Mass Effect 3 im Hands-On-Test: Mitreißende Handlung trifft Technik von gestern - Über 50 Downsampling-Screenshots [Video-Update]

Mass Effect 3 (PC)

Release:
08.03.2012
Genre:
Rollenspiel
Publisher:
Electronic Arts

Mass Effect 3 im Hands-On-Test: Mitreißende Handlung trifft Technik von gestern - Über 50 Downsampling-Screenshots [Video-Update]

Benjamin Gründken
|
07.03.2012 13:35 Uhr
|
Neu
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[Jetzt mit Testvideo von PC Games] Mass Effect 3 wusste schon zu polarisieren, lange bevor der Titel überhaupt einen Release-Termin hatte. Schlägt Bioware noch weiter in die Shooter-Kerbe oder wird man sich wieder auf seine Wurzeln besinnen? Und hat Bioware überhaupt noch genug Ideen, um das Science-Fiction-Epos würdig abzuschließen? Wir haben uns das Spiel ein Wochenende lang angesehen und auf Herz und Nieren untersucht.

Mass Effect 3 im Hands-On-Test: Mitreißende Handlung trifft angestaubte Technik - Über 50 Downsampling-Screenshots. (10) Mass Effect 3 im Hands-On-Test: Mitreißende Handlung trifft angestaubte Technik - Über 50 Downsampling-Screenshots. (10) [Quelle: PCGH] Als die ersten Außenposten vom Allianz-Radar verschwinden, bestellt der Rat der Allianz den in Ungnade gefallenen Command Shepard vor die versammelte Mannschaft. Kaum gibt der ein paar altbekannte Ratschläge zum Besten, liegt das Forum auch schon in Trümmern. Binnen Sekunden brechen ganze Häuserschluchten unter den tödlichen Strahlen der Reaper ein, tonnenweise Stahl – einst Schiffsrümpfe gewaltiger Kreuzer – regnet blutrot vom Himmel. Gegen sein inneres Verlangen flieht Shepard aus dem Inferno, angetrieben von der Hoffnung, die Völker der Citadel zu einen, um sich mit ihnen gemeinsam den Reapern in den Weg zu stellen. Doch noch während Commander Shepard die Erdumlaufbahn verlässt, trifft ein verstümmelter Funkspruch von Admiral Hackett ein. Die Marsarchive stehen unter Beschuss und mit ihnen wichtige Daten über die Protheaner – vor 50.000 Jahren die letzten Opfer der Reaper. Dort angekommen, erfährt Shepard von seiner alten Liebschaft Liara T'Soni von einer nie fertiggestellten Waffe der Protheaner, die es mit den Reapern möglicherweise aufnehmen könnte. An den Daten scheint aber auch Cerberus interessiert. Unweigerlich taucht im weiteren Verlauf, in denen sich Shepard gegen zahllose Cerberus-Söldner beweisen muss, der Unbekannte auf. Jener kettenrauchende Weltraumnazi, der das Menschengeschlecht durch fragwürdige Methoden zur interstellaren Vorherrschaft führen möchte. Statt die Reapern unwiderruflich auszumerzen, glaubt er, sich das xenophobe Volk Untertan machen zu können. Als Shepard die Offerte auf gemeinsame Sache ablehnt, hat er sich den Unbekannten (im englischen Original: Illusive Man) endgültig zum Feind gemacht – womit der Commander zu allem Überfluss fortan mehrere Gegner gegen sich weiß.

Mass Effect 3: Eine Frage des Gameplays
Mass Effect 3 im Hands-On-Test: Mitreißende Handlung trifft angestaubte Technik - Über 50 Downsampling-Screenshots. (36) Mass Effect 3 im Hands-On-Test: Mitreißende Handlung trifft angestaubte Technik - Über 50 Downsampling-Screenshots. (36) [Quelle: PCGH] Bevor Shepard an Bord der Normandy in seinen üblichen Trott verfällt, kommen bereits erste Zweifel auf, ob angesichts der schnell hintereinander geschalteten Missionen ohne Übergänge überhaupt noch irgendwann das klassische Gameplay von Mass Effect eintritt. Ein schlechtes Spiel wäre es so sicherlich nicht geworden, immerhin spielen sich die ersten Missionen wie ein temporeicher Kinofilm. Doch spätestens, als wir den ersten Schritt auf die Citadel, an der sich alle relevanten Zivilisationen friedlich zusammenfinden, setzten, stellt sich das bekannte Mass Effect-Effect-Feeling ein. Vom Krieg will man dort noch nicht viel mitbekommen haben, aber wer aufrichtig zuhört und zwischen den Zeilen liest, erkennt schnell, dass der Schein der heilen Welt nur ein trügerischer ist. Zuhören und umsehen ist etwas, dass sich bei Mass Effect 3 auf jeden Fall auszahlt. Verweigert man etwa einem verwundeten Kameraden im Hospital der Station seine Aufwartung, entgeht einem auch die Anwesenheit von Dr. Chakwas, ohne die die SSV Normandy eine anderer wäre. Die Ärztin mag zwar keine offizielle Gefährtin sein, bereichert jedoch den obligatorischen Schiffsrundgang durch einen ihrer mütterlichen Dialoge, der auch gerne mal auf die alten Zeiten Bezug nimmt. Das Pflegen von Freundschaften und sonstigen Beziehungen erhöht freilich auch bei Mass Effect 3 die Spielzeit in einem nicht unerheblichen Maße. Neben bekannten Gesichtern, deren Beziehung man weiter ausbaut oder auch erneuern kann, hat so mancher Neuling auf der umgerüsteten Normandy seine Zelte aufgeschlagen. Der durchtrainierte James beispielsweise hält nicht sehr viel von Hierarchie und Höflichkeiten. Nach außen hin gibt er den lockeren, unbezwingbarem Herkules und damit auch ungewollt eine Steilvorlage, die harte Schale in einem der vielen sich bietenden Gespräche zu knacken.

Mass Effect 3: Eine Frage des Spielmodus
Wem es auf diese Feinheiten ankommt, sollte einen weiten Bogen um den Action-Modus machen. Dieser beschneidet das Spiel zwar nicht grundsätzlich um die Möglichkeit, mit seiner Crew zu parlieren, spult jedoch sämtliche Dialoge als Sequenz ganz ohne Antwortmöglichkeiten herunter. Viele Facetten der Gespräche offenbaren sich damit erst gar nicht, bei anderen gibt der Modi einfach eine von mehreren Möglichkeiten vor - was nicht immer das ist, was man als Mass Effect-Fan erwartet. Immerhin: Plötzliche Reaktionen – wie in Mass Effect 2 durch ein blaues respektive orangenes Maussysmbol dargestellt - lassen sich auch im Actionmodus erzwingen. Auch die Möglichkeiten des Handels und des Aufrüstens der Waffen bleiben erhalten. Letzeres übrigens wieder ein Stück weit mehr wie im ersten Abenteuer um Commander Shepard. Entscheiden Sie sich dagegen für den Rollenspiel-Modus, steht Ihnen die gesamte Entscheidungsvielfalt parat. Das ist auch beim Story-Modus der Fall, den wir nur jenen empfehlen können, die mit Shootern auf Kriegsfuß stehen. Gegner lassen sich in ihm extrem leicht niederstrecken. Hinzu kommt ein übertrieben starker Schild, der sogar noch hält, wenn man eine ganze Gegnerhorde gemütlich mit der schwächeren Variante des Nahkampfes plättete. Apropos Nahkampf: Dieser spielt in Mass Effect 3 keine untergeordnete Rolle mehr. Gerade wenn einem Gegner sehr nah kommen oder die Waffen an Magazinen dursten, ist dieser sehr effektiv. Ein Anschlag auf die F-Taste genügt und Shepard versetzt dem Gegenüber einen Schlag mit seiner Handfeuerwaffe. Deutlich effektiver ist es jedoch, die Taste kurz gedrückt zu halten. Dann nutzt Shepard je nach Klasse entweder sein Universaltool oder eine biotisch aufgeladene Faust, um dem Gegner zu Fall zu bringen. Der langgezogene Schlag braucht zwar einen kurzen Moment, bis es sich entlädt, entledigt sich Standardgegner dafür aber auch mit einem einzigen Ausfall im mittleren Schwierigkeitsgrad – sofern diese nicht wie so mancher Cerberus Landser hinter einem eisernen Schild Schutz suchen, dessen feiner Sehschlitz sich eher für Präzisionsangriffe eignet. Möglich ist auch ein direkter Frontangriff auf der Deckung. Hierbei wird Shepard aber schnell zum Ziel feindlicher Waffen, wenn der Feind Kameraden in Reichweite weiß.

Mass Effect 3 im Hands-On-Test: Mitreißende Handlung trifft angestaubte Technik - Über 50 Downsampling-Screenshots. (57) Mass Effect 3 im Hands-On-Test: Mitreißende Handlung trifft angestaubte Technik - Über 50 Downsampling-Screenshots. (57) [Quelle: PCGH] Mass Effect 3: Eine Frage der Technik
Technisch hinterlässt Mass Effect 3 einen gemischten Eindruck. Punkten kann der Titel einmal mehr durch seine außerordentlich detaillierten Gesichter. Aknewucherungen und eingewachsene Bartstoppeln sind neben Sommersprossen und lebendig wirkende Augen längst nicht alles, was Bioware für die Köpfe bereithält. Leider hat sich das Repertoire des Entwicklers mit den Gesichtern auch schon erschöpft. Die versprochenen, hochauflösenden Texturen suchen wir vergebebens. Besonders deutlich kommt das an Kleidungsstücken zu tragen. Teilweise auf dem Niveau von Höhlenmalerei ergibt das in Kombination mit den anmutigen Gesichtern einen Kontrast, der größer kaum sein könnte. Etwas mehr Schärfe hat der Entwickler immerhin der Umgebung spendiert – aber eben auch nicht durch die Bank. Während einige Innenräume und Fassaden durchaus stimmig tapeziert sind, lässt sich das von so mancher Bodentextur nicht behaupten. Bei Geröll und anderem Gestein sollte man auch besser nicht so genau hinsehen: Wenn man fehlende Geometrie schon durch Bergtexturen ersetzen will, sollten man denen wenigstens etwas Würze verleihen. Rauch insbesondere feindlicher Blendgranaten und einige Beleuchtungseffekte sind hingegen ganz nett anzusehen, wenngleich ein Aha-Erlebnis meist ausbleibt. Wie zum Trost ist die Unreal 3 Engine aber auch sehr günstig zu haben. Mit der GTX 570 unserer Testsystems waren ohne Probleme durchgängig um die 50 Frames möglich - bei Downsampling mit 2.880 x 1.620 versteht sich. Obacht: Im Menü von Mass Effect 3 finden sich nur minimalistische Einstellungsmöglichkeiten. Gehen Sie unbedingt in den Launcher, der sich im Installationsverzeichnis des Spiels versteckt. Andernfalls bietet das Spiel nur vierfach Anisotropes Filtering.

Qualitäten, mit denen die Grafik geizt, lassen sich dagegen beim Sound finden. Insbesondere die musikalische Untermalung ist sehr stimmig. Für den typischen Mass Effect-Flair sorgen neben altgedienten Stücken und Soundeinlagen auch einige neue Tracks. Dieses Mal muss sich übrigens auch die deutsche Version nicht vor dem Original verstecken. Nachdem der erste Teil im Deutschen die eine oder andere Rolle wie eine wandelnde Schlaftablette klingen ließ, erhitzte der zweite Teil durch zahlreiche Sprecherwechsel – insbesondere auf dem männlichen Shepard – die Gemüter. Inzwischen sollten sich die meisten Fans an die Stimmen gewöhnt haben, sodass die überwiegend positive Sprecherleistung ungetrübt zur Geltung kommt. Eine besonders gute Figur machen vor allem die weibliche Shepard und James in der eingedeutschten Fassung. Nur die Admiralitäten Anderson und Hackett sorgen ungeachtet ihrer Leistung erneut für Bauchschmerzen: Beide haben nun schon ihre dritte deutsche Stimme. Wer ohnehin die sehr gute Original-Fassung vorzieht, sollte daran aber keinen Anstoß nehmen.

Mass Effect 3: Eine Frage der Steuerung
Mass Effect 3 im Hands-On-Test: Mitreißende Handlung trifft angestaubte Technik - Über 50 Downsampling-Screenshots. (60) Mass Effect 3 im Hands-On-Test: Mitreißende Handlung trifft angestaubte Technik - Über 50 Downsampling-Screenshots. (60) [Quelle: PCGH] War die Deckenfunktion in Mass Effect 2 noch recht hölzern und unzweckmäßig, eröffnet sie nun weitaus mehr Möglichkeiten. Shepard bewegt sich jetzt sehr elegant hinter der schützenden Barriere und kann auch problemlos von einer zur nächsten robben. Vorgemacht hat das wohl Deus Ex Human Revolution, in dem sich Hauptprotagonist Adam Jensen sehr ähnlich bewegt. Im direkten Vergleich muss sich Mass Effect 3 jedoch mit einem zweiten Platz zufrieden geben. Immerhin läuft nicht alles so, wie es das eigentlich sollte. Des Öfteren will Shepard in seinem Versteck partout nicht um die Kante laufen. Dort, wo sich unterschiedlich hohe Elemente berühren, stellt er sich auch schon mal aufrecht hinter eine kniehohe Wand – und eröffnet dem Gegner so ein freies Schussfeld. Das passiert glücklicherweise nur selten, ist aber trotzdem ärgerlich. Unabhängig davon, wohinter man sich versteckt, laufen alle Deckmanöver mit der Leertaste ab.

Damit hat sie es im zweiten Teil hinsichtlich ihrer Präsenz auf die absolute Spitze getrieben. Wie gehabt fungiert sie nebenher als Benutzen-Taste, löst nun aber auch per Doppelklick sprungartige Rollen in Richtung der gerade betätigten Richtungstaste aus. Speziell in engen Szenerien brennt in einem unweigerlich das Verlangen nach einer Verteilung auf weitere Tasten aus. Vollführt die Figur etwa einen vermeintlich rettenden Sprung zur Seite, kommt es immer wieder vor, dass man stattdessen an der nächsten Wand mit dem offenen Rücken zum Gegner in Deckung geht. Auch ärgerlich: Will man sich auf eine scheinbar minimalistischen Anhöhe aus dem Wirkkreis des Gegners retten, stehen dem nicht selten unsichtbare Wände im Wege. Manchmal wünscht man sich, Bioware hätte den Schritt zum Shooter komplett vollzogen. Dann könnte man sich ganz althergebracht ducken und wäre beim Springen nicht auf die Gnade der Entwickler angewiesen. Praktisch wäre es sicherlich auch, könnte man die Waffen per Schnelltaste zücken. Durchscrollen oder Pausentaste machen die Sache unnötig kompliziert. Eins muss man Bioware aber lassen: Trotz all der Einflüsse, die es bei einem PC-exklusiven Titel sicherlich nicht gegeben hätte, ist die Steuerung erstaunlich rund umgesetzt. Jede Taste sitzt da, wo sie sein sollten, das Fadenkreuz steuert sich sehr direkt und die Menüs erwecken fast den Eindruck, als wären sie von Anfang an für den PC geschrieben. Die Ladezeiten haben sich im Vergleich zum Vorgänger auch deutlich verkürzt. Das ist insbesondere auf der Normandy sehr angenehmen, wo im Fahrstuhl zwischen den Decks nur noch ganz kurz der Ladebildschirm aufflammt. Teilweise ist es fast schon schade, weil einem dadurch so mancher ausformulierte Tipp entgeht, mit dem der Ladebildschirm das Warten überbrücken soll.

Fazit: Mass Effect 3
Alles in allem scheint Bioware mit Mass Effect 3 mal wieder ein kleines Meisterwerk gelungen. Zwar ist das Spiel optisch abseits der Gesichter keine Augenweide, trumpft dafür aber akustisch ordentlich auf. Die Steuerung verstört mit einigen Tücken, die man auf dem PC ungerne sieht, ist aber immerhin sinnvoll portiert und läuft meist problemlos. Abseits der technischen Finessen schlägt sie Handlung sofort in ihren Bann. Neben einer fulminanten Haupthandlung sind es vor allem die Zwischentöne und die Nebenfiguren, die dem Spiel sein Leben einhauchen. Soweit wir das in unserem Hands-On-Test begutachten konnten, bringt Mass Effect 3 den Umstand, dass Shepard viel neben der relevanten Haupthandlung erledigen kann, sehr glaubwürdig wieder. Alles hat mehr oder weniger mit dem Krieg zu tun, was sich nicht zuletzt immer wieder auf die Charaktere niederschlägt. Das Zahnpastagrinsen ist oft nur gespielt, insbesondere Shepard leidet sehr darunter, dass er den Reapern so machtlos gegenübersteht. Bioware-typisch liegt es am Spieler, ob er sich seinen Kameraden öffnet, oder den Schmerz in sich staut – sofern sie nicht den Action-Modus nutzen.

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In der Galerie: Mass Effect 3 auf maximalen Details und 2.880 x 1.620 (Downsampling).

06:12
Mass Effect 3: Das Sci-Fi-Epos im kommentierten Videotest
 
Software-Overclocker(in)
23.03.2012 20:21 Uhr
Ich kann mir diesen Screenshot einfach nicht verkneifen sry! hat sogar etwas mit dem Thema zu tun wurde mit 2099x1313 DS aufgenommen ;D
Komplett-PC-Aufrüster(in)
08.03.2012 23:38 Uhr
Ich hab es heute bekommen, die Collectors Edition aber sitze schon 3 Stunden bei der Installation. Spiel installieren, Add On installieren,dann wird noch der Soundtrack (>700MB) runtergeladen, Code für den Vorbesteller Bonus.
Naja, ich hoffe wirklich das es sich lohnt wenn ich gleich los legen darf
Software-Overclocker(in)
08.03.2012 02:13 Uhr
Zitat: (Original von Caspar;4024017)
Also sorry... aber wer sich über die Grafik beschwert und deswegen ein Game mit ner top Story nicht kaufen will... kein Kommentar. Metro zum Beispiel war der letzte Schrott, etwas derart langweiliges habe ich seit Jahren nicht gezockt. Hauptsache die Story passt - und das scheint ja der Fall zu sein. Ich werds kaufen.
MassEffect3 kaufen? mit sicherheit! aber erst wenn es einige User getestet haben und die ersten groben Patzer gefixt wurden!
Software-Overclocker(in)
07.03.2012 21:29 Uhr
Also sorry... aber wer sich über die Grafik beschwert und deswegen ein Game mit ner top Story nicht kaufen will... kein Kommentar. Metro zum Beispiel war der letzte Schrott, etwas derart langweiliges habe ich seit Jahren nicht gezockt. Hauptsache die Story passt - und das scheint ja der Fall zu sein. Ich werds kaufen.
Freizeitschrauber(in)
07.03.2012 18:46 Uhr
Zitat: (Original von Mplayer;4019175)
Nein, kann man nicht. Gamepads werden überhaupt nicht unterstützt.
Mass Effect 3: Bioware Begründung zum fehlenden Gamepad-Support - "keine Zeit"


Ich liebe ja Bioware aber das finde ich echt mist bei denen
Keine Zeit?
Die mussten doch nur die Steuerung von der 360 übernehmen.

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