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Games World
      • Von Wavebreaker Freizeitschrauber(in)
        Zitat von ruyven_macaran
        Welche dieser Techniken stellte zu den genannten Zeitpunkten, trotz ihres mangelnden Entwicklungsstatus, einen deutlichen Fortschritt gegenüber ihren Vorgängern dar?
        Der PC und der Fernseher. Aber das ist ein anderes Thema.

        Die Technik klingt interessant, für den gemeinen Gelegenheitsurlaubsfamilienfotografen eher unwichtig, aber trotzdem interessant. Ich bin mal gespannt, wie die Resultate aussehen werden.
      • Von Crenshaw Software-Overclocker(in)
        Na dann kommen hier auch mal scharfe Bilder ins Forum
      • Von PixelSign Software-Overclocker(in)
        Zitat von rabe08
        Überleg mal, welche Auflösung vor 10 Jahren Digicams hatten. Ich kann mich noch an Casio-Cams zur Jahrtausendwende mit 70k Pixeln erinnern. kilo-Pixel, nicht mega! Alles andere war da als Consumerknipse uninteressant teuer. Damals gab es auch schon 50m-Still-Cams, mit denen man 150m Bilder gemacht hat - 3x mit Farbfilter 50m - wurden in der Produkt- und Werbefotografie im Studio eingesetzt, mit 30s Belichtungszeit.

        Da geht doch die Lichtfeldfotografie gut ins Rennen. Early-Adaptors haben es wie immer nicht leicht, aber die Technik ist faszinierend.
        ich habe nichts gegenteiliges behauptet. nur das die auflösung momentan so gut wie unbrauchbar ist, besonders wenn man sich die bildqualität hochauflösender voll- oder mittelformat kameras vor die augen führt. das sich die technik weiter entwickelt ist klar, also ganz locker bleiben
      • Von Placebo BIOS-Overclocker(in)
        Zitat
        heutzutage wird einfach rumgeknipst und das beste Foto von 50 genommen
        Ja, dann wird die Kamera perfekt ausgerichtet, die Sonne ist fast unter gegangen, perfekte Stimmung.... uuuuund...
        Kurz vor dem Abknipsen stellt sich die komplette Familie davor, damit auch wirklich nichts von der Landschaft übrig bleibt. Natürlich sind die Köpfe auf dem Foto dann alle schwarz, weil die Sonne ja von hinten kommt. Leider zeigt eine Digicam das Bild sofort an, deshalb wird einfach noch eines gemacht, dieses mal mit Blitzlicht, damit die Stimmung des ursprünglichen Bildes komplett im Keller ist und sie sich zuhause ihre Gesichter an die Wand nageln können. Wofür sie aber nicht extra in den Urlaub fahren und 1-5 weiteren Fotografen komplett die Sicht versperren hätten müssen.
        /Sarkasmus off, 'tschuldigung, musste sein.

        B2T:
        Wenn die Technik sich schnell weiterentwickelt, könnte es in ein paar Jahren sogar interessant werden, 50MP Profikameras gibt es ja schon (sind leider Studiokameras).
      • Von ruyven_macaran Trockeneisprofi (m/w)
        Zitat von Olstyle
        Der verstellbare Fokus dürfte auf Dauer weniger spannend sein als die alternative Möglichkeit 3D-Bilder auf zu nehmen. Mit Tiefeninfos aus deutlich mehr als zwei Blickwinkeln müsste man dem klassischen zwei Sensoren Ansatz ja überlegen sein.


        Genau das Gegenteil ist der Fall. Mehr Blickwinkel nutzen dir nur dann etwas, wenn du die Szene aus all diesen Blickwinkeln darstellen willst. Hier liegen die Perspektiven aber so nahe beieinander, dass du außerhalb des extremen Makrobereiches schon Probleme mit der Darstellung eines normalen 3D-Bildes haben dürftest. Eine zweite Perspektive, die um eine Sensorbreite versetzt ist (und unendlich viele dazwischen) liefert dir keine Information darüber, was du beim Versatz um einen Augenabstand schräg hinter einem Objekt im Vordergrund noch sehen kannst.


        Zitat von rabe08
        Überleg mal, welche Auflösung vor 10 Jahren Digicams hatten. Ich kann mich noch an Casio-Cams zur Jahrtausendwende mit 70k Pixeln erinnern. kilo-Pixel, nicht mega! Alles andere war da als Consumerknipse uninteressant teuer.


        Ich weiß ja nicht, was du unter "Konsumerknipse" verstehst, aber die ersten Megapixelsensoren gabs schon anfang der 90er und zur Jahrtausendwende waren 3 MP DSLR im oberen Endkundenmarkt vertreten. Wenn überhaupt, dann würde das Ding hier auf dem Stand der frühen 80er einsortiert werden.

        Imho kann man sich solche Vergleiche aber auch komplett sparen, denn wir reden hier von einer Technik, bei der die Grenzen des physikalisch machbaren absehbar sind und die schon länger keine exponentielle, sondern eine sich verlangsamende Weiterentwicklung aufweist.

        Zitat
        Und welche Technik war zum Marktstart ausgereift? Das Auto vor 100 Jahren? Die Kamera vor 150 Jahren? Der Fernseher 1936? Der PC?


        Welche dieser Techniken stellte zu den genannten Zeitpunkten, trotz ihres mangelnden Entwicklungsstatus, einen deutlichen Fortschritt gegenüber ihren Vorgängern dar?
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22.10.2011
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