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Games World
      • Von John-800 Freizeitschrauber(in)
        Meine Beiträge bezogen sich auf Netzwerke in Unternehmen, eben z.B. grose Fernsehanstalten(viele Daten schaufeln) und keine Sateliten, sowie auch die Verhältnisse vor 20 jahren. Heute hat man zumindest das internet, womit sich schon mal etwas anfangen lässt. Dagegen war mit vor ~30 Jahren mit BNC der King "G" Wenn ein Unternehmen heute jedoch keine andere sinnvolle möglichkeit hat, gar ihre eigenen Glasfaserleitungen zu legen, können die natürlich solche laser verwenden. Wollte sumarum lediglich klarstellen, daß Netzwerke per laser schon seit einer ganzen Weile exsitieren und mehr als nur praktikabel sind.
      • Von Skysnake Lötkolbengott/-göttin
        Warum? Das ist doch eines der fundamentalen Probleme.

        Das man überhaupt das Ding trifft ist ja kein Problem und technisch auch schon sehr sehr lange gelöst. Das Problem ist ja "nur" eine stabile hohe Bandbreite. Würden wir z.B. von 56k reden, wäre es um Welten unproblematischer.
      • Von ruyven_macaran Trockeneisprofi (m/w)
        Das, was ich "vergessen" haben soll, hat einen kompletten Absatz bekommen
        Aber ich breche an der Stelle ab, die Verständigungsprobleme sind heute offensichtlich zu groß.
      • Von Skysnake Lötkolbengott/-göttin
        das sollte eigentlich auf den hier gehen http://extreme.pcgameshar...

        Zitat

        Auf der Erde selbst wiederum befinden sich vier 15-Zentimeter-Teleskope für den Upload. Vier
        Nein Ruyven, Sie nutzen scheinbar auch für den Upload Teleskope. Frag mich nicht warum, aber Sie machen es scheinbar.

        Und bzgl Irrelevanz bzgl Atmosphäre bei kleinem STrahldurchmesser, kann ich nur sagen, dass du eben leider die Brechung des GESAMTEN Strahls vergisst. Der gesamte Strahl wackelt halt hin und her. Das ist ja auch das Problem. Du triffst den Spiegel, hast auch noch ne super Nachführung usw usw, und dann komm ne kalte Luftschicht durchgezogen und dein Strahl driftet einfach ab. Das ist ein großes Problem, wenn du große STABILE Bandbreiten erreichen willst.

        Das ist wirklich nicht trivial.
      • Von ruyven_macaran Trockeneisprofi (m/w)
        Zitat von Skysnake
        Ruyven ich bezog mich da wie vielleicht ersichtlich auf die Übertragung von Fernsehanstalten, zu Satelliten, und die Verwenden eben Funk und keine Laser...
        Worauf DU dich bezogen hast, war in meiner Kristallkugel nicht ersichtlich. Aber DEIN POST bezog sich auf eine Aussage von John-800 zu Verbindungen zwischen Hochhäusern

        Zitat


        ansonsten:
        Das Problem ist der Öffnungswinkel der Laser. Der muss ziemlich klein sein, um auf die Entfernung noch die nötige Leistung zu bekommen! Und genau da liegt eben das Problem, wodurch du auch kaum/gar nicht/nur sehr schwer. Eine Korrektur der Atmosphäre hinbekommst. Die Korrektur erfolgt ja beim großen Parabolspiegel, also ganz am Anfang, bevor man fokusiert.

        Das kannst du beim Laser kaum machen. Der hat ja nur einen sehr sehr sehr sehr sehr kleinen Querschnitt am Anfang, und eine Bündelung auf die Entfernung über Spiegel zu realisieren ist auch schwer. Man darf das Signal ja auch nicht zu weit auseinander laufen lassen, ansonsten kann man 0 und 1 nicht mehr unterscheiden aufgrund des Gangunterschieds. Ich habs mal überschlagen. Wenn man davon ausgeht, dass das Signal mit 622 MHz läuft, was zu wenig sein wird, darf der Gangunterschied maximal 2 Meter betragen. Das limitiert dich schon mal stark bei der Größe des "Teleskops" das du verwenden kannst. Halt <2 Meter. Im Artikel ist ja auch von 15-40cm Teleskopen die Rede. Auf den kleinen Bereich eine atmosphärische Korrektur zu betreiben ist nicht! trivial. Ich wüsste nicht mal, das es bei so kleinen Systemen überhaupt möglich ist, also bereits Systeme gibt, die das machen. Ich kenne das nur von den ganz ganz ganz großen Teleskopen, bei denen dann entsprechend auc die Geometrie einfacher ist bzgl Korrekturen.

        ? Die erwähnten Teleskope werden doch nicht zum senden, sondern zum empfangen genutzt. Am Ausgangspunkt wird dein Laserstrahl wohl hoffentlich nicht 2 m, sondern maximal 2 mm Durchmesser haben. Da brauchst du auch nicht am Öffnungswinkel zu korriegieren. Auf den ersten paar Kilometern hat dein Strahl so dünn zu sein, dass er von athmosphärischen Störungen in seiner Gesamtheit gleichmäßig erfasst wird. Wenn Teile deines Strahl auf den ersten 60 km Athmosphäre schon 2 m Abweichung hinbekommt, dann ist er so gründlich gestört, dass er weitere 60.000.000 km später nicht einmal einen Planeten, geschweige denn einen Empfängerspiegel von bestenfalls 2 m Durchmesser trifft.
        Das einzige, was du ativ korrigieren musst, ist die Ausrichtung.
        Und da ist es ziemlich egal, ob du einen 2 cm Abschnitt auf einem 20 m Spiegel oder einen 2 cm Spiegel steuerst (oder auch den 2 cm Sende-Abschnitt in einem 20 cm Spiegel, dessen Rest du zur Erkennung athmosphärischer Störungen nutzt) - in Richtung kleinerer Dimensionen ist die Technik problemlos skalierbar.
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