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  • METRO 2033

    Metro 2033: Grafikkarten-Benchmarks mit DirectX 11 und GPU-PhysX - Update: GPU-PhysX-Video

    Metro 2033 bietet eine technisch wie optisch sehr hohe Qualität. PC Games Hardware prüft, welche Auswirkungen DirectX 11 sowie GPU-PhysX haben und zeigt Screenshots aus dem Spiel.

    Metro 2033: PCGH-Benchmarkszene
    Als Testsequenz nutzen wir den Anfang des Levels "Cursed". Hier verteidigen wir zusammen mit unserem Mitstreiter Khan sowie drei weiteren NPCs eines kleines Lager, welches von Unmengen an Nosalis-Mutanten attackiert wird. Diese Szene beinhaltet alle relevanten Details wie Tessellation, Depth of Field, SSAO, Licht und Schatten usw. Die verwendete Szene ist eine typische, kein Worst-Case. Das folgende Flash-Video veranschaulicht den 30-sekündigen Benchmark:

    Metro 2033: GPU-PhysX
    Ein heiß diskutiertes Thema dürften die in Metro 2033 enthaltenen "Advanced PhysX"-Effekte sein. Diese berechnet entweder die CPU oder eine Geforce-Grafikkarte. An dieser Stelle sei angemerkt, dass unsere Szene offensichtlich keine sehr hohe PhysX-Last aufweist. Daher bricht die vermessene Geforce GTX 285 mit aktivem GPU-PhysX kaum ein; muss die CPU ran, verhindert das GPU-Limit ein absinken der Fps auf der Nvidia- wie der AMD-Karte. Unsere Testversion scheint darüber hinaus nicht die maximale PhysX-Ausbaustufe zu enthalten, während dem Durchspielen auf einer HD 5870 sankt die Framerate nie in den einstelligen Bereich, wie es in anderen GPU-PhysX-Titeln wie etwa Mirror's Edge der Fall ist. Unsere Werte sind daher mit einer gewissen Vorsicht zu genießen.

    Update vom 21.03.2010
    Die Kollegen von PhysX-Info haben sich die "Advanced PhysX"-Effekte näher angeschaut. Diese werden im Fazit als "mediocre" (unbedeutend) klassifiziert, denn im Vergleich zu bisherigen GPU-PhysX-Titeln erschöpfen sich die Effekte in ein paar zusätzlichen Partikeln wie umherspritzendem Putz (bei Schüssen auf Wände) oder mehr Trümmern bei Explosionen. Einzig in Kämpfen mit vielen Granaten und heftigem Sperrfeuer sinkt die Leistung (bei Berechnung auf der CPU) drastisch. Uns ist dies während dem Zocken nicht aufgefallen - offenbar ist unsere 4,0-GHz-Lynnfield-CPU potent genug oder wir haben schlicht kein so anspruchsvolles Gefecht geführt. Interessantes Detail: Die Multicore-Berechnung von PhysX via CPU funktioniert offenbar sehr gut, dies passt zu den publizierten Werten des Fluidmark v1.2.

    Metro 2033

    Metro 2033: DirectX im Detail
    Aktivieren Sie den DirectX-9-Modus, fehlen wie bereits angemerkt das Object Motion Blur und das "Analytical Antialising; ergo rendert die verwendete Radeon das Bild hier mit Abstand am flottesten. Es folgen DirectX 10 und DirectX 11 ohne Zusatzoptik. Vierfaches Multisampling kostet unter DX10 wie DX11 identisch viel Leistung, vor allem aber drückt es die Framerate massiv - bis in den bedingt spielbaren Bereich. Aktivieren Sie Tessellation oder Depth of Field, sinkt die Bildrate ähnlich tief. Drehen Sie alle Optionen auf Anschlag, sieht Metro 2033 zwar extrem gut aus, die Radeon HD 5850 aber muss kapitulieren - selbst eine HD 5870 mit 1,0 GHz Chiptakt kommt im Mittel nicht über 20 Fps hinaus. Damit läuft Metro 2033 Crysis locker den Rang ab, einzig die beiden letzten Stalker-Teile sind ähnliche "Hardware-Killer"; wenig überraschend, rekrutieren sich A4 Games doch aus ehemaligen GSC-Gameworld-Entwicklern.

    Metro 2033

    Metro 2033: Allgemeine Benchmarks
    Da GPU-PhysX die Bildrate auf Geforce-Karten nur drückt, die CPU aber in unserer Szene damit keine Probleme hat, deaktivieren wir die "Advanced PhysX"-Effekte auf allen Karten, auch 4x MSAA bleibt aus Performance-Gründen deaktiviert. Bis auf die Radeon HD 5000 rendern alle Karten in DirectX 10.

    Metro 2033 mag zwar der Show-Case-Titel von Fermi sein, unsere Szene aber sieht AMDs Cypress-Riege in Führung. Inwiefern der Performance-Treiber von Nvidia, an welchem die GF100-Macher derzeit noch arbeiten, dies ändert bleibt abzuwarten. Vor allem die beiden Radeon HD 5800 sind extrem stark und gerade die HD 5870 lässt Nvidias Geforce GTX 285 weit hinter sich. Die Differenz beträgt in unserer bis zu 62 Prozent. Um ein "cherry picking" respektive eine Anomalie ausschließen zu können, haben wir die beiden Single-GPU-Flaggschiffe in vier weiteren Szenen verglichen, die Unterschiede betrugen hierbei plus 15 bis plus 67 (!) Prozent zugunsten der Radeon. Nvidias Geforce GTX 470 und GTX 480 müssen sich also zumindest in unserer Benchmarkszene gehörig anstrengen, um die HD 5870 klar zu überholen - allerdings bleibt Fermi noch die Option mit vollen DirectX-11-Details punkten zu können.

    Generell benötigen Sie so oder so eine flotte Oberklasse-Karte wie die Radeon HD 5770 oder Geforce GTX 275 um Metro 2033 mit "sehr hohen" Details ohne MSAA flüssig spielen zu können. In 1.280 x 1.024 reichen eine GTX 260-216 oder HD 4870 mit einem zugedrückten Auge aus, für 1.920 x 1.200 empfehlen wir eine HD 5850 oder besser - selbst diese 3D-Monster fallen aber teils unter 20 Fps, wie wir während dem Zocken feststellten.

    Alle Bilder in der Galerie entstanden übrigens mit den hier gebenchten Settings in 1.920 x 1.200, aufgewertet durch das DirectX-11 Depth of Field. Wir spielten ohne Fadenkreuz, das HUD ist ohnehin sehr minimalistisch und zeigt nur beim Nachladen, Feuern oder Waffe wechseln die Munition an; ansonsten verzichtet Metro 2033 auf störende Einblendungen.

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    Metro 2033
  • Metro 2033

    Metro 2033

    Plattform
    PC
    X360
    Publisher
    THQ
    Developer
    4A-Games
    Release
    16.03.2010

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    Es gibt 173 Kommentare zum Artikel

    Von Madschac
    ich spiel es jetzt grad zum zweiten mal durch, dieses mal mit meiner neuen GTX 470... 1920*1080, DX11+Tessalation (erweit. Dof aus), 4xMSAA, details Sehr hoch...20-70fps, Avg. ~30-35fps, nur ganz selten unter 25! damit absolut gut spielbar! auf DX11 kann man bei Metro2033 im grunde verzichten!…
    Von DieChaplinMelone
    Bin sehr positiv überrascht! Meine HD5850 schafft in 1280x1024 mit AAA (Analytical) alles auf Sehr Hoch mit Tesslation ohne DX11-Depth-of-Field. Und die min fps sind bei ATI-Riege erfreulich hoch. Ist ja eigentlich eine nVdida-Tugend...
    Von Duebelmaster
    Ist halt seine persönliche Meinung. Was gibts daran auszusetzen??? Habe Stalker ebenfalls über 20 Stunden lang gespielt, weil ich in dieser hinsicht immer sehr ausdauernd bin. Irgendwann wurd es mir dann aber zu blöd und ich hab es verkauft. Mir hat ebenfalls die Atmo und das Spielgefühl ansich nicht…
    Von Split99999
    [/QUOTE] Eben. Cryostasis und Metro 2033 hab ich zwar nicht gespielt, aber Stalker ist n progressives Spiel, eines was sich nach und nach immer besser entwickelt. Nach den ersten Stunden dachte ich "na ja", nach 20 Stunden war ich dann im Stalker-Fieber und seit dem durchspielen ist es für mich eines der…
    Von PCGH_Marc
    @ keendeen Verschiedene Auflösungen auf ein und dem selben Monitor natürlich Trugschluss. Das Aliasing wirkt zwar geringer, aber es ist immer noch vorhanden und SSAA verbessert das Bild nach wie vor.
      • Von Madschac Schraubenverwechsler(in)
        ich spiel es jetzt grad zum zweiten mal durch, dieses mal mit meiner neuen GTX 470... 1920*1080, DX11+Tessalation (erweit. Dof aus), 4xMSAA, details Sehr hoch...20-70fps, Avg. ~30-35fps, nur ganz selten unter 25! damit absolut gut spielbar! auf DX11 kann man bei Metro2033 im grunde verzichten! erweitertes Depth of Field ist irgendwie häßlich (geschmackssache...) und Tessalation fällt nur in stationen und beim leichenfleddern auf, wobei man schon mal mit und ohne testen muss um überhaupt was zu sehen! der UniqueHeaven bench zeigt was da eigentlich gehen könnte... 4xMSAA hingegen sieht echt bombe aus! auf screens wirkt es vielleicht etwas unscharf, in bewegung hingegen richtig schön rund!
      • Von DieChaplinMelone Freizeitschrauber(in)
        Bin sehr positiv überrascht! Meine HD5850 schafft in 1280x1024 mit AAA (Analytical) alles auf Sehr Hoch mit Tesslation ohne DX11-Depth-of-Field. Und die min fps sind bei ATI-Riege erfreulich hoch. Ist ja eigentlich eine nVdida-Tugend...
      • Von Duebelmaster Komplett-PC-Aufrüster(in)
        Zitat von Split99999
        Eben. Cryostasis und Metro 2033 hab ich zwar nicht gespielt, aber Stalker ist n progressives Spiel, eines was sich nach und nach immer besser entwickelt. Nach den ersten Stunden dachte ich "na ja", nach 20 Stunden war ich dann im Stalker-Fieber und seit dem durchspielen ist es für mich eines der besten Games bis jetzt. Also erstmal durchspielen, dann Meinung sagen oder nicht durchspielen und einfach mal die... .
        Ist halt seine persönliche Meinung. Was gibts daran auszusetzen??? Habe Stalker ebenfalls über 20 Stunden lang gespielt, weil ich in dieser hinsicht immer sehr ausdauernd bin. Irgendwann wurd es mir dann aber zu blöd und ich hab es verkauft. Mir hat ebenfalls die Atmo und das Spielgefühl ansich nicht sonderlich zugesagt und nur weil du darüber ne andere Meinung hast, soll man das jetzt nicht erwähnen dürfen? Werd mal erwachsen! Meinungen sind nunmal verschieden. Auch bei Metro kann ich seinen Eindruck nachvollziehen. Also ich persönlich kann mit dem Spiel zum aktuellen Zeitpunkt nicht sehr viel anfangen. Fand das Spielgefühl auf den ersten Eindruck einfach nur billig (Waffensound der AK am Anfang ist übel). Möchte allerdings noch keine abgeschlossene Meinung darüber abgeben, da ich dem Spiel, wenn ich mal wieder etwas Zeit finde, noch eine Chance geben werde. Umsonst gekauft will ich es mir ja nicht haben.
      • Von Split99999 Volt-Modder(in)
        Zitat
        Zitat von
        Ich hab das Game nichtmal. Finde nur das es Schrott ist!!! Alles was ich bei nem Kumpel gesehen hab, reicht mir vollkommen aus um zu wissen das es mir nicht taugt. Und so schlecht wie es läuft, so gut schaut es auf jedenm Fall net aus. Und diese absolut grottenschlechte deutsche Synchro ist ja wohl grauenhaft. Genau wie bei Stalker gehe ich nun davon aus, das die russischen Entwickler NIE ein Game rausbringen werden, das mir gefällt. Diese Russengames haben immer eine bestimmte Atmosphäre mit der ich absolut nix anfangen kann. Stalker, Cryostasis und jetzt auch noch Metro!!! Gute Ideen haben sie ja die Russen, aber umgesetzt wird es m.E. absolut lieblos, und mit der selben Qualität eines Müllabfuhrsimulators. Und wenn wir grad so dabei sind, Crysis ist auch net viel besser!
        Zitat
        also mit so einer Einstellung sollte man Foren allgemein meiden. Manche Dinge muss man erstmal wirken lassen. Der erste Eindruck ist meist nur die Oberfläche
        Eben. Cryostasis und Metro 2033 hab ich zwar nicht gespielt, aber Stalker ist n progressives Spiel, eines was sich nach und nach immer besser entwickelt. Nach den ersten Stunden dachte ich "na ja", nach 20 Stunden war ich dann im Stalker-Fieber und seit dem durchspielen ist es für mich eines der besten Games bis jetzt. Also erstmal durchspielen, dann Meinung sagen oder nicht durchspielen und einfach mal die... .
      • Von PCGH_Marc Lötkolbengott/-göttin
        @ keendeen Verschiedene Auflösungen auf ein und dem selben Monitor natürlich
        Zitat
        [...] was garantiert kein anti-aliasing braucht
        Trugschluss. Das Aliasing wirkt zwar geringer, aber es ist immer noch vorhanden und SSAA verbessert das Bild nach wie vor.
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706590
Metro 2033
Auf Dmitri Alexejewitsch Gluchowskis Fährte
Metro 2033 bietet eine technisch wie optisch sehr hohe Qualität. PC Games Hardware prüft, welche Auswirkungen DirectX 11 sowie GPU-PhysX haben und zeigt Screenshots aus dem Spiel.
http://www.pcgameshardware.de/Metro-2033-PC-143440/Tests/Auf-Dmitri-Alexejewitsch-Gluchowskis-Faehrte-706590/
22.03.2010
http://www.pcgameshardware.de/screenshots/thumb/2010/03/Metro2033-01.jpg
metro 2033,grafikkarte
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