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      • Von ruyven_macaran Trockeneisprofi (m/w)
        Polarisation mittels Magnetfeld drehen? Klingt interessant.
        aber nicht mehr nach dem "man braucht keinen 10k € Beamer"-Startpunkt der Diskussion
      • Von Superwip Lötkolbengott/-göttin
        Zitat
        Daraus folgt dann die nächste Forderung, dass beide Filter in entgegengesetzte Richtung drehen, sonst aber genau gleiche Eigenschaften haben müssen.


        Was auch nicht weiter schwer wäre, gibt es doch von jedem optisch aktivem Stoff (zumindestens in der Theorie) eine rechts und eine Linksdrehende Variante

        Als Alternative bleibt immernoch die Methode des Drehens mit einem Magnetfeld... in der Praxis hab ich das allerdings bisher nur mit einem Laser gesehen, den breiten Lichtstrahl des Beamers zu drehen ist wohl schwieriger; allerdings könnte man eine Optik bauen, die den Lichtstrahl genau im Magnetfeld fokussiert sodass der Durchmesser hier entsprechend minimiert wird
      • Von ruyven_macaran Trockeneisprofi (m/w)
        Das meinte ich mit "optisch aktivem Medium". I.d.R. geht das aber mit einem Verlust der Leuchtstärke einher (und in vielen Fällen sogar mit einer Farbverfälschung - siehe z.B. TN-Displays), so dass man einen derartige Filter vor beiden Beamern positionieren müsste, um ein einheitliches Bild zu erhalten. Daraus folgt dann die nächste Forderung, dass beide Filter in entgegengesetzte Richtung drehen, sonst aber genau gleiche Eigenschaften haben müssen.
      • Von Superwip Lötkolbengott/-göttin
        Zitat von ruyven_macaran
        Meines Wissens nach werden die Polarisationsfilter am Display aufgeklebt - könnte also etwas schwierig werden, sie auszutauschen. Beim "Drehen" macht es nur wenig Unterschied, ob du den ganzen Beamer oder nur das Display drehst - das Format passt einfach nicht mehr. Bliebe noch die Möglichkeit, das Display um 180° um die Hochachse zu drehen (wenn die Polfilter auf Vorder- und Rückseite um 90° versetzt sind - gibt aber auch LCDs, bei denen sie parallel liegen) und die Ansteuerung entsprechend umzudrehen, oder man braucht ein optisch aktives Medium, dass man davor setzt und das die Polarisationsachse um weitere 45° dreht (und -45° vor dem anderen Beamer bei gleicher optischer Dichte, damit Helligkeit und Kontrast nicht zu stark voneinander abweichen)


        Ich denke mal, DLP ist und bleibt die bessere Grundlage.

        Hm... ich glaube, du verstehst nicht, was ich gemeint habe... man kann die Schwingungsebene von polarisiertem Licht im nachhinein drehen, etwa mit einem Magnetfeld oder mit einer Art "Filter" (eigentlich kein Filter, da er in dem Fall nur die Schwingungsebene dreht und nichts herausfiltert) aus einem optisch aktivem organischen Stoff... das Bild wird dabei nicht gedreht nur die Schwingungsebene/Polarisation
      • Von ruyven_macaran Trockeneisprofi (m/w)
        Zitat von Superwip
        Stimmt... eine andere Lösung wäre es, die Polarisation des einen Beamers zu drehen, sollte nicht viel komplizierter oder teurer sein als einen Polfilter vorzusetzen...


        Meines Wissens nach werden die Polarisationsfilter am Display aufgeklebt - könnte also etwas schwierig werden, sie auszutauschen. Beim "Drehen" macht es nur wenig Unterschied, ob du den ganzen Beamer oder nur das Display drehst - das Format passt einfach nicht mehr. Bliebe noch die Möglichkeit, das Display um 180° um die Hochachse zu drehen (wenn die Polfilter auf Vorder- und Rückseite um 90° versetzt sind - gibt aber auch LCDs, bei denen sie parallel liegen) und die Ansteuerung entsprechend umzudrehen, oder man braucht ein optisch aktives Medium, dass man davor setzt und das die Polarisationsachse um weitere 45° dreht (und -45° vor dem anderen Beamer bei gleicher optischer Dichte, damit Helligkeit und Kontrast nicht zu stark voneinander abweichen)


        Ich denke mal, DLP ist und bleibt die bessere Grundlage.
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