adiabater Arbeitsweise - Dokument DE19651069C2

        Und mit dem entwickelten Ölfilter, der den Motor sein Leben lang mit ein und denselben Öl fahren läßt habe ich auch aus einer Doku.
        Man braucht nur noch den Filter ab und an auswechseln und das bischen Öl nachschütten, was im Filter verbleibt.
        Aber trotz daß ich dies aus einer Doku habe, fand ich auch hierzu eine Seite:
        Trabold Filter: Nie mehr Ölwechsel : Volvo Motoren Forum

        Wenn es sicher Einwände gibt, daß es keine vertrauenswürdigen Quellen sind, kann ich es auch nicht ändern. Ich bin kein Patentamt und ich bin mir ebenfalls sicher, daß sowas eigentlich auch nicht gerne Publik gemacht und unter Verschluß gehalten wird.

        Und auch bei einem Akku, der 20 Jahre lang hält, wird jeder, der an der Akkuherstellung und Verkauf beteiligt ist - auch die Zulieferer des Rohstoffs - 'Jahrzehnte' keinen Umsatz machen, weil sie nicht mehr los bekommen, solange noch die alten im Einsatz sind.

        Es gibt nicht umsonst die geplante Obsoleszenz - hab ich auch aus einer Doku.
      • Von DerBratmaxe Freizeitschrauber(in)
        Zitat von JohnMcClane
        Weil, wenn wir morgen alle mit Strom fahren würden, uns allen der Saft ausgehen würde. Woher bekommst du so viel Energie, noch mehr Atomkraft?
        Darüber hinaus sind momentan Elektroautos keineswegs umweltfreundlicher, das CO2 entsteht statt beim Fahren, bei der Gewinnung der Energie (meistens Kohlekraftwerke).

        Ich bin sehr für Elektroautos (v.a. Tesla), aber die Technologie ist leider noch nicht reif.

        Richtig, die Technologie ist noch nicht weit genug. Aber die Vorteile liegen einfach auf der Hand.

        Gerade im Nutzfahrzeug-Bereich hätte es sehr viel Potential.

        Nehmen wir mal als Beispiel die LKW, also Fernkraftfahrer, die sind schon gesetzlich gezwungen ihre festen "Ruhepausen" einzuhalten. Gäbe es nun in Deutschland an den Autobahnen Solarparks, an denen sie ihr E-Fahrzeug aufladen können, können sie zeitgleich ihre Pause einlegen.

        Aber die Zukunft interessiert ja keinen.
      • Von QUAD4 Gesperrt
        e-autos, was ein dreck !!!

        ich will 8 zylinder motoren mit ordentlichem sound. man soll hören was da ankommt für ein monstaa . autos für männer eben und nicht für pussys.

        der hohe benzinpreis haben wir dem staat zu verdanken der mit mindestens 89% diesen besteuert. genauso pumpt der staat ordentlich steuergelder durch subvention (marktmanipulation/marktverzerrung) in die hirnrissige idee namen ökobullshit rein und alles was damit zu tun hat. der ganze dreck liese sich ohne den staat und dessen verpulverten steuern gar nicht finanzieren. pure planwirtschaft, marktsozialismus eben. der kapitalismus ist längst nonexistent. aber alle schimpfen sie drauf, weil sie keinen plan haben in welcher welt sie leben.

        Zitat

        Prof. Dr.-Ing. Helmut Alt via EIKE

        Der aktuelle und sehr praxisnahe ADAC-Bericht auf Seite 18 des Augustheftes bietet eine gute Gelegenheit, das Dilemma der fehlenden Speicher für eine erfolgreiche E – Automobilität, ebenso wie für eine erfolgreiche Energiewende objektiv zu betrachten und zu erörtern.

        Entgegen vieler medialer Bekundungen, hat sich auf diesem E-Mobilitätsgebiet nichts Wesentliches getan. In Demut vor den physikalischen Gesetzmäßigkeiten ist es offenbar sehr schwer zu bekennen, dass die Ursache des Problems einfach verdrängt wird: Tatsache ist nämlich, dass wir nach dem derzeitigen Stand der Wissenschaft kein physikalisches Prinzip zur Stromspeicherung größerer Energiemengen zu bezahlbaren Kosten kennen.

        Vergleichbar mit dem Energieinhalt eines 70 l Tanks mit rd. 650 kWh (1) Energieinhalt, der fast nichts kostet, in 2 Minuten geladen ist und länger hält als das Fahrzeug, zu einer Lithium-Ionenbatterie mit 20 kWh Speichervermögen, die 10.000 € (1) kostet, 6 h zur Aufladung benötigt und nach 7 Jahren ersetzt werden muss.

        Solange Vergleichbares nicht in der Energie-Speichertechnik gelingt, hat das E-Auto ohne massive staatliche Förderung nur Nischenchancen, ebenso wie sie die Stromerzeugung aus Wind- und Sonnenanlagen ohne staatliche Förderung auch nur hätte.

        Wenn man den 80 kW Elektromotor mit Nennleistung, d.h. etwa bei 130 km/h und leichter Steigung belastet, ist die Batterie in 15 Minuten leer gefahren, man hat dann 32,5 km zurück gelegt und eine E-Tankstelle ist außer jeder Sichtweite.

        Wenn man nur 60 km/h schnell fährt und dann auf ebener Strecke mit 10 kW auskommt, könnte man das Spiel 2 Stunden lang betreiben und hat sich dann 120 km weit fortbewegt.

        Wenn man dann wieder zu Haus angelangt ist, kann man über Nacht aufladen und die Welt ist in Ordnung für den Einsatz am nächsten Tag. Auf jegliche Heizung und 20 W Power-Lautsprecher hat der E-Autofahrer selbstverständlich verzichtet, für solchen “artfremden Komfort” ist die nur spärlich verfügbare Energie zu kostbar, da diese voll zu Lasten der Traktion geht.

        An diesem extremen, aber doch sehr realistischen Beispiel, kann man erkennen, wo die Grenzen der E-Mobilität derzeit und sicher auch noch in heute überschaubarer Zukunft von mindestens 20 Jahren liegen! Genial ist die Problematik beim BMW i8 gelöst: Die 5,2 kWh Batterie (energetisch vergleichbar mit 0,5 Liter Benzin), bringt das Fahrzeug nach (NEFZ-Standard) mit dem 75 kW E-Motor und moderatem Tempo, 37 km weit. Der dazu verfügbare 170 kW Benzin-Motor bringt das Fahrzeug mit dem 42 l Tank rd. 600 km weit.

        Fazit: Also ein hervorragendes Hybrid Fahrzeug BMW i8: 6 % E-Betrieb und 94 % Benzin-Betrieb für 126.000 bzw. 145.000 € in komfortabler Ausstattung zu haben. Einen Massenmarkt werden solche Entwicklungen wohl nicht sehen oder begründen können.

        Wenn man auf die 6 % E-Betrieb verzichtet und ansonsten das gleiche Komfortfahrzeug für 100 % Benzinbetrieb nimmt, hat man locker 50.000 € gespart.

        Zu hoffen ist, dass die Kosten solcher Entwicklungen nicht auf die erfolgreichen Allgebrauchssegmente „mit 100 % Benzinbetrieb“ umgelegt werden, sondern dort verbleiben, wo sich die Marktnische im Exklusivsegment auftut.

        PS: Die Hinfahrt München-Leipzig mit dem VW e-Golf, eine Strecke von 450 km dauert 9 Stunden und 50 Minuten. Die Rückfahrt 8 Stunden und 15 Minuten.
        quelle: http://recentr.com/2014/0...

        dieser ganze ökodreck mit sammt seinen "e-autos" ist eine modeerscheinung die bald eh aussterben wird.
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Forschung: Akku lädt 70 Prozent in zwei Minuten - Lebensdauer beträgt 20 Jahre
Forscher der Nanyang Technology University in Singapur haben einen neuen Akkutyp vorgestellt. Durch den Austausch der Anode bestehend aus Graphit durch Titanoxid konnte die Aufladezeit extrem erhöht werden. Zudem soll die Lebensdauer des Akkus bis zu 20 Jahre betragen.
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15.10.2014
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