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  • 1-Mann-RTS Meridian: New World - Update: Release-Version des Überraschungs-Hits getestet

    1-Mann-RTS Meridian: New World - Update: Release-Version des Überraschungs-Hits getestet

    Videospiele werden normalerweise von Hunderten Personen entwickelt. Nicht so bei Meridian: New World. Das Echtzeitstrategiespiel mit RPG-Elementen geht auf die Kappe des Ein-Mann-Studios Elder Games. Kaum zu glauben, dass der Titel bereits in der Early-Access-Phase eine gute Figur macht. Wir haben Meridian: New World angespielt. Update: Meridian: New World ist mittlerweile auf Steam erschienen. Grund genug, uns das Endprodukt noch mal anzusehen.

    Meridian New World angespielt: Downsampling Screenshots in 1440p@1080p (6) Meridian New World angespielt: Downsampling Screenshots in 1440p@1080p (6) Quelle: PCGH

    Update: Wie gut ist die Release-Version?

          

    Ein halbes Jahr nach dem Beginn der Early-Access-Phase hat es das vielversprechende Ein-Mann-Projekt Meridian: New World in den Handel geschafft. Wir haben die Release-Version noch mal angespielt und fragen uns vor allem eins: Wieso gelingt einer Einzelperson etwas, das große Studios schon seit Jahren nicht mehr richtig hinbekommen? Dabei ist das Spiel im Vergleich zur teuer produzierten Konkurrenz eigentlich recht überschaubar. Es gibt keine Massen an Einheiten, Gebäuden oder Fraktionen und auch die Gebietsauswahl ist begrenzt.

    Dafür bietet das Spiel fast alles, was Echtzeitstrategie um die Jahrtausendwende spielenswert machte. Anstelle eines aufgeplusterten Multiplayers hat es eine starke Solokampagne, die trotz einfacher Spielmechaniken sehr abwechslungsreich daherkommt. Mal muss man in einer Mission klassisch seine Basis hochziehen und den Feind überrennen, mal schleicht man erst mal an den Sensoren der Gegner vorbei oder darf dank eines Verräters in den eigenen Reihen wie bei einer Schnitzeljagd vorgehen, weil unser Radar nicht mehr funktioniert. Zwischenzeitlich werden wir sogar vor Entscheidungen gestellt, die den weiteren Missionsverlauf beeinflussen. Stören wir lieber die Kommunikation des Feindes oder setzen dessen Luftwaffe außer Kraft? Frontalangriff oder die Lücke im Sicherheitsnetz?

    Das Schere-Stein-Papier-Prinzip funktioniert in der Release-Version gut. Allerdings gelingt es nach wie vor nicht immer, die verschieden bewaffneten Truppen im Schlachtgetümmel zu unterscheiden. Als Sammler- und Baufahrzeug ausgerüstete Einheiten zeichnet zwar eine darüberschwebende Minigrafik aus, doch die unterschiedlichen Waffensysteme kann man oft erst auseinanderhalten, wenn die Einheit feuert. Es bleibt dabei: Wer zügig reagieren will, sollte seine Mannen ordentlich eingruppieren. Auch das hohe Tempo der Skirmish-Missionen ist nach unserem Dafürhalten geblieben. Der Autor dieser Zeilen hielt dort mit seiner erst kürzlich operierten Maushand nicht lange durch ;)

    Natürlich hat auch Meridian: New World seine Schwächen. In einer Mission etwa stoppen die Gegner scheinbar ihren Blitzangriff, bis wir nach ein paar Minuten Ereignislosigkeit merken, dass die letzte Einheit der Welle jenseits des sichtbaren Kartenbereichs feststeckt. Als sie unsere Mechs in Stücke schießen, ließ sich die Mission ganz normal zu Ende spielen. Bei einer Ein-Mann-Entwicklung sind derlei Bugs leicht zu verschmerzen, zumal sie, soweit wir das feststellen konnten, nur sporadisch auftauchen. Letztlich ist das Wegfindungssystem der Einheiten auch ohne Bugs ausbaufähig. Doch Hand aufs Herz: Meridian: New World wäre kein echtes Retrostrategiespiel, wenn sich die Einheiten in jeder Situation perfekt verhielten. Was wäre etwa Command and Conquer ohne seine irrlichternden Sammler?

    Update: Release-Version unter der Lupe (5) Update: Release-Version unter der Lupe (5) Quelle: PCGH Zu einem Old-School-RTS gehört natürlich ein Level-Editior und in Zeiten von Steam die obligatorische Workshop-Anbindungen. Während im Prinzip jeder von Spielern veröffentlichte Karten herunterladen kann, muss man sich in den Editor einarbeiten. Mit rund 50 Seiten ist alleine dessen Dokumentation umfangreicher als einer der "Beipackzettel", die Spielen heutzutage als Handbuch beiliegen.

    An der zweckmäßigen, aber stimmigen Optik hat sich in den letzten Monaten nur wenig geändert. Dafür hat das Spiel eine Übersetzung erhalten, die Oberfläche und Untertitel eindeutscht. Im jetzigen Zustand ist diese leider alles andere als gelungen, weil sie zu viele Fehler in Rechtschreibung und Grammatik beinhaltet. Natürlich sollte man dankbar sein, dass ein Ein-Mann-Projekt im Gegensatz zu vielen anderen Indie-Titeln überhaupt eine deutsche Übersetzung erhält. Andererseits erscheint Meridian: New World über einen Vertriebspartner auch als physische Version in Deutschland. Wir hoffen, dass die Fehler bis dahin ausgebessert werden.

    Release-Version: Fazit

    Nach Sichtung der Release-Version sehen wir unseren positiven Ersteindruck bestätigt. Meridian: New World knüpft nahtlos an jene Echtzeitstrategiespiele an, die sich seit Jahren rarmachen. Und das gelingt ausgerechnet einer Einzelperson. Ede Tarsolys Schaffenskraft scheint gigantisch und man fragt sich, was er mit einem branchenüblichen Budget und Studio zu leisten imstande wäre. Falls EA jemals vorhaben sollte, Command and Conquer zu retten: Ede Tarsoly wäre dafür der richtige Mann.

    Die Mängel verzeiht man dem Spiel gern, zumal es mit 15 Euro in der Steam-Version kaum mehr als ein Kinobesuch kostet. Meridian: New World erscheint am 9. Oktober im Handel und ist seit dem 26. September als digitale Version unter anderem via Steam erhältlich. Unentschlossene können sich eine Demoversion herunterladen, die in etwa den Umfang der ersten Early-Access-Fassung bieten soll.

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    15:54
    Meridian: New World - 15 Minuten Gameplay aus dem RTS der alten Schule
    Spielecover zu Meridian: New World
    Meridian: New World

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    Originalartikel vom 4. April 2014:

    Wie viele Menschen sind nötig, um ein brauchbares Spiel auf die Beine zu stellen? Gilt der Abspann eines beliebigen Vollpreistitels als Maßstab, muss man die Zahl wohl auf mehrere Hundert Personen beziffern. Es geht aber auch mit deutlich weniger Personal - und das sogar in relativ kurzer Zeit. Bei Meridian: New World handelt es sich um so einen Titel. Es ist in gerade einmal zweieinhalb Jahren als Ein-Mann-Projekt entstanden. Neben seinem Schöpfer Ede Tarsoly haben lediglich noch drei Freunde mitgewirkt und ein paar Assets beigesteuert. Schon Banished bewies, dass Einzelpersonen komplexe Strategiespiele entwickeln können. Ob Meridian: New World dieses Potenzial innewohnt, wollen wir im Folgenden klären. Der Echtzeitstrategietitel mit RPG-Anleihen geht am 4. April in Steams Early-Access - wir haben es angespielt.

    Meridian New World angespielt: Zwischen den Missionen ein Rollenspiel

          

    Wenn man es nicht besser wüsste, würde man Meridian New World beim ersten Anblick ins Command and Conquer- oder Starcraft-Universum verorten. Von der Aufmachung her ist es beiden nicht unähnlich, was hauptsächlich am Science-Fiction-Szenario liegt, das sich der Titel auf die Fahnen schreibt. Dreh- und Angelpunkt der Handlung ist der titelgebende Planet Meridian. Er wurde dazu auserkoren, der Menschheit der Zukunft als Kolonie zu dienen. Diese Tatsache liegt jedoch weniger an der Abenteuerlust der Erdenbewohner als an deren Fortpflanzungsdrang. Ein unaufhörliches Bevölkerungswachstum hat den Blauen Planeten in ein Wohnzelt verwandelt, das aus allen Nähten platz.

    Als Spieler schlüpften wir in die Rolle des Kommandanten Daniel Hanson. Er und seine Crew waren jahrelang damit beschäftigt, den unbewohnten Planten Meridian auf seine Kolonisierbarkeit hin zu untersuchen. Ausgerechnet kurz vor Abschluss des Auftrages empfangen wir den Notruf einer menschlichen Frau, die eigentlich gar nicht dort sein dürfte. Plötzlich überschlagen sich die Ereignisse. In der neuen Heimat begegnen uns nun feindlich gesinnte Menschentruppen. Wie es scheint, hat uns die Erdregierung von vornherein an der Nase herumgeführt und klammheimlich ein zweites Kolonieschiff gen Meridian entsandt. Und wahrscheinlich haben wir auch noch einen Verräter an Bord.

    Das Ein-Mann-Studio Elder Games weiß die Handlung dabei geschickt nach Art eines Rollenspiels mit den eigentlichen Echtzeitstrategieelementen zu verbinden. Zwischen den einzelnen Missionen wirken wir an Bord unseres Raumschiffs, wo wir uns beispielsweise mit unserer Besatzung austauschen. Angesichts des vermuteten Verräters in den eigenen Reihen ist die gerade ziemlich hellhörig. Unterhalten wir uns mit unseren Crewkameraden, stehen uns diverse Gesprächsoptionen offen. Die Steuerung erfolgt dabei aus der Vogelperspektive. Das mindert nicht nur den Bruch zur Missionsperspektive, sondern wirkt auch angenehm old-school. Neben der gesprächsbereiten Besatzung stehen uns im Raumschiff diverse Terminals zur Verfügung. So existiert eine Enzyklopädie, in der wir Hintergründe nachlesen. An einer anderen Konsole erfahren wir, was es mit den verschiedenen Einheiten auf sich hat. Wollen wir uns auf die nächste Mission vorbereiten, geht auch das über eine der Konsolen. Dazu wählen wir einfach eine Simulation aus einem Katalog aus. Sie öffnen eine kleine Gefechtskarte, die bestimmte Ziele vorgibt. Eine dieser Missionen führen wir beispielsweise nur zum Abschluss, wenn mindestens fünf unserer Infanterieeinheiten überleben.

    04:41
    Meridian: New World angespielt - Das vielversprechende Ein-Mann-RTS im Early-Access
    Spielecover zu Meridian: New World
    Meridian: New World

    Meridian New World angespielt: Schere-Stein-Papier-Prinzip mit Tempo

          

    Starten wir schließlich eine der Hauptmissionen, finden wir uns sogleich mit der Steuerung zurecht. Alles funktioniert ganz klassisch, ginge sogar alleine mit der Maus, doch auch typische Tastaturbefehle wie das Gruppieren von Einheiten mittels STRG- und Nummerntaste halten sich an die üblichen Konventionen. Unsere Spezialfertigkeiten sind anders als etwa in der Command-and-Conquer-Reihe jedoch von besonderer Wichtigkeit. Diese speisen sich aus einem geruhsam nachladenden Energiepool. Erfahrung vorausgesetzt, können wir über das System beispielsweise Heil- oder Beschädigungsfertigkeiten erwerben. Während der Schlacht sollte man die nicht nur überlegt, sondern auch schnell einsetzten. Meridian: New World nämlich setzt auf eine relativ hohe Geschwindigkeit. Erst einigeln, in Ruhe Mammutpanzer bauen und dann alles plätten, ginge auf auf dem titelgebenden Planeten nach hinten los.

    Für Gebäude, Truppen und die Forschung benötigen wir Shardium-Kristalle. Sie sind trotz ihrer roten Farbe Tiberium nicht unähnlich und werden wie dieses über Sammler abgebaut, die sie zur Verarbeitung an die Raffinerie liefern. Im Kontrast zur C&C-Reihe haben die Raffinerien eine Zusatzfunktion. Sie definieren auch das Einheitenlimit der jeweiligen Mission. Haben wir nur eine der Erzverarbeitungsstätten gebaut, dürfen wir lediglich 15 Einheiten in die Schlacht führen - ein Grund mehr seine Spezialfähigkeit vernünftig einzusetzen. Übrigens ersetzen die "Sammler" zugleich unser mobiles Baufahrzeug. Sie sind Rohstoffsammler und Arbeiter in Personalunion.

    Im Gegensatz zur altehrwürdigen Tiberium-Reihe setzt Meridian: New World jedoch wesentlich stärker aufs Schere-Stein-Papier-Prinzip - und das mit relativ wenig zur Verfügung stehenden Einheiten. Diese werden teils nur voneinander abweichend bewaffnet. Je nach Wahl eignen sie sich dadurch eher, um Infanterie oder Panzer aus dem Weg zu räumen. Uns fiel es im Gefecht stellenweise schwer, die unterschiedliche Bewaffnung schnell genug zu erkennen. Sicherheitshalber haben wir unsere Panzer vor der Schlacht in verschiedene Gruppen eingeordnet - andernfalls hätte uns das Micromanagement im Gefecht zu viel Zeit gekostet.

    Welches Tempo das Strategiespiel an den Tag legt, zeigt sich besonders im Skirmish-Modus. Hier gibt uns die KI nicht mal im normalen Schwierigkeitsgrad die Zeit, eine Basis ohne Hatz hochzuziehen. Kaum haben wir ein paar Gebäude errichtet und die ersten Truppen bewaffnet, marschiert auch schon die erste kleine Armee ein. So schnell können wir keine neuen Einheiten mehr nachproduzieren und verlieren. Selbst im einfachsten Schwierigkeitsgrad agiert die computergenerierte Intelligenz recht zügig. Aufbaustrategiefans lassen von Meridian also besser die Finger, wenn sie die Herausforderung scheuen.

    Qualitätsstufen im Vergleich
    Meridian Grafik Hoch-pcgh

    Meridian New World angespielt: Unspektakuläre, aber überzeugende Technik

          

    Erwartungsgemäß haut uns Meridian: New World nicht unbedingt von den Socken, wenn wir uns alleine auf die Technik konzentrieren. Nicht nur die Texturen könnten einen Tick besser aussehen, auch Effekte und Wasser ist man anders gewohnt. Von einem Indie-Entwickler erwarten wir andererseits auch keine Crysis-Grafik. Und wenn wir ehrlich sein wollen: Schlecht sieht Meridian deswegen nicht aus. Auch darf man nicht vergessen, dass der Titel selbst auf schwachbrüstigen Rechnern und Laptops laufen sollte. Um in den Genuss des RTS zu kommen, reicht laut offizieller Systemvoraussetzung bereits ein 2,5 GHz starker Singlecore-Prozessor. Grafikkarte und Betriebssystem müssen jedoch halbwegs aktuell sein. So werden mindestens eine DX10-Grafikkarte und Windows Vista vorausgesetzt.

    Ein Blick ins Grafikmenü zeigt, dass Meridian: New World auch in der Early-Access-Version schon mehrere Anpassungsmöglichkeiten bietet. So bestimmten wir etwa die Licht-, Schatten- und Reflexionsdetails - oder schalten Post-Processing hinzu. Für die Tastaturbelegung steht indes kein Menü zur Verfügung. Spruchreif ist das vermutlich noch nicht, im Rahmen der Early-Access-Phase kann sich noch einiges ändern. In puncto Ton gefällt uns Meridian dafür umso besser. Stellenweise erinnert der Sound an die alten Command & Conquer-Spiele, bevor sich Electronic Arts das Franchise einverleibte und auf ein breiteres Publikum zuschnitt.

    Meridian New World angespielt: Fazit

          

    Obwohl das von Headup Games vertriebene Meridian: New World weitgehend als Ein-Mann-Projekt entwickelt wurde, konnte uns bereits die Early-Access-Version in den Bann ziehen. Die Kämpfe spielen sich vertraut und doch ausnehmend frisch, obendrein punktet der Titel durch sein hohes, teils sehr forderndes Spieltempo. Kaum zu glauben, dass für die Entwicklung kein größeres Studio verantwortlich zeigt.

    Mit der (möglicherweise noch nicht endgültig ausgestalteten) Technik gewinnt Elder Games vielleicht keinen Blumenstrauß, dafür aber wohl die Anerkennung jener Strategiefans, die auch mit älterer Hardware keine Abstriche beim Tempo hinnehmen wollen. Schlecht sieht das RTS insgesamt aber nicht aus. Alles im allem hat Meridian: New World das Potenzial, so manchem der sogenannten Triple-A-Titel die Show zu stehlen. Und das nicht nur, weil es geschickt Strategie- mit RPG-Elementen verbindet. Es hat uns, wenn man es mal plump formuliert, einfach Spaß gemacht.

  • Meridian: New World
    Meridian: New World
    Publisher
    Headup Games
    Release
    09.10.2014

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    Es gibt 17 Kommentare zum Artikel
    Von Temjin951
    So viele tolle neue RTS dieses und nächstes Jahr *_*Banished, Meridian, Grey Goo, PA (Ansichtssache), und es wird…
    Von CD LABS: Radon Project
    Ihr habt mich überzeugt, habs mir noch schnell (bevor der ReleaseDiscount weg ist) DRM-frei auf GOG geholt!
    Von Gripschi
    Leider nicht.Aber Ich hoffe da kommt noch was. Weil Ich das Game genial find.Ertl. richten es Mods später.
    Von PCGH_Thilo
    Nein, das Spiel ist Single-Player-only
    Von Gilli_Ali_Atör
    Wird es in der Vollversion auch ein Onlinemodus geben? (Eigentlich selbstverständlich, aber konnte im Artikel…
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1115953
Meridian: New World
1-Mann-RTS Meridian: New World - Update: Release-Version des Überraschungs-Hits getestet
Videospiele werden normalerweise von Hunderten Personen entwickelt. Nicht so bei Meridian: New World. Das Echtzeitstrategiespiel mit RPG-Elementen geht auf die Kappe des Ein-Mann-Studios Elder Games. Kaum zu glauben, dass der Titel bereits in der Early-Access-Phase eine gute Figur macht. Wir haben Meridian: New World angespielt. Update: Meridian: New World ist mittlerweile auf Steam erschienen. Grund genug, uns das Endprodukt noch mal anzusehen.
http://www.pcgameshardware.de/Meridian-New-World-Spiel-14779/Specials/Meridian-New-World-Test-1115953/
02.10.2014
http://www.pcgameshardware.de/screenshots/medium/2014/04/Meridian_New_World_Screeshot__10_-pcgh_b2teaser_169.jpg
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